SB 18 Piano

Es ist Frühling im Jahr 2021, das Wetter ist schlecht, die Möglichkeiten des Zeitvertreibs begrenzt. Die Freundin klimpert auf ihrem E-Piano, ich scrolle über Udos Seite und die Gedanken schweifen ab… “Eigentlich sind alle Räume im Haus mehr als zufriedenstellend mit Udos Kreationen versorgt. Wie soll ich einigermaßen sinnvoll das nächste Projekt argumentieren. Es muss doch noch eine Möglichkeit zu finden sein … überleg, überleg … Moment war da nicht was?! … richtig E-Piano!“ Und schon war die Idee geboren.

Die Anforderungen waren schnell notiert, mit größtmöglichen Chassis sollten die Gehäuseabmessungen noch auf das E-Piano passen. Nach Rücksprache mit Udo und einigen Recherchen hier im Forum – es galt zu klären, ob diese Idee überhaupt sinnvoll wäre und was der Audioausgang des Pianos mit den Hifi-Lautsprechern wohl anstellen würde – fiel die Wahl auf die SB18. Aus der SB-Reihe war auch noch keine Kreation im Haus und das finanzielle Budget hielt sich für diese Anwendung ebenfalls im Rahmen.

Optisch würde es vermutlich um einiges besser aussehen, wenn die Boxen liegen würden. Dieses Mal lieber mit Reflexrohr als Schlitz und optisch am besten zwei, dadurch wird das Gehäuse bei klassischer Anordnung HT-MT-Reflexrohr allerdings lang und schmal, was allerdings umgangen werden kann, wenn die Chassianordnung etwas angepasst wird. Das führt dann allerdings zu einem Design, welches nicht mehr im Sinne des Erfinders ist. Und noch schöner wäre es, wenn beide Boxen spiegelbildlich aufgebaut werden würden. Also im CAD etwas hin und her geschoben, Udo um seine Einschätzung gebeten und auf die Rückmeldung hin gefiebert. Diese kam wieder schneller als gedacht mit den folgenden Worten „Gegenüber dem originalen Aufbau wird man Unterschiede messen können. Klanglich würden sie bestenfalls auffallen, wenn beide Versionen nebeneinander stünden. Außerdem stehen bei den Lautsprechern nicht die absoluten, klanglichen Qualitäten im Vordergrund, sondern das Erlernen des Klavierspielens ;)“. Na bitte, also los!

Dieses sollte das erste Projekt aus Massivholz werden, mit dem Hintergedanken, dass dieses später noch arbeitet, dafür aber eine tolle Maserung inklusive Hirnholzoptik an den Stirnflächen bietet und größere Fasen an den Kanten problemlos möglich sind. Die Front soll zwischen den Seiten, Boden und Deckel eingefasst werden, sich farblich absetzen und zum schwarzen E-Piano passen. Also sollte sie schwarz gebeizt werden.

Vom letzten Möbelprojekt müsste auch noch eine Eichenplatte übrig sein, die jetzt seit zwei Jahren im Regal liegt und von den Abmessungen vielleicht reichen könnte. Bei der Überprüfung erst einmal Ernüchterung … zwar ist diese wohl groß genug, ist aber auf nicht mal einem Meter Breite über 1,5 Zentimeter krumm und schief geworden … das kann so unmöglich genutzt werden.

Die Anfangseuphorie war dahin, der Sommer kam und das Projekt geriet in den Hinterkopf. Als die Tage wieder kälter und kürzer wurden ging es dann doch wieder weiter. Um die Platte möglichst spannungsarm wieder in ihre ursprüngliche gerade Form zu bekommen, wurde diese an den Übergängen der einzelnen Leisten mit der Kreissäge aufgetrennt, die Kanten im rechten Winkel gehobelt und anschließend wieder verleimt und geschliffen. Die Größe war gerade noch ausreichend für alle Seiten, es durfte also eigentlich kein Fehler passieren …

Nach dem anschließenden, groben Zurechtschneiden der Bretter wurden die Ausfräsungen der Front und Rückseite mittels CNC von der Plattenaußenseite vorgenommen. Funktionsbedingt lässt sie noch etwas Wandstärke übrig, um mit dem Fräser nicht in den Frästisch zu geraten. Von der Oberfräse mit Kopierhülse wurden sie im Nachgang in viele kleine Späne verwandelt.

