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SB23-3 Urversion

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Dieses Thema enthält 138 Antworten und 27 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Alechs vor 2 Monate, 2 Wochen.

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    Beiträge
  • #29385

    Alechs

    Hallo

    Da ein netter User meine Linie71 gekauft hat, habe ich Geld für was neues/altes. Ich hatte die SB23-3 schon einmal und möchte wieder zurück zu ihr.

    Die Linie71 klingt zwar Detailreicher, aber für große Orchester sind sie nicht so ganz geeignet.
    Ich möchte Udos Version bauen. Man sieht optisch schönere proportionierte Kisten wie die Sb23-3 von Esage zum Beispiel, aber ich gehe auf nochmal sicher, da ich den klanglichen Unterschied nicht einschätzen kann:
    https://www.acoustic-design-magazin.de/2017/08/18/sb-233-adw-esage/

    Hier meine erste Version. Bestimmt einer der schlimmsten Kisten 😀

    Diesmal den oberen Teil ohne Abrundungen etc. und irgendwie mit einem Lautsprecherständer. Wie genau weiß ich noch nicht. Vielleicht auch mit einer Marmorplatte. Furnier ein dunkles Nussbaum.

    Mal sehen 😀 Schönen Abend 🙂

    Alex

  • #29392

    Alechs

    Wobei die Version von Esage schon echt cool aussieht 😀
    Hat die mal wer vergleichen können? Udo falls du mitliest, was meinst du?

    Alex

  • #29394

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Alex,

    die Aufstellung ändert mehr am Klang als die Bauweise.

    Gruß Udo

  • #29566

    Stefan

    Hallo Alex,

    hätte das auch so eingeschätzt, wie Udo das gesagt hat. Um sicher zu gehen, müsste man mal einen Vergleich starten 🙂

    Ich würde aber nicht noch einmal so bauen, wie ich das gemacht habe. Nächstes Mal auf jeden Fall höher, aber genauso schlank. Ich stehe auf schlank. Hab auch schon wieder einen neuen Schlankheitsplan für die U_Do14…

    Viel Spass bei der Planung 🙂

    Gruß, Stefan

  • #29637

    Alechs

    Hallo.

    Schlanke Boxen gefallen mir tatsächlich auch besser. Aber ich baue die mal so in der Art, wie Udo es ausgesucht hat. Charme haben die Retroboxen auf jeden Fall finde ich.
    So in der Art könnte es aussehen. Die Breite beibehalten, aber die Länge verändern und in Nussbaum furnieren.

    Als Beine sowas hier:
    https://www.ebay.de/itm/Eiche-Holzf%C3%BC%C3%9Fe-Sofaf%C3%BC%C3%9Fe-M%C3%B6belf%C3%BC%C3%9Fe-L-12-30cm-ink-Zubeh%C3%B6r-montiert-schr%C3%A4g-gerade/142525967165?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var=441515710041&_trksid=p2060353.m1438.l2649

    und Akustikstoff

    https://www.akustikstoff.com/PA-Akustikstoff-besonders-robust-fuer-den-Live-Einsatz:::118.html

    Bei der Lautsprecherabdeckung kann ich mich noch nicht entscheiden. Das sieht hier shcon sehr gut aus. Vielleicht auch nur 2/3 der Schallwand bedecken, damit man noch was vom Furnier der Box sieht..
    https://www.acoustic-design-magazin.de/2017/07/23/wer-seinen-lautsprecher-liebt/

    Alex

  • #29641

    derFiend

    Ne Variante

    Fand die auch ganz hübsch, hatte hier schon mal jemand gepostet…

  • #33156

    Alechs

    Langsam gehts weiter 🙂

  • #33200

    Alechs

    Der Rohbau ist fast fertig. Noch die Schallwand bündig fräsen.

    damit es etwas “retro” aussieht, habe ich solche Tischbeine gekauft. Diese sind leicht angewinkelt

    Und kupferfarbene Schrauben 😀

    Ich habe mich für das Nussbaum Blume Furnier entschieden. Ich hoffe man kriegt es sauber abgeschmirgelt bei den Lautsprecherausschnitte.

    https://www.designholz.com/product/Furnier/Nussbaum/Nussbaum-Blume-Furnier-mit-Vlies-SaRaiFo-250x64cm-1-Blatt.html

  • #33209

    Sparky

    Mahlzeit Alechs,

    gut Ding will Weile haben. Die Umsetzung mit den “Retro”-Füßen gefällt mir sehr gut, erinnert an die alten Röhrenfernseher mit grauer Phosphorschicht und Echtholz-Zarge.

    Mit dem Schleifen von Furnier hatte ich bisher keinen Ärger. Zum Ausschneiden der Lautsprecher Ausschnitte hat sich ein Skalpell oder Teppichmesser bewährt.

     

    Gruß,
    -Sparky

  • #33210

    Monti

    Nabend,

    die sehen dann bestimmt so ähnlich aus wie die alten Tannoy-Kisten…

    Viel Spaß weiterhin beim Bau!

