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- Dieses Thema hat 8 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 1 Woche von Martin Fausehningen aktualisiert.
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24. August 2026 um 5:41 Uhr #84447DaHaus87
Hallo liebe Leute!
Es freut mich besonders, Gleichgesinnte für den perfekten Sound herzlich begrüßen zu dürfen! Mein Name ist Dävid, ich bin 38 Jahre alt und wohne mit meiner Frau, unserem 2-jährigen Sohn Max sowie unserer Hündin in St. Pölten, Österreich.
Ich beschäftige mich nun seit über zwei Jahren mit dem Thema Heimkino und diese Faszination, sich seine eigene Traumlandschaft, wo man zukünftig zahlreiche wunderschöne Stunden zusammen mit seinen Lieben oder auch ganz für sich selbst verbringen kann, lässt mein Herz schon jetzt, wo noch gar kein Handgriff geschehen ist, höher schlagen. Über Recherchen kann ich zum Thema DIY Lautsprecherbau.
Zu den Fragen:
- Hast du bereits Erfahrungen bzgl (DIY-)HiFi und wenn ja welche?
Ich bin ein motivierter Hobby-Bastler und stehe bei DIY-HiFi noch am Anfang, ich möchte aber das Maximum an gutem Sound herausholen und habe keine Angst vor handwerklichen Aufgaben. - Nenne Details über den zu beschallenden Raum (Art und Größe, ggf akustische Situation): Es handelt sich um ein dediziertes Keller-Heimkino mit den kompakten Maßen von ca. 4,70 m Länge mal 3,60 m Breite und einer eher niedrigen Deckenhöhe von 2,00 m.
- Welches Setup ist gewünscht? (Stereo / Heimkino X.2 / Heimkinooption gewünscht?): Geplant ist ein vollwertiges Heimkino-Setup als 7.1.2 Dolby Atmos.
- Welche Aufstellsituationen sind möglich? (Wandnah/Freistehend, Kompakt-LS/Stand-LS, gerne auch mit Foto oder Skizze): Die Front-Lautsprecher werden direkt in eine geplante 30cm tiefe Absorber-Wall integriert. Die seitlichen Surround Lautsprecher kommen in eine 15cm tiefe Holzwandverblendung. Die hinteren Surround Lautsprecher kommen in eine 40cm Tiefe Absorber-Wall. Die Deckenlautsprecher sollten, wenn es geht, in das 6cm tiefe Deckensegel Platz finden.
- Wie groß dürfen die Lautsprecher maximal werden? LCR maximal 28cm tief, seitliche Surrounds: wenn man den Hochtöner Richtung Sweetspot eindrehen kann, 13cm, sonst so schmal wie möglich. Hintere Surrounds: 38cm. Deckenlautsprecher 5cm.
- Beschreibe deinen Hörgeschmack in Bezug auf Musikrichtung, Vorlieben im Bassbereich (viel/wenig, trocken/punchig), geforderte Pegel: Fokus liegt zu rund 70 % auf Actionfilmen/Epische Filme/Dramen/Blockbuster, ergänzt durch Gaming und gelegentlich Musik (Latino/Elektro/Rock/Klassik). Gesucht ist ein sprachlich gut verständliches, dynamisches, präzises und druckvolles Klangbild mit trockenem Punch (Schlag in die Magengrube) im Heimkino-Einsatz.
- Was ist bisher an Lautsprechern vorhanden? Bisher ist noch kein fixes Lautsprechersystem vorhanden; ich plane den Einstieg und will direkt auf ein klangstarkes Niveau (Richtung gehobener Ansprüche) setzen.
- Welches Elektronikequipment ist bereits vorhanden oder soll angeschafft werden (Verstärker, Quellen, Raumkorrektur): Als AV-Receiver wird wahrscheinlich ein Yamaha RX-A6A zum Einsatz kommen. Quellen: zumeist Blu Rays und 4K UHDs, Raumkorrektur, YPAO
- Wie würdest du deine handwerklichen Fähigkeiten und Möglichkeiten einschätzen? Ich bin handwerklich sehr motiviert, besitze Fleiß und handwerkliches Geschick. Von der Technik und Elektronik habe ich noch nicht so viel Ahnung.
- Wie hoch ist das maximale Budget pro Box? LCR maximal 800€ pro Stück. Geplant sind 2-4 Subs im SBA: Pro Stück 500€. Pro Surround 300€.
- Hast du hier schon Bausätze (Berichte oder Bausatz-Suche) gefunden, die dir gefallen könnten? Nein
- Aus welcher Region kommst du?: Ich komme aus St. Pölten in Österreich.
