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White Pearl oder Granduetta

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    Beiträge
    • #1382
      Audicz

      Hallo Zusammen,
      Jetzt stelle ich hier mal die erste unqualifizierte Frage. Wie groß ist der Unterschied zwischen Beiden, bzw. lässt sich hierzu was sagen? Möchte eigentlich die White Pearl bauen, habe aber die Befürchtung, daß die dann eher in Richtung Satelit/Sub-Kombi geht und das möchte ich auf keinen Fall mehr.
      Gruß Dino

    • #1394
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Dino,
      es wundert mich, dass Schülzken deine Frage noch nicht gefunden hat. Als Erbauer beider Boxen kann ich dir aus physikalischer Sicht sagen, dass zwei 11er mit 8 Ohm in Parallelschaltung mehr Luft bewegen und mehr Pegel bei gleicher Verstärker-Einstellung machen. Wenn der Raum und die Aufstellung grob 4 dB mehr bereitstellen, reicht der 12er Bass.

      Gruß Udo

    • #1395
      schuelzken

      Nabend Dino,
      so unqualifiziert finde ich die Frage gar nicht.

      Bin hier leider wohl einer derjenigen wenigen,außer Udo, der WP und GD gehört hat.
      WP hören ist aber schon fast zwei Jahre her.
      Eigentlich müsste man den DC auch noch hinzu ziehen, aufgrund der selben HT/MT Anordnung.
      Im HT/MT Bereich ist kein Unterschied auszumachen.
      Aber der Bass macht den Unterschied. Da läuft die GD allen davon.
      Mehr Grundtonwärme ist das ausschlaggebende Detail.

      Allerdings muss ich auch sagen das die WP in einem relativ schallharten Raum stand.
      Bodenfliesen, wenig Mobilar, usw.
      Der 12″ Bass der WP ist mit 8 Ohm und 88/89 dB nicht laut genug. Man hat immer den Eindruck der Bass ist zu leise oder nur sehr sparsam vorhanden. Will man HT/MT bändigen und dementsprechend anpassen geht widerum Dynamik verloren. Das einzige was helfen könnte wäre eine Aktivierung des 12″. Da isses dann aber kein 3Wegerich mehr.

      Ein DC mit untergestelltem 11″ Aktiv SUB finde da sinnvoller aber auch nicht optimal.
      Wer hoch hinaus will wird sich dann wohl doch die großen Trümmer in die Bude stellen müssen.

      Gruß

    • #1397
      schuelzken

      Leider war ich eine Minute zu langsam.
      Lag wohl an der Textlänge.

      Gruß

    • #1411
      Audicz

      Hallo ihr beiden,
      Danke für die Antworten, so etwas habe ich mir schon gedacht und eben teilaktiv will ich nicht.
      Das bedeutet nun umfangreiche Überzeugungsarbeit 😉
      Forum funktioniert einwandfrei!
      Gruß Dino

      • #1412
        Vadder
        Verwalter

        Moin schuelzken,

        ich habe Dir (und den anderen) den Timeout hochgesetzt.
        Wem die Zeit jetzt nicht reicht, dem empfehle ich einen Schreibmaschinenkursus 🙂

        Viele Grüße
        Vadder

    • #1413
      schuelzken

      Moin Moin,
      war eigentlich nicht zu langsam, wurde aber immer wieder durch Nachrichten von WhatsApp unterbrochen.

      eDing is auch so ein Kandidat der mich angeschrieben hat wegen Umbau seiner D7 zur GD.
      Mal sehen wie er sich entscheidet.

      SUB/SAT Kombi kommt zwar für einige Leute in Frage ist aber nur ein Kompromiß.

      Gruß

    • #1472
      e-ding

      Moin zusammen,

      ja, die GD lässt mich nicht los. Für meine Mietbutze reicht die D7 vollkommen aus. Für das Häuschen, in Perspektive, darfs gern noch ein bisschen mehr massieren, ohne dass die Dynamik geringer wird.

      Meine erste Idee, die GD im S285er Stil zu bauen, hat nen 35cm breiten Klotz von über 180cm Höhe zustande gebracht. Das wird nix. Die WP hat das Pegelproblemchen bzgl. Bass. Grübel! Grübel!

      Oder es muss ne neue Abhören her, Udo!? 😉

      Gruß Marco

      • #1479
        Udo Wohlgemuth
        Verwalter

        Hallo Marco,

        Oder es muss ne neue Abhören her, Udo!?

        das ist geplant, sobald die neuen Eton-Chassis verfügbar sind.

