Ericks Duetta

Hifi interessiert mich, seit ich mein eigenes Geld verdient habe und das ist schon sehr lange her. Damals hatte ich mir eine Sony Anlage mit Dual-Boxen geleistet. Das war für mich ein nahezu nicht finanzierbares Hobby und jetzt gut 27 Jahre her. Ich hatte damals eine Schreinerlehre beendet und das ist leider so, man verdient nicht gerade viel in diesem Beruf, zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Das mit dem goldenen Handwerk habe ich noch nicht ganz verstanden. Gesundheitliche Probleme haben mich in einen anderen Beruf gebracht,.die Passion für Hifi ist geblieben. An Selbstbau hatte ich aber trotzdem nie gedacht. Mittlerweile bin ich als Chemie-Vertriebsingenieur tätig und da lernt man viele Leute, sogar welche mit dem gleichen Hobby kennen.

Von den meisten Hififreaks, die ich kenne, wird der Selbstbau von Lautsprecher eher nicht wirklich wahrgenommen, meist nur belächelt. Klar, wenn 20000 € nur alleine für die Lautsprecher ausgegeben werden, dann müssen sie gut klingen. Diese Summen habe ich nicht zur Verfügung, denn ich habe einen Hund, fast erwachsene Kinder, eine Frau  und ein abzubezahlendes Haus.

Also tingelt man von einem High-end Studio zum nächsten, es werden jegliche Vorführungen in der Nähe und jede Messe besucht. Das Ohr wird immer geschulter, der Drang, etwas Großartiges auch Zuhause für sich haben, wird immer größer. Nun, alles in allem haben diese Hörsitzungen nicht zu einem neuen Lautsprechersystem geführt, denn mein Geldbeutel ist nicht größer geworden, aber die Ansprüche. Vielleicht war das der Zeitpunkt, wo man sich fragt, ob es Alternativen gibt, ich meine damit gleichwertige Alternativen zum kleineren Preis. Das führt ins Internet, zwangsläufig auch in den Selbstbau. Und Selbstbau führt zu Udo.  Das war um Weihnachten 2010.

Als Vertriebler hat man selbstverständlich so eine Vorstellung, wie kundenorientiertes Auftreten sein muss. Es hat mich damals immens beeindruckt, dass meine ersten Fragen an einem Feiertag so schnell und freundlich beantwortet wurden. Die logische Folge wäre nun ein Besuch bei Udo gewesen. Das habe ich nicht gemacht. Knapp 700 km ein Weg ist nicht ganz ohne. Also habe ich mir erstmal alle veröffentlichten Selbstbauerberichte, für mich das Salz in der Magazin-Suppe, verinnerlicht. Da war es natürlich die Duetta, die Königin des Blues, die ich für mich in Erwägung gezogen habe. Simply the Best!

Damit war eine außergewöhnliche Entscheidung getroffen. Ich baue einen Lautsprecher, den ich noch nie gehört habe, in einer Form, die es so noch nicht gegeben hat. Mir hat es einfach Mut gemacht, dass die Form der Boxen flexibel ist, wenn man sich an die vorgegebenen Regeln wie Volumen, Schallwandgröße und Reflexkanal hält. Also erstmal planen, worauf kommt‘s an, was darf es sein, was sollte vermieden werden. Da hilft zum einen die Homepage von Udo und Intertechnik ungemein. Darüber hinaus konnte ich meine Entwürfe von Udo absegnen lassen – und von meiner Frau müssen.

Der erste Entwurf!

Bei aller Begeisterung, hatte mich mein sonst sehr rationales Denken verlassen? Wo soll bitte schön so ein anspruchsvolles Projekt entstehen? Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Werkstatteinrichtung  ein paar Hobby-Heimwerkermaschinen und überhaupt wenig Werkzeug und vom Platz aber wenigstens eine Garage.  Ein paar gebrauchte Maschinen habe ich mir im Internet ersteigert. Das ist immer noch viel günstiger als ein Lautsprecher-Pärchen in dieser Klasse zu kaufen. Ich habe mir gedacht, wenn es klappt habe ich beides, eine funktionierende Werkstatt und geniale Lautsprecher.