    Ciao
    Chris

  • #33211

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs,

    also so schlecht war deine erste Version nicht. Was Du jetzt vor hast wird sicher optisch noch besser. Nur hätte ich erst furniert und dann die Ausschnitte gefräst. Ich würde jetzt das Furnier über den Ausschnitten vor dem Ausscheiden mit Furnierklebeband abkleben. Dann reist das Furnier an den Kanten nicht so leicht aus.

    Guß

    Bärchen/Volker

  • #33219

    Alechs

    Hallo Leute

    Lässt sich das Furnier nicht abschmirgeln? Ich hatte vor es oft von der Mitte aus einzuschneiden und am Rand zu schmirgeln. Mit dem Messer hätte ich Angst, dass ich ins Holz reinschneide, wenn man am Rand langsäbelt..

    Das Rohr für den Mitteltöner ist drin. Ist etwas breiter als der Innendurchmesser des Ausschnitts

    Die Schallwand ist nun auch bündig

  • #33220

    Vadder
    Keymaster

    Hi Alechs,

    nimm eine Dreikant- oder Messerfeile.
    Das ging bisher immer sehr gut. Schneidet und schleift in einem Durchgang 🙂

    Gruß vom Vadder

  • #33223

    Baerchen.aus.HL

    Hallo

    Für die kleine Falzkante eine Feile? Das wird imho den ganzen Tag nichts. Skalpell, Teppichmesser oder ein Schnitzmesser/Furniermesser eigenen sich besser. Schmirgeln in Faserrichtung mit einem Runden Schleifklotz geht, aber nur für die letzte Feinarbeit, sonst läuft man Gefahr, die kleine  Falzkante rund zu schleifen.

    LG

    Volker

  • #33232

    Vadder
    Keymaster

    Moin,

    natürlich keine Schlosserfeile mit 300 mm Länge 🙂
    Für Feinarbeiten liegen bei mir Schlüssel- und Goldschmiedfeilen rum.

    Gruß von Vadder

  • #33234

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Vadder,

    auch wenn man feines Werkzeug hat wird das nichts. Das Furnier muss am Rücken eines max 5-7 mm Ringfalzes ausgeschnitten werden. Wie soll man da vernünftig feilen können? Wenn die Lautsprecherausschnitte so gearbeitet wären das die Schraubenkränze nicht eingelassen sind sonden außen aufliegen, dann könnte man in der Tat mit einer Rund- oder Halbrundfeile arbeiten.

    Gruß

    Volker

  • #33239

    Vadder
    Keymaster

    Moin Volker,

    wenn ich es nicht schon so gemacht hätte… 🙂
    Zuletzt an den Dütten mit der kleinen Vogelzungenfeile.

    Aber das ist ja das Schöne am DIY. Jeder so wie mag.

    Viele Grüße vom Vadder

  • #33411

    Alechs

    Mensch ihr passt garnicht auf. Ich hab vergessen Löcher für die Bassreflexrohre zu machen 😀 Die kommen nun aber nach dem Furnier.

    Frequenzweiche ist fertig

    Und schleifen. Morgen darf ich die Nachbarn ja nicht ärgern. Ich habe noch ein Paar Ritze gespachtelt. Aso vielleicht doch ganz kurz ärgern.. 😀

    Ich habe eine Frage 🙂
    Das Gehäuse wurde ohne Schraubzwingen oder Gurte verleimt. Also nur mit Fugenleim. Das hat soweit auch immer gut gehalten. Jetzt kommen aber die vier Tischbeine unter den Boden und dieser hält ja das ganze Gewicht der Box. Ich habe Bedenken, ob es stabil genug ist. Ich hoffe ihr versteht, wie ich das meine. Also vier Gewinde ist den Boden und die Tischbeine werden dann reingedreht.
    Ich denke ich werde ein Brett komplett auf den unteren Bereich leimen und dann bündig fräsen. Dann würde man aber leider die Stoßkante des Bretts sehen. Die Stoßkanten sollen sich mit der Zeit durch das Furnier drücken, habe ich gelesen. Was machen?

    Schönen Abend
    Alex

  • #33413

    Peterfranzjosef

    Hallo Alex,

    Ich glaube nicht, dass das Boxengewicht den Boden lösen wird, und das Gehäuse wie ein  Fahrstuhl auf den Boden knallt.

    Bautechnisch gesehen ist der Deckel das selbe wie der Boden. Um wirklich, aber auch wirklich sicher zu sein, leg auf den Deckel soviel Gewicht, wie die fertige Box haben wird, plus Zugabe für zu vermutende Deko-Gegenstände, und warte mal ab.

    Wenn Du nicht Leim in homöopathischen Verdünnungen verwendet hast, passiert garnix.

    Die Rampamuffen wirst Du abdichten müssen, eventuell innen noch schnell was in den Ecken aufdoppeln, damit die Bohrung nicht direkt ins Boxeninnere führt, oder nach Befestigung mit Heisskleber, wie Kabeldurchführungen abdichten.

