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Suche nach dem Klang meiner SB23-3

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  • Dieses Thema hat 16 Antworten und 12 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Jahre, 1 Monat von Matthias (DA).
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    • #4522
      Henrik

      Hallo liebe Leidensgenossen,

      nach der Vollendung meiner SB23-3 und der Inbetriebnahme, bin ich leider etwas ratlos. In den eigenen vier Wänden stellt sich bei weitem nicht so ein musikalischer Genuss ein, wie Beispielsweise in einem sagenumwobenen Hörzimmer in Krefeld, oder aber bei den SB36 auf dem bekannten Sofa.
      Nachdem ich bei den Weichen keinen Fehler sehe (was natürlich nicht garantiert, dass da keine sind) Vermute ich als Übeltäter den/die Verstärker.
      Dabei handelt es sich zum einen um einen Sony AVR STR-DE 598 (Einstiegsklasse, 2006) oder um einen Dynavox T-30.
      Da ich im Bereich Verstärker unerfahren bin, suche ich euren Rat, ob der “Fehler” tatsächlich hier liegen kann.
      Zum Problem selbst: Grundsätzlich klingen die Lautsprecher gut, Stimmen, Sprache ist alles da. Was fehlt ist jegliche Dynamik und Bühne.
      Als Zuspieler habe ich probiert: MAcBookPro (iTunes, Spotify), SmartTV LG (Kabelfernsehen, Radio über Kabel, Spotify, Youtube), DVD-Player (sowohl CD als auch DVD, kein BluRay).

      Als potentielle Neuanschaffung liebäugle ich mit einem Denon X4200 (nicht zuletzt wegen der PreOuts), wird der Abhilfe schaffen?

      Nun hoffe ich auf euch, damit ich der Frau begreiflich machen kann, warum wir so große Lautsprecher im Wohnzimmer tatsächlich brauchen und dass die auch so klingen, wie ich es bereits vorgeschwärmt habe.

      Beste Grüße,
      Henrik

    • #4525
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Henrik,
      das Thema passt besser hierhin, deshalb habe ich es verschoben.

      Überprüfe als erstes den Aufbau der Weichen und die Verkabelungen. Danach wär es angebracht, mal einen Verstärker zu testen. Was du da angeschlossen hast, taugt für den PC oder “Heidi” im Heimkino. Schon bei Djungelbuch wird der AVR versagen, wenn Balu der Bär von der Gemütlichkeit zu singen versucht. Deine Signalquellen sind auch durchaus für die Fehlersuche interessant. Von keiner erwarte ich auch nur halbwegs Brauchbares. Was der Denon kann, weiß ich nicht, dafür fehlt mir die Heimkino-Praxis.

      Gruß Udo

    • #4530
      Matthias (DA)

      Moin Henrik, selbst der x4000 von Denon hat bei meinem Test keine ordentliche Bühne hinbekommen. Für Video ein toller amp, aber um Stereo zu genießen bräuchte ich den avr4520.

      Mit dem Hintergrund bin ich fast sicher, dass der Sony avr (einer) der Übeltäter ist.

      Mögliche Abhilfe:
      Reine Stereokette aufbauen und Avr nur für film nutzen.
      Oder: Avr ab 2000eur kaufen. AVR von Cambridge und Rotel sind auf Stereo optimiert

      Als amps empfehlen sich bei schmalem Budget ein paar Vintage Perlen, oder was kleines feines Chinesisches, s.m.s.l. zum Beispiel.

      Ansonsten würd ich mal nach NAD, Cambridge oder Rotel schauen, exklusiv und edel dann Hifiakademie für nüchterne Transparenz und Auflösung sowie Trockenbass, Destiny Röhre für Wärme

      Vielleicht kannst Du deine Lautsprecher ja mal bei nem Hifihändler oder Bekannten mit nem anderen Amp testen?
      Als nächstes sind dann die Zuspieler dran… nen DAC hat noch nie was geschadet wenns kein high end CD Player ist…

      Matthias

      PS: vergiss nicht, die SB 23 spielen in einer Liga die fertig über 5000Eur das Paar kostet. Da darf man auch was die Quellen angeht was großzügiger sein. Wer das nicht möchte hat Alternativen mit hifiberry etc.