Da es zum Aufspannen der Frontplatte auf die Fräse einfacher war, die Schallwände zusammen aus einer Platte zu fräsen, musste diese anschließend in beide Einzelfronten getrennt werden, was allerdings in einer Überraschung endete.

Anscheinend war wohl doch noch zu viel Restspannung durch die Krümmung der einzelnen Leisten im Holz, sodass eine Front gerissen ist und sich auch nicht mit Gewalt in eine saubere Position zurückbringen ließ, da zusätzlich auch noch ein Stück raus gebrochen war … Also aus letzten Schnittresten nochmal eine Platte zusammen geleimt und erneut gefräst. Blöderweise ist auch hier im Eifer des Gefechtes ein Fehler unterlaufen und es wurde die falsche spiegelbildliche Seite beim Fräsprogramm ausgewählt, sodass jetzt beide Frontplatten gleich aussahen. Das war es dann mit einer Frontplatte aus Eiche, denn jetzt war wirklich kein Verschnitt mehr übrig.

Getreu Udos Motto – nach vorne schauen und aus der Not neue und vielleicht sogar bessere Lösungen zu kreieren – ist die Wahl anschließend auf eine Multiplexplatte mit Furnierbeschichtung in gewellter Struktur gefallen und kommt so einer Baumimitation auf etwas andere Weise sehr nah. Da die Front eh schwarz gebeizt werden sollte, war die Farbe ohnehin egal und vielleicht kommt jetzt die nach vorne ausgerichtete Hirnholzfläche der Seitenteile, des Bodens und des Deckels viel besser zur Geltung als geplant. Also weitermachen!

Zunächst also die einzelne Frontplatte beizen, um die spätere Optik zu überprüfen. Dabei die angrenzenden Seitenflächen so abzukleben, dass minimal nicht nur die Deckfläche sondern auch die Seitenflächen circa drei Millimeter schwarz werden, um beim späteren Zusammenleimen keine hellen Stelle zu entdecken. Dafür wurde die Beize sehr üppig mit dem Pinsel aufgetragen, trocknen gelassen und das Ganze noch zwei Mal wiederholt, dass am Ende eine schöne, intensive Färbung entstand. Was ich jetzt verschwiegen habe, ist, dass wir vorher an Reststücken einige Versuche gestartet haben und letztendlich etwas schwarze Farbe mit zugemischt wurde, weil die Ergebnisse nicht intensiv genug wurden.

Die bisherigen Erfahrungen haben ja bereits gezeigt, dass das Holz noch auf Spannung steht und vermutlich auch demnächst noch weiter arbeiten wird. Deswegen sollte die Verbindung zwischen den um die Front und Rückseite verlaufenden Platten nicht durch direktes Verleimen erfolgen. Ich schnitt also mit der Säge durchgehende Nuten in alle Bauteile (davon habe ich lieber keine Fotos gemacht) und hobelte aus anderen Resten dünne Leisten, die als durchgehende „Lamellos“ dienen und die Platten verbinden sollten. Dadurch wurde einerseits die Positionierung der einzelnen Bretter zueinander sauber definiert, die klebende Fläche wurde sogar größer und es konnte etwas Luft zwischen der Front und den umliegenden Bauteilen eingeplant werden, sodass das Holz in der Theorie etwas arbeiten könnte (mal schauen, was die Langzeit-Erfahrung dazu sagt).

