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Aug 19 2016

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Mona 2.1

Als ich vor ein paar Jahren die minora 2.1 auf die PC-Welt los lies, erwies sich dies als guter Griff in den Zauberkasten. Im Selbstbau-Markt gab es so etwas kaum, es fehlte einfach der passende Verstärker. Dennoch war mir nicht wirklich wohl bei der Sache, denn der WAM 2.1 erschien mir doch um Einiges überdimensioniert für das eher bescheidene Vorhaben, beim Arbeiten halbwegs vernünftig vom PC und seinen Mitarbeitern im Internet beschallt zu werden.

Zugegeben, das Ding machte Vieles richtig, aber Computer-Freaks erwarten nicht unbedingt einen Preis von 200 Euro für ein bisschen Spaß am Bildschirm. Traurig war ich trotzdem, als das Modul wegen einiger Äußerlichkeiten eingestampft werden musste, Ersatz gab es nicht im Vertriebssortiment. Doch schon damals liebäugelte ich mit wesentlich preisgünstigeren 2.1-Modulen, die als Platinen von Dayton ohne Netzteil knapp unter 40 Euro angeboten wurden. Kasten drum herum, Netzteil in China besorgt und schon waren (angebliche) 2 x 25 Watt plus 1 x 50 Watt unser. Es gab einsichtige Gründe, diesen Amp nicht zu vertreiben, so blieb der PC wieder die Schwiegermutter, die bei Regen vor der Tür steht.

Als rechtschaffen(d)er Rentner nun nicht mehr vertriebsgebunden konnte ich im zurück liegenden Monat mit offeneren Augen den Markt durchforsten und fand bei Amazon einen kleinen Amp, der vom Stick eigenmächtig MP3 abspielen, per Bluetooth das Smartphone oder über Cinch-Kabel beliebige Geräte als Zuspieler nutzen kann. Der Basspegel kann eingestellt, die Trennfrequenz stufenlos gewählt werden. Über die Fernbedienung lässt sich das Gerät vom Sofa aus steuern, bei 69,99 Euro inklusive Netzteil wagte ich die risikolose Bestellung. Nach ein paar Tagen war das Päckchen bei mir und ich staunte nicht schlecht, weil das Häuschen sogar aus stabilem Aluminium statt Plastik gefertigt ist. Dass ich am Miniamp nichts verdiene, da er anderswo eingekauft werden muss, stört mich wenig. Er ist schon betriebsbereit und ich muss ihn nicht erst selbst zu hohen Kosten entwickeln lassen. Bei Mängeln am Gerät gibt es einen kompetenten Ansprechpartner, der sicher Abhilfe kennt oder austauscht. Auch ist er nur einer der möglichen Antreiber für mein Lautsprecher-Set, wer einen besseren findet, kann auch den anschließen. Kommt in zwei Monaten oder Jahren eine revidierte Version heraus, weil der Markt sich weiter entwickelt hat, liegen bei mir keine dann unverkäuflichen Altdosen herum. Das nenn ich win-win-Situation für alle Seiten.

  

Weil gerade nichts Besseres greifbar war, musste Duetta für den ersten Soundtest in reinem Stereo herhalten. Naja, ganz oben war es verglichen mit der Röhre etwas harsch, aber der Bass war durchaus kontrolliert, die Mitten im keiner Weise quakig. Das hatte ich tatsächlich ganz anders aus dem Amp im Miniatur-Format erwartet.

Im zweiten Schritt ging es auf die Suche nach passenden Lautsprechern, die ein paar Nebenbedingungen erfüllen mussten. Zum ersten war da der Bass, der nicht groß sein, aber trotzdem brauchbar tief in einem möglichst flachen Gehäuse, dabei aber auch mal über Flüsterpegel laufen sollte. Ein uralter Bekannter fast noch aus den Anfängen meiner Laufbahn lief mir bei Monacor über den Weg, den SPH 135 TC hatte ich schon vor mehr als 20 Jahren in einem Bandpass unter meiner “Pinky” verwurschtelt. Seine beiden Schwingspulen wurden parallel geschaltet und ergaben somit eine Impedanz von vier Ohm, was der kleine Amp, ohne vor Hitze rot zu werden, mühelos treiben kann. Hub macht das kleine Chassis mit recht großer Membran auch, alles perfekt. Er hat sich in all den Jahren überhaupt nicht verändert, während sich bei mir die Natur-Haarfarbe zunehmend durchsetzte. Absehen müssen wir natürlich vom Preis, der heute mit 57,90 Euro UVP recht hoch angesetzt wird. Doch als er das Licht der Welt erblickte, kostete ein Brötchen gut einen Groschen. Da hat der SPH 135 TC noch viel Spiel nach oben.

Mona21

Mona21

Parameter:

Fs45 HzMms12,7 Gramm
Diameter108 mmBL5,1 Tm
ZMax27 OhmVAS11,7 Liter
Re3,5 OhmdBSPL87 dB/2,83V
Rms1,10 kg/sL1kHz0,52 mH
Qms3,21L10kHz0,25 mH
Qes0,48SD92 cm²
Qts0,42MMD12,1 Gramm
Cms1.00 mm/NZmin4,0 Ohm


Ausstattung:

 

Membran:PolypropylenPolplattendicke6 mm
SickeGummiWickelhöhe11 mm
KorbBlechMagnetdurchmesser100 mm
PolkernbohrungjaBefestigungsbohrungen4
ZentrierungTopfspinneAußendurchmesser138 mm
MagnetFerritmagnetEinbaudurchmesser121 mm
Schwingspule20 mmEinbautiefe70 mm
TrägerAluminiumFrästiefe4 mm


Messungen:

SPH135TC_AmpSPH135TC_ImpSPH135TC_Winkel  SPH135TC_Klirr90SPH135TC_Step SPH135TC_Wasserfall 

Da Bewährtes nicht zwingend durch Alter schlecht wird, entwarf ich ihm auch diesmal ein Bandpass-Gehäuse, das ihn angesichts seiner Optik vor entsetzten Blicken schützt und zugleich noch Filter 2. Ordnung ist. Acht Liter geschlossen und vier über einen Schlitz mit der Außenwelt verbunden ergaben bei 19 mm MDF einen langstreckten Quader mit fast 50 x 18 x 28 cm Kantenmaß. Er darf unter dem Bildschirm liegen und ihn so in Augenhöhe hieven, kann aber auch unter dem Schreibtisch als Fußstütze dienen. Wer ihn platzsparend unterbringen mag, stellt ihn einfach hochkant auf. Die Sketchup-Zeichnung Mona21_Sub findest du hier als Zip-Datei.