        Gruß Udo

        • #1491
          Matthias (DA)

          Etwa eine Arcosia Abhöre? Oh oh oh 😱

        • #1494
          reflex

          genau, darauf bin ich auch gespannt:)

    • #1495
      bu

      Alles ist so neu hier, jetzt gibt es sogar Infos zu zukünftigen Bausätzen 🙂

    • #1497
      e-ding

      Moin Udo,

      ich halte es da mit Matthias: “Oh, oh, oh! ”

      Gruß Marco

    • #1514
      Audicz

      Hallo Udo,

      da bin ich aber auch gespannt. Abhöre in DÁpolito Style hätte was….

      GD in DÁpolito style ist schoin mächtig, wie Marco schon schreibt!

      Neugierig bleiben Jungs.

      Gruß
      Dino

    • #1516
      JoKa

      Arcosia-Abhöre mit 4- und 7-Zöller? Das wäre ja nur eine Mini-Version 🙁
      Orchestra´s dagegen wären auch als 5- und 8-Zöller verfügbar 🙂

      Gruß Jo

      • #1517
        Matthias (DA)

        Hmmm, aber eine Abhöre sollte doch schon das obere Ende der Fahnenstange sein.
        Die Orchestra Reihe wäre eine Klasse light Ergänzung zu den ER4s, falls sie sich denn tonal vertragen

        Es bleibt spannend

    • #1518
      schuelzken

      Jaa,
      neue Abhören wird es geben! Ich weis sogar schon die Bestückung. 😉
      Es wird richtig spannend!

      Gruß

      • #1526
        Matthias (DA)

        Er hat AbhöreN gesagt…. oha!

        • #1542
          schuelzken

          Oh,
          da war eher Singular gemeint.

          Gruß

    • #1525
      Henning

      Ja, Toll. Insiderinfos. Pöh..

      Zum Glück habe ich immer noch Plan B 🙂 Zumindest, wenn die Kisten nicht zuuuu groß werden und >50qm brauchen.

      Henning, schwääärrr neugierig

    • #2045
      Audicz

      Dilemma!
      Um den Threat mal wieder wie ursprünglich gedacht auf zu nehmen: Die Überzeugungsarbeit hat nicht funktioniert, Granduetta im Wohnzimmer wird es nicht geben. White Pearl möchte ich nicht.
      Ergo werde ich auf den D7C weiter hören und wenn meine Tochter das Studieren anfängt und ich dann ein Musikzimmer habe baue ich die GD.
      Mir fallen dazwischen sicherlich noch andere Projekte ein wie Lautsprecher, Endstufen, Röhren, Streamen etc.
      Danke für die Hilfen bis hierhin.
      Dino

    • #2066
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Dino,

      sieh das Gute darin: Du kannst dich auf eine schöne Zukunft freuen! Das gilt heute leider für immer weniger Menschen, aber wir wollen hier nich philosophisch werden 😉

      Gruß Udo

    • #3669
      Ralf.K

      Nach den dieversen Andeutungen, würde mich interessieren, warum eine teilaktive WP oder GD nicht sinnvoll erscheint?
      Die Bassabteilung muss ja nicht zwangsläufig räumlich von der HT-MT getrennt werden.
      Bei der GD ist der Bass nicht tief genug angekoppelt, für eine echte SubSat Konstruktion – sehhe ich das richtig?!
      Gruss Ralf

      ps
      auf AbhöreNew würde ich mich auch freuen….

    • #3688
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Ralf,
      dann nenn mir doch mal ein Aktiv-Modul, das auch nur ansatzweise mit einem brauchbaren Verstärker mithalten kann. Gebraucht werden sie fast ausschließlich im Heimkino und da muss es nur Bumm machen und den schwachbrüstigen AVR untenrum entlasten. Was soll solches Zeugs an Lautsprechern vom Kaliber der GD oder WP verbessern? Nun gut, wir können über eine Vollaktvierung mittels DSP reden, da könnte sogar was individuell Zurechtgebogenes gehen. Aber wer gibt dann ein paar Tausender für die geeigneten Endstufen und einen weiteren für das notwendige Messequipment aus? Abgesehen davon, muss man es nicht nur bedienen können, sondern auch noch wissen, worauf man zu achten hat.

      Gruß Udo

      • #3696
        Matthias (DA)

        Moin Udo, stimmt, nen Tausi würds schon kosten, aber ne Hifiakademie Endstufe mit DSP, der trau ich so einiges als Submodul zu 😉

        Sagt aber noch nix über den Sinn aus, kann man auch gleich ne ganze GD dran hängen ohne den dsp

        Matthias

    • #3697
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Matthias,
      da hast du natürlich Recht. Doch für den oberenTeil brauchst du dann noch eine Hifi-Akademie, um halbaktiv anzusteuern. Und dann ist es kein wirklicher Schritt mehr zum Vollaktiv mit einer dritten Endstufe. Ob das Ganze dann anders klingt als eine Endstufe für drei Chassis, ziehe ich stark in Zweifel, sehen wir von der größeren Wattleistung für jeden Zweig einmal ab 😉

      Gruß Udo

    • #3896
      Bertl

      Hallo,
      mir geht schon seit einiger Zeit die Vorstellung von einem 4-Wege-System nicht aus dem Kopf und ich dachte, vielleicht gehen die Beiträge hier noch in diese Richtung.

