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SB36 by Max

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  • Dieses Thema hat 12 Antworten und 10 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 3 Jahre, 1 Monat von Kai.
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    • #16312
      max

      Hallo zusammen,

      an meinem studentischen „Zweitwohnsitz“ in der Heimat spielten bislang „nur“ ein paar AX-6 HR. Klar, in Anbetracht der Investition kein schlechter Lautsprecher, aber gerade was die Auflösung im Hochtonbereich betrifft, wurde doch der Wunsch nach einer kleinen Steigerung lauter. Und dann gibt’s da ja noch diesen notorischen Basteldrang – ihr wisst sicher, was ich meine 😉
      Kurzum: Vor einiger Zeit hab ich einen Satz SB36 besorgt, die die AX-6 ablösen sollen.

      Also flugs ein paar Gedanken zum Gehäuse gemacht. Freie Zeit ist derzeit Mangelware, daher soll es nicht allzu kompliziert und langwierig werden, zwei bis drei Wochenenden sollten reichen. Einfache Quader waren aber doch zu langweilig – nachdem ich auf die Schnelle ein paar Formen im CAD gepinselt hatte, erschien mir der linke Entwurf als bester Kompromiss aus Optik und Aufwand:
      SB36_Step1

      Nach etlichen gebauten Lautsprechern wurde es endlich Zeit, die Jungfräulichkeit in Bezug auf Furnierungen zu verlieren – die Optik des Materials war daher egal und ich konnte ruhigen Gewissens auf vorhandene Reste zurückgreifen. Im Keller fanden sich noch zwei beschichtete Spanplatten – klar, nicht das Ideale Material für den LS-Bau aber dank 28mm Stärke sollten die recht schweren Tischplatten wohl ausreichend sein.

      Auch beim Bau wollte ich mal neue Wege ausprobieren. Während ich bislang in der Regel nach „Udos Art“ bretterversteifte Kästen mit Fugenleim und Spanngurt in Form gebracht habe, sollte es bei diesem Projekt ein von Ringversteifungen getragener Korpus werden. Mit den Spanten hab ich auch begonnen:
      Step1

      Im nächsten Schritt hab ich die Seitenwände gebaut, die Gehrungen hab ich nach „Lets Bastel Art“ mit Klebeband und Leimpinsel gefertigt:
      Step2

      Auch beim zusammenfügen des Gehäuses setzte ich erstmals auf Tape statt Spanngurten. Es hat funktioniert, allerdings bekommt man nicht den Druck der Gurte hin und auch mit Kleberesten auf der Oberfläche muss man ggf. aufpassen.
      Step3

      Die Front wollte ich wegen der Fräsungen aber aus MDF realisieren – die hab ich einfach aufgesetzt und mit dem Bündigfräser angepasst. Außerdem hab ich auf die Oberseiten 3mm HDF Platten geklebt und mit dem Bündigfräser angeglichen, um die vielen Stoßkanten zu überdecken. Eigentlich sollte es beim Furnieren ja nix brauchen, aber an der wichtigsten Seite wollte ich keine sich durchzeichnenden Stoßkanten riskieren und daher den Übergang offener Span <> harte Beschichtung überdecken.
      Step4

      Das erste Wochenende war dann auch schon vorüber und es ging wieder in die werkstattlose Stadtwohnung. Die Zeit dort hab ich genutzt, um das Furnier zu bestellen und die Weichen zu löten. Um auch den Ansprüchen der Theoriefritzen gerecht zu werden, hab ich wundervoll klingende High-End-Kabel zur Innenverkabelung vorgesehen (08/15 Schaltschranklitze H07-VK aus der Grabbelkiste, die bei Vollmond von einer Blondine verdrillt wurden) und die Spulen hoffentlich richtig angeordnet. Geklebt wurde die Weiche auf das Bodenbrett, welches dicht in der untersten Ringversteifung verschraubt wird. Dazu verwende ich gerne Dichtband für Ceranfelder, das ist günstig, dichtet gut und ist schön dünn (ebenso zum Einbau von Chassis, die keine Dichtfläche haben).