    Kannst auch mal Bretterreste zusammenleimen und dann die Bruchprobe machen,

    mit zuversichtlichen Grüßen

    Peter

     

     

     

  • #33418

    VollNormal

    Ich denke auch, dass der Leim halten sollte. Wenn du ganz sicher gehen willst, schraubst du den Boden noch an: von der Seite her mit 2,5 mm vorbohren, ansenken und dann 60×4 Spanplattenschrauben eindrehen. Die Schraubenköpfe minimal versenken und sauber verspachteln. Auf jeder Schmalseite 2 Schrauben, jeweils 1,5 bis 2 cm von den Bohrungen für die Füße zur Mitte hin versetzt, müssten völlig ausreichen.

  • #33422

    Cappu

    Wenn Du eh furnierst, kannst Du unten noch eine 3 mm dicke HDF-Platte auflegen. Dann drückt sich nichts durch.

  • #33423

    Baerchen.aus.HL

    Der Boden wird halten.  Was mir mehr Sorgen macht sind die Einschlagmuffen welche den Füßen beigefügt wurden. Diese sind, wenn man von sie außen einschlägt, nicht gegen Zugkräfte stabil.  Man kann sie am Fuß ganz leicht herrausziehen oder sie brechen bei einer  kleinen Bewegung der stehenden Box heraus. Diese Muffen müssen von innen ins Bohrloch geschlagen und zusätzlich durch einen eingeleimten Klotz gesichert werden. Dies ist jetzt wo die Box geschlossen ist aber nicht mehr möglich. Du solltest dir daher Muffen mit Außengewinde (Rampamuffen) beschaffen und diese Eindrehen

     

  • #33426

    Cappu

    Es geht glaube ich mehr ums gute Gewissen. Da wäre so eine HDF-Platte zum einen ein sauberer Abschluss, zum anderen unschädlich, wenn man die Kanten rundfräst.

    Grundsätzlich hätte ich bei der Konstruktion mit den Standfüßen den Boden vorher aufgedoppelt. Das ginge jetzt noch, indem man vier kleine Plättchen von innen am Gehäuseboden anbringt. Können auch Dreiecke sein, damit nicht zu viel Volumen verloren geht.

    Das nächste Mal würde ich die Seitenwände einfach um eine Brettstärke verlängern und dann zwei Bodenplatten nehmen.

    Die Einschlagmuttern könnte man auch anziehen. Dazu statt der Gewindefüße einfach eine M-Schraube mit Unterlegscheibe nehmen. Gerne zum Schutz der Gehäuseoberfläche noch ein Reststück unterlegen. Hoffe, man versteht, wie es gemeint ist.

    Durch die Öffnung der Bässe kann man auch eine erste Fixierung mit dem Fäustel vornehmen, den man an der Seitenwand runtergleiten lässt.

    Etwas fummelig, aber es geht. Nur das eben beschriebene Aufdoppeln geht dann nicht.

    Bei der Rampa-Muffe besteht die Gefahr, dass sie ausreißt, wenn man seitlich zum Beispiel mal versehentlich gegen den Fuß tritt oder beim Verschieben hängen bleibt. Die seitlichen Hebelkräfte sind bei stehenden Objekten die eigentlichen Feinde.

     

  • #33430

    Baerchen.aus.HL

    Das nachträgliche Sichern der Einschlagmutter von innen durch die Bassöffnung ist hier nicht möglich, weil sich unterhalb des eigentlichen Gehäuses noch ein unzugängliches Blindvolumen befindet. Das Rampamuffen theoretisch auch ausreißen können ist richtig, nur das man dafür deutlich größere Kräfte als bei der Einschlagmutter benötigt. Das Aufdoppeln des Bodens ist hier wegen des Blindvolumens nicht nötig. Was man machen könnte, wenn man eine zusätzliche Sicherung einbauen möchte, wäre das Anbringen zweier hübsch zurechtgehobelten Hartholzleisten auf der Unterseite an denen man je zwei Füße befestigt. Entweder benutzt man an der Rückseite versenkte Einschlagmuttern, die dann durch den Boxenboden gesichert werden, oder eben Rampamuffen. Einzelne Hartholzklötze für die Füße oder ein Rahmen wären auch denkbar, das ist letztlich Geschmackssache. Bei Möbeln der 50er und 60er findet man eine solche Sicherung öfters. Sie wären also absolut stilecht.

     

  • #33431

    Alechs

    Genau Volker. Ich komme nicht mehr an das Blindvolumen ran. Magst du ein Bild reinsetzten von deiner vorgeschlagenen Umsetzung? Ich habe es noch nicht ganz verstanden 🙂

    Alex

  • #33432

    Cappu

    Ah, okay, jetzt sehe ich das Blindvolumen auch … blind halt.

    Grundsätzlich könnte man aber unten einen Kreisausschnitt machen und dann hätte man wieder alle hier besprochenen Möglichkeiten. Es böte sich ja auch an, das Blindvolumen zu füllen (oder habe ich das jetzt auch übersehen?).

    Wie dem auch sei, gutes Gelingen!

