Zurück zu Kaufberatung (Stereo, Surround usw.)

OnWall Lautsprecher betrieben mit integriertem BeoCreate 4 Hifiberry

Startseite Foren Kaufberatung (Stereo, Surround usw.) OnWall Lautsprecher betrieben mit integriertem BeoCreate 4 Hifiberry

Ansicht von 7 Antwort-Themen
  • Autor
    Beiträge
    • #59838
      nikoend

      Liebe Leute,

      ich bin seid Jahren Freund und Beobachter eurer DIY Lautsprecher Community (mal mehr mal weniger beobachtend)

      Nun will ich es auch versuchen und hoffe auf eure Hilfe und oder ein paar Tips für mein erstes Lautsprecherprojekt.

       

      – Hast du bereits Erfahrungen bzgl (DIY-)HiFi und wenn ja welche?

      JAIN, habe einem Freund geholfen die (ich glaube Serie 73) als Zweiwegesystem zu bauen.

      – Nenne Details über den zu beschallenden Raum (Art und Größe, ggf akustische Situation)

      Wohnküche: L 5,5 B 2,8 H 3,0m, glatte Putzwand, in der Mitte steht ein Tisch, an einer langen Seite steht die Küchenzeile

      – Welches Setup ist gewünscht? (Stereo / Heimkino X.2 / Heimkinooption gewünscht?)

      Ich suche EIN Lautsprecher (Stereo-zu-Mono?), keine Heimkinooption

      – Welche Aufstellsituationen sind möglich? (Wandnah/Freistehend, Kompakt-LS/Stand-LS, gerne auch mit Foto oder Skizze)

      Der Lautsprecher soll an der Wand hängen, d.h. so flach wie möglich

      – Wie groß dürfen die Lautsprecher maximal werden?

      Grösse Egal

      – Beschreibe deinen „Hörgeschmack“ in Bezug auf Musikrichtung, Vorlieben im Bassbereich (viel/wenig, trocken/punchig), geforderte Pegel, …

      Ich höre gerne … ALLES, ja Techno, Dance, Hip Hop und auch Klassische Musik – wichtig ist guter Bass, aber nicht zu dominant, klare Höhen und ausgewogene volle Mitten

      – Was ist bisher an Lautsprechern vorhanden?

      Ich hatte mal ein System von Nubert – Nubox 471 (wenn ich mich recht erinnere)

      – Welches Elektronikequipment ist bereits vorhanden oder soll angeschafft werden (Verstärker, Quellen, Raumkorrektur)

      Ich möchte den Lautsprecher über den BeoCreate 4 Amplifier gekoppelt mit einem Raspberry 4 (Hifiberry) betreiben
      https://www.hifiberry.com/beocreate/
      also über Wlan (Tidal, Spotify, Airplay) den Lautsprecher bespielen

      – Wie würdest du deine handwerklichen Fähigkeiten und Möglichkeiten einschätzen?

      Ich bin Schreinermeister und habe Zugang zu einer voll ausgestatteten Werkstatt

      – Wie hoch ist das maximale Budget?

      Also zwischen 500 und 1000€ würde ich gerne dafür ausgeben

      – Aus welcher Region kommst du? (wegen Möglichkeiten zum Probehören und persönlicher Beratung)

      München

      – Hast du spezielle Wünsche?

      Der BeoCreate 4 Amp erzeugt ein gewisses Mass an Abwärme. Evlt wäre es ja möglich den Amp so in dem Lautpsprecher so einzubauen, dass durch den Bounce des Bass ein Luftstrom über den AMP fegt um Ihn etwas abzukühlen 🙂

       

    • #59839
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo nicoend,

      vielleicht solltest du dir als erstes überlegen, was an deinen Anforderungen überhaupt zusammen passt. Nur ein Lautsprecher, aber einen Vierkanal-Verstärker, an der Wand hängend, guter Bass (was immer das ist), ausgewogen, basslastige Musik und Klassik, dazu kann ich dir nichts aus meinem Sortiment empfehlen.

      Gruß Udo

      • #59849
        nikoend

        Lieber Udo,

        danke für deine schnelle Antwort am Wochenende.

        Ich denke dass ich am Anfang meiner DIY Lautsprecher „Karriere“ stehe und habe einfach meine ersten Gedanken zu meinem Projekt geteilt.