Mona21 Mona21 Mona21

Das Bandpass-Gehäuse haben wir (damit mich niemand des Pluralis majestatis verdächtigt: Jonas hat nach meiner Zeichnung gesägt und gefräst) mit ein paar Nuten zur Aufnahme angrenzender und versteifender Bretter versehen, weil damit der Aufbau weit einfacher gelingt. Außerdem konnten wir so testen, ob wir denn auch einen kompletten Zuschnitt als Option in den Shop stellen können, der selbst vom berüchtigten Doppel-Linkshänder verletzungsfrei zusammengeleimt werden kann. Sollten dennoch Fragen bleiben, helfen ein paar Fotos.

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Auch der Einbau des Chassis war uns ein paar mehr oder weniger redselige Fotos wert. Ein besonderer Hinweis ist allerdings nötig: Der Bass hat zwei Schwingspulen, die parallel (+ an + und – an -) angeschlossen werden müssen.

Mona21

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Fehlten nur noch die Satelliten, denen mit Rücksicht auf die ebenfalls angedachte Verwendung als Soundboard unter dem Breit-TV nicht mehr als die knapp 18 cm Höhe des Bandpasses zugestanden werden sollten. Hier einen Zweiweger unterzubringen, ist zwar möglich, wenn man zu einem 10er BMT den Dayton ND 16 FA-6 gesellt, der gerade nur auf 3,3 cm Durchmesser kommt. Das Ziel “äußert preisgünstig” wird jedoch durch die Bauteile für eine Weiche verfehlt. Daher beschränkte ich die Suche auf kleine Breitbänder, die es eigentlich doch in großer Zahl gibt. Tangband hätte mir Nik Baur sicher gern geliefert, aber damit wurde schon so viel in Fachzeitschriften und Foren gebastelt. Die bekannten und bei mir auf Lager liegenden RS 100-Versionen von Dayton ragten mit knapp 42 Euro schon ein gut Stück aus dem angedachten Preisrahmen heraus, die mir bisher noch unbekannte ND-Serie wurde großteils als erst in 60 Tagen lieferbar angezeigt. Also öffnete ich noch einmal den Monacor-Webshop und fand den vor vier Jahren von Bernd Timmermanns gelobten SPX-30 M, der mit 93 mm außen, Polyprop-Membran und belüftetem Blechkorb laut UVP für 26,70 Euro verkauft werden soll.

Mona21

Mona21

Parameter:

 

Fs123 HzMms2,8 Gramm
Diameter64 mmBL3,34 Tm
ZMax36 OhmVAS0,9 Liter
Re6,5 OhmdBSPL83,1 dB/2,83V
Rms0,38 kg/sL1kHz0,05mH
Qms5,69L10kHz0,01 mH
Qes1,25SD32 cm²
Qts1,03MMD2,7 Gramm
Cms0,6 mm/NZmin6,8 Ohm


Ausstattung:

 

Membran:PolypropylenPolplattendicke4 mm
SickeGummiWickelhöhe7 mm
KorbBlechMagnetdurchmesser68 mm
PolkernbohrungneinBefestigungsbohrungen4
ZentrierungFlachspinne, hinterlüftetAußendurchmesser93 mm
MagnetFerritmagnetEinbaudurchmesser78 mm
Schwingspule20 mmEinbautiefe53 mm
TrägerKaptonFrästiefe2 mm


Messungen
:

SPX30M_AmpSPX30M_Imp SPX30M_Winkel   SPX30M_Klirr90SPX30M_StepSPX30M_Wasserfall

Laut Parametern wär der SPX-30M mit nahezu keinem Volumen zufrieden, aus oben genanntem Grund sollte seine Front jedoch unbedingt 18 cm hoch sein. Ausgereicht hätten ihm 10 cm Breite, naja, 11 cm wären besser, damit auch neben dem Korb noch etwas “Fleisch” steht. Ich gab ihm sogar 14 cm und dazu 18 cm Tiefe, was zu glatten 3 Litern geschlossenem Volumen führte. Wer die Satelliten schmaler und weniger tief braucht, darf die umbaute Luft auf einen Liter reduzieren. Es muss am Ende aber genügend Tiefe für den geschirmten Magneten bleiben. Dieses Überbleibsel aus der Zeit des Röhrenfernsehers könnte heute natürlich weggelassen werden, vermutlich würde dann aber durch neue Werkzeuge der Preis steigen. Hier greift das Sprichwort vom Weniger, das manchmal mehr ist.

Mona21 Mona21

Auch für die Satelliten haben wir eine Sketchup-Zeichnung namens Mona21_Sat erstellt. Keinen Platz wollten wir jedoch diesmal für das Verkleben von sechs Brettern opfern, deshalb bleibt die nächste Zeile einfach frei.

Das übliche Prozedere wär jetzt natürlich das Schleifen und Ölen der Lautsprecher, damit sie sich im Magazin durch ein ansprechendes Äußeres leichter in das Wohlwollen der Leser schmeicheln können. Nicht weil wir meinen, dass unsere Lautsprecher das nicht nötig haben, verzichteten wir zu Gunsten der schnellen Fertigstellung des ersten Bauvorschlags im neuen Ambiente darauf. Nicht einmal die Verschönerung mittels Software zogen wir in Betracht. Statt dessen verwandelten wir die Fotokammer in einen Messraum und gaben den Satelliten eine Korrekturschaltung aus einer kleinen Spule mit übergelegtem Widerstand zur Klangsteigerung mit auf den Weg in die Gunst der Nutzer.

mona21
Diagramme:

mona21mona21Mona21_Sat_Winkel

mona21mona21mona21

Selbstverständlich wurde auch der Bass gemessen. Dazu haben wir ihn einmal an den Mini-Amp (blau) gestöpselt, aber auch am normalen Messverstärker (rot) musste er Rede und Antwort stehen.

mona21mona21
Wie schon vorher anzunehmen war, ist im kleinen Blauen eine Bassanhebung eingebaut, die bei 60 Hz greift. Ausgekoppelt wird der Subwoofer um 100 Hz, was sehr Praxis tauglich ist. In der roten Kurve zeigt sich die Wirkung des Bandpasses, der oben und unten wie ein Filter 2. Ordnung zupackt. Mit seinem Impedanzminimum von 4,8 Ohm kommt der Verstärker klaglos klar. Da der Bandpass die akustische Phase um 180 Grad verschiebt, ist es meist sinnvoll, den Subwoofer verpolt an den Verstärker anzuschließen. Aber hier hilft das eigenhändige Experimentieren weiter.

mona21Überrascht hat mich das Zusammenspiel von Amp und Bandpass in Hinblick auf die Basstiefe, die ich nicht für möglich hielt. Sie geht natürlich auf Kosten der Belastbarkeit, doch wird kaum übermäßiger Pegel bei den geplanten Anwendungen notwenig sein. Wer den Dinosaurier in Originallautstärke durch die Wohnung stapfen lassen möchte, wird eher das komplette Heimkino-Set bemühen (auf den folgenden Bildern ist noch der ursprünglich vorgestellte Mini-Amp zu sehen).