- Hast du spezielle Wünsche? Absolute Priorität hat eine 100-prozentige Klanghomogenität über alle Kanäle hinweg sowie ein packendes, immersives Kinogefühl, trotz der geringen Raumhöhe von 2,00 m. Die Optik der Lautsprecher ist mir komplett egal, weil keiner davon sichtbar sein wird. Es geht mir rein nur um die Soundqualität.
LG
Dävid
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- Hast du bereits Erfahrungen bzgl (DIY-)HiFi und wenn ja welche?
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24. August 2026 um 13:01 Uhr #84450Udo WohlgemuthAdministrator
Hallo Dävid,
als ich deine Bilder vom “rohen” Raum sah, fiel mir augenblicklich Ralfs Refugium ein. Sogar der Stuhl stand dort an fast der gleichen Position 😉
Sieh dich mal in der Abteilung “Bausätze für Wand und Decke” um. Für die Front passen die Bausätze mit Doppel-17er, rundum reichen die Doppel-15er aus. Als Decken-Lautsprecher sind die 13er Coax sinnvoll, aber die vorgesehenen 5 cm sind für sie mindestens 3 cm zu wenig. Die passenden Bässe für das SBA findest du unter “Bausätze für Subwoofer“. Wenn der AVR das Management übernimmt, brauchst du dafür noch zwei (PA-)Endstufen.
Gruß Udo
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24. August 2026 um 23:06 Uhr #84451Martin Fausehningen
Wenn die Einbautiefe an der Zimmerdecke so begrenzt ist, kann man den RS100 eventuell in Betracht ziehen. Dem reichen 6cm, wenn rundherum etwas Volumen zur Verfügung steht. Vielleicht sind pro Seite vier Stück davon in Reihen-Parallel-Schaltung gut möglich, als Line- oder 2×2-Array sollte das für Effekte von oben gut gehen. Aus meiner Erfahrung macht es dann auch nichts, wenn die anderen Lautsprecher aus einer anderen Serie sind.
Gruß,
Martin -
25. August 2026 um 5:19 Uhr #84452DaHaus87
Schönen guten Morgen Udo und Martin!!! 🙋🏻♂️🙏🏽
Danke für eure Hilfe 😊
als ich deine Bilder vom “rohen” Raum sah, fiel mir augenblicklich Ralfs Refugiumein. Sogar der Stuhl stand dort an fast der gleichen Position 😉
Lustig, wenn es hier Parallelen gibt. Ich werde mir sodann sein Projekt zu Gemüte führen, da kann ich bestimmt einiges mitnehmen 🥳
Sieh dich mal in der Abteilung “Bausätze für Wand und Decke” um. Für die Front passen die Bausätze mit Doppel-17er, rundum reichen die Doppel-15er aus.
Danke, ich sah mich bereits um. Die Auswahl ist immens und für mich als Neuling einfach überwältigend 🙈
Udo, kannst du mir ihr dankenswerter Weise nochmal helfen und mir die ganz genaue Produktbeschreibung geben, bzw. mir erläutern, welche Bausätze du konkret meinst? Ich will mir die jeweiligen Anleitung um Detail ansehen, um für mich zu beurteilen, wie das aussieht und ob ich die Umsetzung hinbekomme.
Allgemein: Wenn es noch passendere Bausätze für unser Projekt gibt, die aber etwas kostspieliger sind, wäre ich sehr dankbar, wenn ihr mich das wissen lässt, weil einen gewissen Spielraum habe ich ja 😊 Die Immersion muss am Ende umwerfend sein ^^
3x Fronts: Mein Wunsch hier ist eine möglichst hohe Sprachqualität und viel Dynamik.
2x seitliche Surrounds: passen die in eine 15 cm tiefe Wandverkleidung hinein?
Deckenlautsprecher: Ich bin bei der Decke etwas flexibel. Also die Schmerzgrenze sind 10cm nach tiefe. Sonst wird’s schon echt knapp. Oder ich stemme mir etwas Platz frei 🤔 😂
Wenn die Einbautiefe an der Zimmerdecke so begrenzt ist, kann man den RS100 eventuell in Betracht ziehen. Dem reichen 6cm, wenn rundherum etwas Volumen zur Verfügung steht. Vielleicht sind pro Seite vier Stück davon in Reihen-Parallel-Schaltung gut möglich, als Line- oder 2×2-Array sollte das für Effekte von oben gut gehen. Aus meiner Erfahrung macht es dann auch nichts, wenn die anderen Lautsprecher aus einer anderen Serie sind.
Ja das wäre auch eine Möglichkeit. Wieviel Raum drumherum würdest du mir empfehlen?
Subwoofer: Die Endausbaustufe wären 4 Stück vorne für ein SBA. Könntet ihr mir hier bitte auch konkret einen Vorschlag unterbreiten, was passen würde?
