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Verstärker etc. für Chorus 52 ACL

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  • Dieses Thema hat 16 Antworten und 9 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Tage, 15 Stunden von Andreasm.
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    • #51813
      Andreasm

      Hallo Liebe Leser,

      Ich habe mich frisch verliebt in den Lautsprecherbau, habe aber abgesehen vom Handwerklichen Aspekt wenig Ahnung von allem was dazugehört.

      Letzte Woche habe ich die Chorus 52 ACL fertig gebaut. Ich hab sie an einen alten Technics SU-700 Verstärker angeschlossen an dem ein Logitech Bluetooth Empfänger hängt den ich mit Handy oder Tablet verbinde.
      Nun ist meine Sorge das dieses Setup meinen schönen Lautsprechern nicht ganz gerecht wird. Stundenlanges Foren lesen hat mich auch nicht wirklich schlauer gemacht.

      Meine Frage ist nun ob ich z.B.: durch den Kauf eines neuen Verstärkers oder eines DAC das Hörerlebnis markant verbessern kann. Falls ja würde ich mich sehr über Empfehlungen freuen.

      Vielen Dank & liebe Grüße

      Andreas
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    • #51819
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Andreas,

      den Verstärker sehe ich nicht als Bremse für die Chorus 52 ACL. Anders sieht es mit dem Bluetooth-Zeugs und der Zuspielung per Handy oder Tablet aus. Damit kann man vielleicht Radio hören, für Musik nahm man früher auch mal gern Hardware in Form einer Schallplatte oder CD zur Hand. Wenn man schon mit reinen Daten hantiert, sollten es Flac-Dateien vom NAS sein, die über eine sehr gute Soundkarte direkt an den Verstärker geliefert werden. Bei mir ist das eine Tascam US-122 L, die es schon für kleines Geld gebraucht zu kaufen gibt. damit blüht die Chorus 52 ACL auch bei dir richtig auf.

      Gruß Udo

    • #51831
      Peterfranzjosef

      Hallo Andreas,

      ich benutze Bluetooth zum Musikhören nicht, dieser Ernstfall kann nicht eintreten.

      Diese Möglichkeit habe ich einmal mit dem Nobsound PGA2310 und dem Tablet mal interessehalber ausprobiert.

      Klar: dem Nobsound sollte kein highendiger Anspruch angedichtet werden. Jedoch war ich für den gedachten gröberen Einsatzzweck (PA-Boxen und-Endstufen) bis auf die maximal erzielbare Lautstärke klanglich zufrieden. Nach dem Umschalten auf Bluetooth wirklich grausam und vermutlich nur im Vollrausch nicht zu beanstanden.

      Den Verstärker würde auf alle Fälle mal gründlich überarbeiten. D.h. Schalter und Potentiometer richtig reinigen, Ruhestrom u.s.w. überprüfen und ggfs. neu einstellen.

      Dann gewinnt der zusätzlich an Klangvermögen.

      Wenn Du einen alten CD-Player hast, wirst Du mit einem externen DAC einen Fortschritt machen.

      Servus Peter

      • #51841
        Shumway

        Hallo in die Runde,

        ich glaube mein erster Verstärker anno 1985 war der Technics SU-700. Der ist bestimmt nicht schlecht gewesen, gehörte zu den zurückhaltenden und analytischeren – andere nennen es emotionsloseren – Zeitgenossen. Dem Tipp mit der Überarbeitung schließe ich mich an. Schon nach zwei Jahren lief bei meinem Exemplar ein Goldfolienkondensator aus; klanglich ohne Einfluss, er pufferte nur die letzten gewählten Einstellungen. Nach dem Verkauf lief das Teil noch ewig weiter. Nach über 30 Jahren Laufzeit würde ich mir aber Lautstärkepoti und Elkos trotzdem mal genauer anschauen.