    • #4533
      Rincewind

      Hallo Henrik!

      Die liebe Marketing-Abteilung hat das technische Datenblatt für den SONY AVR geschrieben: 6x90W bei einer Leistungsaufnahme von max. 220W selbst bei zwei Kanälen wird die Endstufe ihre Schwierigkeiten haben die Spulen der Chassis unter Kontrolle zu halten… Viel zu schwaches Netzteil.

      Bei mir zu Hause wurde NAD314, NAD317, TECHNICS SU-VX600 und TECHNICS SU-VX920 an den SB23/3 getestet. Erst mit dem NAD317 oder TECHNICS SU-VX920 kam wirklich ein Wohlklang auf. Dabei durfte der TECHNICS SU-VX920 bleiben, weil der Bass damit als trockener und straffer empfunden wurde.

      Der Dynavox T-30 mit seiner 12V Spannungsversorgung reicht um etwas Musik zu machen aber für die Dynamik ist es schlichtweg zu wenig.

      Solange Du nicht unbedingt ein Heimkino aufbauen muss, würde ich Dir empfehlen auf reinen Stereo-Amps auszuweichen. Wenn Heimkino eine “muss” Option ist, dann ist der Denon mit den PreOuts die bessere Wahl aber dann brauchst Du noch zwei gute Endstufen zusätzlich.

      Hast Du MacBook-Pro über die Kopfhörer-Buchse verbunden? Beim TV wäre ich extrem vorsichtig, wenn Du das Audio-Signal nicht Digital vorliegt (HDMI oder S/PDIF) vorliegt, sondern nur analog, könnte die Qualität des Analog-Signals ggf. ziemlich schlecht sein.
      Der DVD Player kann aber muss nicht eine gute Audio-Qualität liefern. Das hängt stark vom Modell und Hersteller ab.

      Was du vielleicht (nochmal?) prüfen solltest, ob eine der Chassis falsch gepolt angeschlossen ist.

      Vielleicht kannst Du uns etwas mehr über die Zuspieler und deine Musik verraten.

      Grüße
      Rincewind

    • #4536
      michl

      Hallo Henrik,

      beim Thema Bühne würde ich mal mit der Abhörposition und der Position der LS herumprobieren. Also Stereo-Dreieck und die LS von den Wänden rücken. Ich denke der Dynavox T-30 sollte doch eine einigermaßen passable Bühne hinbekommen. Erwarte aber bitte nicht gleich ein Ergebnis wie in Krefeld. Dort wurde viel Energie in die Raumakustik gesteckt und auch die Zuspieler und Verstärker spielen in einer anderen Liga.

      Gruß
      Michl

    • #4542
      Sparky

      Guten Abend,

      unser Krefelder betreibt seine 23er, welche er überdies viele Male angepasst hat und daher nicht mehr unbedingt dem “Ur-Modell” entsprechen, mit einigen Vintage-Boliden vergangener Tage.
      Die sind auch heute nicht günstig zu bekommen und in Leistung und Verarbeitung “Mitnahme-Ware” aus dem Elektromarkt so gut wie immer überlegen – ob einem dann deren “Markensound” zusagt, ist eine andere Frage. Techncs ist eher neutral, manchem schon fast wieder zu “dünn”, Sansui eher harmonisch “weich” in Richtung Röhre, NAD “krawallig”, Yamaha “punchig” usw. usf.

      Natürlich gab es auch da schon Einsteiger- / Aufsteiger- und Luxusmodelle, also ist Alt nicht automatisch gleich gut.

