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Raumakustik

Dieses Thema enthält 21 Antworten und 12 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  derFiend vor 1 Woche.

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  • #20883 Antwort

    Hallo community! Im Zuge meines Projektes musste ich mich auch mit dem Thema Raumakustik auseinandersetzen, tatsächlich bin ich dadurch noch tiefer in die Thematik geraten. In einigen Bauberichten wird das Thema gestreift/angesprochen.

    Ich kann nun aus eigener Erfahrung, auch durch Versuche mit schallabsorbierenden Materialien, aber insb. durch mein Projekt, sagen, dass man aus dieser Kiste nicht unbedingt so einfach wieder rauskommt.

    Da die Wiedergabe (-Möglichkeiten) eines Lautsprechers teils sehr stark durch den Hörraum beeinflusst werden (können), meine Frage, ob dazu ein eigenere Bereich als sinnvoll angesehen wird

    Da die Ergebnisse aus einem Fall nicht unbedingt auf den nächsten sinnvoll anzuwenden wären, ginge es mehr um die Methodik der Herangehensweise, die getroffenen Maßnahmen, verwendeten Mittel bzw. Materialien u.s.w. Gruß,

    Kai

  • #20885 Antwort

    Hi Kai,

    ich habe mich theoretisch auch schon mit dem Thema beschäftigt und weiß praktisch dank Daniel, der mit seinem Messmikrofon mal zu Besuch war, dass sich die theoretisch berechneten Raummoden in meinem Wohnzimmer tatsächlich fast genau so wieder finden lassen. Leider auch ungefähr an meinem Hörplatz, der sich aus verschiedenen Gründen nicht versetzen lässt. Und was mache ich dagegen? Erst mal nix, außer zum Musik hören einen Stuhl nehmen. Ich werde mir zumindest keine Bassfalle ins Wohnzimmer hängen… 😉

    Das Thema Raumakustik selbst ist entweder aus meiner Sicht so theoretisch, dass man darüber genug im www findet und hier im Forum keinen eigenen Bereich dafür aufmachen muss, oder es ist auf der anderen Seite wiederum so individuell und komplex, dass die Erkenntnisse des einen nicht so ohne Weiteres auf eine andere Situation adaptiert werden können. Nicht umsonst gibt es Spezialisten, die davon leben können.

    Ein spannendes Thema, in dem der eine oder andere meiner Meinung nach gerne in einem Thread berichten soll, das werde ich auch mit Interesse lesen, aber ein eigener Bereich in diesem Forum wird uns vermutlich auch nicht weiter bringen.

    Aber das ist nur meine bescheidene Meinung…

    Ciao
    Chris

  • #20888 Antwort

    Habe mich auch mal mit dem Thema beschäftigt und besitze sogar ein Messmikro mit Interface und was sonst noch dazu gehört. Auch ich konnte die Moden bei mir in der Bude gut identifizieren, das war es dann aber auch schon. Was hilft sind große Bassfallen in den Ecken, Dämmung, ein größerer Raum sodass das Sofa in der Mitte stehen kann und am besten noch ein Diffusor. Diese Maßnahmen sind nicht mit (m)einem durchschnittlichen Wohnkonzept zu vereinbaren. Und meine Lautsprecher irgendwann mal in einen Hörraum im Keller zu verbannen, nur damit ich da unter idealeren Bedingungen Musik hören kann, dafür sind sie mir zu schade. In dem Buch Sound reproduction von Toole steht auch drin, dass der Mensch sich sehr schnell an Raumakustik gewöhnt.
    Interessantes Thema auf jeden Fall.

  • #20894 Antwort

    Ok, war ja nur so ein Gedanke, damit man eigene Erfahrungen, und die anderer, nicht zusammensuchen muss aus einzelnen threads oder Bauberichten.

    Dass es ein Fass ohne wirklichen Boden ist, d’accord. Und das Wort Psychoakustik wurde zum Glück bisher nur gestreift. Aber gut, kann ja jeder basteln wie er mag, ich werde versuchen, die Möglichkeiten für mich sinnvoll zu nutzen, und wenn das nicht klappt, ist das eben so, da mache ich mir dann keinen Kopf. 🙂

    Ich habe mir auf einen Tips von Max hin das UMIK-1 Mikro besorgt und angefangen mit der Software REW (Room Equalizer Wizzard) zu arbeiten. Das Mikro kostet nicht die Welt, die Software mit ihren umfangreichen Möglichkeiten kann man kostenlos laden.