        Zu „nur ein Lautsprecher“ – es können auch zwei sein, ich kann den genannten Class-D Amplifier leider nur in einen Lautsprecher einbauen. Des weiteren wollte ich erst mein zu Verfügung stehendes Material nutzen, bevor ich auf Hypex o.ä. umsteige und mit dem Raspberry verbinde, wie is in dem Forum schon beschrieben wurde. Aber vielleicht kann man ja das Projekt unabhängig vom Verstärker betrachten, wenn dieser nicht die gewünschte Qualität liefert (Ein Update ist sicher möglich)

        „An der Wand hängend“ – ich dachte an etwas wie den OnWall 36, kann aber gerne auch grösser sein, wenn das klangtechnisch von Vorteil wäre.

        „Bass“ – vielleicht fehlt mir hierzu noch der nötige Wortschatz um genau das beschreiben zu können was ich meine. Aber vielleicht einfach – Lautsprecher für jede Musikrichtung – aber keine Kinooption.

        Ich würde mir folgende Ansicht vorstellen: ca 50x50cm oder gerne grösser (hab mich an der OnWall36 orientiert), dabei verdeckt die grosse schwarz bezogene Stoffabdeckung die Chassis.

        In dem Bericht über die OnWall36 steht am Ende – es fehlt Bass, weil es eben Heimkinolautsprecher sind.
        Gibt es hier eine Möglichkeit diese Korpus Dimensionen auch mit Bass auszustatten um diese dann nicht als HeimkinoLautsprecher einzusetzen sondern zum Musikhören zu benutzen?

        Wenn sowas funktionieren würde wäre ich super glücklich!

        Viele Grüsse Niko

        Attachments:
    • #59847
      Matthias (DA)

      Moin Moin,

      Auch wenn dein setup nicht Udos Ansprüchen an seine Ware genügt, bin ich sicher dass du hier besser als Sonos fährst.

      Stereo sollte es aber auf jeden Fall sein. Schon alleine damit dir nicht die Hälfte der Musik verloren geht, insbesondere bei Klassik.

      Schau mal nach der Wallstreet Serie im Shop.

      Wie gesagt, zwei davon sollten es sein.

      Der Bassreflex soll aber frei bleiben, den zur Kühlung einsetzen ist zwar eine lustige Idee, geht aber auf die Klangqualität

      Matthias

      • #59850
        nikoend

        Hi Matthias

        danke für deine schnelle und nette Antwort.

        Ja das mit Sonos denke ich mir auch.

        Stereo/Mono – der Class-D-Amp kombiniert beide Kanäle zusammen so dass man Alles hört, es nur nicht aus zwei Lautsprechern kommt.

        Ganz unabhängig davon mit welchen Verstärker und Eingabequelle mein Lautsprecher betrieben wird, finde ich auch die angebotenen OnWall Lautsprecher super spannend, und wollte hier starten.

        Meinst du dass der OnWall 18 genug wäre um einen Raum mit ca 17m2 zu bespielen – auch mal ne Party?!

        Vielen Dank dir für deine Hilfe

        • #59854
          Udo Wohlgemuth
          Verwalter

          Hallo nicoend,

          auch mal ne Party?!

          auch wenn ich nicht Matthias bin, die Antwort ist trotzdem kurz und knapp: nein! Einschränkend kann ich noch dazu sagen, dass die Lautsprecher etwa fünf Minuten durchstehen könnten. Das ist dann eine recht kurze Party.

          Die Onwalls sind als geschlossene Effekt-Lautsprecher im Heimkino konzipiert, unter 80 Hz kommt da nur noch dünne Luft. Anders war es mit den Wallstreet, die ich schon vor einiger Zeit aus dem Shop genommen habe. Doch auch die würden die Party nicht lang mitmachen.

          Gruß Udo

        • #59868
          nikoend

          Hi Udo,

          vielen vielen Dank für deine Antwort.
          Das ist ja schonmal ein super Hinweis für mich, danke.

          Könntest du mir dann etwas anderes empfehlen? Ich habe oben zu deiner ersten Antwort noch etwas hinzugefügt.

          Vielleicht könnten wir ja mein Projekt unabhängig von meinen nicht passenden Angaben betrachten.

          Ich würde gerne flachen Lautsprecher bauen, die sogar auch Blues spielen und mal eine Party aushalt. Aktiv wäre super, also würde das Hypex System infragekommen denke ich.

          Ich habe in den Grundlagen gelesen, dass man beim Gehäusebau auch fantasievoll sein kann, man sollte jedoch darauf achten, die angegebenen Volumen, der von dir entwickelten Systeme, beizubehalten. Ich gehe trotzdem irgendwie aber davon aus das es trotzdem Grenzen gibt?!

          Konrete Frage: Könnte man z.B. das einteilige BelAir System von dir in ein andersförmiges Gehäuse bauen, wenn man MHT Abgrenzung und Gesammtvolumen beachtet?