      Das Sinnvollste aus meiner Sicht: Nachdem Du noch einmal in Ruhe alles geprüft hast; bevor Du nun im Micromanagement versinkst, versuche an einen reinen Stereoverstärker zu kommen mit 300-400 Watt Leistungsaufnahme vom Netz, gern auch Mittelkasse. Vielleicht helfen Dir da Bekannte bzw. haben einen da.

      Teste und vergleiche, dann siehst Du schon, wo die Reise hingeht.
      Dann kannst Du auf der Basis abschätzen, ob Du einen möglicherweise noch kräftigeren Verstärker, bessere Zuspieler (DAC / CD / LP) usw. anschaffen möchtest.

      Denke daran, dass sowohl der Mann aus Krefeld, als auch der Mann mit dem Sofa eine Kette betreiben, die man nicht “mal eben” um die Ecke oder bei Amazon kauft.

      Gruß,
      -Sparky

    • #4543
      max

      Hi Henrik,

      Ich würde es auch mal mit einem “ordentlichen” Stereoamp probieren – für 100€-200€ bekommt man auf dem Gebrauchtmarkt mit etwas Glück schon was brauchbares, das wohl die allermeisten AVRs locker in die Tasche steckt – Tipps findest du im “Verstärker-Thread” hier im Forum genug.

      Auch bei den Quellen sehe ich Potential – ich nutze u.a. ebenfalls MacBook Pro, LG TV und einen BluRay Player (ich glaub von Philips) als Quellen. Bei keinem dieser Geräte konnte mich der Analogausgang zufrieden stellen, mit externem DAC lies sich da deutlich was rausholen. Insbesondere beim MacBook hätte ich da eigentlich deutlich mehr erwartet – immerhin kostet so ein Ding knapp 2k€ und ist ja durchaus etwas Richtung Multimedia getrimmt, teilweise hängen an diesem Klinkenanschluss ganze Discotheken.
      Haben deine Geräte alle einen Digitalen Toslink Ausgang? Falls ja, könnte das der gemeinsame Nenner sein um hier auch mit einem einfachen DAC zurecht zu kommen, Geräte wie die HiFiMeDIY DACs bieten recht viel Klang fürs überschaubare Geld (~50-80€).

      Last but by far not least: Aufstellung und Raumakustik. Hier hilft einfach nur probieren (Tipps ebenfalls hier im Nachbarthread zur Raumakustik) – immer wieder erstaunlich was dadurch möglich ist und/oder kaputt gemacht wird..

      Gruß Max

    • #4546
      schuelzken

      Nabend Henrik,

      wenn ich lese mit welchen Zuspielern und Verstärker du dich rumärgerst, bist du wirklich ein Leidensgenosse!
      Alle Vorredner haben im Prinzip schon alles gesagt.

      Gruß

    • #4548
      MartinK

      Henrik. Aus welcher Ecke kommst Du denn?
      Evtl. kann Dir ein Mitglied auf die Sprünge helfen?
      Gruß Martin

    • #4549
      Henning

      Ich hätte noch ein oder zwei (mittelprächtige) Amps zum testen hier, die ich rüberreichen könnte.