Endstufe: Hier wäre ich auch über eine Empfehlung dankbar. Wie gesagt, ich bin noch totaler Anfänger 🙈
Ich danke euch wirklich von Herzen und bin auch zukünftig für alle Informationen so dankbar. Ich würde mir so gerne Bausatzlautsprecher im Vergleich zu fertigen Lautsprechern anhören. Nun lese ich mir einstweilen weitere Artikel auf der Website durch.
Ich freue mich von euch zu erfahren
Dävid
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25. August 2026 um 10:35 Uhr #84453Martin Fausehningen
Hallo Dävid,
wie ist denn dein 6cm dickes (?) Deckensegel konstruiert? Hängt es unter der Wand und hat auf der Rückseite 4cm Luft zur Betondecke? Dann könntest du die RS100 oder den von Udo vorgeschlagenen Coax auch ohne Gehäuse rückseitig offen in das Segel montieren und auf die Segelrückseite hinter die Chassis einfach ein Stück Dämmwatte (50x50cm) tackern.
Die Inwall-Surround-Lautsprecher bekommst du locker in 15cm Tiefe, wenn du die Gehäuse etwas breiter und/oder höher konstruierst, um z.B. bei 1cm geringerer Tiefe (im Vergleich zur Zeichnung der Bausätze) auf dasselbe Volumen zu kommen. Ich würde sogar sagen, dass man bei Inwall-Surround-Lautsprechern die Rückwand auch weglassen könnte.
In der SB-Reihe findest du alle Bausätze für dein Vorhaben. Für ein besonders einhüllendes Erlebnis nimm dann gerne SB30 CB inwall für die Seiten und hinten sowie vorne 3x SB36 CB center inwall. Bei noch höherwertigen Reihen (Ceram, Cinebell, BelAir) sehe ich aktuell keine In-Wall-Versionen mit je 2 größeren Bass-Mitteltönern im ADW-Angebot (z.B. Ceram 34 CB inwall oder BelAir 72 CB inwall gibt es noch nicht, wenn ich das richtig sehe).
Zu Subwoofern kann ich nicht viel beitragen. In meinem kleinen Kino genügen mir die je 2 17er in den Frontlautsprechern, allerdings in Bassreflex und nicht inwall.
Beste Grüße,
Martin
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25. August 2026 um 13:40 Uhr #84456DaHaus87
Hey Martin 🙋🏻♂️
Danke für deine Rückmeldung!
wie ist denn dein 6cm dickes (?) Deckensegel konstruiert? Hängt es unter der Wand und hat auf der Rückseite 4cm Luft zur Betondecke? Dann könntest du die RS100 oder den von Udo vorgeschlagenen Coax auch ohne Gehäuse rückseitig offen in das Segel montieren und auf die Segelrückseite hinter die Chassis einfach ein Stück Dämmwatte (50x50cm) tackern.
Also derzeit ist der Raum noch komplett unberührt und befindet sich im absolutem Rohbau. Jedoch will ich grundsätzlich nicht zu weit runter mit dem Deckensegel, eh wegen der geringen Raumhöhe. Aber eure Ideen finde ich super, nur leider tu ich mir wirklich noch sehr schwer damit, mich im Shop zurecht zu finden. Meinst du den SB16PFCR26-4-Coax bzw dem Dayton Audio RS100-4? Falls ja, würde ich dann tatsächlich keine eigene Box, sondern nur etwas Dämmwolle dahinter benötigen?
Die Inwall-Surround-Lautsprecher bekommst du locker in 15cm Tiefe, wenn du die Gehäuse etwas breiter und/oder höher konstruierst, um z.B. bei 1cm geringerer Tiefe (im Vergleich zur Zeichnung der Bausätze) auf dasselbe Volumen zu kommen. Ich würde sogar sagen, dass man bei Inwall-Surround-Lautsprechern die Rückwand auch weglassen könnte.
Wenn ich das Gehäuse komplett weglassen könnte, wäre das ja genial. Aber was muss ich dann sonst noch beachten? Weil der Großteil der wanWand bleibt ziemlich unbehandelt. In die Wandverkleidung kommen sonst teilweise nur Absorber für die Erstreflexionspunkte bzw Heizkörper uä.
In der SB-Reihe findest du alle Bausätze für dein Vorhaben. Für ein besonders einhüllendes Erlebnis nimm dann gerne SB30 CB inwall für die Seiten und hinten sowie vorne 3x SB36 CB center inwall. Bei noch höherwertigen Reihen (Ceram, Cinebell, BelAir) sehe ich aktuell keine In-Wall-Versionen mit je 2 größeren Bass-Mitteltönern im ADW-Angebot (z.B. Ceram 34 CB inwall oder BelAir 72 CB inwall gibt es noch nicht, wenn ich das richtig sehe).