      Gab (oder gibt) es Überlegungen, mit z. B. der Duetta als Basis, einen 4-Wege-Lautsprecher zu bauen? Also Bass mit 11“, dann den 7-360 bis ca. 700/800Hz, ab da dann einen 4“ MT bis ca. 3kHz und dann denn ER4? Die einen sagen, je mehr Übergangsfrequenzen desto mehr Ärger. Nachvollziehbar, aber für jeden Frequenzbereich das (fast) optimale Chassis hat ja auch etwas.

      Gruß Dieter

    • #3898
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Dieter,
      man könnte auch sieben Wege oder vierzehn bauen, am Ende führen alle nach Rom. Ob sie auch ein besseres Klangerlebnis bringen, kannst du erst nach dem Bau feststellen. Drum mach und berichte.

      Gruß Udo

    • #3899
      Bertl

      Das ist ja das Dilemma mit Rom! Möglichkeiten gibt es gar so viele. Für eine Entwicklung fehlen mir schlicht die Möglichkeiten und ich hatte gehofft, es gibt vielleicht schon was in Richtung 4-Wege. So werde ich wohl nie erfahren, ob sich daraus ein besseres Klangerlebnis ergibt 🙁

      Gruß Dieter

    • #3902
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Nun Dieter,
      da haben wir es schon wieder: Kein ernstzunehmender Entwickler baut heutzutage Kisten mit mehr als drei Wegen. ein Vierzöller ist keine brauchbare Ergänzung zu einem 7er, an den der ER4 mühelos anzukoppeln ist. Bestenfalls eine Mittelton-Kalotte wär eine Alternative. So hatte ich vor 30 Jahren meine 2 u 10 TL aufgebaut. wird sich aber kaum mehr jemand dran erinnern.

      Gruß Udo

    • #5454
      Marian

      Ich melde mich mal zum Thema teilaktiv zu Wort:
      Leider wird das am Lautsprecher Markt total vernachlässigt und das ist sehr schade. Klar jemand der eine 5000€ Endstufe stehen hat, tut sich evtl schwer noch eine zweite zu kaufen. So golden sind meine Ohren aber nicht, dass mir nicht eine gebrauchte Parasound, Rotel oder eine YamahaEndstufe zum kleinen Kurs völlig ausreichen würde. Und genau so habe ich es gemacht. Die SubwooferEndstufe ist ein dicker YamahaVollverstärker mit dem typischen Problem am Eingangswahlschalter, was bei reiner EndstufenNutzung null interessiert. Mit etwas Glück zahlt man daher keine 100€ und das Teil hat deutlich mehr Power, als so viele SubwooferModule. Hochwertige Aktivweichen sind auch bezahlbar. Meiner SchnäppchenWeiche müsste man eigentlich jegliche audiophile Kompetenz absprechen, aber ich kann keine Klangverschlechterung feststellen:
      http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=71&thread=12418
      Allein die Summe aus Weiche und Verstärker kostet kaum mehr, als ein paar ordentliche dicke Spulen vor den “Subwoofern” der Duetta, welche nunmal zu einer Passivweiche dazugehören.
      Und jedesmal wenn ich Berichte in der K+T oder HobbyHifi lese, wo Lautsprecher aktiviert werden u a die Duetta Vollaktiv, Visaton Vox usw, ratet mal wo die Tester die größten Fortschritte hören? Richtig, im Bass. Es tut dem Tieftöner gut direkt am Verstärker zu hängen. Man kann ohne Bauchschmerzen die fettesten Treiber in die kleinste Besenkammer stellen, weil der Bass ja regelbar ist. OK ich übertreibe.
      Warum nun nicht Vollaktiv? Könnt ihr alle mit Messtechnik umgehen und die Frequenzgangfehler üblicher Miitteltöner ausmerzen? Ich nicht. Ich verlasse mich darauf, dass Entwickler wie der Udo einen guten Job gemacht haben und der Mittelhochtonbereich perfekt arrangiert ist. Eine Eton Duo bauen habe ich auch hinbekommen (ähnlich der Duetta top light). Und wozu sollte ich die auf einen LautsprecherStänder stellen? Da steht jeweils links und rechts ein 80cm höher Subwoofer mit 11Zöller und da kann ich jede Kompaktbox daraufstellen und ankoppeln, die mir gefällt. Zwischen 30 und 150Hz haben die Subwoofer einen gerade Frequenzgang, die Kompaktboxen, die ein wissender konstruiert hat auch. Also muss ich nur die Trennfrequenz und Phase einstellen und alles gehörmäßig einpegeln und es klingt fast ohne Messtechnik exzellent. OK ein paar Testfrequenzen und Pegelmessgerät habe ich. Und die Berg und Talfahrt, die mein Raum im Bass verursacht, würde er auch mit PassivLautsprechern machen, aber aktiv kann ich zumindest etwas gegensteuern. Ich sehe bei aktiven Subwoofern einige Vorteile, ob nun Bassanhebung, Subsonicfilter, Entfall der dicken passiven Teil im Signalweg usw. Und im Mittelhochtonbereich? Was will ich da aktiv regeln? Für meine Bedürfnisse gor nix. Der Spannungsteiler vorm Hochtöner kann ich mir anpassen, sodass es für mich ausgewogen und nicht nervig klingt und der Mittelton muss einfach passen, sonst ist der Lautsprecher Mist.
      Klar als Entwickler ist man schnell dabei zu sagen, wenn ich den Bass aktiviere, warum nicht gleich alles? Für mich als Laien gelten aber meine fachlichen Grenzen.
      Es gab auch einige erfolgreiche teilaktive Lautsprecher am Markt, aber auf breite Ebene konnte sich das nie durchsetzen. Es gab zB Infinity Beta, IQ System One (two, three), Canton RCA usw.
      Bei einer White Pearl steht man natürlich vor der Herausforderung, welche Weiche nutzt man als Laie? Bestimmt hat der Udo einen Bauvorschlag mit ER4 eingerahmt von 2 Siebzehnern in der Schublade. Zur Not findet man auch über die Weiche der Duetta Top mit modifiziertem Hochtonspannungsteiler (+5…6dB) ganz ohne Messtechnik zu einem gerade Frequenzgang. Und der aktive Bassbereich kann dann von Wunschsubwoofern abgedeckt werden, natürlich nur vom Feinsten. Viel Erfolg