Mona 21

Mona 21

Und so sind wir schon fast mitten in der Klangbeschreibung, die eigentlich leichter durch Fotos der eher fassungslosen Gesichter der ersten Testhörer dargeboten würde. Natürlich war es gemein, immer wieder Marcus Miller mit “Jean-Pierre” und durchaus beeindruckender Lautstärke durch meine 42 m² mit 4 m Deckenhöhe slappen zu lassen. Solch eine räumliche , dynamische und furztrockene, dabei aber nahezu unangestrengte Spielweise glaubte niemand den kleinen Kistchen und so wurde ein ums andere Mal das Sofa verlassen, um per Ohr festzustellen, dass ich keine anderen Boxen mitlaufen ließ. Martin, seines Zeichens Bassist in einer Rockband und Duetta-Genießer, schüttelte nur ungläubig den Kopf, als ich ihm gestand, dass der blaue Kasten keineswegs ein einfacher Umschalter sei, sondern die gesamte Anlage, die meine schwarzen Ungeheuer zu Höchstform trieb. Sein Namensvetter (Martin scheint ein beliebter Name zu sein) packte sein Smartphone aus, um auch die Bluetooth-Anbindung zu testen. Innerhalb weniger Sekunden gab es eine stabile Verbindung, die er bei seinen heimischen Trend-Lautsprechern so nicht kannte. Über den Sound haben wir gar nicht mehr geredet, dafür aber über die mannigfaltigen Verwendungen. Klar: PC-Lautsprecher war ja das Entwicklungsziel, dass sich ob der sehr guten Sprachverständlichkeit jeder moderne Flachbildschirm über die Unterstützung der Mona 21 freuen würde, gestand er meinem Set ohne Zögern zu. Als weiteren Aspekt lobte er die vollständige Musikwiedergabe bis in tiefste Lagen, die jeder Filmmusik gewachsen ist. Wer viel unterwegs ist und nicht nur in heimischer Umgebung Musik mit wenig Abstrichen an gewohnte Kost konsumiert, muss nicht allzu viel zusätzliches Gepäck in den Kofferraum packen.

 

Das Schlaf-, Arbeits- oder Kinderzimmer, die Werkstatt oder die gemütliche Kellerbar profitieren ebenfalls von der erstaunlichen Musikwiedergabe zum kleinen Preis, über den wir nun am Ende auch noch reden müssen: Verstärker plus Netzteil von Amazon: 59 Euro, dreiteiliges Mona 21-Sub-Sat-Set von ADW: 120 Euro. Dazu gibt es natürlich weiterhin und kostenlos Beratung und Service in gewohnter Manier auch außerhalb normaler Bürozeiten, im schlimmsten Fall sogar an Sonn- und Feiertagen.

Udo Wohlgemuth

 

Zur Mona 21 im Shop

Mona 21

 

mona21_1

 

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107 Kommentare auf "Mona 2.1"

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Uwe Günther
Mitglied

Hallo zusammen, wenn ich ein Relexrohr durch die “Tieftönerkammer” bis zur Reflexkammer führe, könnte ich auf den Schlitz verzichten, nicht war?! Solche Rohre wurden doch auch bei der 23/3 benutzt.
2te Frage: Hat die Positionierung des Treibers zwiscehn den beiden Kammern einen Einfluss auf den Klang, also könnte ich den Treiber ganz rechts verbauen, damit das oben genannte reflexrohr mittig gesetzt werden kann? Und hier meine Dritte Frage: muss das Relexvolumen zwangsläufig in einem rechteckigen Raum vorhanden sein oder kann da zu auch Volumen um die “Ecke” im gleichen Maße dazu gerechnet werden? Also wenn man von oben schaut, wie ein Pferd beim Schach springen kann?

Wäre über tips dankbar.

Uwe

Uwe Günther
Mitglied

Gut, sehr gut sogar! Dann werde ich mich mal an die Berechnung des Reflexrohres machen.
Vielen Dank

MartinK
Mitglied

Hallo Uwe.
Alle 3 Fragen würde ich mit “ja” beantworten. Musst nur schauen dass Du das Rohr gut abdichtest.
Auf die Form deines Entwurfs bin ich sehr gespannt.
Gruß Martin

Max
Mitglied

Hallo Uwe,

Ich stimme Martin zu.
Zu bedenken ist, dass Öffnungsfläche sowie Länge von Schlitz und Rohr gleich sein oder umgerechnet werden müssen.

Grüße

Max

derSchläfer
Gast

Hallo zusammen

Ich bin neu hier. Ich möchte euch nur informieren, dass der der “originale” Mini-Amp (der blaue auf den Fotos)noch erhältlich ist. Ich habe rausgefunden, dass er wohl von Doukaudio hergestellt wird, und unter dem Brand Nobsound und mo-gu verkauft wird. Habe daraufhin via Amazon Doukaudio geschrieben und ein Exemplar direkt aus China erhalten. Inklusive Netzteil.
Achja, der Verbindungs- und Trenn-Sound von Bluetooth war sehr laut. Ich erhielt nach Anfrage aber ein Update für den Amp. Nun ist alles Gut.
Gruss Adi

David
Gast

Hallo Adi,
der Sound ist tatsächlich sehr nervig, würdest du das Update an uns weitergeben?
Gruß, David

Stefan Hessenbruch
Mitglied

Wooohooo! Ist das der Hammer, was aus dem Set rauskommt.
Mein erstes Selbstbau-Projekt waren die Viecher. Die hab ich nur mal zum Einspielen und bisschen anhören ins Schlafzimmer gestellt. Und weder meine Liebste noch ich wollten sie dann wieder raus stellen.
Bis jetzt…
Ich wollte mir die Mona 2.1 eigentlich fürs Arbeitszimmer bauen. Zum Einspielen und anhören dasselbe Schema: Erstmal ins Schlafzimmer.
Jetzt heißt es bye bye Viecher… Zumindest wenn wir endlich aus dem Bett raus sind. 15:00 Karfreitag und wir sitzen imme rnoch im Bett und hören ein Liedchen nach dem anderen. (ab und zu wird mal ein Kaffee geholt)

Nachdem ich hier im Forum rumgelesen habe dachte ich, die Mona kann nicht richtig Druck machen, aber für den Hausgebrauch ist das mehr als ausreichend. Und der Bass ist soooo schön raumfüllend.