Der Aufbau

Dann war es soweit – ich habe das MDF -Plattenmaterial vom nahegelegenen Fachhandel gekauft. Immerhin waren es fast 8 m² 22 mm MDF. Zum Verkleben der Bretter habe ich mir PU-Leim geholt – immerhin 4kg. Die Hauptschwierigkeit war, einen Anfang zu finden nach jahrzehntelanger  Abstinenz von Praxis und Handwerk . So hatte ich schon ziemliche Anfangsängste.

Zuerst war eine Schablone zu machen. Ich wollte die Spanten sowie den Deckel und den Boden mit der Oberfräse in eine absolut gleiche Form bringen. Diese musste also sehr sorgfältig mit der Stichsäge ausgeschnitten und anschließend mit Schleifpapier riefenfrei gearbeitet sein. Danach schraubte ich sie auf ein 22mm MDF Brett.  Jetzt, habe ich mir gedacht, geht‘s flott, einfach  drüberschruppen und fertig. Die Oberfräse, die ich benutzte, hat bei der 22mm Platte zwar nicht schlapp gemacht,  aber was wirken dort für Kräfte. Da hat wohl die Fräse mehr den Bedienenden festgehalten wie umgekehrt. Nach 2 Eimern a 20 Liter MDF Staub hatte ich es geschafft. Was mich Zeit gekostet hat, war die Nachbearbeitung. Aber wer später  beim Verleimen keinen Ärger haben will, der schaut, das diese Böden wirklich alle gleich sind. Danach habe ich vertikale Spanten ausgeschnitten. Die haben mir den Abstand vom oberen Boden zum zweiten Boden vorgegeben. Zum Verleimen habe ich die innere Schallwand in einen dünnen Kunststoffsack gehüllt, damit ich sie anschließend wieder entfernen konnte. Die innere Schallwandgab mir beim Verleimen die Winkel und äußere Form. Die Spanten sowie den Deckel konnte ich mit den vertikalen Spanten zu einem äußerst stabilen Kreuz verbinden. Das ist sozusagen die Gehäusematrix. Auf diese Matrix (unbedingt auf den rechten Winkel achten) kamen von außen die zurecht geschnittenen 3-4 cm breiten MDF Leisten geschraubt und geleimt. Das heißt jede Leiste vorbohren, Leisten anfeuchten, leimen  und anschrauben. Hier kommt der Vorteil vom PU Leim zum tragen. Nach 10- 15min ( ja nach Raumtemperatur) beginnt dieser zu quellen. Das Anfeuchten vor der Verleimung dient der Verbindung und dem Aufquellen bzw. dem Abbinden des Leimes. Der geniale Leim ist eine Symbiose zwischen Härte, Festigkeit und elastischer Strapazierfähigkeit. Außerdem ist er füllend, was einem bei dieser Bautechnik sehr entgegenkommt. Auf dem Bild kann man die einzelnen Leisten sehr gut erkennen.

Nun kam der Innenausbau – ob notwendig oder nicht,  da hat mich der Teufel geritten und ich wollte das Gute noch besser machen. Also habe ich  zuerst die Innenwände plan geschliffen.

Danach habe ich eine 4mm Bitumenschicht mit Schiefer auflaminiert. Weil gut noch nicht gut genug war, ist hierdrauf noch ein 5mm dicker Filz gekommen. Den habe ich von einer Filzfabrik bekommen, die zu meinen Kunden gehört. Damit werden normalerweise die Anschlagklöppel für die Klaviere belegt. Mit Kontaktkleber hält das bombenfest auf dem Bitumen.