    Sicher, die Frage lautet, was misst man wo und weshalb, und wie interpretiert man das dann? Auf jeden Fall kann man Veränderungen, die man vormimmt – Standortwechsel der LS oder des Sessels beim einen, Bassfalle beim nächsten u.s.w. – durch Messungen nachvollziehen und vielleicht mit etwas Übung mit dem eigenen Höreindruck in einen nützlichen Zusammenhang bringen. Ob man sich dann die Bude umbaut, ist natürlich eine andere Frage.

    Ursprünglich habe ich das angeschafft, um die Anbindung der Symphonys an den Bass einzustellen bzw. zu überprüfen..Messungen am Hörplatz, unmitttelbar vor den Membranen u.s.w. haben mir dabei interessante Ergebnisse beschert, die man dank der Software auch kommentieren und abspeichern kann, um dann systematisch vorzugehen. Vielleicht schreibe ich was dazu im Baubericht, schaun mer mal.

    Gruß,

    Kai

  • #20896 Antwort

    Ich habe mir von Behringer das EMC8000 besorgt incl. Kalibrierungsdaten. habe dann auch mit dem REW herumgespielt. Übel was da bei mir für Moden gemessen werden konnten 😁 habe dann auch mal ein bisschen im Nahfeld gemessen. Das allerdings mit einer anderen Software. Ich traue mir aber nicht wirklich zu das Ergebnis beurteilen zu können. Spaß hat’s trotzdem gemacht.

  • #20921 Antwort

    Ja, Raummoden zu beseitigen gehört für mich auch nur ins Kino. Manch einer macht es, der Andere nicht!
    Ich versuche lieber immer mit der Füllung, Bedämpfung des Lautsprechers zu arbeiten. Punshig oder samtweich, da lässt sich schon viel machen!

    Und wenn es wirklich nicht funzt, hat man immer noch nen Udo zum Absenken und ändern der Weiche.
    Man muss sein Problem nur beschreiben können. Bei einem neuen Verstärker geht das gefummel von Vorn los. Misst man eine Konstalation ein, gilt diese nicht für eine andere.

    Nabend Jörg

    Nachtrag: Ich gaube oder behaupte mal, wer genug Möbel und Auslegeware hat, hat weniger Probleme.

  • #20927 Antwort

    N’Abend die Herren,

    bzgl. Raumakustik:
    Das Thema ist ohnehin so individuell wie Lautsprecherbau, eine Universallösung gibt es also nicht….
    Der Eine hört gern im verglasten und Marmor gefliesten Raum und schwört dabei noch auf Silberkabel für die letzten 0,5% an Hochton, der Andere nagelt Wolldecken an die Wand, um den Raum optimal zu bedämpfen.

    Wer seine Lautsprecher im Wohnraum aufstellt, ist halt den geschmacklichen Ansprüchen von Lebenspartner/-in oder spätestens sich selbst unterstellt, ich lebe allein, “mülle” aber dennoch nicht die Hütte mit Bassfallen, Nippes und sonstigem Brimborium zu. Wer einen eigenen Hörraum zu exklusiv diesem Zweck sein Eigen nennt, kann da natürlich die Optik dieser Verwendung unterordnen…

    Heutige Architektur ist ohnehin recht “hart” was die Raumbedämpfung angeht, Parkett oder Laminat statt Teppich, große Glasfenster, die Wände meist nur verputzt und gestrichen….. und wenn man sich die “Trends” betrachtet á la “Industrial Style”, wird es noch heftiger, wobei ich mich frage, wie man ein 1945er Hochbunker-Schalbeton-Ambiente ernsthaft als wohnlich bezeichnen kann.

    Es sind aber oft schon kleine Dinge, die einen kritischen Raum positiv beeinflussen können, ein Stoffsofa oder -Auflage für ein solches aus Leder, Hochflorteppich vor den Boxen, wer mag (schwere) Gardinen oder ein Plissee ….
    Alles normale “Wohnaccessoires” ohne extra Geld für irgend ein Spezialzeugs wie Schaumstoff an den Wänden oder Ähnliches ausgeben zu müssen.