Für einen saubereren Übergang kam dann noch ein kleiner Absatz innen an die Seiten, den Boden und Deckel, um den leicht unsauberen Übergang zur Front und Rückseite mittels Schattenfüge zu kaschieren. Noch etwas schleifen, um leichten Grat zu entfernen, und die einzelnen Platten waren soweit vorbereitet.

Beim Schneiden der Gehrung war langsames Herantasten oberstes Gebot, da zur Front ja ein minimaler Spalt übrig bleiben sollte und sich bis heute ja „Brett ab“ deutlich einfacher gestaltet als „Brett dran“. Also wurde erst einmal nur eine Seite mit einer Gehrung versehen und durch immer wieder erneutes Probehalten ergab sich dann irgendwann die perfekte Länge für die zweite Brettseite.

Nun kam der spannende Teil der ganzen Vorarbeit: Das trockene Zusammensetzten der bisherigen Arbeit. Dafür wurden alle umlaufenden Bauteile von außen mit Folien-Klebeband fixiert und anschließend um Front und Rückseite zusammengeklappt. Box Nummer eins passte perfekt, mit einem leichten Spalt nach oben und zur Seite (siehe Foto), allerdings muss bei Box zwei irgendwas anders sein, da hier der Spalt in der Höhe zu klein und in der Seite zu Groß geraten war. Also wieder auseinander klappen, in mehreren, neu gemischten Konstellation mit Bauteilen von Box eins erneut probieren. Am Ende wurden von Boden und Deckel die Gehrung leicht versetzt und leider auch von Front und Rückseite etwas in der Höhe abgeschnitten, was zur Folge hatte, dass die Front an der Schnittkante neu gebeizt werden musste und die Rückseite eine leicht versetzte Schattenfüge erhielt. Nach dem Trocknen der Beize dann aber der erneute Zusammenbau und jetzt entsprach es auch den Erwartungen!

Nun musste das Ganze auch noch mit den verbindenden Holzleisten passen. Diese wurden auf Länge geschnitten, die Kanten leicht gebrochen, damit sie mit dem späteren Leim auch noch sauber in die Nuten rutschen können und anschließend wurde alles erneut Probe gehalten. Damit kein Leim auf die gebeizte Fläche kommt, wurde diese zur Sicherheit noch abgeklebt.

Dank der mittlerweile niedrigen Temperaturen – es war November geworden – musste es beim Verleimen nicht ganz so schnell gehen. Als erstes wurden dafür die Leisten in Front und Rückseite eingeklebt. Anschließend die Gehrungen und Nuten mit Leim versehen, wobei nach außen möglichst wenig Leim austreten sollte, um die Schattenfüge nicht zu verschließen. Zum Glück ging das Zusammenklappen nach kleinen Startschwierigkeiten dann problemlos von statten, sodass die verleimten Kanten anschließend durch auf Spannung gezogenes Folienklebeband zusammengedrückt wurden. Die Holzzwingen dienten hier lediglich als zusätzliche Unterstützung und um die nach der bisher leider vergangenen Zeit leicht schief gewordenen Bretter in Form zu drücken. Schnell noch den überschüssigen Leim aus den Schattenfugen feucht auswischen und warten!

Nachdem alles getrocknet war, wurden die beiden Rohgehäuse ausgepackt. Anscheinend waren wir mit dem Leim wohl doch etwas großzügig, da half nur schleifen. Um das Design noch etwas aufzuwerten, wurden zunächst an Reststücken verschiedene Fasenwinkel und Fasengrößen ausprobiert, bevor diese anschließend auf die fertige Box übertragen wurden. Ich hätte vorher nicht geglaubt, dass selbst kleine Unterschiede hier so große Wirkungen haben. Von den zunächst angedachten 45° sind schnell für die Rückseite 60° und für die Vorderseite 75° geworden (Siehe Foto linke Box mit und rechte Box ohne Fase). Die Kanten zwischen vorne und hinten wurden nahezu ohne Fase versehen, nur ganz leicht gebrochen.