Nur mit den Verstärkerchen bin ich noch nicht wirklich glücklich. Zuerst hatte ich das: https://www.amazon.de/gp/product/B01DDKP8IW
Das hat ca. 10 Minuten gespielt und dann war kein Bass mehr da. Geht also zurück.
Jetzt läuft gerade das hier: https://www.amazon.de/gp/product/B01HI8TUWK
Hat gestern schon die halbe Nacht gespielt und heute den ganzen Tag durchgehend. Scheint zu halten…
ABER das Ding fiept und rauscht wenn die Musik aus ist. Bluetooth funktioniert hervorragend, aber die Klinkensteckerbuchse scheint ohne Funktion.

Die Leistung ist eigentlich ausreichend. Wenn das Ding jetzt qualitativ besser aufgebaut wäre… Evtl noch USB Input um direkt einen Raspi dranhängen zu können… Dann wäre ich wirklich glücklich.

Aber über diese kleinen Mängel tröstet der Sound der Mona 2.1 hinweg. Wenn man mit geschlossenen Augen hört mag man gar nicht glauben das da so kleine Dinger stehen.

Das nächste Set ist bei Udo bereits bestellt. Es müssen noch mehr Räume im Haus beschallt werden… Und als Geschenk macht sich das Set auch hervorragend. Die Tochter braucht sicher auch ein Set fürs Kinderzimmer…
Hach, so viele Möglichkeiten…
Aber bis jetzt bin ich immer noch im Bett. Mal schauen, was wir noch so anhören 🙂

Michael M.
Mitglied

Danke für deinen Bericht Stefan!
Ich wollte schon genau die zwei von dir genannten Verstärker bestellen, gut das ich das nicht gemacht habe. Ich suche auch immer noch einen passenden Verstärker!

Hab als die Mona raus kam mir den Verstärker aus dem Bericht bestellt, leider nur einen, ich werd aber in Zukunft mindesten noch zwei Stück brauchen.

Gibt es denn keinen adäquaten ersatz für den Mini Amp?

mfg
Michael

max
Mitglied

Hi Jungs,
Der 23€ KKmoon läuft bei mir seit ein paar Monaten an der PC-Mona täglich mehrere Stunden, hat also der vergangenen Prüfungsphase sei Dank in Summe schon ein paar hundert Stunden auf dem Buckel und funktioniert noch immer problemlos. Ich würde ihm an eurer Stelle noch eine Chance geben.
Unter den unten irgendwo aufgeführten Einschränkungen (kein BT/Schnickschnack, LinePegel) für mich bislang der “beste” (wenn auch eher als “am wenigsten schlechte” zu interpretieren) 2.1 Miniamp den ich hier hatte – und das waren inzwischen schon ein paar.

“DIE” Lösung habe ich leider noch nicht gefunden. Ich bin inzwischen sogar am überlegen, eine Kombination aus Sure-Boards und Sure DSP einzusetzen. Klanglich sicher nicht verkehrt, aber eben auch deutlich komplexer und teurer…

Gruß Max

schlamperl
Mitglied

Nabend Max,

Zitat:
2.1 Miniamp den ich hier hatte – und das waren inzwischen schon ein paar. “DIE” Lösung habe ich leider noch nicht gefunden.

Kannst Du bitte diese Amps auch beim Namen nennen, wäre nett! Will mir die Mona ja gönnen, bin aber am überlegen ob ich sie auch als 2.1 mit 2.0 ausstatte. Mit 2.0 Ausstattung meine ich einmal den Raspi mit Dac und Verstärker und Touch, dann nochmals mit nem Chinaböller, wie der von Udo gennannte. (Sinn oder Unsinn?)

Danke und Gruß Jörg

max
Mitglied

Hi Jörg,
Das bezog sich alles noch auf den oben von Stefan verlinkten “23€ KKmoon” Verstärker.

2.0 Verstärker auf dem Raspi macht in meinen Augen keinen Sinn für die Monas, das ist a) recht teuer und kann b) den Sub nicht befeuern. Mona “Tops” ohne Sub funktioniert nicht wirklich, dafür sind die 1L Satelliten nicht ausgelegt ;-).
Das Set braucht also zwingend einen 2.1 Verstärker mit Tiefpass für den Sub und idealerweise auch etwas Bassboost.
Aber Raspi+DAC kannst du ja auch an den Chinaböller hängen?! Ggf halt mit einem kleinen Schalter dazwischen, wenn du noch einen externen AUX-Eingang willst.

Gruß Max

schlamperl
Mitglied

Tach Max,
dass die Mona nicht zu 2.0 passt hatte ich mir schon gedacht, jedoch habe ich hier noch 4 Sat 125 aus den ich mir was basteln wollte. Daher mein Gedanke!

Gruß Jörg

Anfaenger
Mitglied

Hallo Udo, hallo an den Rest der Truppe,

eben habe ich die Mona fertig montiert und in Betrieb genommen. Ich muss schon sagen, das hat der Udo derart klasse gemacht, das hätte ich nicht erwartet. Bass vom Feinsten, Breitband einfach nur schön. Lieber Udo, vielen dank für dieses tolle Set.

Carsten

Hauke
Gast

Hallo,
ich bin sehr interessiert an einem Nachbau.
Wie verhält sich der Klang (bzw. welche Auswirkungen hat es), wenn ich die einzelnen Volumen (“Luftauslassteil” und geschlossener Teil) des Subwoofers erhöhe? Insbesondere würde mich interessieren was passiert, wenn das Volumen des “Luftauslassteils” erhöhe/minimiere. Bin absoluter Einsteiger und freue mich über jede Hilfe 🙂

Ich würde die Mona dann gerne (komplett) in einem einzigen Gehäuse umsetzen, um sie als Monitoruntersetzer/Soundbar zu verwenden. Da ich es eher schlank halten möchte, würde ich den Woofer gerne anders verbauen (auf der flächigen Seite oben) und insgesamt auf eine Breite von ca. 120cm gehen. Daher müsste ich die Maße insgesamt anpassen und dem. Das Volumen des geschlossenen Teils hätte dann die Maße 100*17*5.

Stefan Hessenbruch
Mitglied

Servus beisammen!
Letzte Woche gab es den Verstärker noch in roter Farbe auf Amazon.
Heute habe ich dann auch endlich die Mona Komponenten bestellt und wollte gerade den Verstärker bei Amazon bestellen… Nicht mehr verfügbar 🙁

Gibt es einen Tipp für ein ähnliches Gerät, das bereits ausprobiert wurde und bei dem man nicht unbedingt einen Reinfall erlebt?