      Gruß, Henning

    • #4940
      Henrik

      Hallo liebe Mitstreiter,

      vielen Dank für die zahlreichen Ansätze zur Lösung des Problems. Ich werde versuchen diese Stück für Stück abzuarbeiten und zähle weiterhin auf eure Unterstützung.
      Beim Thema ausleihen von Bekannten sehe ich leider schwarz, da gibt es nichts. Aber so ein smsl wird mich in keine Hungersnot treiben. Danke auch für die Angebote zur Leihe, im Raum Duisburg und Umgebung würde ich die sehr gerne nutzen wollen.
      Bei den Quellen habt ihr mich wohl eiskalt erwischt. Das Macbook habe ich natürlich über den Kopfhörerausgang angeschlossen. Eine kurze Recherche zeigt aber, der beinhaltet auch Toslink. Vielleicht die nächste Option die ich prüfe.
      Sowohl der DVD-Player (Kategorie super billig), als auch der TV sind über Toslink mit dem Verstärker verbunden. Hier scheint mir der TV die einzig sinnvolle Quelle zu sein.
      Um den Dynavox auf andere weise anzuschließen führt kein Weg an einem DAC vorbei. Die Frage ist, wieviel Geld “muss” man anlegen. Die Recherche des heutigen Tages liefert Werte zwischen 30 und 1000€. Gibt es eine Empfehlung die ausreichend ist, um diese Fehlerquelle auszuschließen? Super-High-End lohnt aufgrund der aktuellen Verstärkersituation sicherlich nicht.
      Generell ist die Erweiterung zum Heimkino geplant, die Bausätze schon vor Ort, sogar die Weichen sind schon fertig. Da ich aber plane, einen AVR mit PreOuts anzuschaffen (das ist hoffentlich nicht der nächste Holzweg), spricht nichts dagegen, zunächst einen (Vintage) Verstärker zu erwerben. Die hier Genannten und auch die anderen Empfehlungen für den Betrieb der Bluesklasse habe ich bereits gelistet, aber noch nicht weiter recherchiert.

      In diesem sinne kümmere ich mich nun mal um einen besseren Zuspieler, anschließend um einen Verstärker zum Testen.

      Danke an alle die bis hierhin gelesen haben.

      Beste Grüße,
      Henrik

    • #4943
      Andre

      Hallo Henrik,

      man braucht für guten Klang aus SB23 keine Materialschlacht zu betreiben… Ein Vintageverstärker der Top in Schuss ist, wäre ein guter Anfang…. Mein Samsui Receiver hat mich da sehr überrascht. Hässlich wie die Nacht aus den 80ern aber wirklich stark im Klang. Über DACs werden neuerdings wahre wunderdinge erzählt, hunderte von € investiert…. ich habe einen für 4,95 vom Chinesen um die Ecke und da ist alles im Reinen bei meinem Anspruch…. Ich arbeite bei dir in der Nähe und kann dir die Sachen bestimmt mal ausleihen wenn du ein netter Kerl bist…
      Gruß
      Andre

    • #4944
      MartinK

      Moin Henrik.
      Das mit den Pre-Out’s lege ich Dir allerwärmstens ans Herz.
      Wenigstens für Front und Center. Spätestens ab mittlerer Lautstärke macht es sich deutlich bemerkbar.
      Gruß Martin.

    • #5273
      Henrik

      So, es gibt wieder etwas zu berichten.
      Nachdem ich auf der Weiche keinen Fehler ausmachen konnte, habe ich mir kurzerhand einen DAC und einen Verstärker bestellt. Nach kurzer Recherche bin ich auf den vielgelobten SMSL SA-50 gestoßen, der reißt kein großes Loch ins Budget. Dafür reißt er es aber an ganz anderer Stelle! Sicher bin ich damit noch nicht bei dem angelangt, was ich anderswo bereits gehört habe, aber ich bin auf dem richtigen Weg. Viel wichtiger für mich war aber: Ich hab nichts verkehrt gemacht und man höre und staune, sogar der Vorstand hat die Änderung nun wohlwollend anerkannt!

      @Andre: ob ich ein netter Kerl bin müssen andere beurteilen, im Zweifelsfall bringst du die Sachen mit und ich kümmere mich um eine angemessene Verpflegung.

      Folgendermaßen sieht die Kette derzeit aus:
      Signal optisch vom Macbook oder TV in den DAC (SMSL SD 793II, weiter via Chinch zum SMSL SA-50. Von dort geht es mit handgeflochtenen Kabeln der Machart Udo in die SB23-3.
      Nachdem was ich in den letzten Tagen gelesen habe, bin ich geneigt, die optische Verbindung zu ersetzen. Ist dies sinnvoll? Oder hat der Aufbau vermeintlich noch größere Schwachstellen?
      Der optische Ausgang vom Macbook liefert glaub ich bis 96kHz und 24 bit.