        Bluetooth ist auch bei mir nicht die erste Wahl als Klangquelle. Ein CD-Player, DAC oder ein Streaming-Device sind die bessere Wahl. Bluetooth ist dafür gut, wenn mal Freunde schnell was zu Gehör geben möchten, oder ich was vom Laptop aus einigermaßen ordentlich hören will. Für das Streaming nutze ich zwei RaspBerrys mit HifiBerry-Soundkarte, für meine Ohren reichen die vollkommen aus. Die bevorzuge ich sogar gegenüber einem SMSL-DAC, der einen Spitzenklassewandler eingebaut hat, mir aber einen Tacken zu analytisch rüberkommt. Es gibt von allem zu viel oder zu wenig – das “richtig” ist allerdings subjektiv und sehr persönlich.

        Zur Ehrenrettung des PGA2310 muss ich sagen, dass ich das Teil nicht als schlecht empfinde. Ich nutze es vor einer Hypex-Endstufe. Nur ist der Nobsound kein richtiger Vorverstärker, sondern eher ein elektronischer Lautstärkerregler mit einer Eingangswahl und zusätzlicher Bluetoothfunktionalität. Ich müsste schon sehr lange hören, um zwischen dessen Analogeingängen und einem alternativ genutzten mechanischen Lautstärkesteller (in diesem Fall von ALPS) einen Unterschied zu hören. Und was Bluetooth betrifft, da habe ich schon deutlich schlechtere Wandler in den Fingern gehabt.

        Beste Grüße,

        Gordon

    • #51840
      Andreasm

      Vielen Dank für eure Antworten!

      Ok ich werde mich abwenden von Bluetooth. Wenn ich das richtig verstanden habe ist das Tascam ein Audio interface, so etwas wie das Focusrite Scarlet z.B.? Das wollte ich mir eh schon länger kaufen, da ich es auch zum Gitarre spielen verwenden kann.
      Ich verbinde dann das Tascam via USB mit dem Computer und via LINE mit dem Verstärker oder wie funktioniert das? Das Raspberry Pi hab ich hier schon öfters gelesen, erfüllt das den gleichen Zweck wie das Audio interface oder was ist der Unterschied?
      Und einen DA Wandler brauch ich dann garnicht?

      Für das überarbeiten des Verstärkers kenn ich mich glaub ich elektronisch zu wenig aus, kann ich höchstens mal aufmachen und putzen.

      Grüße Andreas

      • #51844
        Shumway

        Hallo Andreas,

        den DAC brauchst Du immer dann, wenn Du Geräte hast, die ein digitales Signal liefern, der Verstärker aber keinen oder einen Dir nicht ausreichenden Digitaleingang hat. Solche Geräte sind im allgemeinen ein Computer, oder auch reine CD-Laufwerke ohne Analogausgang (gibt es z.B. von Cambridge Audio). Ich nutze bei meinem CD-Spieler beide Ausgänge. Klanglich gibt es einen kleinen Unterschied, obwohl alles von einem Hersteller ist, ob der Spieler selbst wandelt (Bass etwas dicker), oder der DAC im Verstärker (alles etwas filigraner). Das wähle ich dann nach Tageslaune …

        Wenn ein Streaming Device einen Analogausgang hat (wie der von mir oben genannte HifiBerry), brauchst Du keinen zusätzlichen DAC. Das schon etwas betagte Gerät, das Udo Dir empfiehlt, scheint über USB als Soundkarte zu arbeiten, die das gewandelte Signal herkömmlich an den Verstärker weiter gibt. Zusätzlich kann man Gitarre und Mikrofone anschließen, und das Signal wahrscheinlich Richtung Verstärker wie auch digital an den Computer weitergeben.