Bin Selbstbau-Anfänger. Kann mit Holz gut umgehen, auch ein Lötkolben ist kein Problem. Also basteln im Allgemeinen kann ich gut. Also ich nehme auch gerne Tipps zu Gerätschaften, bei denen ich noch etwas ändern/umbauen müsste.

Herzlichen Dank schon einmal für Hinweise!

Beste Grüße, Stefan

max
Mitglied

Hallo Stefan,

ich betreibe diesen Verstärker an der Mona:
https://www.amazon.de/gp/product/B01K7X4G6S/ref=oh_aui_detailpage_o02_s00?ie=UTF8&psc=1

und bin damit zufrieden. Ich glaub der Bastler im kürzlich vorgestellten Youtube Video hat den selben. Für Leute, die den Schnickschnack nicht brauchen ein tolles Gerät, insb. wegen der variablen Trennfrequenz. (es gibt auch eine Variante mit Bluetooth)
Einzige Eigenheit (Einschränkung würd ichs nicht nennen): Die Eingangsempfindlichkeit ist sehr hoch -folglich kannst du das Gerät schon mit einem Handy voll aussteuern, im Gegenzug kommt er aber nicht wirklich mit Linepegel klar – das kann also je nach Zuspieler kann das genau ideal sein oder eine Pegelreduktion vor dem Verstärker erfordern.

Mit dem Suchbegriff “TPA3116 2.1” findest du viele weitere Module.
2.1 Verstärker gibt es wie Sand am Meer, viele gute und viele schlechte. In einem anderen Forum gibt es einen “Mobile Verstärker – Testthread” den du mit google sofort findest – dort werden auch viele 2.1 Module genannt und bewertet.

Gruß Max

DanVet
Mitglied

Hallo Max,
genau den Verstärker habe ich auch. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass das mit der variablen Trennfrequenz funktioniert. Beide Bassregler vermitteln mir nur den Eindruck, dass der Bass leiser oder lauter wird. Kannst du denn einen Unterschied raushören?
Gruß Daniel

Stefan Hessenbruch
Mitglied

Danke für Eure Antworten. Den von Euch genannten habe ich auch schon ins Auge gefasst.
Was mir bei dem, von Udo, ursprünglich genannten Verstärker besonders gut gefallen hat, war der USB-Eingang, mit dem der Verstärker dann quasi als externe Soundkarte fungieren konnte. Meine Hoffnung war, dass das dann besser ist als das, was sonst so auf PC-Mainboards drauf ist…

Ich hab mir jetzt mal den hier bestellt:
https://www.amazon.de/gp/product/B01DDKP8IW
Sieht baugleich aus, ist aber noch 2€ günstiger. Wenn schon Schnäppchen, dann richtig 🙂

Ich werde berichten… Jetzt muss ich erstmal zur CeBIT…

max
Mitglied

Hi Daniel,
ja. Ich hab leider gerade kein Messmikro zur Hand, sonst hätte ich das mal objektiv überprüfuen können – aber den Unterschied hör ich recht deutlich.
Am einfachsten mal die Tops abklemmen. Wenn ich den Frequenzregler ganz aufdrehe hört man auch Stimmen noch zu einem gewissen Maße, drehe ich den Regler grob 90° zurück, ist deren Anteil nahezu vollständig verschwunden und der Sub liefert nur noch Bassanteile.
Ich stimme dir aber insofern zu, dass die Trennung nicht gerade sehr steilflankig zu sein scheint. Der Basspegel sinkt bei niedrigerer Trennfrequenz und zusammen mit den Tops ist der Unterschied nicht soooo groß.
Gruß Max

Der BO
Mitglied

Hallo zusammen,

der Süden ist wieder um eine Mona reicher!

Was soll ich sagen? Der Bausatz ist jeden Cent wert!
Das ist die Idealbeschallung für das Jugendzimmer. Hier spielt sie beim Sohn meiner Lebensgefährtin im Zimmer, und der ist hellauf begeistert. Ich auch 🙂
Was mich besonders an der Kombi fasziniert, ist der Bass, den der kleine Bandpass raushaut.

Baubericht folgt noch, man will ja auch Bilder sehen, oder? 😉

Grüße,
Bernhard

BatBen
Mitglied

Hallo Udo,

Mona ist fertig. Was soll ich schreiben? Wieso kommt da so viel Bass raus? :D.
Der Knaller. Danke :).

Gruß Ben

PS:
Ist bei deinem kleinen Amp über AUX auch links und rechts vertauscht?

DanVet
Mitglied

Hallo Udo,
der Bausatz liegt schon auf dem Tisch, aber ich möchte gerne die Subwoofer-Kiste etwas umgestalten:
Muss der Reflexschlitz nach vorne zeigen, oder kann ich den Reflexschlitz auch nach unten richten (mit genügend Abstand zum Boden, sagen wir 5cm)?
Gruß Daniel

Makarenko
Mitglied

Und nicht ärgern über den Tonfall, ich kann Udo langsam verstehen das er sauer ist weil ständig Leute seine Bausätze mit anderen Ideen verändern wollen und seine Unterstützung suchen.
Gruß Jürgen

Makarenko
Mitglied

Hallo David,
natürlich kannst Du es probieren, erwarte aber keinen Support von Udo oder den anderen. Udo verkauft den ganzen Bausatz so wie er ihn vorgestellt hat.
Gruß Jürgen

David
Gast

Hallo Udo!
Ich habe hier noch 2 SPH-135/AD, die vom Rumliegen nicht besser werden…
Lässt sich der Sub irgendwie umstricken, so dass er mit 1 oder 2 dieser Treiber funktioniert? Das wäre für mich noch ein extra Anreiz, die Kisten mal zu bauen!
Beste Grüße,
David

Makarenko
Mitglied

Hallo Matthias,

in der Preisklasse habe ich nichts gefunden. Aber den Amp kann man natürlich auch ohne Bassausgang laufen lassen.
Gruß Jürgen

Matthias (DA)
Mitglied

Moin,
Gibt es einen ähnlich ausgestatteten Kameraden eigentlich auch als Stereoversion?
Sprich nen ordentlichen tamp mit aptx und usb dac?
Matthias

Rincewind
Mitglied

Hallo Matthias!

Vielleicht ist der Stereo-MiniAmp aus dem Artikel “Wir sind die neuen” für Dich das Richtige?

Grüße
Rincewind

MartinK
Mitglied

Jetzt laufen die Teile auch im tiefsten Süden.
Ich bin begeistert. Durch den 2.1 Amp ist auch etwas Raumanpassun möglich.
Nachher kommt Sohnemann mit seinem Techno-Zeugs. Wir werden sehen…..
Sehr zufriedener Gruß
Martin

Rincewind
Mitglied

Hallo!