  • #33433

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs

    Ich weiß nicht wie man hier handgemalte Skizzen einstellen kann. Ich versuche es mit einer genaueren Beschreibung.

    Eine Einschlagmuffe wie sie bei deinen Füßen dabei ist, wenn von außen eingeschlagen, sehr instabil gegen Zugkräfte. Wenn man sie ohne Sicherung von innen einschlägt, können sie und werden sie meist auch beim Endrehen des Bolzen losgestoßen.

    Eine Sicherung der Einschlagmuffe kann man nachträglich herstellen, in dem man in einem Klotz oder einer Leiste ein entsprechendes Loch bohrt, die Muffe auf der Rückseite einschlägt, den Klotz oder Leiste von Außen auf dem Boden befestigt und so die Einschlagmuffe  zwischen Klotz/Leiste und Gehäuseboden einklemmt und damit gegen das Losstoßen sichert. Klotz oder Leiste können geschraubt und/oder geleimt werden. Soll nur geleimt werden, ist es besser, wenn die Kopfplatte der Muffe oberflächenbündig versenkt wird.

    Klotz/Leiste sollten rundherum etwas größer sein als die Stärke des Fußes. Die dicke der Leiste/Klotz richtet sich nach der Länge des Schraubbolzen.

    Ein weiterer Vorteil ist, dass man so die beim Bewegen der Box entstehenden Kräfte auf eine größere Fläche verteilt.

    Eine solche Bauweiße findet sich bei älteren Möbeln, geschickt als Designelement genutzt, öfter.

    Den gleichen Effekt der Muffensicherung könntest du auch erreichen, in dem du die Einschlagmuffen zwischen dem vorhandenen Boden und einer zusätzlichen von außen aufgeleimten MDFplatte einklemmst. Nur dann hast Du wieder die Problematik mit den Plattenkanten.

    Umgehen könntest du das Ganze dadurch, dass Du statt der Einschlagmuffen Rampamuffen (Gewindemuffen mit Außengewinde welche in die Platten eingeschraubt werden) verwendest. Bei der Verwendung von Rampamuffen musst Du zwar das Blindvolumen anbohren, was aber, da dieses nicht mit Sand aufgefüllt ist, unproblematisch ist.

    LG

    Volker

    • #33437

      MartinK

      Hallo Volker. Die Rampa Muffen gibt es in erschienenen Längen sodass sie in ein Sackloch passen. Ist bisschen Rechnerei – evtl. Schraubenlänge anpassen, und knifflig zum Bohren, klappt aber.
      Gruß Martin

  • #33438

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Martin,

    das ist korrekt. Hier muss man es aber nicht so genau nehmen.

    LG

    Volker

  • #33439

    Harald

    Hallo Alex,

    wenn Du diese Einschlagmuttern verwendest, wird es evtl. auch schwierig, die Füße auszurichten, wenn sie am Anschlag sind und in die falsche Richtung zeigen. Bei dem Vorschlag von Cappu, einen Kreissauschnitt von unten in das Blindvolumen zu schneiden, könntest Du einfach durchbohren, die Füße sauber ausrichten und mit einer großen U-Scheibe vernünftig verschrauben. Hätte auch den Vorteil, dass Du sonst an deinem Gehäuse nichts mehr ändern musst.

    Gruß Harald

  • #33443

    Alechs

    Danke für die Erklärungen und die vielen Tipps an alle. Ich denke ich mache das mit dem Loch reinschneiden und die Gewindestangen der Beine mit Muttern festziehen. So kann man die Füße wohl besser ausrichten und von der Höhe her einstellen, damit nichts wackelt. Für das Gewissen kann ich ja noch leisten an den Rändern reinkleben, damit der Boden mit den Wänden eine stabilere Verbindung hat.

    Alex

  • #33548

    Alechs

    Beine geschmirgelt. 100,120,180,240, gewässert und dann nochmal mit 240 Körnung. Danach mit Clou Holzbeize geschwärzt

    Ich hab das Forum durchsucht und folgende Reihenfolge gefunden:
    100, 180, wässern, 240, Osmo hartwachsöl, 320 Zwischenschliff und nochmal Hartwachsöl. Kann man das so machen beim Furnier? Beim letzen mal ist mir aufgefallen, dass das Hartwachsöl das Furnier nicht komplett gefüllt hat. Also da waren noch “Risse” drin. Ist das normal?
    Um diese zu füllen könnte man Schnellschleifgrund draufmachen oder? Ich habe mal von Schnellschleifgrund in Kombination mit Ballenmattierung gelesen, aber nicht mit Hartwachsöl..

    Schönen Abend
    Alex

  • #33553

    Adi

    Hallo Alex

    Ja, je nach Holzart ist das bei Furnier normal.

    So wie ich das verstanden habe, soll das Hartwachsöl ja in die Oberfläche einziehen. Mit dem Schnellschleifgrund ( auf Nitrobasis) versiegelst du das Furnier aber.

    Entweder ölen oder lackieren. Aber nicht beides zusammen. So machens wir zumindest im Betrieb.