        Schöne Grüße,

        Gordon

         

        Nachtrag, da Du Deinen Beitrag geändert hast:

        Der RaspBerry/HifiBerry ist ein Beispiel für ein günstiges Streaming Device. Man muss allerdings etwas Lust auf selber Basteln haben. Das schöne ist dann, das es zig Linux-basierte Anwendungen gibt für Audio- und auch Video-Anwendungen. Es sei z.B. Volumio genannt, ich selbst nutze den piCorePlayer. Dieser geht davon aus, dass es irgendwo ein Server gibt (in meinem Fall ein Standard-NAS), der die Musikdaten vorhält (FLAC, MP3, etc.) bzw. Streams aus dem Internet entgegen nimmt. Dieser übergibt den Musikstream an die RaspBerrys, die nichts anderes zu tun haben als zu wandeln. Gesteuert wird das von SmartPhone bzw. Tablet.
        Andere Lösungen speichern die Musikdaten auch lokal auf der SD-Karte im RaspBerry, sind dann aber eventuell nicht so unempfindlich gegenüber unvorbereitetem Ausschalten wie der piCorePlayer – das ist ja ein gewöhnlicher Computer . Der piCorePlayer bootet von der SD-Karte und arbeitet auf einem Dateisystem im RAM, die Karte wird nach dem Boot sauber unmountet.
        Nichtsdestoweniger gibt es auch fertige kommerzielle Lösungen von 300 bis weit über 10000 Euro verschiedener Hersteller. Das MusicCast-Device von Yamaha soll günstig und gar nicht mal so schlecht sein. Diese Systeme arbeiten oft auch mit NAS-Devices zusammen.

        Den Verstärker musst Du nicht selbst überarbeiten, eventuell kennst Du jemanden der sich auskennt (Elektroniker, Radio- und Fernsehtechniker, geübter Hobby-Elektroniker). Du selbst kannst aber einfach erkennen, ob Elekrolytkondensatoren defekt sind. Auf der Oberseite haben die Teile in der Regel kreuzförmige Schlitze. Wenn diese aufgebrochen sind, ist das Bauteil defekt. Im Internet findest Du Bilder und Beschreibunge dazu.
        Ob das Lautstärkepoti geschädigt ist hörst Du, wenn Du bei laufender Musik (eher was ruhiges nehmen) dran drehst und sich die Lautstärke nicht gleichmäßig erhöht, sondern es Einbrüche gibt und knarzt und knirscht.

    • #51846
      decucu

      Hallo in die Runde,

      ich möchte eine kleine Alternative zu den bisher hier aufgeführten Lösungen aufführen.

      Ich habe bei mir einen guten Stereo-Digitalverstärker von 2012 mit u.A. USB-Eingang, der somit als externe Soundkarte fungiert. Ein ähnliches Szenario wäre (z.B.!) ein guter günstiger DAC, z.B. in Form eines USB-Sticks und ein vorhandener analoger Verstärker.

      Bisher habe ich o.g. Digitalverstärker mit FLAC-Dateien von einem Windows PC bespielt, da nur Windows-Treiber vom Hersteller des Verstärkers angeboten wurden. Die Lösung war gut, aber nicht perfekt, da man ein Display und eine Tastatur zum Login und zur Steuerung benötigt. Ich war immer wieder auf der Suche nach einer eleganten Alternative, die den Verstärker unterstützt. Wiederholt bei meiner Recherche aufgefallen ist mir ein Projekt namens Daphile auf Linux-Basis, das sich der audiophilen Wiedergabe verschrieben hat.

      Als Zuspiel-Hardware habe ich ein kürzlich ausrangiertes ca. 13 Jahre altes Notebook auserkoren. Das System wird über einen Installer auf USB-Stick aufgesetzt und danach ausschließlich über das Web-Interface konfiguriert.

      Die Konfiguration war in wenigen Minuten erledigt, die externe Soundkarte in Form des Verstärkers automatisch erkannt und korrekt eingerichtet (!). Ich habe hohe Ansprüche und fand den Klang über den Windows PC schon sehr gut, mit der neuen Lösung geht nochmal hörbar mehr. Der Grund hierfür war wohl die Möglichkeit der Lautstärkeregelung unter Windows, das ist jetzt unter Daphile deaktiviert und somit gibt es bitgenaue Übertragung in optimaler Darreichung für den DAC bzw. bei mir Verstärker.

      Der Verstärker ist ein Teac A-H01, nenne ich jetzt mal, gibt es eh nicht mehr neu. Das Notebook (Compaq 6910p) läuft ohne Akku, zugeklappt, bei Strom von der Steckdosenleiste geht es glücklicherweise an, ohne dass ich den PowerSchalter drücken muss.

