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- Dieses Thema hat 48 Antworten sowie 16 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 6Â Jahren von schlamperl aktualisiert.
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AutorBeitrÀge
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20. Januar 2019 um 12:59Â Uhr #35586goll
Hallo Leute,
Ich bin Neuling und habe mir ĂŒber die Feiertage eine Mona 2.1 zusammengebaut. Das Ergebnis hat mich echt umgehauen. Wow, sowas ist im Selbstbau möglich!?
Da ich seit Kurzem einen 3D-Drucker mein Eigen nenne habe ich mich gefragt, ob man nicht Teile, oder sogar ganze Boxen direkt drucken könnte. Ein Mona-Satellit wĂŒrde gerade noch in den Bauraum meines Ultimaker2 rein passen.
Da wĂ€re es bestimmt auch interessant die vielfĂ€ltigen Gestaltungsmöglichkeiten des 3D-Drucks zu nutzen um Ă€sthetisch, vor allem aber akustisch ein besseres Ergebnis zu erzielen. (Wobei meine Mona so toll klingt, dass ich mich frage was man da ĂŒberhaupt noch verbessern soll.) Man könnte sich vom Quader-Design verabschieden oder Reflexionen im Innern der Boxen besser kontrollieren. Auch könnte man beispielsweise sehr einfach WĂ€nde mit dichten HohlrĂ€umen fĂŒr eine dĂ€mmende SandfĂŒllung konstruieren.
Hier habe ich nichts zu gedruckten Boxen gefunden. Anderswo gibt es Infos oder Ideen, wie z.B. hier
https://3druck.com/case-studies/3d-drucken-ermoeglicht-nahezu-perfekten-lautsprecher-2342861/
oder auch der hier ist lustig:
https://3druck.com/objects/akemake-erstellt-lautsprecher-aus-holz-mit-3d-drucker-5619347/
Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit gedruckten Boxen gesammelt? Ist das eine Schnapsidee, die man von vornherein verwerfen kann? Oder lohnt es sich das mal auszuprobieren?
Ich hÀtte Lust damit zu experimentieren.
Herzliche GrĂŒsse
Rolf
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20. Januar 2019 um 13:11Â Uhr #35587VadderAdministrator
Moin,
da werden in den Links alte Ideen mal wieder neu verpackt đ
Siehe die Nautilus von BW.
Wie weit das fĂŒr die Mona-Sat mit ihrem minimalen Volumen noch sinnvoll ist, musst Du wohl einfach ausprobieren.
Viel SpaĂ vom Vadder
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21. Januar 2019 um 9:46Â Uhr #35595derFiend
Ich denke die meisten Materialien die du im 3d Druck ĂŒblicherweise anwendest sind fĂŒr die AnsprĂŒche im Lautsprecherbau nicht ausgelegt. Zumal halt der Bauraum auch ein gewisses Problem darstellt.
Die Mona Sat gehen da sicher noch, aufgrund GröĂe und geringem Schallpegel, aber schon bei ner SB12 6l hĂ€tte ich da Bedenken.
FrĂ€sen und schichten wird da sicher eher interessant sein, als ein LS GehĂ€use komplett aus dem 3D Drucker. Vielleicht schĂ€tze ich das aber auch völlig falsch ein, und lasse mich gerne vom Gegenteil ĂŒberzeugen đ
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21. Januar 2019 um 21:44Â Uhr #35609Markus Zeller
Moin Moin,
ich habe aber mir gerade die Mona 2.1 ebenfalls mit dem 3D Drucker gebaut, natĂŒrlich nur die Satelliten. Ich bin mit dem Klang total zufrieden. Ich finde es schön verschiedene Möglichkeiten zu kombinieren. Meine sehen eher aus wie ein Osterei … wollte ein geschlossenes GehĂ€use in einem Rutsch drucken. Sowas wie die Nautilus hatte ich auch im Kopf, aber fĂŒr das erste mal … da sollte es auch schnell gehen. Als nĂ€chstes, wenn ich Zeit hab, werd ich mal eine anderes GehĂ€use konstruieren….
Ich kann Dich also gut verstehen und dazu ermutigen es zu versuchen.
GruĂ Markus
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21. Januar 2019 um 21:55Â Uhr #35610MartinK
Hallo Markus. Das wÀre doch ein Bild in der Galerie wert oder?