     

    Gruss Adi

  • #33563

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs,

    wenn Du mit Hartwachsöl eine geschlossene Schicht erreichen möchtest, braucht es je nach Holzart 4-6 Aufträge. Man kann das auch Abkürzen in dem man nach dem zweiten Durchgang  die Oberfläche mit pastösem Wachs behandelt.

    LG

    Volker

  • #33595

    Alechs

    Hallo

    Also so sehr stört mich das doch nicht. Ich benutze Osmo Hartwachsöl glänzend. Das glänzende geht dann vermutlich weg. Für Schnellschleifgrund ist es draußen zu kalt. Sollten >15Grad sein. Die Beine muss ich morgen vor dem letzten Anstrich schleifen, weil sie durch die Wasserbeize rau geworden sind. Hoffentlich geht keine Farbe ab.

    Und heute angefangen zu furnieren. Die Seitenwände der ersten Box sind drauf. Dann wurde es zu kalt 😀

    Für die nächsten Box muss ich die Seitenwände aus zwei Blätter fügen. Mein Nachbar sagte, dass ich sie einfach zusammenlegen und die Naht mit Furnierklebeband abkleben soll. Das schleift sich dann weg. So einfach geht das? Oder mit Kreppband?
    https://www.youtube.com/watch?v=mq6-JhBCXPQ

    Schönen Abend
    Alex

  • #33601

    Baerchen.aus.HL

    In der Tat kann man Furnierklebeband wegschleifen. Man kann es sich auch einfacher machen. Furnierklebeband ist im Prinzip wie eine Endlosbriefmarke. Es lässt sich nach dem Furnieren relativ einfach mit einem Lappen oder Schwamm und heißem Wasser ablösen.

  • #33624

    stoffel

    Hi Alex,

    sehr schön dein Projekt und was du bisher gemacht hast, Top. Nimm auf jedenfall Funierband, achte darauf das die zu fügenen Kannten(Naht) sauber anneinder liegen ohne Spannung. Und denk daran das ,dass Funierbild dir gefällt , einfach mal drehen , spiegeln oder ein anderes Blatt aneinander legen. Ist alles nicht so schwer, Klappt schon.

    Gruß Christopher

  • #33676

    Alechs

    Also nie wieder nach dem fräsen furnieren 😀 Man kann das Furnier ausschneiden, aber es macht überhaupt keinen Spaß. Einen kleinen Teil habe ich heute geschafft

    Alex

  • #33678

    nymphetamine

    Hast du einen seelensaugenden dämon erschaffen??? Sorry… Der musste 😂😂😂😂

  • #33679

    Alechs

    Ja, aber er frisst nur Raummoden. Davon gibts genug bei mir 😀

  • #33680

    VollNormal

    Nimm einen richtig(!) scharfen(!), nicht zu schmalen Stechbeitel (ein frisch gekaufter tut nur so, als wäre er scharf – Anleitungen zum Schärfen gibt’s im Netz zu Hauf, auch als Video), damit kannst du wunderbar die Fräskante entlang fahren. Und immer möglichst quer zur Faserrichtung arbeiten, damit das Furnier nicht reisst … (In deinem Fall also von der gedachten Mittelsenkrechten nach aussen.)

    Nach meiner Erfahrung lässt sich damit wesentlich exakter und gefühlvoller schneiden, als z.B. mit einem Cuttermesser, bei dem die Klinge doch gerne mal wegläuft.

  • #33682

    n8flieger

    Der ein oder andere Bastler greift da auch schon mal zum Skalpell.

    Einen Versuch ist es wert, zumal die wirklich scharf sind.

     

  • #34281

    Alechs

    Hallo Leute

    Danke für die Tipps. Ich habe beides benutzt. Skalpell und Stemmeisen 🙂
    Und ich brauche eine beheizte Werkstatt. Es ist viel zu kalt 😀

  • #34583

    Alechs

    Endlich fertig mit furnieren. Bei diesem Wetter macht es keinen Spaß. Leim bindet nicht richtig, Gehäuse muss ich vom Schuppen in den Heizungraum schleppen, damit das Furnier nicht feucht wird über Nacht etc. Im Sommer ist es einfacher.

    Ich musste das Furnier bei einer Box fügen. Leider hat sich ein Spalt gebildet. Beim aufbügeln sah es in Ordnung aus.

    Auf der anderen Seite hat es besser funktioniert:

    Habt ihr eine Idee, wie ich den Spalt schließen kann? Eigentlich wollte ich Leinölfirnis verwenden. Holzkitt geht dann schonmal nicht.. Mit Bimsmehl schließen? Es sieht zwar bescheiden aus, die Box steht aber in der Ecke und die schlechte Seite zur Wand. Das MDF fällt auch nicht so extrem durch den Spalt auf.. Man sieht es aber auf jeden Fall und eine glatte Oberfläche sollte es auch sein..