Der vorgestellte MiniAmp lässt sich prima als aktive Soundkarte verwenden. Einfach über USB Kabel mit dem Windows Rechner verbinden. Ich habe Windows 7 als Betriebssystem, hier klappt die Installation problemlos.
Doof ist nur wenn man dann noch eine zusätzliche Audio-Quelle über den AUX Eingang anschließen möchte. Denn die beiden Anschlüsse liegen extrem nah beieinander.
comment image
Hier helfen nur Kabel mit kleinen Steckern
comment image

Ich habe folgende Kabel verwendet:
https://www.amazon.de/gp/product/B013BFXQFQ (USB Kabel)
https://www.amazon.de/gp/product/B00LM2Y2U4 (Cinch auf 3.5mm Klinke)

Grüße
Rincewind

KTM-Tod
Mitglied

Hallo,

hat schon mal jemand versucht ein Apple IOS Gerät mit dem USB Eingang zu verbinden? Ich vermute mal es wird nicht unterstützt, da keine Apple Lizenz besitzt.

Gruß Torsten

Matthias (DA)
Mitglied

moin Torsten,
hab den imac von meiner Frau dran probiertt. läuft prima, allerdings wenn ich danach auf line umschalte stürzt das Display ab und das Ding schaltet aus – also der amp. Hab zurück geschickt und bestelle jetzt noch mal nen neuen, vielleicht ein Einzelfall, bei dem ersten war eh eine Buchse gebrochen, aber für das Geld soll man auch keine Top QC verlangen
Bin gespannt.
Matthias

Matthias (DA)
Mitglied

Kleines Update,

Hab mittlerweile den zweiten zurück geschickt.

Usb und iMAC von Anna funktioniert erneut nicht, wenn man danach umschaltet auf aux stürzt der amp ab.
Außerdem hat der zweite bei aux schon mit vol 2 zu laut gespielt, wofür man da auf 30 schalten soll weiss ich nicht…

Wenn er klappt sicher ein toller kleiner amp, aber ich hab 2 mal Pech gehabt und bin etwas ernüchtert…
Suche geht weiter.

KTM-Tod
Mitglied

Moin Mathias,

danke für die Info. Da werde ich wohl mal in ein Adapterkabel investieren und das Ganze mal testen. Allerdings ist nicht sicher ob es mit IPad und Co. auch funktioniert.
Mal schauen ob meiner auch abstürzt, ich habe sogar zur Zeit 2 im Haus, da kann man ja mal vergleichen.

Gruß Torsten

Matthias (DA)
Mitglied

Aaaah, ja die mobildinger brauchen sicher ne entsprechende Ansteuerung. Wäre ja noch schöner wenn das einfach so laufen würde ohne das Apple Lizenzgebühren bekommt…

Aber schau mal, vielleicht klappts ja

KTM-Tod
Mitglied

Hier mal meine Ergebnisse der Nachforschung für Apple IOS Geräte:

1. Lightning/Micro-USB Adapter
“Das Zubehör wird eventuell nicht unterstützt” was es auch nicht tat:=(

2. Lightning/Kamera Adapter
” Das USB 2.0 Devise verbraucht zu viel Strom und kann daher nicht verwendet werden” was es natürlich auch nicht tat:=(

Also keine positiven Nachrichten für mobile IOS Benutzer.

Gruß Torsten

Makarenko
Mitglied

Ist mir gar nicht aufgefallen, 2 USB-Anschlüsse. Warum nicht den großen Anschluss?
Gruß Jürgen

BatBen
Mitglied

Ich nehme mal an der ist dann für einen Stick gedacht als Musikquelle…USB A ist ja in der Regel eine Hostbuchse.

Gruß Ben

DanVet
Mitglied

Hallo Udo,
ich möchte die Satelliten möglichst klein bauen. Du schreibst, dass das Gehäuse auf 1 Liter reduziert werden kann. Ist das die Untergrenze?
Ich denke an ein Rohr mit 100mm Durchmesser und etwa 55mm lang. Dann wäre ich bei Brutto 0,4 Liter. Abgesehen davon, dass ich die Weichenbauteile da nicht mehr reinbekomme, klingt das dann noch? Oder könnte man mit einem kleinen Bassreflexkanal das Volumen aufpeppen?

Matthias (DA)
Mitglied

moin Dan,
schau mal nach nem Rohr mit 2cm mehr Durchmesser, sieht kaum größer aus, schafft aber enorm Volumen
Matthias

DanVet
Mitglied

Dann wäre ich erst bei 0,6 Liter (bei gleicher Länge), anyway, 1 Liter ist angesagt.

BigBernd
Mitglied

Als ich die Mona 2.1 im Hörraum entdeckte, war mir völlig klar, dass Udo bei der Präsentation dieser Zwerge einen Riesenfehler machte. Warum? Die kleinen Satelliten standen jeweils auf einem Topteil der Duetta und kamen mir vor wie die berühmten Königskinder, die niemals zueinanderfinden würden. Bei drei Metern Entfernung können diese Zwerge niemals auch nur ansatzweise zusammen spielen. Schließlich wurden sie dafür entwickelt um in trauter Nähe zueinander das Nahfeld des Hörers in aller Friedlichkeit zu beschallen. Und dann macht der Kerl die Teile an! …

Alles bewegte sich plötzlich hin und her! Doch das Problem war schnell erkannt. Alles meine Schuld – weil ich nur ungläubig mit dem Kopf schüttelte. Leute, diese Teile machen eine Bühne, die nicht zu begreifen ist. Selbst abseits des sweet spots ist noch super Stereo zu hören. Nicht die befürchtete Klangarmut, sondern Sound mit genügend „Saft“ selbst für den großen Raum. Keine klirrend matschigen Höhen sondern eine wirklich beeindruckende Auflösung. Der Subwoofer schiebt natürlich nicht das Sofa von seinem Platz aber immerhin sehr angenehm die Musik durch den Raum und lässt dabei ein völlig stimmiges und vollständiges Klangbild erleben. Und ich wette, neben einem Computerbildschirm eingesetzt, kann man sich bequem die Flimmerhärchen in die Horizontale schallen lassen. Die bleiben dann erstmal dort für `ne Weile. Genau wie die Mona 2.1 – nämlich auf meinem persönlichen Siegertreppchen in der Kategorie „Überraschung des Tages“.

Viele Grüße BigBernd

Jens
Mitglied

So etwas habe ich gesucht, nur brauche ich einen schlankeren Soundbar den ich unter den Flat-TV an die Wand dübeln kann. Hab schon mal grob die Maße des Subs auf die Tiefe der Sateliten umgerechnet. Dabei kommt eine Breite von ca 1035 mm für alle drei zusammen raus wenn man den Sub streckt. Aber kann das gehen und wie muss ich dann den Reflex-Tunnel (Volumen, Stirnfläche) umrechnen bzw. reicht die Tiefe von 178mm der Kiste dann dafür? Hoffe es kann jemand helfen, da es sicher Bedarf gibt für so eine Lösung.