      Step5

      Am nächsten Wochenende ging es dann mit dem eigentlichen Bau weiter.

      Zunächst hab ich die zwischenzeitlich eingetroffenen Furnierblätter von ihrer für den LS-Bau sehr günstigen, aber unhandlichen Liefergröße (0,4x3m) mit dem Cutter grob vorgeschnitten. Es handelt sich um “Etimoé wild gemasert”, welches mir optisch sehr gut gefällt und von der Blattgröße sehr gut passte – ich hatte vergleichsweise wenig Verschnitt und bei meiner ersten Furnierarbeit wollte ich nicht stückeln, weshalb die Blattgröße mindestens 38×120 cm betragen musste. Edit: Beim Suchen nach dem Furniernamen ist mir aufgefallen, dass auch Michael das Furnier schon für seinen SB36 Center verwendet hat. Sorry, wollte nicht “abkupfern”
      Step6

      Im nächsten Schritt wurden die Gehäuse auf das Furnieren vorbereitet, dazu wollte ich die Rückseite (die ebenfalls zwei 28mm Stoßkanten enthielt) mit Nigrin 2K-Spachtel versiegeln, da dieser im Gegensatz zu einer passenden HDF Platte bereits vorhanden war – das war ein Fehler.
      Ich weiß nicht, ob ich beim Mischen was verbockt hab (bin eigentlich streng nach Anleitung vorgegangen) oder das Zeug einfach nicht mehr gut war, jedenfalls kam die Hälfte der Masse beim ersten Schliff trotz 15h Trocknungszeit wieder mit runter. Außerdem schien der Leim nicht wirklich gut darauf zu halten. Also hab ich das Zeug so gut es ging wieder abgekratzt/-geschliffen.

      Schließlich hab ich den ganzen Korpus mit 120er Papier mit dem Exzenterschleifer auf das Furnier vorbereitet, bevor es ans Eingemachte ging. Dazu hab nochmal kurz Udos Anleitung und den Artikel „SB12 6L – Furnieren mit Thomas“ überflogen. Aus letzterem ich den Tipp aufgegriffen, die Kanten des Furniers mit Malerkrepp zu stabilisieren. Dieser Tipp ist sehr hilfreich, allerdings mit einer Einschränkung: Das Krepp darf nur Furnierbereiche berühren, die später abgetrennt werden. Der Kontakt mit dem Bügeleisen verwandelt nämlich den extra leichten Halt zumindest beim von mir verwendeten Malerkrepp in zähen Kleber, der sich kaum mehr rückstandsfrei entfernen lässt – das hab ich zum Glück bei einem kleinen Teststück gemerkt.
      Also nur die Ränder des Furniers grob einen halben cm breit mit Malerkrepp eingefasst und dann samt Korpus dünn mit Leim eingerollt. Randnotiz zur Planung: für meine grob 2.5m2 Furnierfläche hab ich knapp 1kg Pönale Classic verbraucht.
      Nach dem der Leim abgebunden war, hab ich mit dem Aufbügeln begonnen, was erstaunlich gut ging. Verwendet hab ich unser Skiservice-Bügeleisen bei knapp 150°C und einen Streifen von Großmutters Backpapier. Wenn man immer schön in Richtung der Maserung bügelt und fest aufdrückt, geht das einwandfrei und (bislang) ohne Risse und Blasen – nur zu fotografieren hab ich im Eifer des Gefechts vergessen. Die überstehenden Reste an den Kanten hab ich alle mit Schleifklotz und 120er Papier abgetrennt.