Bin neugierig.
GruĂ Martin -
22. Januar 2019 um 8:49Â Uhr #35612derFiend
Jap, Bilder, vielleicht sogar ein kleiner Erfahrungsbericht (hier im Forum) wÀren toll!
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22. Januar 2019 um 11:20Â Uhr #35613Udo WohlgemuthAdministrator
Hallo Georg,
der Bericht kommt.
GruĂ Udo
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22. Januar 2019 um 15:39Â Uhr #35614derFiend
Hervorragend đ
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29. Januar 2019 um 9:59Â Uhr #35780Alechs
Hallo Leute
Ich brĂ€uchte eure Hilfe. Ein Kollege wollte die GehĂ€use fĂŒr mich drucken, der Boden soll aber rund sein. Damit die Box nicht umkippt, wollte ich sie auf ein Brett mit einem Loch in der Mitte stellen. So kann man die dann auch nach oben anwinkeln.
Könnt ihr uns mit den Ănderungen helfen? LĂ€sst sich das so drucken, oder wĂŒrde es umkippen? đAlex
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29. Januar 2019 um 11:05Â Uhr #35783Markus Zeller
Hallo Alex,
Unter dem Bericht der Mona
https://www.acoustic-design-magazin.de/2019/01/27/mona-aus-dem-3d-drucker/#comment-3559
findet Du die Modelle als STP file. Sollte gut zu modifizieren sein.
Wenn das nicht klappt einfach mit einer Skizze zurĂŒckmelden. Ich kann das dann gerne Ă€ndern bzw. das Modell fĂŒr Euch erstellen.
Die Box wiegt ĂŒber ein Kg. Wenn Du also die Aussparung im Brett ziemlich passgenau (Fase) fertigst sollte das klappen. Der Schwerpunkt ist ziemlich in der Mitte. Zuweit nach vorn kippen solltest Du das aber nicht (aber wer will schon den Tisch beschallen). Alternative zum Brett: die Scheibe mit der Negativform ebenfalls aus dem 3D-Drucker đ … ggf. mit FlexiSMART eine rutschgehĂ€mmte Version drucken.
Viel Erfolg !!
GruĂ
Markus
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29. Januar 2019 um 11:12Â Uhr #35784Markus Zeller
OH .. Du meintest Bestimmt die Nautilus-Form aus dem ersten Post in diesem Thema … Sorry!!
SchlieĂe mich JoKa an!!!
Das Angebot besteht aber weiterhin .. wenn ich Helfen kann einfach melden!!
GruĂ, Markus
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29. Januar 2019 um 10:58Â Uhr #35782JoKa
Hallo Alex,
wenn der Schwerpunkt, also v.a. der Magnet, einigermaĂen mittig ist, und das ist bei den kleinen GehĂ€usen ja sicher der Fall, dann wĂŒrde ich mir keine Sorgen machen.
Die Standfestigkeit kannst Du ja mit dem Loch in der Bodenplatte noch nachkorrigieren, also einfach gröĂer machen, dann wird die AuflageflĂ€che auch gröĂer und das ganze stabiler.
GruĂ Jo
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30. Januar 2019 um 1:29Â Uhr #35796Michael
Falls jemand einen Druck wagen will (3D Interesse scheint ja da zu sein), das Modell wĂ€re da. Eine Nautilus ist wirklich schwer zu konstruieren. Ich nenne es erstmal Monas Hörnchen. Mal schauen wo der Weg noch hin fĂŒhrt. Es gibt aber noch keine Terminalöffnung. DafĂŒr mĂŒsste man erst wissen wie sie gestellt werden soll.
GruĂ Michael

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30. Januar 2019 um 7:00Â Uhr #35797Markus Zeller
Cool …
Welche Software nutzt Du?
Ist die Schallwand mit Absicht so groĂ .. also aufgrund der Akustik?
GruĂ
Markus
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30. Januar 2019 um 12:07Â Uhr #35800Michael
Hallo, das Modell ist ein IPT. đ
Ja, die Schallwand ist so gewollt. Bisschen Schallwand sollte ein Lautsprecher haben. Es wirkt sich ja auch auf des Innenvolumen aus. Denke diese GröĂe ist ein guter Kompromiss.