Das Klebband, was zum Schutz vor austretendem Leim auf die Front aufgebracht wurde, war anscheinend zu lange draufgeblieben, beim Abziehen sind einige kleine Stellen ausgerissen, sodass erneut gebeizt werden musste. Außerdem wurden zur Sicherheit die Kanten der Boxinnenseite mit einer sehr dicken Leimschicht versehen, damit leichtes Arbeiten der Platten zu keiner Undichtigkeit führt. Nachdem die Box dann final geschliffen war – da die Holzstruktur noch haptisch fühlbar sein soll, lediglich mit 180ger Körnung – konnte die Ölung beginnen. Dafür wurde erneut Osmo TopOil verwendet, welches die Maserung schön anfeuert. Auch auf den gebeizten Flächen sah das Öl gut aus, wodurch auch diese jetzt versiegelt sind. Jetzt zeigte sich auch, dass ich beim Schleifen noch minimale Leimreste übersehen hatte (siehe Foto mit Fleck), sodass hier vor der zweiten Schicht noch einmal stärker nachgeschliffen werde musste.

In der Zwischenzeit wurde das Weichenlayout auf einem kleinen Holzbrett vorpositioniert, alles nach Udos Vorgabe angeordnet, die Bauteile mit Heißkleber und Kabelbinder fixiert und die Kontaktstellen verlötet. Für die Verbindung zu den Litzen kommen bekannte Hebelklemmen zum Einsatz, die zusätzlich noch gekennzeichnet wurden. Um die Chassis vor eventuell herunter tropfendem Lötzinn zu schützen, kann ich nur den Alufolientipp aus dem Forum weiter geben.

Nach dem Vorbohren der Schraubenlöcher für Chassis und Terminal im rechten Winkel zu den Außenkanten, wanderten anschließend die Weichen in die Gehäuse, wo sie mit zwei Schrauben fixiert wurden. Gefolgt von Dämmwolle und allen weiteren Komponenten wie den Reflexrohren.

Passend zu Weihnachten waren die beiden nun fertig und einsatzbereit! Nach einem kurzen Zwischenstopp zur musikalischen Beschallung im Büro und Schlafzimmer stehen Sie nun an ihrem Einsatzort.

Mit der Optik sind wir beide sehr zufrieden, sie sind noch schöner geworden als gedacht. Von den Abmessungen vielleicht doch etwas größer geraten, als ursprünglich vorgestellt. Dafür bin ich mir aber ziemlich sicher, dass es nicht nur beim akustischen Ergänzen des E-Pianos bleiben wird. Auch musikalisch finde ich die beiden sehr gelungen und klein genug für einige spontane Ausflüge, sowohl im Haus oder Garten oder hoffentlich auch bald mal wieder auf ein Usertreffen, wo dann vor Ort ein direkter Eindruck möglich ist.

Klanglich kann ich jetzt auch nachvollziehen, was mit der etwas „wärmeren SB-Art“ beschrieben ist. Im Verhältnis Boxabmessungen zur musikalischen Darbietung (auch im Bassbereich) liefern sie wirklich saubere Arbeit ab! Die Musik steht trotz des modifizierten Aufbaus schön im Raum und es macht große Freude, damit Musik zu hören. Mit einem etwas hochwertigeren Verstärker (die aktuelle Suche geht noch weiter, da die aktuelle Variante ein leichtes Grundrauschen von sich gibt) bin ich sehr zuversichtlich, dass dort noch mehr Potenzial ausgeschöpft werden kann.

Auch für das Schlafzimmer wären Sie eine super Wahl gewesen, wenn dort nicht die Chorus 73 Aktiv schon ihr Unwesen treiben würden. Für normale und angeheizte Stimmungslaustärke liefern beide schöne Arbeit ab, bei dann gehobener Partystimmung merkt man dann doch die Unterschiede der Membranflächen. Der direkte Vergleich zwischen den Hypexmodulen und China AMP ist aber ohnehin etwas unfair. Wie sich die SB36 wohl schlagen würden?!