      Nach dem Furnieren war zwar der für mich neue Part erledigt, die Aufregung wollte sich aber noch nicht gänzlich legen, da ja als nächstes die Ausfräsungen anstanden. Inzwischen hab ich zwar bestimmt 50 Kreise gefräst, trotzdem war klar, dass hier ein Fehler am quasi fertigen Gehäuse drastische Auswirkungen hat und es nicht wie sonst mit 5€+30min für eine neue Schallwand getan wäre. Obwohl es ein langer Tag und bereits nach Mitternacht war, lief alles problemlos und von diesem „Erfolg“ beflügelt nahm ich gleich noch einen 240er Schliff und die erste Ölung vor, bevor ich zufrieden ins Bett ging.
      Step7

      Am nächsten Tag war dann schließlich der Endspurt angesagt: Von Hand hab ich mit 240er Papier noch die letzten rauen Stellen beseitigt (entstanden durch feine, sich im Öl aufstellende Härchen) und die Kisten noch ein zweites Mal geölt. Dazu hab ich Hartwachsöl von Oli Natura verwendet, welches mit 18€/L nur gut die Hälfte des bekannten osmo-Pendants kostet und ebenfalls tolle Ergebnisse liefert. Aufgetragen hab ich es einfach mit einem zusammengeknüllten Microfaserlappen, zunächst mit kreisenden Bewegungen „einmassiert“ und dann in Richtung der Maserung abgezogen.
      Es war mein erster Kontakt mit Hartwachsöl und ich glaube kaum, dass ich in Zukunft noch häufig etwas Anderes verwenden werde, obwohl ich Zugriff auf Kompressor und Lackierpistole hab. Das Handling ist super easy und die entstehende Oberfläche wirklich toll. Die seidenmatte Optik gefällt mir sehr gut, insbesondere hat mich aber die tolle natürliche und sehr wertige Haptik überzeugt.

      Schließlich ging es an den Zusammenbau der Boxen.
      Die Chassisausschnitte hab ich diesmal nahezu perfekt getroffen – die 17er flutschten mit einem leichten Klaps vom Gummihammer geradezu in die Ausschnitte und sitzen ohne jeglichen erkennbaren Spalt. Ebenso wanderten Dämmmaterial und BR-Rohre in die Kisten, bevor sie mit dem Boden samt Weiche verschlossen wurden.
      An dieser Stelle möchte ich noch einen besonderen Dank an den User Elvis3000 aussprechen, der mich einerseits mit seinem Bericht zur SB18 zur Furnierung motiviert hat und mir dann vor allem ein Set seiner tollen Edelstahlschraubenterminals gefertigt hat. Ich finde, die cleane Optik passt perfekt in den schlanken Rücken der SB36.

      Terminal Elvis3000

      Zu guter Letzt gibt es natürlich noch ein paar Worte zum fertigen Lautsprecher.

      SB36_1
      Sb36_2

      Klanglich gab es für mich als langjährigen SB240- und SB18-Hörer natürlich keine großen Überraschungen, was aber keinesfalls abwertend gemeint ist. Die SB36 ist ein toller Lautsprecher, der bei keiner Musikrichtung Schwächen zeigt und passt perfekt in das gut 20m2 große Zimmer. Feinzeichnung, Bühnenstaffelung, Punch, Pegel, Tiefgang – alles da. Wie gesagt, ich wusste ja, was ich erwarten kann, aber für <500€ komplett ist das schon richtig großes Kino. Befeuert werden sie übrigens von einem Pioneer A-676, den ich vor ein paar Jahren für einen zweistelligen Betrag erstanden hab.

      Abends kam dann meine Mutter vorbei, um das Werk zu begutachten und wollte die Teile auch mal hören. Eigentlich ist sie ein „Anlagenverweigerer“ – sie besucht regelmäßig Konzerte verschiedener Musikrichtungen und hat dafür teilweise Abokarten. Ihrer bisherigen Meinung nach kann man diese Musikqualität aber daheim eh nicht nachbilden und drum sind Stereoanlagen überflüssig. Was soll ich sagen, nach zwanzig Sekunden des ersten Liedes musste ich ihr versichern, dass die Töne wirklich nur aus den Lautsprechern kommen und nicht aus der Schwarzen Kiste in der Mitte (Verstärker), nach einer zweistündigen Hörsession verließ sie schließlich den Hörplatz mit einem breiten Grinsen und der Bitte, mir doch am nächsten Tag die Bedienung der Anlage zu erklären, damit Sie Musik hören kann während ich in München beim Studieren bin.
      Zwischenzeitlich schaute auch mal mein Großvater vorbei – ihm gehört unsere kleine Werkstatt und er hat grob 70 Jahre Heimwerkererfahrung und spätestens seit dem Renteneintritt genug Zeit für einen gewissen Perfektionismus. Was soll ich sagen, selbst er war mit meiner Arbeit mehr als zufrieden, was ich wohl als großes Lob werten kann.