David
Mitglied

Bin gerade per Zufall hier drüber gestolpert.
Möchte das Teil für Schwiegermutter als Soundbar für den TV bauen.
Weihnachten kommt ja bald.

Icepower
Mitglied

Hallo,
Mona 2.1 ist gebaut
habe Bilder in der Galerie hochgeladen, leider eins doppelt kann man das wieder löschen ?

Gruß Michael

Vadder
Webmaster

Erledigt
Gruß Vadder

Markus Wiedemann
Mitglied

…..Und ich dachte immer, es braucht Vintage Verstärker, dass es klingt

Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen.

Klingt interessant, …. Nur, wo stell ich die wieder hin?

Gruß

schuelzken
Mitglied

Moin,

so, gestern hatte ich Zeit mir die Kleinen zu Gemüte zu führen.
Kaum zu glauben was die Dinger hergeben ob der Größe.
In der Tat eine Überraschung als sie mit Marcus Miller – Jean-Pierre gefüttert wurden.
Das rockt richtig gut. Spaßfaktor Vollgas.
Der kleine Mona Bandpass schiebt untenrum ordentlich an.
Dieser gesamten Mini-Kombination traut man das ganze überhaupt nicht zu.

Für schmales Budget sehr Empfehlenswert.
Ebenso als Blind/Taub-Kauf.

Gruß

Tyade
Gast

Das wird definitiv nachgebaut als Soundbar für meine Eltern! Zudem ich noch ne TPA3116 Plantine nutzlos rumliegen habe…USB und Bluetooth wird nicht benötigt!

MfG

KTM-Tod
Mitglied

da fallen mir doch glatt neue Erweiterungen für mein TV Coax Soundboard im Bad ein, der 2.1 Mini Amp plus Mona Sub oder Sub aus der FT 12 könnten passen!

frickelmann
Mitglied

Hallo,
ich war gestern bei Udo und habe dann die ” klein Geräte ” probe gehört. Einfach nur Sprachlos. Udo ich werde wohl mit Reiner wieder rum kommen und dann werde ich mir einen Satz für den Garten mit nehmen ;)))) Echt unglaublich, einfach toll.

Gruß an alle Werner

Icepower
Mitglied

Hallo,
bin heute mal schnell zu Udo gefahren um mir die mona anzuhören, nach ein paar Minuten stand schon fest das mein PC damit befeuert wird. Mini Amp ist auch bestellt
Zur Zeit spielt ein DTA1 mit RS 100 PC bei mir und jetzt kommt ein kleiner Sub der schon ein bisschen Luft schiebt.

Gruß Michael

Michael
Mitglied

Hallo Udo,
freut mich sehr das du deinen Chassis-Horizont jetzt wieder erweitern kannst bzw. willst. Gerade den kleinen BB habe ich auch ins Herz geschlossen.

Projekt kommt auf die Liste.

Gruß
Michael

Yoga
Mitglied

Hallo Udo,
echt klasse Bericht und ein intetessantes Projekt.
Was mich aber mehr freut, ist die rege Beteiligung der Forenmitglieder nach Vorstellung einer Deiner oder muss ich sagen Eurer (Jonas und Du) neuen Kreation.
Ich bin gespannt was als nächstes kommt.
Übrigens vielen Dank für den schnellen Service. Die Chassis sind angekommen. Jetzt wird erst mal die SB18 wieder aktiviert und mein Bekannter damit ausgestattet. Wenn er sich dann entschlossen hat, kann es vielleicht wieder die SB36Center werden. Keep you informed

Yoga

Ralf.K
Mitglied

Gelungener, moderner Preis-Leistungssieger im Kompaktformat.
Sub-Sat mit BB und BP – soviele Abkürzungen in einer Neuvorstellung, wo findet man sowas sonst.
Da bin ich mehr als gespannt auf den Klang.
Hoffentlich noch ein weinig in Bochum zu Anhören präsent.
Da freu ich mich drauf.
Gruss Ralf.K

Anfaenger
Mitglied

Hallo Ralf,
da hat der Udo recht. Habe aber keine Ahnung wie ich das mit der Arbeit unter einen Hut bekommen soll. Ich werde mal schauen was geht und dir bescheid geben.
Carsten

Henning
Mitglied

Gut, damit wäre unser Wohnwagen am See auch abgedeckt. 🙂

Gruß, Henning

max
Mitglied

Hallo Udo,

Tolle Vorstellung – schönes Produkt und gut geschrieben!
Diese neue “Offenheit” gefällt mir echt gut.

Weiter so!
Gruß Max

PS: Kennst du Amazon Affiliate? Damit lässt sich unter Umsänden auch ein kleines bisschen am Verstärker verdienen – in wie weit sich das bei den zu erwartenden Stückzahlen lohnt und mit deinem “Firmencredo” vereinen lässt, darfst du natürlich selbst entscheiden.

Michael
Mitglied

Hallo Udo,

in deiner Aufzählung zu passenden Einsatzräumen hast du die Küche vergessen. Da würde ich die hin packen. Da sag ich mal der Winter kann kommen.

Gruß Michael

Anfaenger
Mitglied

Hallo Udo,
schön das du dich am Markt bedienen kannst, Monarcor hatte ich bei dir aber nicht auf dem Zettel. Mit dem Bandpass kann das Set auch flexibel aufgestellt werden. Könnte der Sub auch “in der Ecke“ stehen, oder fällt das Klangbild auseinander?
Viele Grüße, Carsten

schuelzken
Mitglied

Das sieht sehr nach einem Spaßprojekt für den Herbst aus.
Mal sehen ob ich den Enkel begeistern kann.

Gruß

Matthias (DA)
Mitglied
schuelzken
Mitglied

Falls da Fragen zur Beschaffung auftreten sollten kann ich beratend zur Seite stehen. Bei mir ist Nr.3 unterwegs.

Gruß

SOKE
Mitglied

Klein und Fein. Ein tolles Projekt für den PC.

Matthias (DA)
Mitglied

Spannend, den Amp lege ich gleich mal auf meine Liste, wäre viellleicht was für die guten alten momentan arbeitslosen Needles?