So aber jetzt ab aufs E-Piano, per Chinch den Verstärker am Kopfhörerausgang anstöpseln. Den Verstärker auf mittlere Lautstärke gestellt, am Piano die Lautstärke vorsichtig erhöht und die Freundin in die Tasten drücken lassen – Ping… ping …. pinG … Ping … PING PING Dö DÖM – und genau so würde ich es auch beschreiben wollen, denn tiefe Töne klingen auf einmal nicht nur nach Dose, sondern nach Fass. Der hoch fiepende Vogel hat keinen Frosch mehr im Hals. Der Sound ist deutlich klarer und kraftvoller geworden. Der unterschiedliche Tastenanschlag bildet sich klarer ab und wir sind dem Ziel eines echten Klaviers näher gerückt! Und Dank Bluetooth kann jetzt auch Alexander John am Klavier sitzend genossen werden.

Auch ein paar Füße zum Anwinkeln auf den Hörer werden noch folgen, da steht die genaue Planung aber noch aus. Wie das Ganze mit dem E-Piano langfristig funktioniert, wird sich zeigen, der endgültige Verstärker ist noch auf dem Weg, wird aber in Kürze eintreffen.

Von mir einen großen und herzlichen Dank an Udo für diese tolle Kreation, seinen blitzschnellen Support und seine unermüdliche Hilfsbereitschaft. Ebenfalls ein riesen Dank an die gesamte Community, ohne die ich vermutlich nie zu diesem coolen Hobby gefunden hätte. Generell macht SB-Sound Lust auf mehr, passenderweise ist Udo dort ja auch gerade wieder am zaubern und ich bin gespannt, wo die musikalische Reise noch hinführt!

Beste Grüße
NiklasB

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Grandiose Schreinerei, Glückwunsch! Sehr schick geworden, wünsche langfristig Freude mit dem feinen Holz.
Schon mal liegend und stehend verglichen? Das würde mich interessieren, inwiefern die Praxis erlaubt was die Theorie skeptisch anschaut 👍
Matthias

Hallo Niklas, das ist wirklich eine sehr professionelle Umsetzung der SB18, alles sieht sehr edel und sauber gearbeitet aus und die Anordnung der Chassis mit den Reflexrohren abseits des gewohnten Bildes gefällt mir ausgesprochen gut.
Ich habe die SB18 mittlerweile auch mobil im Einsatz mit Chinaamp und egal ob Garten oder Silvesterfeier, man kann schon ordentlich Gas geben und wie schonmal jemand schrieb, man hat nie das Gefühl, das es zuviel ist.
Vielen Spaß mit den tollen Lautsprechern.

Grüße Kai

Guten Morgen,

eine recht beeindruckende Werkstattausstattung für jemanden, der über Lautsprecherbau zum Hobby gefunden hat. Auch die Ahnengalerie über dem Piano hat etwas Besonderes.

Viel Spaß mit den neuen Lautsprechern!
BW

Mahlzeit.

Auch die Ahnengalerie über dem Piano hat etwas Besonderes.

Die DSGVO vorbildlich umgesetzt 🙂

Ich mag das Design dieser SB18, es erinnert mich an Kleiderschränke aus dem Hause JBL, das hat was technisches und funktionales.
Ich hoffe, die Freundin beherrscht ihr Spiel auf dem E-Piano, bei mir selbst reichte es damals nur zum „Flohwalzer“ und „Alle meine Entchen“.

Gruß,
-Sparky

Guten Morgen Niklas,

das sind sehr schöne Lautsprecher geworden.

Das gewellte Furnier gefällt mir ausserordentlich gut.

Gottseidank ist Dir die Frontplatte gleich gerissen und nicht erst nach ein paar Monaten nach Fertigstellung!

Dein Bericht ist sehr informativ.

Viel Spass beim Hören.

Peter

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