    Alex

  • #34588

    Matthias (DA)

    Moin Alex

     

    Du könntest versuchen einen Mini Streifen aus Holz zu nehmen und den noch mal einzukleben festzubügeln und dann abzuschleifen. Das wäre vermutlich das sauberste. Ansonsten erst das Finish komplett fertig machen, den lautsprecher noch ein wenig nachdunkeln lassen und dann einen Fugen Kit oder Holzkitt oder Wachs hinein wäre wahrscheinlich die normale Lösung

    Ansonsten überleg Dir noch ob Du das Furnier vielleicht ablöst und noch mal frisches draufmachen magst. Besser als dann immer drüber ärgern.

    Matthias

     

    PS: bei solch extremen Temperaturen zu Furnieren kann sich tatsächlich rächen, ich versuche so große Dinge mittlerweile nur noch in der Wohnung zu machen. Ich drücke dir die Daumen das es langfristig ok bleibt

  • #34589

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alex,

    Man kann den Riss durchaus kitten. Mache auf einem Reststück eine Farbprobe in dem Du es ölst. Danach suchst Du dir einen Wachskit (Stangenkitt), der in etwa die Farbe von der dunklen Maserung der Farbprobe hat (eher etwas dunkler als heller). Damit verkittest Du vor dem Ölen den Riss. Nach dem Ölen sieht es dann aus wie ein Teil der Maserung.

    Eine andere Möglichkeit wäre das Einsetzen eines Zierstreifens aus einem anderen Furnier oder einem schwarz gefärbten Streifen aus dem vorhandenen Furnier

    LG

    Volker

     

  • #34592

    Alechs

    Und es ist nicht schlimm, wenn das Leinöl keinen „halt“ auf dem Wachskitt hat? Wir haben ein Reparaturset für Laminatböden mit verschiedenen Farben.
    An einleimen eines Furniestreifens habe ich auch schon gedacht. Da hab ich aber auch Bedenken dass das Öl nicht hält wegen dem Leim, der etwas austreten könnte.

  • #34594

    Adi

    Hallo Alex

    Wenn du dich an die Anleitung von Volker hälst, sollte es ein gutes Ergebnis geben.

    Aber wie schon geschrieben: Probestück ölen, damit du die endgültige Farbe siehst. Riss kitten, nochmals fein drüberschleifen und dann ölen.

    Das Öl hält schon auf dem Wachs. Es zieht halt nicht ein und der Wachs dunkelt nicht nach.

    Gruss Adi

  • #34596

    Baerchen.aus.HL

    Ich denke, es wird kaum auffallen, dass der Riss nicht geölt ist.  Man muss auch vorher Kitten weil der Kitt nicht auf der geölten Fläche hält.

    Wichtig ist, das Kitt bis auf das MDfF durchgedrückt wird hier eine kleine Anleitung  https://www.heimwerker.de/holz-ausbessern-und-reparieren/    

    ich mache es etwas anders. Ich benutze einen kleinen Japanspachtel erwärme diesen,  steche von der Stange etwas Wachs ab der sich auf dem warmen Spachtel zäh verflüssigt und drücke ihn in den Riss bis dieser gut gefüllt ist. Überschüsse kratze ich dann mit einem nur leicht erwärmten Spachtel oder einer Ziehklinge ab, leicht nachschleifen und gut.

    Wenn Du einen Streifen einsetzen möchtest, musst diesen ja erst mal ausschneiden. Den Streifen kannst Du dann mit Knochenleim einkleben. Diesen kannst du dir einfach aus weißer Blattgelatine und etwas Wasser anrühren. Überschüsse von diesem Leim lassen sich problemlos mit Wasser entfernen…  https://www.youtube.com/user/tracheide2/search?query=Gelatine

  • #34608

    Alechs

    Ich habe es denke ich ganz gut hingekriegt. Am besten hat es geklappt, nachdem ich oben und unter dem Spalt Kreppband geklebt und das Wachs erhitzt habe, so das es in den Spalt tropft.

    Dieser Bausatz braucht ziemlich viele Löcher 😀 Und es fehlen noch zwei für die Anschlussterminals. Das dann aber morgen. Ist zu dunkel und zu kalt 😀 Danke für die Hilfe an alle. Ich mag unser Forum 🙂

  • #34614

    Matthias (DA)

    Wird schick 🙂

  • #34620

    Alechs

    🙂
    Mit schleifen bin ich fast durch. 180er und 240er mit Exzenterschleifer und danach gewässert. Morgen mit 240er Schleipapier von Hand. Das Funrier hat viele kleinere Risse und ich möchte die Oberfläche eben haben. Bei meinen letzten Lautsprecher haben sich die Risse nicht durch Hartwachsöl gefüllt.
    Volker hat mir den Tipp gegeben, eine “Ölgrundierung” zu machen.
    Man baut sich einen Ballen aus Leinen, Baumwolle und Watte. In die Watte kommt das Öl, drumherum die Baumwolle und tunkt diese in Bimsmehl und wieder drumherum Leinen. Nun schleift und ölt man das Furnier gleichzeitig und die Poren sollten sich dann schließen.
    Wie kann ich aber am besten vorgehen? Die komplette Box auf einmal? Dann würde die hochkant stehen und das ölen wäre schwerer. Wenn ich alle Wände einzeln ölen würde, würde das wegen der Trocknungszeit ewig dauern..