    Ein bisschen rumfummeln mit der Dämmung und Aufstellung des Lautsprechers, so wie Ergreifen einer oder mehrerer der genannten Maßnahmen können schon reichlich bewirken, ohne auffallend zu sein.

    …und wenn es dann GAR NICHT anders geht, kann man zur Not noch zum DSP greifen – wobei auch ohne wie gesagt einiges zu erreichen ist.

    Gruß,
    -Sparky

  • #23988 Antwort

    Moin zusammen,
    Bin gerade auf ein interessantes Regalsystem gestoßen, das – richtig gefüllt – auch akustisch interessant sein dürfte. Nachbauen sollte auch kein großes Ding sein (nur für den fall, dass jemand keine 5.000,- dafür ausgeben möchte…

    https://www.cubit-shop.com/de-de/regal/regalkombinationen/

    Das Weihnachtsbasteln kann beginnen 😉

    Matthias

    • #23999 Antwort

      Hi Matthias,

      Ich nutze seit knapp 8 jahren die cubits für meine dvd-sammlung… Ich kann die nur empfehlen… Aber aufpassen… Einzeln sind die schon recht “schwer”… Ich habe die ohne jeglicher Befestigung an wand und in sich selbst gestapelt… Sind aber sehr stabil… Als ich se gekauft habe, gabs die nur in weiß und ohne türen… Jetzt gibts die in allen möglichen farben und mit verschiedenen türen…

      Noch am rande… Habe mir die gekauft, wo dvd’s reinpassen… Also di mittlere höhe… Aber von denen 4 verschiedene breite…

      • #24001 Antwort

        Habe grad mal die hp angeschaut… Unter kundenbilder gibts meine leider nicht mehr… Ich kann (wenn gewünscht wird) heute abend mal welche machen… Und diese hier mal hochladen… Dann kann man sehen, wie diese wirklich (und ohne Photoshop) aussehen… Aber nur mal vorab… Bilder auf der hp sind sehr real…

      • #24057 Antwort

        Hi Zusammen,

        Hier ein paar impressionen, wie so ein Cubit-Regal aussehen kann… aufgrund meiner Stapeltechnik habe ich viele Leerräume zwischen den Cubits gehabt und somit die Lagerfläche immens erhöht

        Vor der räumlichen Änderung

        Regal-1

        Regal-2

        Regal-3

        nachdem ich das Büro in dem die DVD’s waren für einen Kleiderschrank räumen musste, habe ich ein Teil im Büro gelassen (jedoch umgestellt) und ein Teil kam ins Wohnzimmer

        Büro:
        Regal-5

        Wohnzimmer:
        Regal-4

        zwischenzeitlich hat sich der Aufbau der Cubits verändert. Qualitativ aber gleichbleibend sehr gut.

        Regal-6

        Regal-7

        Regal-8

        Regal-9

        Die Cubits sind auch sehr gut im nehmen. Sie haben einen Umzug ohne großen Probleme mitgemacht. D.H. ich habe die einfach auf den Rücken in den kofferraum gelegt und so transportiert 🙂

        Auf dem Bild, auf dem der Cubit seitlich zu sehen ist, erkennt man auf der Rückseite einen Spalt. In diesem Spalt kann ein mitgeschicktes Holzplättchen eingesteckt werden. somit erhöht man die steifigkeit wenn man die Kisten ohne Wandbefestigung aufstellt. Für die Wandbefestigung gibt es bei der ersten Generation eine Bohrvorlage. bei der neuen gibt es schon vorgefräßte Halterungen.

        Es werden auch Winkel zur Wandbefestigung mitgeliefert.

        Preislich ist ein solches Regalsystem ab einer gewissen größe teuer aber aufgrund der flexiblen aufstellung (gerade bei Dachschrägen und verwinkelten Räumen) sehr von Vorteil.

        Seit geraumer Zeit gibts die Cubits auch in verschiedenen Farben und es werden nun auch Türen und Schubladen angeboten. Dies macht die Teile noch interessanter.