      So das wollte ich hier mal erwähnt haben, da ich das wirklich empfehlenswert finde.

      VG decucu

    • #51915
      Andreasm

      Nochmals Danke für eure Antworten,

      den Tascam finde ich leider nirgends zu kaufen ohne horrende Versandkosten. Ich bin leider noch immer nicht ganz schlüssig ob ich mir ein Audio-Interface oder einen DAC kaufen sollte. Ich will wie gesagt Musik mit Spotify von meinem Rechner/Handy/Tablet abspielen.

      Ich hab mich bisschen umgesehn was so angeboten wird uns stoße immer wieder auf den Focusrite Scarlet und Cambridge Audio DAC. Könnt ihr eines davon empfeheln und welches ist wohl geeigneter?

      Danke Danke
      Liebe Grüße

      Andreas

    • #51916
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Andreas,

      der Nachfolger meiner Soundkarte heißt Tascam US 2×2. Dran steht: ” 123 Euro”, “Sofort lieferbar” und “versandkostenfreie Lieferung”.

      Gruß Udo

    • #51918
      Rincewind

      Hallo Andreas!

      Ein Soundinterface wird dir erlauben Musik in guter Qualität vom Rechner abzuspielen, leider bleibt dann Handy/Tablet außen vor. Bei der Wahl eines Soundinterface, solltest Du darauf achten, dass dieses ein eigenes Netzteil mitbringt. Das ist dann aber bereits Spitzenklasse – so wie deine Lautsprecher.

      Wenn Du Spotify streamen willst, ist ein Netzwerkplayer/DAC empfehlenswert. Wenn Du ein wenig IT-Affin bist und keine Probleme hast zu basteln, kommst Du mit einer Raspberry Pi Lösung sehr weit. Oder Du schaust Dich, wie bereits beschrieben, nach einem Fertig-Gerät um. Welches Gerät nun das beste für dein Geld ist, das entscheidet stets der Geldbesitzer 😉 Den Grad der gefühlten Verbesserung begrenzt nur der eigene Geldbeutel.

      Für Anfänger hatte ich vor paar Jahren einen kleines HowTo für das Einrichten von RaspberryPi geschrieben https://www.acoustic-design-magazin.de/2016/10/21/audio-netzwerkplayer-selbstgebaut/
      Im Grundsatz hat sich die Vorgehensweise nicht geändert. Die Software hat ein paar Versionssprünge nach Vorne gemacht, es gibt auch frische Alternativen zu Volumio: https://www.hifiberry.com/hifiberryos/ – Das HiFiBerryOS ist in erster Linie auf die Nutzung von Spotify & Co. zugeschnitten.
      Bei Hardware nutze ich mittlerweile das https://www.hifiberry.com/shop/boards/hifiberry-dac2-hd/ mit einem guten 5V Netzteil mit 5A Ausgangsleistung (aber nix Anker & Co. Smartphone-Ladegerät – diese wurden zum Akku laden gedacht nicht für den Betrieb von hochwertigen DACs). Ein Ström wird da nicht mehr benötigt.

      Klanglich sind die HiFiBerries nah an deinem Technics: ziemlich neutral (mancher würde hierzu analytisch schreiben).

      Irgendwo musst Du anfangen und deine eigene Meinung durch Hören ausbilden. Was in Foren als die absolute Superlative gefeiert wird, kann Dir absolut nicht gefallen. Hör auf deine Ohren wie Du auf deine Zunge hörst: Du wirst Nix mit Genuss essen oder trinken, wenn es Dir nicht schmeckt. Auch wenn der Nachbar behauptet es wäre das Beste überhaupt 😉

      Grüße
      Rincewind

      • #51930
        Ollum

        Moin Rincewind,

        woran erkennt man denn ein “gutes 5V-Netzteil”? Betreibe selbst vier Hifiberrys zum Spotify-Hören über das Logitech Media Center, ab und an kommen auch selbstgerippte FLACS vom Server dazu.