MartinK
Mitglied

Moin Matthias. Ich betreibe den Amp (nur das nackte Modul an 24V Akku) an allem was Töne von sich gibt. Bis auf die letzte Power für große Lautsprecher ist es wirklich überzeugend.
Gruß Martin

happu9093
Mitglied

Hallo,
habe ich was übersehen? Gibt es tatsächlich keine Weiche?
Gruß
Hartmut aus Bremen

Icepower
Mitglied

kleinen Spule mit Widerstand für die Satelliten ( Korrekturschaltung )
Gruß Michael

Dan
Gast

Leider finde ich hierzu nichts in der Anleitung 🙁
Um welche Spulen handelt es sich und wie werden die eingebunden?

Dan
Gast

Ah okay. – Ich habe mir die Lautsprecher nun extra getrennt besorgt, weil ich dachte nur der Holzbausatz ist enthalten 🙁
Offensichtlich falsch gelesen.
Besteht eine Chance an die Info zu kommen?

BatBen
Mitglied

Hallo Dan,

um weiteren Mißverständnissen vorzubeugen: Holz ist das einzige, was beim Bausatz NICHT enthalten ist…

Gruß Ben

Dan
Gast

Ja offenbar. Ich verstehe allerdings unter “Selbstbau-Magazin” eine weniger kommerzielle als offene Plattform zum Informationsaustausch. Scheine mich jedoch getäuscht zu haben.
Mir geht es darum einmal mit Holz zu arbeiten und der Benefit sollte der gut Klang sein. Ich ging davon aus, dass hier alles nur als Komplettset bestellbar ist, da ich im acm-Shop Bestellprozess auswählen sollte, ob ich eine gefräste Front möchte oder nicht. Scheinbar ist das jetzt aber angepasst. Weiteres Indiz war die Beschreibung (dort extra in rot): “Bitte gib bei Nutzung der Option “gefräste Front” die gewünschten Schallwandmaße in die “Anmerkungen zur Bestellung” ein. Beachte dabei die Materialstärke von Seiten, Deckel und Boden.
Front eingesetzt: Alle Schnittkanten sind sichtbar
Front aufgesetzt: Alle Schnittkanten sind durch die Front verdeckt”
Was soll man da denn als Kunde annehmen?

Sparky
Mitglied

Mahlzeit Dan,

was heißt denn “weniger kommerzielle als offene Plattform”? Udo betreibt diese Seite hier, der Server, auf dem sie läuft, kostet ihn Miete, wir können sie jedoch kostenlos nutzen. In der Zeit, in der wir arbeiten gehen, um unser täglich Brot zu verdienen, entwickelt er die hier vorgestellten Bauvorschläge oder setzt sich mit Kunden zu den Öffnungszeiten in seinen Laden und führt diese Vorschläge vor, ohne zu wissen, ob der Kunde überhaupt einen kaufen will. Auch das ist für uns alles kostenlos. Dennoch möchte der Mann Essen auf dem Teller haben, etwas zum Anziehen und im Winter die Hütte heizen können. Er bekommt keine Almosen, Taschengeld oder EU-Subventionen, wovon, wenn nicht vom Vertrieb seiner Bauvorschläge, soll er dann leben? Natürlich steckt eine Marge in den Bausätzen, natürlich kann ich auch bei irgend einem Großhändler die Chassis evtl. günstiger bekommen. Dann kann ich aber nicht jemanden, der bereits Arbeit in die Bausatzentwicklung gesteckt hat, nach der Herausgabe seiner Entwicklung fragen, sondern muss damit konsequenterweise selbst etwas entwickeln. Dafür gibt es dann auch die entsprechenden Plattformen wie das “blaue” Forum, wo sich allerhand Leute tummeln, die selber Lautsprecher und Co. entwickeln.

Wie bereits von meinen Vorrednern erläutert, ist Front nicht gleich Komplettgehäuse. Die Front bietet Udo als zusätzlichen Service an, weil wir uns ja nicht alle eine CNC- oder Oberfräse kaufen, um “mal eben” einen Lautsprecher zu bauen. Die Maße musst Du natürlich deshalb angeben, da er ja nicht weiß, wie Du dein Gehäuse gestalten möchtest. Das ist hier auch der Gedanke von Selbstbau: Du bekommst keine fertige Vorgabe wie “Das Gehäuse MUSS exakt so und nicht anders aussehen!”, sondern darfst unter Beibehaltung der Volumina durchaus ein wenig kreativ sein und sie so bauen, wie Du sie gerne haben möchtest.

Gruß,
-Sparky

Dan
Gast

Ich korrigiere nochmal: Im Bestellprozess ist weiterhin auszuwählen, ob ich eine gefräste Front möchte.
Ist dann lediglich die Front dabei oder das gesamte Gehäuse?

max
Mitglied

Dan,
DIREKT auf der Landingpage des Shops, in jedem zweiten Baubericht und auch sonst an gefühlt 100 anderen Stellen stehen Sätze wie:

“Die Bausätze enthalten alle Teile außer Holz und Leim, die zur Herstellung der Boxen nötig sind, also Schrauben, Dämmstoff samt Einbauplan, Terminals, Innenkabel und Weichenschaltbilder, deren Weitergabe nicht gestattet ist. Bei Fragen zu den Bausätzen oder deren Zusammenbau helfe ich selbstverständlich vor und auch nach dem Kauf per Mail.”

Ebenso steht immer dabei, dass Fronten als Option mitbestellt werden können (Option wie optional = “on Top”, muss zusätzlich bestellt werden). Auch das geht aus vielen Bauberichten hervor.

Natürlich ist es für die “alten Hasen” hier selbstverständlich. Aber wie man all die Hinweise übersehen oder missverstehen kann, ist mir ehrlich gesagt nicht verständlich. Noch deutlicher kann und muss Udo das mMn nicht machen.
Gruß Max

n8flieger
Mitglied

Hey Dan,

Da ist lediglich die Front dabei, da es für einige einfacher ist, wenn die Löcher für die Chassis schon eingefräst sind. Ist eigentlich nicht sehr schwer zu verstehen. Die anderen Holzbretter besorgst du selber, Baumarkt oder Tischler deines Vertrauens. Leim drauf und fertig. Den Plan hast du ja, nachdem du dein bestelltes Paket zu Hause hast.

Im Zweifel ruf im Shop an oder maile Udo an, du bekommst sehr schnell fundierte Auskünfte. Damit sollten dann irgendwann alle Fragen geklärt sein.

Viel Spaß beim basteln!

Gruß Enrico

BatBen
Mitglied

Hallo Dan,
das erfährst Du, wenn Du den Bausatz bestellst. Die Spule und eine Anleitung ist Teil des Lieferumfangs.

Gruß

Ben

Martin
Gast

Der Amp aus dem Link ist z.Z. leider nicht mehr verfügbar (Jan. 2017). Aber es gibt den z.B. noch in anderen Farben:

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