    Alex

    • #34621

      Rincewind

      Hallo Alex!

      Ähnliches vorgehen mit Bimsmehl wird bei Schellack-Politur angewendet. Der Auftrag muss mehrmals wiederholt werden. Du kannst tiefe Poren nicht mit einer Anwendung verschließen, denn das Öl braucht Zeit um das Bimsmehl zu binden und auszuhärten. Du erhältst damit eine Oberfläche, die heutzutage nur noch in alten (reichen) Schlössern auf den alten Möbeln zu bewundern ist. Ob Du es schaffst eine ganze Box auf einmal zu bearbeiten, dieses musst Du selbst ausprobieren.

      Das Verfahren kostet Zeit, das Ergebnis jedoch ist es Wert.

      Grüße
      Rincewind

      P.S.
      Ich habe bereits einige Tipps aus diesem Buch: “Oberflächenbehandlung von Holz: Klassische Techniken und Rezepte ” https://www.amazon.de/gp/product/3878705867 benutzt und gute Ergebnisse erzielt.

  • #34622

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs,

    lange Trocknungszeiten je Auftrag hast du bei nur bei reinem naturbelassenen Leinöl (je nach Luftfeuchte und Temperatur bis zu einer Woche). Leinölfirnis enthält jedoch Trockenstoffe (Sikkative), welche die Oxidation (Öl “trocknet” durch Reaktion mit dem Luftsauerstoff) auf 8-12 Stunden je Auftrag beschleunigen.

    Baue den Ballenkern nicht aus Watte sondern echter Wolle, z.B. aus einer alten Wollsocke oder Wollresten aus Omas Strick oder Hekelkorb. Wenn sich da nichts findet, schneide einen alten Bauwolllappen in feine Streifen und knüll den zusammen.

    Das alternative Verfahren zum Ballen ist der Ölschliff. Da werden Öl und etwas Bimsmehl direkt vermischt und zum Auftrag feines Nassschleifpapier  beginnend mit 400er benutzt.

    Es spricht nichts dagegen das ganze Gehäuse komplett zu ölen. Achte nur darauf, das bei stehenden Flächen von unten nach oben gearbeitet wird und du nicht zu viel auf einmal aufgeträgst.

    LG

    Volker

  • #34625

    Alechs

    Also schleifen mit Schleifpapier kann man danach machen? Porenfüllung mit Ballen und Bimsmehl, weil die Dosierung des Bimsmehls einfacher ist. Wenn man zuviel Mehl draufmacht, soll man es nur schwer wieder abkriegen. Wenn die Poren gefüllt sind Öl auftragen und mit 400er Schleifpapier schleifen?
    Trocknen lassen und dasselbe dann mit 600er?

    Also nochmal, sonst wird das nichts 😀

    1. trockener Vorschliff mit 240er
    2. Poren füllen mit Ballen und Bimsmehl
    3. Überschuss nach 30 Minuten wegnehmen?
    4. Solange wiederholen, bis die Poren gefüllt sind
    5. Das Öl mit 400er Nassschleifpapier auftragen, Überschuss abnehmen, trocknen lassen
    6. Das Öl mit 600er Nassschleifpapier auftragen, Überschuss abnehmen, trocknen lassen

    Alex

  • #34632

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alex,

    eher umgekehrt, da man von grob nach fein arbeitet. Im Vergleich zu einem Leinenlappen ist 400er Schleifpapier recht grob.

    Also erst mit Schleifpapier und einer Öl Bimsmehl Mischung arbeiten, dann mit Ballen und Bimsmehl.  Beim letzten Auftrag kann man auf das Mehl verzichten.

    Wenn man will, kann man, wenn alles gut durchgetrocknet ist, die Oberfläche mit einem Stück feinem Filz seidig glänzend aufpolieren.

    LG

    Volker

  • #34712

    Alechs

    Hallo Leute

    Ich war mal wieder zu ungeduldig 😀 Also ich habe das Furnier mit Leinölfirnis geölt. Das hat gut funktioniert und ich hatte eine matte, aber gleichmäßige Oberfläche. Ich habe aber gemerkt, dass sich noch Fasern aufgestellt habe. Also das Furnier mit 320er Schleifpapier leicht angeschmirgelt und danach nochmal ölen. Obwohl ich aufgepasst habe, hab ich zu viel Öl aufgetragen und jetzt eine scheckige Oberfläche. Manche Stellen kleben leicht. Aber auch kein Wunder bei den Lichtverhältnisse, die ich hatte.

    Google schlägt mir Orangenschalenöl etc. vor. Ich werde das Holz aber am besten erstmal zwei Wochen trocknen lassen oder? Habe auch gelesen, dass sich Unregelmäßigkeiten manchmal von alleine lösen.
    Wenn das nicht hilft denke ich an zwei Lösungen. Bringt polieren mit dem Filz dann noch was? Kann man die Oberfläche ausgleichen?
    Vielleicht Osmo Hartwachsöl draufmachen?