        Im großen und ganzen eine schicke Allround-Lösung, welche ihren Preis hat. Jedoch diese mit Dämmstoff vollzustopfen und mit Stoff zu verstecken… das macht keinen Sinn. Da kann man sich aus Sperrholz so etwas viel günstiger selber bauen.

      • #24088 Antwort

        Offtopic on –

        Moin.

        Nymphie, Guter Anfang.

        Das Leben ist zu kurz, um schlechte Musik zu hören.

        Dein Beitrag ist das Beste, was ich bisher hier im Forum bezüglich Raumanpassung gesehen und gelesen habe. Glückwunsch. Schön dass man sogar bei Eton die Fähigkeit altgedienter Bücher praktisch geadelt hat.

        Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.

        Schönes Wochenende Dir.

        Hesse

        – offtopic off

      • #24090 Antwort

        Hi Hesse,

        frage… hab ich irgendwo das “sarkasmus-an” übersehen oder meinst du das grad ernst… bin grad verwirrt… könnt daran liegen, dass ich dringend Feierabend brauche 🙂

      • #24095 Antwort

        Hallo, Nymphie.

        Ach was. Das ist mein voller Ernst und völlig ehrlich, ich rede nicht immer nur dummes Zeugs, wie manch einer vermutet. Wirklich richtig geil, optisch wie akustisch.

        Was Du da machst, ist genau der Königsweg, Moden und Reflexionen zu begrenzen, ist in meine früheren Beiträgen nachzulesen. Ich hätte eh über dieses Thema in den nächsten Wochen hierüber Auszüge aus meinem Büchlein in einen Bericht komprimiert, wird aber eventuell wieder als “auf die Kacke hauen” abqualifiziert. Daher lieber Weihnachtsmarkt und Glühwein.

        Aber wirklich meine Anerkennung für Deine Leistung, egal ob so gewollt oder zufällig. Schau Dir den Beitrag von Udo an, dann weißt Du, was ich meine und seit Jahren propagiere.

        Krass korrektes Wochenende. – Ich komme nicht mit den Smilies klar, sonst wäre hier einer –

        Karl-Heinz

      • #24096 Antwort

        Hallo Hesse,

        ich denke es gibt genug Leser hier die Deine Beiträge durchaus schätzen, und gerne lesen.
        Aber kleine Anregung, die letztlich auch Deinen Beitrag oben betrifft: sei in deinen Aussagen klarer, direkter dann missversteht man Dich eventuell auch nicht so schnell 😉

        Im Zweifel lass halt noch jemanden deines Vertrauens mal drüber lesen, ob das was Du sagen möchtest auch so rüber kommt. Manchmal ist das was du sagen möchtest, und das was man so liest gefühlt zweierlei, und dann entstehen Situationen wie bei deiner letzten Veröffentlichung hier.

        Letztlich möchte ich Dich aber ermutigen doch was zu schreiben, weil ich´s nämlich wissen will 😀

      • #24098 Antwort

        nymphetamine

        Hi,

        War in echt verwirrt… Hatten kpmg im hause und musste meine Arbeit rechfertigen… Der fluch eines sap-admins 😀

        Das Ergebnis war eher ein goldener schnitt mit der Meinung meiner frau und Platzmangel… Und sie war nicht da, als ich das aufgestellt hatte 😂

      • #24103 Antwort

        Moin Männers,

        Ein in der Tat gutes Beispiel für die Krux, gerade Flächen zu beseitigen, Nymphie.
        Am besten gefällt mir das dazu verwendete Material, ich erkenne viele Bezüge der aktuellen Popkultur, dass ich Pluspunkte für den Facehugger gebe, macht mich wahrscheinlich “oldscool”, zumal Sigourney Weaver ja den Dreh einer Fortsetzung mittlerweile dankend ausschlägt 😉

        Was Hesses Beitrag angeht, so lese darin Anerkennung – er hat sich lange mit eben solchen Maßnahmen beschäftigt. Und was den Schnitt angeht: Da es sich um natürliche und ästhetische Proportionen handelt, wählen Menschen teils “intuitiv” den “goldenen Schnitt” aus. Dieses Konzept ist wegen seiner Präsenz in der Architektur halt recht präsent, ohne dass man es bemerkt.