Michael
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30. Januar 2019 um 23:48Â Uhr #35806Markus Zeller
Hallo Michael,
wĂŒrdest Du das Modell zur VerfĂŒgung stellen? Hast Du fĂŒr die Erhebung die Fibonacci-Folge angewandt?
GruĂ
Markus
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31. Januar 2019 um 11:08Â Uhr #35807Michael
Hallo. Leonardo Fibonacci ist korrekt. đ° Kaninchenpopulationsberechnung. đ PM mit E-Mail-Adresse und die IV Datei kommt
Michael
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30. Januar 2019 um 9:53Â Uhr #35799Alechs
Woah. Sehr cool. Kann man das in einem StĂŒck drucken?
Alex
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30. Januar 2019 um 12:16Â Uhr #35801Michael
Hallo, ja lĂ€sst sich in einem StĂŒck drucken. Wie leicht sich das StĂŒtzmaterial aus der Form entfernen lĂ€sst kann ich aber leider nicht beantworten da ich keinen eigenen Drucker habe. Hier wĂ€re die Erfahrung eines Druckerbesitzers hilfreich. Ich kenne beruflich nur Drucker mit 2 Druckköpfen. Einer hat wasserlösliches StĂŒtzmaterial. Das ist bei diesen Körperformen natĂŒrlich ein Traum.
Benötigter Druckraum 260x160x160
GruĂ Michael
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30. Januar 2019 um 22:51Â Uhr #35804Markus Zeller
Hallo,
in Cura gibt es Optionen die helfen könnten ohne inneres StĂŒtzmaterial aus zu kommen – BrĂŒckenfunktion oder Ă€hnlich. Das hab mal fĂŒr ein RaspBerry PI GehĂ€use in NES-Form benutzt. Allerdings befĂŒrchte ich bei der GröĂe das es zu viel wird und die FĂ€den sich nicht sauber verbinden. Das könnte dann zu ungewollten Tönen fĂŒhren.
Alternativ: das Model teilen. PLA lĂ€sst sich super kleben oder, mit einem Dremel mit eingespanntem Filament, schweiĂen.
GruĂ, Markus
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30. Januar 2019 um 13:48Â Uhr #35803n8flieger
Ich wĂŒrde da was ganz kleines machen, die Löcher dafĂŒr lassen sich auch nachtrĂ€glich bestimmt einfach bohren.
GruĂ Enrico
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12. Februar 2019 um 20:21Â Uhr #36080Markus Zeller
Moin Moin,
sollte ich nochmal in den Genuss kommen eine Mona zu drucken kĂ€me diese Form, in angepasster Geometrie, in die engere Wahl … natĂŒrlich mit dickerem GehĂ€use. Das hier wird eine Vase, gefunden bei Thingiverse.
GruĂ Markus
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13. Februar 2019 um 1:18Â Uhr #36081Matthias (da->MZ)
Hi Markus,
Leider wird das Bild geblockt, da nur Dinge aus Udos galerie hier gezeigt werden können. Einfach hier in die Galerie laden könnte schwierig sein bzgl copyright, kannst du den link zu thingiverse posten?
Matthias
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13. Februar 2019 um 5:51Â Uhr #36083Markus Zeller
Moin Moin,
Der Druck lief gestern bei mir. Das Bild habe ich selber geschossen. laut dem Autor/KĂŒnstler auf Thingiverse darf ich das Teilen, jedoch nicht Kommerziell vermarkten. Ich nutze Diese Vase als Stifthalter.

Die Quelle:Â www.thingiverse.com/thing:37327
Das Bild dient nur als Beispiel. Sowas in angewandelter Form könnte ich mir gut fĂŒr die Mona vorstellen đ
GruĂ
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13. Februar 2019 um 10:14Â Uhr #36084Matthias (da->MZ)
Sieht schick aus!
Was ich mich noch frage ist die SchalldurchlÀssigkeit. Bei MDF gab es an verschiedenen Stellen mal Messungen dazu, nicht ohne Grund verarbeitet Udo bei hochwertigen Lautsprechern 22mm.