          Vielen Vielen Dank Udo

          Ich freue mich riesig auf meine erste Lautsprecher

    • #59869
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Nicoend,

      neben Volumen und Reflexabstimmung muss natürlich auch die Bauweise beibehalten werden. Eine frei stehende Box kannst du in den Dimensionen ändern, aber nicht einfach flach vor die Wand hängen. Das könnte ich jetzt ausführlich begründen, doch bei Interesse findest du die Erklärungen selbst in den Texten zu den Onwall-Lautsprechern. Wenn du das beachtest, kannst du auch der BelAir xx eine andere Gestalt geben. Sie mit Hypex zu aktivieren, ist schon mal der richtige Weg, den vorhandenen Billig-Amp solltest du ganz schnell anjemanden verschenken, den du nicht gut leiden kannst. Aber Party mit Bluesklasse solltest du ebenso schnell vergessen. Dafür gibt es andere Lautsprecher. Wer würde sich auch einen Geländewagen kaufen, wenn er damit nur zum Einkaufen fahren muss? 😉

      Gruß Udo

      • #59881
        nikoend

        Lieber Udo,

        vielen Dank für deine informative Antwort.
        Ich habe daraus wieder viel gelernt, auch dass man Standlautsprecher wohl nicht so leicht als Wandlautsprecher ummodeln kann.

        Schade dass die WallStreet nicht mehr im Programm sind. Hat das einen bestimmten Grund? Gibt es da Möglichkeiten auf alte Pläne zurückzugreifen?

        Und wegen Party… das hört sich so an als würde ich jeden Tag Party machen… leider nicht!
        Nein ich möchte einfach sehr gute Lautsprecher bauen die auch mal eine Party aushalten.

        Ich hab mir das Verstärkerthema auch nochmal angeschaut, und ja vielleicht das Ding habe ich eben rumliegen, muss aber auch nicht genutzt werden. Lieber Qualität!!

        Hmmmm was mach ich jetzt…

         

    • #59880
      Matthias (DA)

      Moin Moin,

      Wenn du von einer Party auf 17 Quadratmeter sprichst absolut möglich. Sowohl duetta als auch Linie 54 können bei der raumgröße hervorragenden Tinnitus verursachen ohne selbst mit der Wimper zu zucken. Das gilt sicherlich auch für andere Bausätze.

      Falls es aber darum geht eine Scheune zu beschallen hat Udo gerade nichts passendes im Angebot.

      Belair Lady mit hypex wird sicherlich ganz hervorragend Freude bereiten. Aber schmeiß diese Perle nicht vor eine Monosau!

       

      Sb15 habe ich auf 20 Quadratmeter schon gehört, hat Freude gemacht aber sicherlich keine Pegel Orgien. Eine 18 wird da auch nicht mehr hinbekommen.

      Zwei Stück von dem SB 18 oder gar 36 bringen schon ordentlich Rums in die Bude.

      Wie immer ist es da wichtig dass der Verstärker nicht mehr als er kann gefordert wird. Ein zu schwacher Verstärker ist schneller der Tod des lautsprechers als umgekehrt.

      Solange es klar ohne Verzerrungen klingt und die Pappe nicht anschlägt ist alles im Lot.

      Bei dem kleinen Raum wirst du angemessen feiern können

      Matthias

      PS: ich würde dir empfehlen einfach mal mit zwei Stück sb18 anzufangen, die spielen locker Lautsprecher der 1000 € Klasse im fertig Bereich an die Wand. Etwas Abstand nach hinten brauchen sie allerdings damit es nicht zu einem Bass Brei kommt.

       

      Dass es die Wallstreet nicht mehr gibt hatte ich nicht auf dem Schirm, 80 herz Effektlautsprecher machen natürlich keinen Sinn für deinen Zweck.

      Sb23 könnte noch zu haben sein, die war meines Wissens auch für den Betrieb direkt an der Wand entworfen. Aber bitte bitte Stereo.

       

      • #59882
        nikoend

        Lieber Matthias,

        vielen vielen Dank für deine Hilfe, nun merke ich aber, das mein Vorhaben eventuell schwieriger ist als ich dachte. Zum Glück muss ich keine Scheune beschallen, lediglich diesen einen Raum mit ordentlicher Klangqualität füllen!

        Wie Udo schon schrieb, wäre es toll auch unterhalb von 80Hz noch etwas zu „Hören/Spüren“ und dass das mit den SB-XX ohne Sub schwierig wird. Aber vielleicht kann mir Udo ja die WallStreet aus der Schublade kramen 😉

        Das Thema Mono kommt hier garnicht gut an, merke ich. Hat sicher eine Grund, den ich langsam denke zu verstehen.