        Gruß,
        -Sparky

        P.S. Für den SAP-Admin müsste ich theoretisch Abzüge in der B-Note geben, aber im Feierabend sind alle Menschen gleich 😉 😀

      • #24107 Antwort

        Moin.

        Lieber Fiend.

        Meine Antwort war eigentlich an nymphie gerichtet und für niemand sonst, ich denke aber, du hast eine Antwort, auch wenn sie Dir nicht gefallen wird, verdient.

        Der Letzte, der meine Auslassungen quergelesen hat, war vor 50 Jahren mein Deutschlehrer. Zu meiner Schulzeit, das wird Dir Udo bestätigen können, war gutes Deutsch ein absolutes muss. Dein Zwischenruf verhallt also ungehört, sorry.

        Auch verstehe ich nicht, weshalb mein Beitrag “unpräzise” sein soll. Wenn man genau liest, erkennt man recht einfach, dass ich die Möblierung schalltechnisch für gut erachte. Bringt man jetzt meine Antwort mit den Bildern in Verbindung, hat man schon den ersten, selbstständigen Schritt gemacht.

        Wie oben gesagt, das meine ich ernst, möchte ich zu dem Thema gar nichts mehr sagen. Die Raumakustik treibt mich seit 40 Jahren um, der daraus resultierende Schluss und Erfahrung ist, dass wenn man den Raum zu 90% optimieren und entzerren mag, ein sehr hoher Aufwand zu betreiben ist. Da geht nicht nur die Raumbegebenheit, sondern auch die Eigenschwingungen der umgebenden Bauteile. Alles sehr komplex und für das Forum zu engagiert und ambitioniert, wie ich festgestellt habe.

        Man kann jedoch ganz erhebliche Verbesserungen der Raumakustik erzielen, wenn man ein gewisses Grundwissen über Moden und Reflexionen, sowie deren Minimierung, hat. Dazu kommt, dass jeder Raum anders geartet ist, das liegt an der geometrischen, dreidimensionalen Form, der Möbilierung, der Wand- und Bodenbekleidung und und und. Wenn ich da völlig präzise sein sollte, müsste ich für jeden Raum eine Lösung vorschlagen, Moden berechnen, die Maßnahmen grob überschlagen und in einen Plan fassen. Ich wollte die nächsten Jahre eigentlich andere, spaßbringende Dinge erledigen.

        Hier ist Eigeninitiative und Grübeln gefragt. Wer sich der Rosskur nicht unterziehen mag, macht halt nichts. So einfach kann die Welt sein.

        Schönes Wochenende Dir.

        Hesse

        PS. Die meisten Abhörräume der Lautsprecherfirmen sind ziemlich steril auf “schalltot” und dann auf die Hörgewohnheiten der “Fachtester” getrimmt, daher finde ich es ganz toll, dass bei Eton jetzt Regale in den Hörraum Einzug gehalten haben. Closer to the reality and the music. Chapeau.

      • #24109 Antwort

        Ich seh schon, mit dir kann man das “aneinander vorbeireden” wohl zur Hochkultur treiben.

        War nur nett gemeint, nix für ungut, aber damit lass ich´s jetzt auch bewenden…

  • #23989 Antwort

    Hi Matthias. Gute Anregung. Da kann fast jeder etwas von machen. In viel kleiner habe ich etwas ähnliches schon erfolgreich in Betrieb.
    Gruß Martin

  • #23990 Antwort

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Philipp Vavron hat den Hörraum von Eton neu gestaltet, dabei hat er auch auf Diffusoren gesetzt. Vor eine Art Regalsystem mit schmalen Fächern wurden Stoffrahmen gesetzt, die man auch herausnehmen kann. Als er das demonstrierte, kam ein interessantes Innenleben zum Vorschein: Jede Menge Bücher! Kann ich sehr empfehlen 🙂

    Gruß Udo

    • #24000 Antwort

      Moin Udo,
      Hervorragend, damit ist meine Billiregal hinters Sofa Methode jetzt auch offiziell als Duettatauglich zertifiziert 😂

      Liebe Grüße
      Matthias

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