Die verschiedenen infill Strukturen geben sicherlich ordentliche Steifigkeit, was aber ist mit der SchalldĂ€mmung? SchlieĂlich sollen die Töne ja aus der Pappe kommen, nicht aus dem Chaos im inneren des GehĂ€uses durch die Schallwand oder Seiten nach auĂen dringen.
Ob ein 100% infill oder Strukturen hilfreicher sind?
Ob PLA als Material besser oder schlechter geeignet ist?
Ob woodfill Vorteile hat?
WÀre echt spannend das alles mal tiefer zu ermessen und zu erhören.
Hattest Du mal Gelegenheit deine Monas direkt mit mdf GehÀusen zu vergleichen?
Matthias
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14. Februar 2019 um 9:04Â Uhr #36089Markus Zeller
Moin Moin,
leider hatte ich nicht die Möglichkeit die Mona mit HolzgehĂ€use zu vergleichen. Ich denke aber auch das meine Ohren so feine Unterschiede nicht analysieren können. Ich kann dir auf jeden Fall sagen das, wenn du mit dem Knöchel darauf klopfst, es “richtig” (subjektiv) klingt.
Als Infill habe ich ein engmaschige Wabenstruktur verwendet. an den Stellen wo keine Rundung ist bzw. wo Bauteile verschraubt werden habe ich das Material deutlich dicker gelassen. Alle Kanten haben groĂzĂŒgige Rundungen. So komme ich auch auf ein Gewicht das verhindert das die Lautsprecher nicht ĂŒber den Tisch wandern đ
100% Infill wĂŒrde ich nicht machen. Schrumpfungen usw. sind dann irgendwie nicht mehr kontrollierbar.
Woodfill, als PLA mit Holzfasern angereichert, hab ich schon etliche male verwendet. Sieht (beinahe) aus wie Holz, lasst sich auch gut nacharbeiten, verschleiĂt aber den Drucker, besonders die DĂŒse, enorm. AuĂerdem hab ich das “warping” nicht wirklich in den Griff bekommen.
Falls ich es Samstag nach Darmstadt schaffe kann ich die Kurzen ja mal mitbringen đ
GruĂ
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14. Februar 2019 um 17:11Â Uhr #36097Audicz
Hallo Markus,
was sind den die konkreten Druckkosten Deiner âVaseâ so wie sie ist.
Danke und GruĂ
Dino
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14. Februar 2019 um 20:42Â Uhr #36132Markus Zeller
Hallo Dino,
die Vase ist nur 0,4 mm dick. Es sind insgesamt 24 Gramm Material (PLA- Gold 25,94 âŹ/Kg)
Druckzeit ca. 6 Stunden (0,1 mm Schichtdicke bei 40 mm Vorschub)
Stromaufnahme mal mit 250 Watt gerechnet. Das wird aber eher weniger sein da er ja nur noch zu heizen muss wenn die Temperatur erreicht ist
Pauschal 0,4 ⏠fĂŒr Reinigung, VerschleiĂ …
In Summe: 1,28 âŹ
GruĂ Markus
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13. Februar 2019 um 11:55Â Uhr #36085Rincewind
Hallo!
GrundsĂ€tzlich sind LautsprechergehĂ€use aus Kunststoff nichts ungewöhnliches. Viele der erhĂ€ltlichen Lautsprecher im Fertigsegment (z.B. Control One) werden so gebaut. Solche GehĂ€use werden mit ĂŒblichen Verfahren (i.d.R. Spritzguss) hergestellt. Das Funktioniert bei den kleinen Volumina gut.
Mit 3D Print kommen Form-Möglichkeiten hinzu, die sich ĂŒber die ĂŒblichen Verfahren nicht herstellen lassen. Auf der anderen Seite ist der 3D Print fĂŒr groĂvolumige Lautsprecher noch zu teuer. Da ist MDF schlicht preiswerter. Dennoch forschen die Hersteller und StartUps nach Möglichkeiten entsprechende GehĂ€use drucken zu lassen. Such mal nach “aleph1.audio”
Hier ein Beispiel fĂŒr DIY LautsprechergehĂ€use (Design): https://www.instructables.com/id/3D-Printed-Nautilus-Speakers/ – sogar nachbaubar. Das Chassis sieht ziemlich Ăhnlich einen Dayton RS100…
GrĂŒĂe
Rincewind-
13. Februar 2019 um 13:26Â Uhr #36086derFiend
Also soweit ich das gesehen habe, sind gröĂere GehĂ€use meist in mehreren Schichten aufgebaut, unter anderem wohl um hinsichtlich der SchalldurchlĂ€ssigkeit auf der sicheren Seite zu sein.