        Ich schau mir mal die von dir Vorgeschlagene Linie 54 an, die Duetta finde ich im Shop leider nicht mehr.

        Danke dir

        • #59883
          Matthias (DA)

          Hallo Niko,

          Die Linie ist noch größer als die duetta und völlig überdimensioniert sowohl vom Preis als auch von der Größe und der Aufstellung her. War nur als Beispiel gemeint weil ich die hier halt schon stehen hatte.

          Eton hat im Moment Lieferschwierigkeiten, das kann noch Wochen aber auch Monate dauern bis da wieder alle Produkte zu haben sind. Duetta und Linie 54 spielen in der Klasse wo fertig Lautsprecher ab 10000 € pro Stück anfangen. ER4 würde ich auch nicht in der Küche unterbringen wollen, habe gerade Vorhänge gewaschen, nicht auszudenken was das Fett mit einer dünnen Folien Membran machen würde.

          Man nimmt ja auch nicht einen Ferrari F40 wenn man über den Acker brausen will.

          Und wie gesagt, SB scheint mir für dein Vorhaben gut geeignet, schau dir doch diese Bausätze mal an. SB36 ist ähnlich bestückt wie die Finn Verity. Die kostet 3000-4000€

           

          Mein Vorschlag wäre, bau dir zwei sb18. Mit denen kannst du dann mal live und in Farbe alles ausprobieren bei dir. Falls es gar nicht passen sollte findest du garantiert einen anderen Raum wo die hervorragend auf spielen können. Aber dann musst du nicht mehr raten sondern hast endlich praxiserfahrung 👍

          Matthias

        • #59886
          nikoend

          Hi Matthias,

          das mit dem ER4 macht total Sinn. Danke für den Hinweis!

          Ich habe offensichtlich das Thema bis jetzt nur oberflächlich gekratzt, aber ich bin total dankbar dass ich von euch schon meine ersten Tips bekomme! Stark

          Dein Vorschlag finde ich gut, das könnte ein guter Start mit den SB18 oder SB36 sein um anzufangen.

          Kurze Frage noch zu meinem Versträker: das ist ein Vierkanal Verstärker mit 2x30W und 2x60W Ausgängen. Meinst du das genügt überhaupt? wie viel Ausgangsleistung wäre nötig um die SB36 vernünftig betreiben zu können?

          Danke dir nochmal

    • #59884
      Matthias (DA)

      PS, den vorhandenen Verstärker kannst du doch in einen der beiden Lautsprecher einbauen und dann ein Kabel zum anderen rüber führen.

      Oder du spendierst ihm einfach eine eigene Kiste

    • #59889
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Nicoend,

      da hat Matthias tatsächlich weiter oben einen guten Kompromiss gefunden:

      Sb23 könnte noch zu haben sein, die war meines Wissens auch für den Betrieb direkt an der Wand entworfen

      Aber bitte mit einem Stereo-Verstärker und nicht mit dem kleinen Spielzeug, das nicht einmal angibt, auf welche Weise es denn die angeblichen Watt erzeugen will.

      Gruß Udo

      • #59900
        nikoend

        Lieber Udo,

        die SB23/3 scheinen ja wirklich das zu sein was ich suche. Kurze Frage dazu…

        Könnte man die Chassianordnung ändern, dass diese (wie oben in meiner kleinen Skizze) unter eine Blende passen?

        dann könnte man doch hier die Gehäusetiefe auf ca 15-18cm reduzieren wenn man das Innenvolumen beibehält, sprich die Höhe und Breite anpasst? oder lieg ich falsch?

        Kann man die Bassreflexrohre zu einem Rohr bündeln und dieses an der Seite des Gehäuses anbringen?

        Kann man die Lautsprecher auch direkt an die Wand hängen?

        Verstärkermäßig? Wie viel Watt müsste mein neuer Verstärker Ausgangsleistung liefern könnten, damit er zum einen SB18 oder SB 23/3 ohne Probleme (auch mal lauter) spielen kann.

        Also nun entweder mit SB18 oder SB 23/3 anfangen…

        Vielen Dank schonmal

         

        • #59901
          Rincewind

          Hallo Nikoend,

          welche Skizze? Meinst Du den schwarzen Fleck auf weißen Hintergrund?

          Du kannst die Gehäuse-Tiefe so anpassen, dass hinter dem Magneten von SB23NRXS45-8 noch mindestens 5 cm Luft bis zur Gehäusewand sind

          Die BR Öffnung kannst Du zur einer Seite machen, den darauß entstehenden Unterschied kann man zwar messen, ist jedoch für Dich ohne vergleichsmöglichkeit irrelevant.