    • #5458
      Matthias (DA)

      Moin Marian,
      Duetta Center bzw. Doppel7 gibt es schon.

      Biamping kann man auch so mit der Duetta machen.
      Aber aktiv? richtig ankoppeln sollte man den Bass schon, und da fängts scho an mit der Messerei, schließlich ist das Unterteil der genannten Etons kein reiner Untenrumbrumm sondern spielt relativ weit hoch und teilt sich den Job mit dem 7er.

      Na. Ich für meinen Teil bin zufrieden. Und Power fehlt dem Bass sicherlich nicht, alles eine Frage des richtigen Verstärkers.
      Matthias

    • #5462
      Marian

      Ja schon klar, dass der “Subwoofer” keiner ist, sondern auch noch Grundton beisteuert. Bietet sich bei Passivtechnik so an. So werden Weichenbauteile kleiner (günstiger) und es spricht ja gar nix dagegen. Selbst als Tiefmitteltöner taugt der 11Zöller. Deshalb muss man Duetta Top oder Center verwenden, wo die 7er linear bis runter in den Basskeller müssen. Wenn man nicht messen kann, ist ein linearer Frequenzgang von Satellit und Subwoofer notwendig. Denn wenn man dann für den aktiven Hoch- und Tiefpass eine konkrete Frequenz festlegt, die Kreuzungspunkte bei -6dB mit identischer Flankensteilheit wählt und die Phase umschalten bzw. gar regeln kann, wie groß kann der Fehler dann noch sein? Maximal eine kleine Senke bei nicht perfekter Addition. Und so ein Tiefmitteltöner scheut sich nicht, bis 150 oder 100Hz am Ball zu bleiben.
      Ich habe so eine Art Duetta light an einer Stelle stehen, wo die normale Duetta zu dick auftragen würde. Dank Aktivbass kein Problem. Die passive Lösung hat Udo in Form der Doppel7 geliefert, welche auch in kleineren Räumen noch klingt. Was aber wenn man mehr Pegel im Tiefbassbereich haben möchte? Der aktive Bass kann Probleme lösen. Wenn der Raum stimmt, kann passiv ausreichend sein.

    • #5464
      Marian

    • #5465
      Andre

      Moin,

      schönes Thema, wie ich finde, wo wir auf unserer Yogastunda am Wochenende gerade nix anderes gemacht haben, als Subwooferunterstützung auf uns einkloppen zu lassen.