Bei kleineren GehÀusen ist das ganze wohl eher nicht problematisch. Ne Mona oder MiniACL und Àhnliches kann man auch aus 12er MDF ohne Probleme bauen.
Einer der gröĂeren 3D Drucker fĂŒr den Heimgebrauch hat einen Bauraum von 40x40x40 cm. Damit lĂ€sst sich schon ordentlich was machen, und die Dimensionen dĂŒrften auch fĂŒr gröĂere GehĂ€use reichen, wenn man GehĂ€useteile vernĂŒnftig verbunden bekommt. Interessant wĂ€ren dann wohl doppelwandige GehĂ€use, die man mit Sand oder Ă€hnlichem Material verfĂŒllt.
Wird dann aber bei aufwÀndigen Formen wie hier dem Nautilus Design eher nicht funktionieren.
2cm WandstĂ€rken wĂŒrden sicher auch ausreichen um halbwegs schalldicht zu sein, aber der Kostenfaktor ist halt ĂŒbel…
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14. Februar 2019 um 9:40Â Uhr #36091Markus Zeller
Moin Moin,
zu den Preisen:
1 Kg PLA kosten ca. 20âŹ. Wenn man nach Angeboten schaut, dann auch deutlich weniger (ca. 15âŹ). Wenn ich was drucke was sehr Stabil sein soll, dann nehme ich ein bestimmtes PLA. Das kostet dann ca. 23⏠Kg.
TPU ist da schon deutlich teurer. Da kann das Kilo schon deutlich mehr als 35⏠kosten – je nach QualitĂ€t. Aber fĂŒr die Dichtungen z.B. benötige ich ja nur ein paar Gramm.
Zum Baumarkt fahren, MDF-Zuschnitte (oder wenn es was besserer sein soll – Mulitplex) besorgen, Leim, Werkzeug, Beschichtung … das ist in Summe auch nicht viel Billiger.
Ich hab das GlĂŒck das ich Beruf und Hobby verbinden kann. So kann ich eben z.B. Lautsprecher konstruieren, drucken und fertig bauen. Mit Holz zu Bauen macht aber genauso viel SpaĂ. Die GerĂ€tschaften dazu sind aber auch nicht alle gĂŒnstig. Ich finde es eben auch schön alle Möglichkeiten zu vermischen.
SpaĂeshalber hab ich mal eine Modalanalyse der Kurzen durchgefĂŒhrt. Das ist natĂŒrlich mit Vorsicht zu genieĂen und kann höchstens als Richtwert gesehen werden, aber ich wollte vorher wissen ob ich mir ein Problem einholen wenn ich die Kurzen aus Kunststoff drucke. Ich war ziemlich erstaunt. GehĂ€useresonanzen liegen sehr weit oben. Als Vergleich: Bevor die erste Resonanz des GehĂ€uses angeregt wird wurde der Befestigungsring des Treibers schon 2x angeregt. Wie Gesagt: Das war nur eine schnelle ĂberprĂŒfung um mein BauchgefĂŒhl zu unterstĂŒtzen … Die Hand wĂŒrde ich dafĂŒr nicht ins Feuer legen. FĂŒr was genaueres mĂŒsste ich viele Stunden investieren.
GruĂ
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14. Februar 2019 um 10:22Â Uhr #36092derFiend
Mir ging es hier um die StabilitĂ€t und SchalldurchlĂ€ssigkeit bei groĂen GehĂ€usen.
Also sagen wir mal etwa 100 x 20 x 20 vereinfacht. Da benötigst Du halt mehrere KG PLA um das (natĂŒrlich in mehreren Abschnitten) zu drucken. WĂ€hrend du mit MDF halt mit 20 ⏠inclusive Zuschnitt bedient bist.