          An der Wand wird sich der Lautsprecher nicht besonders wohlfühlen, aber machen kannste es. Die Wandnähene verändert den Frequenzgang, jedoch ohne Vergleichsmöglichkeit wird es Dir wahrscheinlich nicht auffallen. Wenn Du in einem Mehrfamilienhaus lebst, denke an die Ausbreitung von tieffrequenten Schall über das Mauerwerk. Das geht nämlich ausgezeichnet und alle haben dann was von deiner Bassorgie.

          Das Märchenvon Watt solltest Du schon lesen:

          https://www.acoustic-design-magazin.de/Lautsprecher-selber-bauen/Thema/das-maerchen-von-watt/

          Vielleicht hilft dann weiteres Lesen:
          https://www.acoustic-design-magazin.de/grundlagen/ueber-wirkungsgrad-belastbarkeit-und-linearitaet-von-lautsprechern/
          https://www.acoustic-design-magazin.de/grundlagen/aufbau-und-funktionsweise-eines-audio-verstaerkers/

          Viele Grüße
          Rincewind

          P.S. DIY meint auch selbständige Horizonterweiterung 😉

        • #59902
          nikoend

          Hi Ricewind,

          ja genau diese unglaublich ausgearbeitete Skizze… grauer Hintergrund 😉

          Alles klar, wieder super viel gelernt, vielen Dank schonmal

          Ja tatsächlich habe ich die Grundlagen vor längerem mal gelesen, trotzdem fehlt dann doch die Transferleistung haha… und da kommt dann schon die Horizonterweiterung!
          Aber dann stürz ich mich nochmal drauf! Danke

          Vielleicht reicht ja der SB18 sogar schon, wenn der Bass durch die dahinterliegende Wand eh etwas gepuscht wird?!

          Liebe Grüsse
          Niko

    • #59903
      Rincewind

      Hallo Niko,

      meine Meinung ist: Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Membranfläche 😉

      Wenn die Lautsprechboxen keinen anderen Platz haben als an der Wand -> nimm einen der OnWall Bausätze, dafür wurden diese auch gemacht. Bei allen anderen Zweckentfremdungen sagt man im Ruhrpott: Kannste machen, ist halt kacke 😀

      Grüße
      Rincewind

      • #59904
        Matthias (DA)

        Moin,

        Ich meine die sb23 darf tatsächlich an die Wand, daher wäre das wohl die einzige verbliebene Wahl, außer ggf Wallstreet aus der Schublade. Aber wenn 23 passt um so besser für’n Bums.

        Skizze kann ich keine sehen, daher: hochtöner und Mitteltöner bitte möglichst nah übereinander. Bass darf etwas flexibler gesehen werden.

        Hochtöner auf Ohrhöhe.

        Verstärker kümmern wir uns drum wenn die sb23 fertig ist, testen kannst auch mit deinem vorhandenen.

        Aber bitte nicht ins verzerren bringen, das killt hochtöner

        Matthias

        • #59906
          nikoend

          Hi Matthias,

          Eine Skizze hatte ich oben im Thread mal angehängt. Wenn ich die Woche dazu komme, zeichne ich es mal ein wenig genauer… würde mich auch über Meinung und Kritik freuen!

          ja ich glaube die SB23/3  werden meine Feuertaufe hier.

          Mal sehen…

          Danke dir

          Liebe Grüsse

        • #59907
          Matthias (DA)

          Moin, in der Skizze sehe ich nur einen Kasten und ein schwarzes Loch… Kannst ja mal überlegen wie das mit 3 Wegen aussehen soll

          Freut mich dass du der Lösung näher kommst!

          Zierliche sb23 😅

          Aber genau dafür wurde die wohl erfunden

          Frohes Planen

          Matthias

        • #59909
          nikoend

          Hi

          ja das schwarze Loch ist die textile Abdeckung über den drei Chassis. Mal sehen ob ich es hinbekomme!

          haha zierlich ist genau das richtige…

          Danke dir,
          ich poste mal meinen Planungsfortschritt die Tage.

          Liebe Grüsse und schönen Abend

           

      • #59905
        nikoend

        Hi Ricewind,

        ja das Argument ist nachvollziehbar!

        wie man in bayern so schön sagt, HILFT JA NIX.

         

        Danke dir

Ansicht von 7 Antwort-Themen
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.acoustic-design-magazin.de/Lautsprecher-selber-bauen/Thema/onwall-lautsprecher-betrieben-mit-integriertem-beocreate-4-hifiberry/