      Dann mögen die Dinge mal ihren Lauf nehmen, ich bin gespannt 🙂

      Beste Grüße,
      Henrik

    • #5274
      Matthias (DA)

      Moin,
      sooo schlimm ist optisch auch nicht,

      vermutlich wäre der nächste Schritt, die Aufstellung zu optimieren, 10cm machen richtig was aus. Möglichst viel Abstand zu den Seitenwänden (Aufstellung an der breiteren Wand, nicht der schmalen) und grade nach vorn spielen, nicht einwinkeln; Abstand zwischen den Boxen etwas geringer als der Abstand zum Ohr wäre der Startpunkt für die individuelle Optimierung.

      Wenn die Aufstellung passt kannst du mal schauen was der Raum so macht.
      Klatsch mal feste in die Hände: gibt es ein sattes Patsch und dann gleich Stille: Glückwunsch!
      Falls es wie meistens eher ein flattterndes Echo gibt, fetter Teppich, Bücherregal hinters Sofa, viele Pflanzen mit wirren kleinen Blättern – mehr Benjamini als Gummibaum, dicke Vorhänge – idealerweise Bühnenmolton, Wandteppich, Decke mit Stoff abhängen,
      Wenn du das alles erledigt und ne Scheidung kassiert hast kannst du auch gleich richtig loslegen und Basotect, Bassfallen und sonstiges Gerümpel im Wohnraum drapieren bis alle Moden und Echos weg sind 🙂

      Gute Reise 😉

      Matthias

      PS: ja, zum Schluss sind ein paar meiner Vorschläge im Paarbetrieb meist schwierig umzusetzen, aber schau doch mal, vielleicht finden sich ja Synergien – Schatz, wolltest du nicht schon immer nen flauschigen Teppich; neues Sofa, tolle Pflanzen etc, da geht schon was

      Rein TESTWEISE könntest du mal in einem Moment wenn du allein bist die Matratzen aus dem Schlafzimmer hinterm sofa ausprobieren, und Kissen und Decken an die Seitenwände so mittig, etwas näher an den boxen als auf sofahöhe. Dort wo du wenn da ein spiegel wäre die Boxen sehen würdest.

    • #5280
      Gipsohr

      …sag mal Matthias, liest dein Frau eigentlich mit ??? 😉
      Grüße Achim

      • #5293
        Matthias (DA)

        Hihi Gipsohr,
        nee, eher nicht. Sie freut sich mit den Ohren über das Ergebnis.
        Basotect und co ist mir selbst auch ne Nummer zu viel im Wohnzimmer, insofern droht da keine Gefahr, aber als Anna hier eingezogen ist haben wir neu gestrichen etc.

        Beim wieder einräumen stand zuerst die Duetta, dann die Anlage, dann das Sofa mit Bücherregal dahinter.
        Als das alles gepasst hat wurde dann der Rest drumrum drapiert 😉

        Wir sind beide Freiheitsmenschen die lieber mit einander tolerant sind als uns gegenseitig einzuschränken, das passt schon ganz gut alles. Die gemeinsame Begeisterung für Musik hilft sicher auch.
        Am Ende ist aber alles Verhandlungssache und Frage der Zuständigkeiten.
        Beim Autokauf hat Anna drauf geachtet das es schön ist, ich dass es gute Technik hat… Toyota und Peugeot haben jeweils ein Veto vom anderen kassiert… 😉
        Macht es bei den Lautsprechern ähnlich, selbst das Modell definieren, Designwünsche der Frau erfüllen, schon ist der dickste Klopps ggegessen wenn sie nicht eine ganz renitente Brüllwürfelliebhaberin ist…

        Matthias

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