Bei gröĂeren GehĂ€usen ist da also durchaus ein erheblicher Kostenfaktor fĂŒr die gröĂere Freiheit bei der GehĂ€usegestaltung dabei. Nichts anderes wollte ich sagen đ Unter anderem aus diesem Grund, und weil man die GehĂ€useteile bei gröĂeren Projekten eh irgendwie zusammenbringen mĂŒsste, hab ich ĂŒberlegt ob es nicht vernĂŒnftiger wĂ€re ein groĂes GehĂ€use als doppelte Wand zu drucken um hier Kosten/Material zu sparen, und die mit Sand zu verfĂŒllen. So wĂ€re sowohl der Kostenfaktor ĂŒberschaubar, der Druckaufwand geringer, als auch die Schalldichtigkeit gewĂ€hrleistet.
Ist aber nur so eine Idee đ
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14. Februar 2019 um 10:43Â Uhr #36093Markus Zeller
Da hast Du natĂŒrlich recht. Ich bin immer von der Mona (Sat) ausgegangen … sorry. Den Subwoofer hab ich auch aus Holz gemacht … aus Deinen genannten GrĂŒnden.
Als Mittel- und oder Hochton in einem Abgetrennten GehĂ€use oder RĂŒckseitig zur Entkopplung vom Bass (Druckkammer) … wĂŒrde wieder passen, und eröffnet neue Varianten im GehĂ€usebau .. als Holz-Kunststoff-Mix….
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14. Februar 2019 um 10:59Â Uhr #36094derFiend
Ich hab halt einen creality cr-10 mit 40x40x40 cm Bauraum, und ĂŒberlege mir wie man damit gröĂere LS gedruckt bekommt. Mir schwebt dabei so eine Art Flanschsystem (oder Nut/Feder) fĂŒr die Verbindung vor.
Solange die Formen dabei nicht zu extravagant werden, sollte das gehen, und man druckt das 100cm hohe GehĂ€use halt in 3 Abschnitten. Die andere Variante wĂ€re ein Materialmix und Schichtbau. Jeweils 10cm gedruckt und dann eine dĂŒnne Stahlschicht mit GewindedurchfĂŒhrungen, um das GehĂ€use auch entsprechend druckfest zu verbinden…
Millionen Möglichkeiten đ
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14. Februar 2019 um 20:36Â Uhr #36131Markus Zeller
Coole Idee!!
Ich denke Nut uns Feder wĂ€re das was! das ganze mit 2 ineinander verschachtelten OberflĂ€chen, durch Stege miteinander verbunden … fĂŒllen mit Sand … hat was!
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13. Februar 2019 um 15:49Â Uhr #36087Matthias (da->MZ)
Moin Moin,
Klasse Link, das heiĂt also mit mehreren Materialien arbeiten ist der Trick dabei, die innere Sandwich Schicht scheint eine Art elastomer zu sein, TPU o.Ă€. könnte klappen.
Damit sollten sich auch hochwertige Kameraden machen lassen.
Ich kriege immer mehr Lust auf 3D
Frage mich nur noch, ob ich mich als AnfĂ€nger an einen Geeetech A20M dran wagen sollte, mehrere Drucker kaufen will ich jedenfalls nicht…
Na Mal schauen
Matthias
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14. Februar 2019 um 9:15Â Uhr #36090Markus Zeller
Moin Moin,
der A20M hat eine MischerdĂŒse. Da kannst Du Funktionsdrucke, PLA und TPU mischen. Das geht zwar auch mit einer DĂŒse, aber nur fĂŒr flache Verbindungen. Aber das klappt super. habe so mal einen faltbaren Handyhalter gedruckt …
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14. Februar 2019 um 11:23Â Uhr #36095MartinK
Ich klinke mich mal mit einem Seitenthema ein:
Habe versucht, Sketchup zu installieren, aber mein IE 10 wird nicht akzeptiert. Update brachte nichts. Aktuelle Firefox-Version (die in der Installationsroutine von Sketchup Verlinkte) akzeptierte es auch nicht. Letztlich werden die Browser nicht akzeptiert.
Hat jemand eine Idee wie ich das in den Griff bekommen könnte?
Da ich keinerlei Kenntnisse ĂŒber Konstruktionssoftware habe, wĂ€re es mir egal, mit welchem kostenlose. Programm ich etwas fĂŒr den 3D Druck vorbereite.