      Ich jedenfalls hab es genossen, mal wieder für ein paar Stunden dem digitalen Uni- und Arbeitsalltag entfliehen zu können und ganz analog etwas Handwerkliches zu schaffen, dass mir nun auch in der zweiten Heimat das gewohnt hohe Udo-Klangniveau liefert.

      Lessons learned:

      1. Klebeband kann beim Gehäusebau insbesondere bei Gehrungen ein wertvoller Helfer sein, Zwingen und Gurte aber nicht gänzlich ersetzen.
      2. Furnieren mit der Bügelmethode ist echt nicht schwer und man bekommt mit vergleichsweise wenig Aufwand tolle Oberflächen. Obacht beim Spachteln!
      3. Der Tipp mit dem Malerkrepp ist gut, allerdings nur auf Rändern, die abgeschnitten werden.
      4. Hartwachsöl hat seinen guten Ruf zurecht. Die Verarbeitung ist super easy (auch im Wohnzimmer und nicht staubfreien Räumen machbar) und sowohl Optik als insbesondere auch die Haptik der behandelten Oberflächen sind spitze!
      5. SB ist und bleibt ein wahnsinnig toller Allrounder, der schon echtes High End bietet und dabei noch sehr preisWERT ist.

      Gruß Max

      PS: Udo, falls du meinst, dass das besser bei den normalen Artikeln als im Forum aufgehoben ist, nur zu. Wirklich viel „neues“ war ja aber nicht dabei.
      PPS: In Echt wirkt die Farbe etwas anders. Eine Spur röter&kontrastreicher, als auf dem letzten Werkstattbild, aber nicht ganz so rotorange wie auf den letzten drei Bildern, sondern eher etwas bräunlicher. Das liegt wohl an der recht kalten Farbtemperatur des Lichts aus den Leuchtstoffröhren in der Werkstatt bzw. des viel zu warmen Lichts aus den Halogenstrahlern im Zimmer. Bei Gelegenheit mach ich mal noch schönere Bilder bei Tageslicht.

    • #16323
      Sparky

      Guten Abend,

      sieh an, eine schöne Lektüre für den Sonntagabend.
      Nur weil es viele SB36 gibt, heißt das ja nicht, dass diese langweilig würden. Zum Einen hast Du eine D’Appo-Form gewählt, zum Anderen gefällt mir die Gehäuseform, diese hat etwas kristallines an sich.

      Elvis seine Polklemmen passen tatsächlich gut dazu.

      Also ohne viele Worte: Gute Arbeit, viel Spaß mit den Boxen.

      Gruß,
      -Sparky

    • #16325
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Max,
      wenn du noch mehr Bilder zum Furnieren und Ölen hast, können wir einen Leserbericht draus machen. Deiner Mutter kannst du jedoch auf jeden Fall mit der Centerweiche noch mehr Grinsen ins Gesicht zaubern 🙂

      Gruß Udo

    • #16516
      Henning

      Guten Morgen Max,

      toller Bericht, toll gebaute Boxen. Viel Spaß mit den Boliden. SB rulez! 😉

      Gruß, Henning

    • #16517
      max

      Guten Morgen Jungs,

      Vielen Dank für die Blumen!

      @Udo:
      Allzu viele Bilder vom Furnieren gibt es wie schon erwähnt nicht, aber ein zwei müsste ich noch finden. Ich schau bei Gelegenheit nochmal.
      Bzgl Centerweiche: Den Gedanken hatte ich natürlich auch schon, weshalb ich ja auch direkt in D’Appo Optik gebaut habe. Ich wollte es einfach mal probieren, dachte mir warum nicht – bei der 240 ist der MT ja auch über dem HT. Und der Klang überzeugt mich durchaus.
      Auch wenn ich momentan ehrlich gesagt klanglich nichts vermisse, einen Versuch samt (Direkt-?)Vergleich wäre es natürlich trotzdem wert 😉 Ich schreib dir nachher mal ne Mail.