      Es ist müßig, darüber nachzudenken, was nun besser funktioniert. Hören muss man es. Dabei finde ich das Argument, dass man den Tieftöner etwas höher ankoppelt, um eine “günstigere” Weiche zu bekommen, neu und ganz interessant. 😉

      Die Duetta ist ein in sich geschlossenes Konzept, eine runde Sache. Keiner kennt den Unterschied zwischen einer Trennung zwischen 300 Hz oder 150 Hz außer wohl Udo. Nicht vergessen darf man, dass dabei auch das geschlossene Gehäuse der Duetta Top zum linearen Frequenzgang beiträgt.

      Rein theoretisch spricht erst mal mMn nix dagegen eine teilaktive Duetta zu bauen, insbesondere dann, wenn man den Tiefton für Referenz hält und die Tops gerne mal variiert. Das ist aber eine Sonderlösung. Für die normale Duetta funktioniert das auch mit einem im Bass schmalbandig regelbaren Equalizer. Raummoden am Hörplatz suchen, finden und eliminieren kann ein recht aufwändiger Prozess sein. Ein Hesse hat diesem Forschen seine Freizeit gewidmet.

      Ich für meinen Teil, der keine Sehnsüchte gen Duetta hegt, ist von einem homogenen Zusammenspiel von Subwoofer und Satellit recht angetan. Da lassen sich viele Dinge ausprobieren. Ich verbrüdere demnächst mal meine SB 12 in 6 Litern mit nem Sub und eine SAT125 wartet auch noch auf ihren Umbau…

      Gruß
      Andre

    • #5467
      Marian

      Ach soooo groß ist der Unterschied gar nicht, ob man nun bei 150 oder 300Hz trennt. Schwer in besser und schlechter einzuteilen. Bei geringem Hörabstand scheint es mit tiefer Trennung in sich geschlossener zu klingen. Drehe ich auf 500Hz Trennung wird die Stimme etwas zerrissen. Bei ausreichend Abstand wird wieder eins daraus. Drehe ich auf 60Hz Trennfrequenz, wird es etwas kraftloser, weil ja nun der kleine 17er einen großen Teil der Bassarbeit leisten muss und wenn man wirklich laut hört, merkt man wie er leidet. Oberhalb von 100Hz läuft der 17er bereits gar keine Gefahr mehr, mechanisch durch Anschlagen zerstört zu werden. Thermisch geht das sehr wohl noch. Der Eton 7/375-32 hat ja eine Alustaubschutzkalotte und die wird schön warm. Der 25er kann noch locker deutlich mehr Abwärme verkraften, also warum sie ihm vorzuenthalten? 150Hz gefallen mir gut. Noch höher und ich müsste Sonofil in die Subwoofer stopfen. Na gut, jetzt wird s zu sehr offtoppic.

    • #5468
      Audicz

      Hallo Marian,

      jedoch habe ich einen großen Unterschied zwischen einer Trennung zwischen 150 und 300 Hz festegestellt. Deshalb steht mein Sub im Keller und ich werde sowohl die Eine als auch die Andere nicht teilaktiv betreiben falls gebaut, obwohl ich Übernahme Frequenz. Lautstärke und Phase stufenlos als auch die Trenncharakteristik an meinem Sub einstellen kann. Gemessen habe ich auch, zumindest rudimentär. Unabhängig davon habe ich mich nach meinen Ohren gegen teilaktiv entschieden.
      Das kann natürlich auch daran liegen, daß Eton und Canton nicht zusammenpassen.
      Gruß Dino

    • #5471
      Marian

      Du hast einen CantonSubwoofer? Das wird natürlich nix bei 300Hz. Bei so hoher Trennung muss das ganze eine Einheit bilden wie bei Duetta und zwingend in Stereo, also 2 aktiven Bässen. Aber selbst wenn es 2 sind, eine Einheit zu formen, klappt am einfachsten, wenn auch der Bassbereich vom allerfeinsten ist, wie eben in einer Duetta mit 11Zöller von Eton. Hatte es auch anfangs versuchsweise mit einem günstigen Subwoofer probiert, aber mehr als bumbum war das nicht.
      Einfach die “Subwoofer” der Duetta bauen und die kann man dann lebenslang als Ständer für alle möglichen Kompaktboxen verwenden, die kommen und gehen oder bleiben.
      Bei mir sind es 11Zoll von Alcone, aber meinen Raummoden würden wohl 12Zoll im geschlossenen Gehäuse guttun. Ich schiele dabei auf den ScanSpeak 30W/4558, der dann immer noch unter 30Hz geht, nur präziser.

    • #5472
      Marian

      Eton hat aber auch einen 30iger, schön zu sehen in Empire

    • #5473
      Andre

      Hallo Marian,

      nur mal so als Hinweis. Bleibe hier auf Udos Seite doch bitte dabei, Dinge zu besprechen, die in Udo’s Shop erhältlich sind. Der 12Zöller von Eton ist, wie das Threat Thema schon sagt, in der White Pearl verbaut….