Jetzt erst habe ich die Schallwand  eingeleimt,  in die ich zuvor alle Öffnungen für die Chassis eingefräst habe. Hätte ich mich da verhauen, wäre nur ein bisschen Abfallholz mehr entstanden. Festverleimt – bei diesem Arbeitsaufwand – wäre das sehr bitter gewesen. Ein weiterer Vorteil bei dieser Methode ist, dass man das Bassreflexrohr in die innere Schallwand einpassen kann und gegen die äußere anstoßen lässt. Man kann dazu ein KG Rohr nehmen , ich habe ein stabileres, dickwandigeres Kunststoffrohr genommen. Eingeklebt habe ich das mit Heißkleber. Das hält unglaublich gut. Der Kleber muss nur absolut kochend heiß sein! Das benetzte Rohr  wird mit einer Drehbewegung in Position gebracht.

Gesamtlänge von Oberfläche Schallwand bis Ende Rohr – 420mm. Ein rechteckiger Kanal wäre wegen der Boxenform nicht in Frage gekommen. Die Öffnung nach vorne macht die Box übrigens bei Aufstellung nahe einer Wand unproblematisch.

Bei der äußeren Oberfläche ging es mir weniger um die Beruhigung der Schallwände, sondern mehr um eine homogene Oberfläche. Das Aufleimen einer 3mm Hartfaserplatte auf eine gerundete Oberfläche ist dann schon was für Fortgeschrittene. Diejenigen, die das schon mal gemacht haben, wissen was ich meine.

Bevor ich es vergesse, davor hab ich noch eine Halterung gezimmert mit der ich das Mittelhochtongehäuse vom Bass entkoppelt habe – hier ein Bildchen.

Den Lautsprecherwänden habe ich zwei Rampamuffen verpasst, die jeweils eine M10 Edelstahlschraube aufnehmen können. Die Lagerung in der Lautsprecherhalterung besteht aus einem speziellen Kompositrohr, welches aus Aluminium, PVC und innen Polyethylen besteht. Nur MDF Material in dieser Aufhängung hätte sich bald ausgeschliffen. Allein  die obere Box wiegt mehr als 20kg. Mit dieser Halterung lässt sich dieser Schallwandler auf meinen Hörplatz genau ausrichten.

Mit der äußeren Verkleidung, der Halterung für die obere Box und den gefasten Vorderkanten waren die Boxen schließlich fertig zum lackieren. Wer übrigens Boxen dieser Größe anfertigen will, sollte sich so eine Polstermatte anfertigen. Die habe ich von einem Schaumstoffhersteller bekommen bzw. selbst zusammen geklebt. Unsanftem Aufsetzen ist damit der Schrecken genommen.

Die Oberfläche

Weil ich in meinem Wohnzimmer sehr viel aus Holz habe, wollte ich nicht noch ein Objekt aus Holz dazu stellen. Das wäre zuviel gewesen. Also eine dezente Farbe – perlweiß. Hierzu eine Anmerkung, die schon oft gefallen ist: In einer nicht professionellen  Umgebung  mit nicht professionellem Werkzeug ist ein professionelles Ergebnis  nur mit Einschränkungen möglich.

Was mit Technik nicht möglich ist muss mit Fleiss wett gemacht werden, das heißt in dem Fall schleifen ohne Ende. Auch eine Form von Fitness-Training – ich habe jedenfalls 3 Kilogramm abgenommen und einiges an Kraft dazugewonnen. Noch ein positiver Aspekt des eigenhändigen Herstellens von Lautsprechern..

Die Oberflächenversiegelung  ist ein Acryllack. Und mit Verlaub dieser war be…….scheiden zum Verarbeiten. Orangenhaut !!! Nehmt was anders! Lasst euch im Maler-Fachgeschäft beraten .