Cool danke! Da bin ich wirklich gespannt. Ich glaube halt, das In-wall bei uns am meisten sind machen. Was würdest du an meiner Stelle machen? Ich schaue mich in der SB Reihe um 😊 Schafft man damit ein richtig gutes immersives Erlebnis?
Zu Subwoofern kann ich nicht viel beitragen. In meinem kleinen Kino genügen mir die je 2 17er in den Frontlautsprechern, allerdings in Bassreflex und nicht inwall.
Interessant, dass du es so machst und keinen Sub verwendest 😊
Schönen Tag und danke
Dävid
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25. August 2026 um 21:19 Uhr #84458Martin Fausehningen
Hallo Dävid,
wenn es keinen anderen zwingenden Grund für die Wandverkleidung gibt, würde ich die Wand nicht verkleiden. Die Seitenboxen wären bei mir in deinem Raum einfach SB30CB an schwenkbaren wandhalterungen. Die Diffusoren oder Absorber an den Spiegelpunkten an den Seitenwänden vorne links und rechts kann man so attraktiv gestalten, dass man die nicht hinter einer Wandabdeckung verstecken muss.
Das Subwoofer Array stünde bei mir in deinem Keller an der Rückwand – dort gibt es massig Platz für großvolumige Gehäuse. Vorne hast du nicht so viel Platz. Das Subwoofer Array kannst du als Low-Board-Schrank designen, mit einer schönen Platte oben drauf, worauf du die zwei Rear Boxen stellen könntest, zum Beispiel zwei ganz normale SB30CB, dazwischen ein paar Rum- und Whisky-Flaschen und den Humidor 😉 (du hattest gefragt, was ich machen würde).
Es gibt hier im Magazin sicher einige interessante Berichte, die dir bei der Entscheidung weiterhelfen können.
Beste Grüße,
Martin-
26. August 2026 um 8:28 Uhr #84459DaHaus87
Servus Martin!
wenn es keinen anderen zwingenden Grund für die Wandverkleidung gibt, würde ich die Wand nicht verkleiden. Die Seitenboxen wären bei mir in deinem Raum einfach SB30CB an schwenkbaren wandhalterungen. Die Diffusoren oder Absorber an den Spiegelpunkten an den Seitenwänden vorne links und rechts kann man so attraktiv gestalten, dass man die nicht hinter einer Wandabdeckung verstecken muss.
Danke für deine Idee, finde ich toll. Ich denke dein Heimkino sieht spitzenklasse aus! Es gibt ja wirklich tolle Beispiele, wo man die Technik und auch Absorber etc stilvoll im Raum integriert sieht.
Das Subwoofer Array stünde bei mir in deinem Keller an der Rückwand – dort gibt es massig Platz für großvolumige Gehäuse. Vorne hast du nicht so viel Platz. Das Subwoofer Array kannst du als Low-Board-Schrank designen, mit einer schönen Platte oben drauf, worauf du die zwei Rear Boxen stellen könntest, zum Beispiel zwei ganz normale SB30CB, dazwischen ein paar Rum- und Whisky-Flaschen und den Humidor 😉 (du hattest gefragt, was ich machen würde).
Hast du Erfahrungsberichte bzgl SBA an der Rückwand? Mit diesem Gedanken habe ich mich bis dato noch gar nicht auseinandergesetzt. Ich ging ehrlich immer davon aus, entweder SBS in der Frontwand, oder DBA an beiden Wänden. Ich habe vor, den Raum sehr flexibel zu bauen, also dass ich insgesamt 8 Subs theoretisch einbauen könnte, also vorne, als auch hinten, aber eher mit dem Hintergedanken, dass ich die Subs, die ich habe, sowohl vorne in unterschiedlichen Positionen, als auch hinten, bzw. vorne und hinten platzieren und austesten kann. Aber echt coole Idee von dir!
Schönen Tag
Dävid
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26. August 2026 um 12:15 Uhr #84460Martin Fausehningen
Hallo Dävid,
mein Heimkino taugt nicht als Referenz für deinen Keller. Ich hatte dort Probleme zu lösen, die du gar nicht hast in deinem Raum. Mein „Kino“ ist auch eher ein Raum für Musik und Fußball-TV, in dem man auch mal einen Film schauen kann.
https://www.acoustic-design-magazin.de/2019/12/22/martins-jahreswerk/
https://www.acoustic-design-magazin.de/2023/04/23/u_do-51-coround-sound-rundherum/
Für Filmeffekte kann der Subwoofer auch hinten stehen (Trennung unter 80Hz). Die Laufzeitanpassung der Brummmmm- und Booooom-Töne übernimmt der Signalprozessor im AVR, wenn er richtig eingemessen ist. Bei Musik in Stereo sieht das evtl. anders aus. Ich brauche keinen Subwoofer und bin dafür nicht der beste Ansprechpartner, wie ich schon geschrieben hatte.
Beste Grüße,
Martin
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