      Gruß
      Andre

    • #5474
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Andre,

      prinzipiell hast du Recht mit deinem Hinweis, doch ich sehe das hier nicht so eng. Marian verwendet Bässe von Herstellern, deren Produkte ich nicht anbiete und möchte möglicherweise auf andere umsteigen, die er bei mir auch nicht findet. Nicht wirklich mit der Aufgabe des Magazins vereinbar wär nun, wenn dazu eine Beratungsdiskussion in die eingeschlagene Richtung entstünde, die kann im Forum des jeweiligen Anbieters geführt werden. Auch einen Vergleich des 12er Eton mir anderen Produkten möchte ichnicht führen (lassen), da der mehr durch subjektive Vorlieben geprägt wär als durch praktische Erfahrungen.

      In dieses Reich muss ich jedoch auch die Diskussion um halbaktiv und passiv stecken. Ich selbst habe noch keine Sub-Sat-Kombi gefunden, an der nicht bei jedem 2. Lied herum geschraubt werden muss. Musik aus einem Guss habe ich damals bei der aktiven Duetta vermisst, auch wenn (oder vielleicht auch weil) es viele Einstell-Varianten gab. Aber auch das ist völlig subjektiv und auf niemanden übertragbar.

      Gruß Udo

    • #5475
      Andre

      Hallo Udo,
      sorry, war ‘n Reflex! 🙂
      Gruß
      Andre

    • #5476
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Andre,

      es ist ja auch nicht immer einfach, sich auf andere Umstände einzustellen 😉

      Gruß Udo

    • #5484
      schuelzken

      Hallo die Herren,

      es ist durchaus angenehm festzustellen, dass nur wenn ein anderer Hersteller genannt wird, nicht gleich der erhobene Zeigefinger mit Löschfunktion aktiv wird.

      Hab heut Vormittag diesen Thread heimlich mitgelesen. Aber nicht weitersagen.

      Diese SAT/SUB Kombis oder auch teilaktive Systeme sind doch immer eine Frage der gemeinen Vorlieben. Der eine schreit “Hurra, das isses, hab den Messias gesehen!”,
      der nächste zuckt achtlos mit den Schultern und meint, “Was ist da jetzt besonders dran?”

      Das sind alles Diskussionen die zu nichts führen.
      Ich selber hab auch viel rumgebastelt und getestet. Kein 2.1 oder Teilaktivierung hat mich wirklich überzeugt.
      Permanent hatte ich den Eindruck das Harmonie in der Musik verloren geht. Es klang eher zerrissen, so zumindest mein Empfinden.

      Heute scheint ja DSP das Allheilmittel zu sein. Heilt Krankheiten und begradigt alles.

      Allerdings, für Rumpelslala finde ich diese SAT/SUB Kombis richtig Klasse, macht viel Spaß und so macher Bollerkönig puncht dir mit über 100dB ins Zwerchfell das einem schlecht werden kann.

      Gruß

    • #5485
      Marian

      Und ich dachte mit dem Hinweis aus den Eton 12Zoll hätte ich die Kurve noch gekriegt 😉
      Dessen Qualität steht für mich außer Frage, allein der Preis lässt mich zusammenzucken. Aber das wird mit den neuen Magnesiumchassis von Eton noch schärfer.
      Dass man bei Vollaktiv ständig meint, man müsse irgendwas nachjustieren, kann ich bestätigen. Zu viele Parameter sind veränderbar. Das Vergnügen hatte ich mit einer Behringer Digitalweiche.
      OK, eine einfache Frage zur Überschrift:
      Welche Möglichkeiten gibt es eine Granduetta oder WhitePearl sinnvoll in 20qm zu betreiben?

    • #5486
      Matthias (DA)

      Die Granduetta funktioniert in meinen 20m^2 hervorragend *

      Was aber ist der Sinn der Frage? Rein akademisch? Oder echtes Interesse?
      Hattest du schon die Gelegenheit duetta und co zu hören?
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      * sofern man einen 7er und einen 11er weglässt 😉

    • #5489
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Marian,

      Matthias hat seine halbierte Granduetta aber auch zukunftsweisend gebaut. Er will nicht auf Dauer in 20 m² hocken bleiben und andererseits später keine neuen Lautsprecher bauen. So war die Duetta mit Hifi-Akademie ein sehr guter Weg. Dir kann ich nur raten,entsprechend anzubauen, bis die erforderlichen 40 oder mehr m” zusammen sind.