Was ich dagegen unternommen habe? Schleifen 320er, 400er, 1000er, 2000er Schleifpapier und zwar die gesamten Flächen – mehrmals. Danach polieren. Dazu habe ich mir eine Profimaschine zum kleinen Preis ersteigert. Eine weitere Anmerkung an dieser Stelle: Wenn man meinen Bericht bis hier gelesen hat , weiß man, der Typ hat nach dem Motto gearbeitet: “Viel hilft viel!” Ja, ok – beim Lack ist das so ne Sache. Auch wenn man dem Hersteller glauben darf, dass der Lack nach 2 Stunden staubtrocken ist und nach 8 Stunden geschliffen werden kann, gilt  das Gleiche nicht für das Polieren, wenn man einige Lackschichten verarbeitet hat.  Mindestens 2-3 Wochen trocknen lassen, dann kommen wir der Sache näher. Was passiert, wenn man diese Geduld nicht aufbringt? Dann sagt der Wetterbericht, es gibt ein starkes Wolkenbilden. Und bevor starkes Regnen aus den Augen kommt – habt Geduld- der Lack muss bis in seine Grundfesten durchgetrocknet sein. Der Glanz stellt sich dann wirklich schnell ein. Als Politur habe ich eine Nanopolitur genommen. Das funktioniert mit Bedacht auch noch auf einer  vermurksten Oberfläche.

Die Elektronik.

Ich möchte behaupten, dass ich weitestgehend ein passabler Handwerker bin. Auch chemische Zusammenhänge sind mein Gebiet. Aber Elektronik, eine Weiche löten. Das war für mich nicht einfach. Ich habe es dann doch noch geschafft, habe mich aber trotzdem gewundert, wie leicht das manchen hier fällt. Das Anschlusskabel, das das Mittel-Hochtongehäuse mit dem Bassgehäuse verbindet, habe ich aus 1,5mm Kabellitzen selbst gehäkelt – gezopft. Es steckt vielleicht kein tieferer Sinn dahinter, ich wollte nur, dass es ein bisschen nett aussieht.

Hier nun ein paar Bildchen von den fertigen Lautsprechern.

Die Duettas habe ich übrigens auf jeweils 3 hochwertige Gummirollen gestellt. Das ist durchaus empfehlenswert, weil diese sehr schön entkoppeln.

Nachdem ich die Weichen positioniert hatte, die Rampamuffen für die M4 Edelstahl-Schrauben der Lautsprecher gesetzt hatte konnte ich es kaum noch erwarten, diese Boxen anzuschließen.

Der Klang

Die erste Hörsitzung…! Häh?!!! Was schlägt da meinem geschulten Ohr entgegen?! Zugegeben, vorneweg schon ein klasse Mittelton – aber wo ist der Bass. Ich habe ihn gesucht und habe ihn nicht gefunden? Immerhin steht der Vincent SK 238 nicht gerade als bassschwacher Verstärker da. Nochmals die Lauscher auf, mit dem Ohr ran an die Bassmembranen. Ja, da tut sich was, aber für meinen Geschmack zu wenig. Also gleich den Udo angemailt und mein Leid geklagt. Nachdem ich zuerst meine aufwendig  gedämmten  Lautsprecherwände in Frage gestellt hatte, habe ich die Weichen mindestens zweimal ausgebaut und Leiterbahn für Leiterbahn abgesucht. Die Vermutung liegt nahe, dass ich beim Löten oder Anschließen Fehler gemacht hatte. Nachdem alles wieder im Kasten war, galt es abzuwarten. Die jungfräulichen Chassis brauchen auch Einspielzeit. Also durften sie spielen und Whow nicht nur der Bass hat immens zugelegt, auch die Mitten und der Hochton gewannen noch dazu. Der Bass, den ich so vermisst hatte, war da und wie der da war. Was bei meinen alten Boxen so wummerte, war hier in einer präzisen Präsenz da, die ich nur als livehaftig bezeichnen kann. So hatte ich es erst letztens beim Konzern von Nick Woodland  gehört und jetzt habe seine CD in meinen CD-Player geschoben. Jaaa , genau so. Da war schon das Räuspern von ihm zu Beginn des ersten Liedes so echt, dann die Melodie seiner E-Gitarre – Blues von der Königin des Blues. So habe ich bestimmt zwei Stunden am Stück alles gehört, was man so hört beim Boxentest: Yello – the touch, einfach ein Bassknaller , Frauenstimmen  wie Rebecca Pidgeon , die inacustic CD Great voices, und noch vieles mehr.  Was ist der Anspruch, den man eine gute Box hat?  Für mich muss sie die Musik leibhaftig und wie live auf mich wirken lassen, mich an den Ort der Musikentstehung tragen und an dem tiefen Erlebnis der Musik teilhaben lassen. Und das tut die Duetta mittlerweile besser als alle wer weiß wie teuren Boxen, die ich bisher gehört habe.