      Gruß Max

      • #16518
        Maik Schmitt

        Hallo Udo,
        Hallo Max

        Wie wäre den der Unterschied zwischen den beiden Weichen zu erwarten.
        Mehr Bühne durch d´appolito Anordnung?
        Zu lasten von was ?

        @Max: tolle Arbeit!

        • #16519
          max

          Hi Maik,
          Danke!

          Ich hab die beiden Versionen nur mit deutlichem zeitlichen Versatz und in verschiedenen Räumen getestet. Daher wird dir Udo sicher die verlässlichere Aussage geben können.

          Ich hätte jetzt gedacht: Centerweiche spielt noch etwas Direkter, Punchiger durch die Parallelschaltung, die 2 1/2 Wege Originalversion dafür etwas tiefer und “dicker” im Bass. Ob das so stimmt und vor allem wie viel davon auf die Weiche und wie viel auf die Chassisanordnung zurückzuführen ist, werde ich wohl am besten bei einem Direktvergleich herausfinden können.
          Bühnentiefe und -staffelung ist auch jetzt schon eine Spur besser als bei SB240 und SB18 (beide liefen auch schon viele Stunden in dem Raum), gefühlt auf 417 Niveau (die ich allerdings nur aus anderen Räumen kenne und die untenrum nochmal ne Schippe draufpackt)
          Die SB18 war in dem Raum auch toll, ihr ging aber bei höheren Pegeln schon etwas die Luft aus. Die 240 hatte dieses Problem natürlich nicht, war schon etwas übermotorisiert für die 20m2 und regte jede Raummode schonungslos an und neigte etwas zum wummern (nur in diesem Raum, in anderen funktioniert sie top!). Die SB36 ist in diesem Raum wirklich der perfekte Kompromiss.

          Gruß Max

    • #16520
      Michael

      Hallo Max,

      herzlichen Glückwunsch zu den neuen Lautsprechern. Die sehen wirklich toll aus. Da ich ja auch SB 36 als D´Appo Version mein Eigen nenne weiß ich nur zu gut wie tolle dieser Lautsprecher seine Aufgabe erfüllt. Die Gehäusevariante ist dir sehr gut gelungen. Schlank, schick, zeitlos. Und beim Furnier scheinen wir den selben Geschmack zu haben. Eine tolle Wahl also. 😉

      Daumen hoch und viel Spaß.
      Michael

    • #16521
      derFiend

      Sehr schöner Lautsprecher Max, herzlichen Glückwunsch 😉

      Freu mich drauf den irgendwann mal bei einer “Süd” Hörsession erleben zu können !

    • #16522
      Michael M.

      Sehr cooler Bericht Max,
      Wieso du ihn nicht gleich Udo zum veröffentlichen geschickt hattest versteh ich nicht, der ist es allemal Wert!
      Das Furnier gefällt mir ausgesprochen gut, jetzt hast du auch noch deine Mutter infiziert, kommt da noch was? 🙂 Auch das dein Opa hier nichts auszusetzen hatte ist völlig verständlich, die Teile sehen klasse aus.

      mfg
      Michael

    • #17396
      Alechs

      Hallo Max

      Wo hast du das “Etimoé wild gemasert” gekauft? Tolle Lautsprecher 🙂

      Alex

      • #17660
        max

        Servus Alex,

        sorry – ich hab deine Antwort jetzt erst gelesen =(

        Das Furnier war von designholz.com. Dort gibt es aber derzeit nur noch ein anderes Furnier, das (in meinen Augen) nicht so schön ist, Insektenlöcher hat und vor allem nur 24cm breit ist – für halbwegs ausgewachsene Lautsprecher müsstest du also stückeln…

        Gruß Max

    • #20207
      Kai

      Hallo Max, ich schaue mir gerade ein paar Bauberichte an, dieser hier ist sensationell. Wunderschönes Projekt, gratuliere! Gruß,

      Kai

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