GruĂ Martin
Edit: Win 7.-
14. Februar 2019 um 20:51Â Uhr #36134Markus Zeller
Hallo Martin,
ich bin freund von Autodesk Fusion 360. Das kannst Du privat nutzen und hat einen groĂen Funktionsumfang. Das Programm hantiert auch mit Solids. Das ist notwendig damit Du STL fĂŒr den Drucker erzeugen kannst. Das geht bei SketchUp, soweit mir bekannt, nur mit Plugins.
Das Programm ist fĂŒr Hobby oder Firmen mit geringen UmsĂ€tzen kostenlos.
Auszug von Autodesk –
https://knowledge.autodesk.com/de/support/fusion-360/troubleshooting/caas/sfdcarticles/sfdcarticles/DEU/Do-I-qualify-for-free-use-of-Fusion-360.html:<span class=””><b>Â …. Kann ich Fusion 360 kostenlos nutzen, wenn ich es als Bastler benutze und nicht beabsichtige, meine Produkte zu verkaufen?</b></span>
- <b>Ja!</b>Â Wenn Sie eine Einzelperson oder eine Gruppe sind, die Fusion 360 fĂŒr nichtkommerzielle Zwecke verwendet, haben Sie Anspruch auf die kostenlose Lizenz.
<b>Ich habe Fusion 360 als Hobbyist verwendet, aber dann habe ich angefangen, einiges zu verkaufen. <span class=””>Qualifiziere ich mich noch fĂŒr die kostenlose Lizenz?</span></b>
- <span class=””>Wenn Sie mit allem, was Sie verkaufen, weniger als 100.000 US-Dollar (oder einen entsprechenden Betrag) pro Jahr erzielen, ja! </span><span class=””>Sie qualifizieren sich gemÀà den Start / Home-basierten GeschĂ€ftsregeln und mĂŒssen Ihre Lizenz nicht wechseln.</span>
- <span class=””>Wenn Sie mit dem Verkauf Ihrer Produkte mehr als 100.000 US-Dollar (oder einen entsprechenden Betrag) pro Jahr erzielen, ist Wow!</span>Herzlichen GlĂŒckwunsch! <span class=””>Aber du musst es tun zu einer kostenpflichtigen Lizenz wechseln jetzt. </span><span class=””>(Machen Sie sich keine Sorgen, Sie behalten Ihr Login und Ihr Passwort und haben trotzdem Zugriff auf alle Ihre Daten.) ….</span>
Mit dem Programm habe ich die Mona gemacht (- AnfĂ€nglich, bin aber zurĂŒck zu Inventor wegen dem FEM Modul). Mein Sohn hantiert auch damit.
GruĂ Markus
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14. Februar 2019 um 23:41Â Uhr #36135TequilaTom
Hallo Martin,
du solltest die SketchUp Make 2017 ansehen, die letzte “App” von Trimble die nicht ĂŒber den Brwoser in einer Cloud lĂ€uft. Ich habe hier die Version 17.2.2555 64-Bit, diese ist fĂŒr private Zwecke kostenlos einsetzbar. Link
Mit der EinfĂŒhrung von SketchUp Free könnte man auf den Gedanken kommen Trimble möchte die groĂe Makerszene nicht mehr unterstĂŒtzen. Ich persönlich mag keine CAD Anwendung die ĂŒber einen Browser lĂ€uft.
Ich nutze neben SketchUp ebenfalls wie erwĂ€hnt Fusion 360 um Dinge fĂŒr meinen 3D-Drucker zu erstellen, als Slicer setze ich Ultimaker Cura 3.6.0 ein.
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12. MĂ€rz 2019 um 19:06Â Uhr #36824Alechs
Wisst ihr, wie man PLA schleift? đ Mit 100er Körnung Schleifpapier anfangen?
Ich wollte die Eier danach mit Kunststoffgrundierung grundieren und mit Marmor Strukturlack lackieren. Danke nochmal fĂŒr das bearbeiten der Datei Markus đ


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12. MĂ€rz 2019 um 19:58Â Uhr #36825schlamperl
Nabend Alechs,
so wie die Struktur aussieht wĂŒrde ich mit 80er anfangen. Danach mit 120, 240 weitermachen und zum SchluĂ mit 6 oder 800er drĂŒbergehen. Zum Guten evt. noch hinterher polieeren, mit einer Poliermaschiene, bei nicht all zu hoher Drehzahl, nicht dass es zu heiĂ wird und der Kunstoff wieder aufgeschmelzt wird.