Da ich mich gefragt habe, ob ich das so empfinde, weil ich diese Boxen selbst gebaut habe und eine Menge an Energie reingesteckt habe, musste sich das jemand anhören, der mir gegenüber ehrlich und frei raus ist. Also nahm ich die Gelegenheit wahr, bei einer Familienfeier die Duettas mal aufspielen zulassen. Die Great Voices habe ich meinem Schwager vorgespielt. In seinem Gesicht habe ich sofort gesehen, dass ihn das mehr als nur beeindruckt hatte. Da ist die Familienfeier plötzlich zum Nebenschauplatz geworden. Es war plötzlich ruhig und jeder wollte nur noch Musik hören…!

Fazit

Es hat sich absolut gelohnt. Und falls es jemanden interessiert, die Duettas können es mit jedem Lautsprecher in der sogenannten Referenz-Klasse locker aufnehmen. Letztes war ich in einem High End Studio in Ulm und habe mir Boxen eines sehr angesehenen Herstellers für 30000 € angehört. Was soll ich sagen, die sind gut – ja sogar sehr gut, aber klanglich nicht besser als meine Duettas. Ok, schön verarbeitet, aber 30000 € – das hat mein VW Passat gekostet.

Habt Geduld bei der Planung und Entwicklung eurer Wünsche und auch bei der Ausführung. Lieber einmal einen Schritt zweimal durchdenken, zum Schluss noch Geduld mit dem Oberflächenfinish und ihr bekommt Lautsprecher, die den ganz großen Namen im Fertigsektor in nichts nachstehen. Nur eben individueller – und wie ich finde besser!

Lieber Udo, vielen Dank für deine Unterstützung und die so schnelle, kompetente Hilfe.

Erick

 

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3 Kommentare auf "Ericks Duetta"

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Barni
Gast

Hallo Erik,
ich habe 2014 ebenfalls eine Duetta gebaut, ohne sie zuvor gehört zu haben. Ich war mit ihr anfangs allerdings nicht sehr zufrieden. Erst nach einigen Änderungen an de r Frequenzweiche spielt sie jetzt so, wie iches mir vorstelle. Da du in deiner Beschreibung von einem Hifi-Händler in Ulm schreibst, glaube ich, daß wir nicht allzuweit voneinander entfernt wohnen. Ich würde mich freuen einmal deine Duetta zuhören und würde dich natürlich auch einladen meine Duetta zuhören. Falls du Interesse hast bitte melde dich.

MartinK
Mitglied

Hallo Erick.
Wie hast Du denn die Stutzen für die Terminals an den Oberteilen gebaut? Die gefallen mir sehr gut.
Gruß
Martin (früher aus TT)

schlamperl
Mitglied

Hallo Martin,

wies aussieht hat er da wohl Rohre, Hülsen durchgeführt. Welches Material kann ich nicht sagen, da muss sich der Erbauer schon selber melden. Ich würde es zumindest so machen und wenn dann auch aus Holz!

Und an den Erbauer! Sehr, sehr feine Teilchen und ein toller Blickfang zugleich. Da kann ich mir vorstellen dass keiner mehr geredet hat.

Gruß in die Rund

Jörg