        So ein Ström war mir immer etwas too much…

        VG Olli

        • #51931
          Rincewind

          Hallo Olli!

          Für ein gutes Netzteil gibt es ein Datenblatt mit vielen Informationen. Eine der wichtigen Informationen ist die Angabe der Restwelligkeit.
          Sehr gute Werte liegen bei weniger als 50mV, dennoch reicht es wenn der Wert unter 180mV liegt.
          Außerdem sind die Informationen über die Genauigkeit (± x% – kleine Werte sind besser) der erzeugten Spannung und der Stütz-Zeit (länger=besser) von Interesse.

          Grüße
          Rincewind

    • #51921
      Andreasm

      Ihr habt mir schon sehr weitergeholfen!

      Ich überlege jetzt zwischen dem Tascam für 123€ und dem Raspberry Pi für etwa ?190€?
      Hab gesehen den Raspberry Pi 4 gibt es als Set mit SD Karte und Netzteil https://www.amazon.de/Raspberry-Pi-ARM-Cortex-A72-Bluetooth-Micro-HDMI/dp/B089KV22LR?th=1
      dann bräuchte ich nur noch das HiFiBerry DAC und fertig oder?
      Oder das hier https://www.hifiberry.com/shop/bundles/hifiberry-dac-bundle-4/ da is alles dabei glaube ich

      Grüße

      Andreas

    • #51924
      Rincewind

      Hallo Andreas!

      Du zahlst, Du entscheidest wofür Du Dein Geld ausgibst.

      Ich hätte mich bei dieser Auswahl für das HiFiBerry Bundle entschieden. Denn ich mag basteln und Technics 😀

      Grüße
      Rincewind

    • #51927
      Monti

      Moin Andreas,

      weil der Name von Dir schon gefallen ist: Ich habe mich seinerzeit für einen Camridge Audio Netzwerkplayer entschieden, weil ich nicht der Elekronik-Bastler bin.

      Der Gerät hat alle für mich wichtigen Ein- und Ausgänge, meine USB-Festplatte mit MP3- und FLAC-Dateien hängt direkt dran, eine NAS kann erkannt werden und ein Spotify-Connect und Internetradio gibt es auch.

      Außerdem funktioniert die Kiste für mich klanglich gut in meiner Kette und ich nutze den eingebauten DAC auch für den CD-Player. Aber das nur aus Faulheit, dann brauche ich nicht noch den Quellenschalter am Verstärker bemühen und der Netzwerkplayer ist meine Schaltzentrale.

      Sollte ich mal meine LS aktivieren, kann ich aus dem Gerät dann auch noch digital raus und direkt in die Hypexe gehen und spare mir, einen nicht vorhandenen Vorverstärker anzuschaffen.

      Da Du nach einer Empfehlung gefragt hast: ich würde das Gerät wieder kaufen.

      Just my 2 Ct.

      Ciao
      Chris

    • #51928
      Simon Wulle

      Hallo Andy,

      wie Monti schon geschrieben hat, das was du brauchst ist ein Netzwerkplayer und eher kein HifiBerry oder DAC.

      Der Cambridge Audio geht bestimmt, ich nutze den Acram ST60 und bin sehr zufrieden, würde ich wieder kaufen.

      Du kannst den Streamer von allen Geräten Steuern, per App oder auch einfach die Spotify App nutzen. Ich finde das die beste Lösung, mein HifiBerry liegt rum.

      https://www.arcam.co.uk/product,hda,streamers,st60.htm

      Simon

    • #52145
      Andreasm

      Hallo ihr Lieben!

      hab letzte Woche meinen neuen Hifi-Berry bekommen und heute endlich geschafft zum Laufen zu bringen. Ich vewende es mit HifiBerryOS und Spotify connect. Bin super happy über die Klangverbesserung, man hört alles viel klarer und geordneter finde ich. Danke nochmal für eure Tipps und Erfahrungen!

      schönen Sonntag und liebe Grüße

      Andreas

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