Vor dem Lacken dann nochmals mit dem Schleifschwamm- Tuch anrauhen.
Nicht vergessen auch mal öfters das Schmirgelpapier auszutauschen, denn der Abrieb auf dem alten Papier kann fĂŒr unschöne neue Riefen sorgen. Erinnert mich nen bissel an Alu!
Gruà Jörg
PS: Sieht echt gut aus!
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12. MĂ€rz 2019 um 21:00Â Uhr #36830Markus Zeller
Moin Moin,
PLA kann man leider nicht mit IsoProp glĂ€tten. Das geht nur mit speziellen Filamenten, oder bei ABS mit Aceton. Bei PLA hilft leider nur Schleifen, FĂŒllern, Lacken oder Beschichten. Das Hilft eventuell weiter:
https://all3dp.com/2/pla-smoothing-a-beginner-s-guide/
Ich wĂŒrde keine Maschine zum Schleifen nutzen .. oder nur Vorsichtig. Die Reibungshitze lĂ€sst PLA weich werden. Das gibt dann hĂ€ssliche AusreiĂer. Sonst geht das schleifen eigentlich ziemlich schnell. Wenn Du eh Lacken willst, dann arbeite zwischen dem Schleifen mit FĂŒller.
Das Grobe (StĂŒtzstrukturen, Beulen) vorher mit einem scharfen Messer vorsichtig abschĂ€len und dann glattziehen .. also die Klinge nicht in Zugrichtung.
Viel Erfolg. Sieht ja schon ganz gut aus.
Bin mal gespannt wie es mit der Plattform aussieht đ
GruĂ, Markus
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12. MĂ€rz 2019 um 20:35Â Uhr #36828VollNormal
Um PLA zu glÀtten, taugt evtl. auch Isopropanol. Kuckst du z.B. dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=92C10-n21Po
Wobei ich insbesondere im Bereich der StĂŒtzstrukturen erstmal die gröbsten Unebenheiten abrasiv entfernen wĂŒrde.
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12. MĂ€rz 2019 um 22:03Â Uhr #36835schlamperl
Nabend Voll Normal,
gehts in dem Video nicht eher um Tranzparenz, Durchsichtigkeit des Kunststoffes? Die Riefen und grobe Struktur bleiben, so sieht es zumindest aus. Vom GlÀtten der OberflÀche ist nix zu hören.
Gruà Jörg
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13. MĂ€rz 2019 um 6:30Â Uhr #36839Matthias (da->MZ)
Moin,
Oder, wenns nicht glatt werden will, warum dann nicht rauh? đ
https://m.youtube.com/watch?v=gh5wC4Ti95s&t=0s
Stell ich mir auch cool vor als Optik
Matthias
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13. MĂ€rz 2019 um 8:02Â Uhr #36842Markus Zeller
Moin ,
gut das Du das nochmal erwÀhnst. Das hatte ich schon ganz vergessen! Muss ich unbedingt mal probieren.
GruĂ
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13. MĂ€rz 2019 um 17:30Â Uhr #36845VollNormal
Die Durchsichtigkeit kommt ja grade durch das GlĂ€tten der OberflĂ€che (vgl. geriffeltes Sichtschutzglas). Aber wie Markus ganz richtig anmerkte, ist das wohl kein “normales” PLA, sondern ein Spezial-Filament.
Edit:
hĂ€tte ich den richtigen “Antwort”-Knopf gedrĂŒckt, wĂŒrde das jetzt vielleicht auch unter dem Beitrag von schlamperl stehen, wo’s hingehört …-
13. MĂ€rz 2019 um 19:43Â Uhr #36849schlamperl
Nabend VollNormal,
alles easy und nach deinem Beitrag hatte ich den von Markus erst gelesen.
Mann đ lernt nie aus! Deswegen liebe ich dieses Forum und alle Gesellen hier. Hier wird man nur schlauer, wenn der Geist es noch zulĂ€sst und wenn nicht ich, dann zumindest die JĂŒngeren.
Und wieder was gelernt.
Beste GrĂŒĂe Jörg
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AutorBeitrÀge
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