      Gruß Udo

    • #5492
      Marian

      An unser 190qm Haus nochmal anbauen? Echt dass ist die Antwort?
      Wurmt es dich nicht selbst diese Antwort geben zu müssen? Das soll wirklich kein persönlicher Angriff sein, ich schätze dich durchaus!
      Ja die Frage war akademisch. Mein Lösung habe ich ja schon präsentiert. Egal wie groß die Lautsprecher noch werden.
      Das Problem, dass technische Laien zu große Lautsprecher in zu kleine Räume pressen wollen, wird auf breiter Ebene ignoriert. Die Pauschalantwort seit Jahrzehnten: Das geht nicht (gut).
      Ungezählt die zarten 17er, die ich in meiner Jugend mit einem großen YamahaVerstärker (AX1070) dem Ende zugeführt habe. Mit der großen Canton mit je 2 22ern hat die Hütte gedröhnt, aber endlich war die gewünschte Dynamikreserve halbwegs vorhanden. Wie hätte ich sonst weiter vorgehen sollen?
      Ist es nicht unlogisch, dass wenn man den passiven Tiefpass vor den Tieftönern gegen einen aktiven ersetzt, auf einmal keine Harmonie mehr entsteht und alles zerrissen klingt? Ich glaube sofort dass das in 90% der Fälle so ist. Na gut, hier geht’s nich weiter 😉
      GLG Marian

    • #5493
      Marian

      Übrigens eine versöhnliche Antwort unter den Eton Bausätzen gibt es tatsächlich.
      Eton Empire (teilaktiv).
      Sooo ich muss jetzt einkaufen.

    • #5494
      Audicz

      Hallo Marian,

      1. die 20m² hast Du gebracht, falls Du zur Überschrift zurück kommst siehst Du, daß ich hier gestartet habe und ich habe, entschuldige Matthias, keine Studentenbude.
      2. Falls Du Deine halbaktive Abstimmung gefunden hast ok und es sei Dir gegönnt. Auch, daß für Dich Alcone und Eton besser zusammen passen als eine Canton/Eton Kombi. Du scheinst das entscheiden zu können. Ich kanns nicht.

      Einige von Udos Kreationen habe ich gehört und weiß was eine Antwort in Relation zu Diesen bedeutet, zumindest in Annäherung, da ich beide genannten Lautsprecher noch nicht “live” gehört habe. Vielleicht gefällt Dir sogar der Klang den ich mit Eaton und Canton erreichen konnte, das würde ich zumindest mal nicht kategorisch ausschließen.

      Vielen Dank für die Punkte zur Teilaktivierung der GD und WP, vielleicht macht´s ja mal einer und wir können es uns anhören.

      Gruß
      Dino

    • #5498
      Matthias (DA)

      Kein Stress Dino, bin hier wirklich als Student eingezogen, war damals ne WG 😉

      Und ich hab genug Zeugs hier stehen gehabt um sagen zu können, dass die Duetta hier am Besten klingt, in anderen Räumen aber noch mehr leistet. Auch Sansuis haben hier schon gespielt, nicht zu verachten, auch das geht ganz gut, der Rest ist Geschmackssache.
      In anderen kleinen Räumen ist das zu testen. Mein Nachbar hat deutlich mehr Platz mit sehr hoher Decke, da klingts immer noch nicht weil zuviel Echo im Raum ist…

      Liebe Grüße – und Marian, dreh mal ne Runde beim Probehören

      Matthias

    • #5499
      Andre

      Aber nicht zu viele Probehörrunden drehen, sonst wirst du dusselig im Kopf und baust nachher nix, weil du dich nicht entscheiden kannst….

    • #5501
      Marian

      Ne Runde drehen? Nee Quatsch. Ich weiß dass ich Udos Eton-Lautsprecher anhand der eingesetzten Chassis ungehört auswählen und bauen kann. Das klingt überheblicher, als es gemeint ist, aber bevor ich bei ihm hören durfte, wusste ich eigentlich schon wie es klingt, ohne jede Überraschungen im positiven Sinne. Er konstruiert ja keine besonderen Eigenheiten hinein, sondern schlicht so, wie aus m Lehrbuch. Und auch die übersichtlichen Frequenzweichen gefallen mir, nicht so ein Overkill wie Bernd Timmermanns es sich manchmal gönnt. Einfach 12dB Filter oder erster Ordnung + Saugkreis.
      Aktuell ist es ein 25er, ein 17er und eine Seas-Kalotte, ähnlich der Duetta light. Ich habe es mir leider nie gegönnt zu verdoppeln, so wie in Granduetta und nun wird keines der Chassis noch produziert.
      Also wird es irgendwann auf Kera360.2, Duetta Center o ä hinauslaufen, gern auch mit den “moderneren” 17ern. Allerdings dann nicht wie Granduetta mit beiden Subwoofern unten sondern D’Appolito-mäßig, gern in der Optik der legendären B&W Matrix800. Ich weiß gar nicht, was Frauen angeblich meckern, dass so große Lautsprecher unmöglich drin sind. Warum nicht, die 30cm x 40cm des Bodens sind in jedem Falle für Blumenvasen oder irgendein nutzloses Möbelstück, in dem Geschirr drin ist, was nie jemand nimmt, verloren. Ob das Ding nun 100 oder 190cm hoch ist. Der Vorteil mit einem 25er bzw. 30er einmal in Bodennähe und einmal in luftiger Höhe ist der, dass die Raummode zwischen Boden und Decke von so unterschiedlichen Punkten angeregt wird, dass das Problem abgemildert wird.

    • #5502
      Marian

      Ich weiß nicht ob mir das jemand bestätigen kann, evtl sogar Udo selbst, aber durch die Verdopplung in Granduetta erhält man nicht nur einfach größere Reserven, sondern durch den höheren Wirkungsgrad und der doppelten Membranfläche klingt dynamischer, selbstverständlicher, entspannter, über alle Zweifel erhaben.

    • #5503
      schuelzken

      Guten Abend Marian,

      was ich dir sagen kann,
      aufgrund der doppelten Membranfläche hat man ca. 6dB mehr dynamischen maximal Pegel, und die Kiste klinkt dabei völlig unangestrengt. Du sitzt 4m weit weg und kriegst dein Mund nicht mehr zu.

      Gruß

    • #14129
      Kai3891

      Hallo alle miteinander, als bisheriger stiller Mitleser melde ich mich auch mal zu Wort.
      Ich bin seit August 2016 nun auch im Besitz der White Pearl, der Baubericht liegt schon bei Udo in der Schublade. Meine bisherigen Eindrücke beim Musik hören spiegeln sich in etwa mit dem, was ich hier gelesen habe. Im Bassbereich hat man bei manchen Titeln das Gefühl man müsste etwas nachregulieren, andere wiederrum tragen ziemlich dick auf. Habe jetzt auch ein Antimode 2.0 Dualcore in mein System eingebunden und nach der Raumkorrektur ist es schonmal um einiges besser.
      Als Vorverstärker nutze ich den Rotel Rsx 1560, der im Heimkinobetrieb Center und Surrounds versorgt und die White Pearl läuft nochmal extra über eine Rotel Rmb1585, wo jeweils Bass und MT+HT an den jeweils einzelnen Kanälen angeschlossen sind. Das Wohnzimmer ist etwa 25m² und die 2 schieben schon ganz ordentlich an. Die Tage kommt dann endlich noch ein richtiger CD-Player, bisher höre ich CD´s über einen 80Euro Bluray-Player *schäm*.

      Noch etwas an den Eröffner dieses Thema´s, wenn deine Freundin oder Frau zur WP zustimmt und GD nicht, dann ist ihr wohl noch nicht ganz klar, das sich die beiden von der größe nicht mehr wirklich viel nehmen. *zwinker*.

      Viele Grüße Kai

    • #22834
      Kai

      Hallo ADWler!

      Da blättert man ganz harmlos während einer Schaffenspause durch’s Forum und entdeckt sowas hier! Ich zitiere: “[…] ..dann nenn mir doch mal ein Aktiv-Modul, das auch nur ansatzweise mit einem brauchbaren Verstärker mithalten kann. Gebraucht werden sie fast ausschließlich im Heimkino und da muss es nur Bumm machen und den schwachbrüstigen AVR untenrum entlasten.”

      Dem SAM2, das ich ja habe, kann ich nicht zuordnen, dass es nur ‘Bumm’ macht. Das kann es auch, aber was ich an Bass höre, klingt nicht nach Mulm oder undifferenziertem Gebrummel. Aber gut, das sind halt nur /meine/ Holzohren. Ok, ernsthaft: mangels Passivweiche kann ich es nicht vergleichen, aber so weit ich mich an den Bass erinnere wie er vorher ohne die 11er war, erlebe ich keinen Verlust an Qualität.

      Gut, ich geh dann mal wieder ‘Bumm’ hören – Antolini hat davon ja genug —-> Hab kurz reingehört. So schlapp wie die Bassdrum getreten wird, hätte der gute Charly auch mit einem Kochlöffel auf ein Stück Pappe hauen können, das machen Flim & The BB’s aber besser!Hmm, jetzt überlege ich nochmal ganz genau, ob ich den Baubericht wirklich schreiben soll.. 😉 Gruß,

      Kai

      PS: nur für den Fall, dass jemand den smiley am Schluss übersehen sollte: selbstvewrständlich arbeite ich bereits am Bericht, es fehlt nur noch der Bau der Basskisten.

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