    Ist die Oberfläche trotz der klebrigen Stellen ungiftig? Babys lecken ja so ziemlich alles an 😀
    Das Holz ist auf den Bildern noch keine 24Stunden getrocknet.

  • #34717

    Baerchen.aus.HL

    Wenn die Fäche noch speckig und klebrig ist, ist das Öl noch nicht richtig trocken. Wird die Firnis zu dick aufgetragen kann das länger dauern. Lasse das Öl erst mal richtig trocknen. Durchaus 1-2 Tage

    LG

    Volker

  • #34724

    Alechs

    Ich habe bei oli-lacke angerufen und nachgefragt. Ich sollte jetzt noch versuchen mit einem “weißen Pad” nachzupolieren. Hat recht gut funktioniert und ich denke, dass die Oberfläche komplett aushärten wird. So dick ist die Schicht nicht 🙂
    Wenn die Schicht trotzdem “speckig” bleibt, aber an sich trocken ist, dann ganz dünn ölen und sofrt mit einem Tuch abnehmen. Ich lasse die Zwillinge jetzt im “Heizungsraum” draußen stehen. Da ist es warm und ich soll lüften. damit das Öl hart werden kann. Das Zeug riecht zu sehr nach Fischöl für die Wohnung 😀

  • #34726

    Baerchen.aus.HL

    Ich hätte, wie ich oben geschrieben habe, mit dem Polieren und gff Nachölen bis nach dem vollständigen trocknen gewartet, weil ich Angst hatte, das überschüssige Öl zu verschmieren. Ist aber wohl gut gegangen. Wie sehen die gekitteten Stellen aus? So wie erwartet oder fallen sie noch doll auf.

  • #34777

    Alechs

    Die Stellen sehen besser aus als erwartet. Der Farbton vom Wachs passt sehr gut. Wenn der Spalt den man kitten musste nicht komplett gerade wäre, würde man es wohl noch weniger auffallen, weil es wie eine Maserung aussehen würde.
    Also die glänzenden Flächen sind nicht matter geworden, aber nichts klebt. Das ist denke ich schonmal ganz gut. Aber was mache ich nun? Nochmal ölen und direkt danach abnehmen, wie es der Mann von oli-lacke gesagt hat? Oder vielleicht Wachs auftragen, oder polieren, wenn das Leinöl komplett durchgetrocknet ist (dauert ca. 20 tage)?

    Ich muss aber sagen, dass es im Wohnzimmer eigentlich garnicht auffällt. Man sieht es nur, wenn die Box direkt im Licht steht und selbst dann, muss genau gucken. Man sieht es aber.. 😀

    • #34782

      Monti

      Hi Alex,

      den Reparaturwachs gibt es in verschiedenen Farbtönen, Du könntest also versuchen, nachdem Du mit dem verwendeten Wachs den Grundton ja gut getroffen hast, mit dunkleren/helleren Tönen die Maserung nachzuzeichnen. Aber nur wenn es Dir schlaflose Nächte bereiten sollte… 😉

      Viel Spaß mit den beiden hübschen!
      Ciao Chris

  • #34794

    Baerchen.aus.HL

    Also das Anlösen und Verteilen des zu viel aufgetragenen Öls mit neunen Öl könnte klappen. Wie viele Aufträge hast Du bisher gemacht?

  • #34808

    Alechs

    Mit dem Reparaturwachs lasse ich so. Das reicht mir 🙂

    Zwei Ölaufträge habe ich bis jetzt gemacht

  • #34809

    Baerchen.aus.HL

    erst 2 Aufträge? Dann kannst es mit Öl versuchen. Für eine ebenmäßige Oberfläche sind nach meiner Erfahrung bei Leinöl je nach Holzsorte 3-6 Aufträge nötig…

  • #34842

    Alechs

    Die Gehäuse haben heute nochmal eine Ölmassage gekriegt. Blöd ist, dass die Oberfläche rau ist. Also es sind Fasern vom Polierpad hängen geblieben. An sich ist es glatt, wenn man mit der Hand drüberstreicht. Ich denke also, dass sich die Fasern in den Poren verhakt haben. Das Problem hatte ich damals aber auch nach zweimaligen auftragen von Hartwachsöl..
    Vielleicht muss ich morgen also nochmal zwischenschleifen mit 400er Papier und dann nochmal ölen.

    Ich habe übrigens einen Verstärker für die SB23 gefunden. Einen Yamaha AX-870. Klingt recht “kühl” und passt meiner Meinung nach super zur SB. Mit der SB18 passt es auf jeden Fall.

  • #34856

    Matthias (DA)

    Moin moin,

     

    Ich nehme die schwammtücher von Aldi recht gerne, die Fusseln nicht so

    Matthias

  • #34911

    Alechs

    Danke für den Tipp. Werde ich beim nächsten mal ausprobieren. Das Leinölfirnis lässt sich schon anfassen, deswegen haben ich mit der Montage der Chassis angefangen. Es riecht noch, aber auf der Dose steht auch, dass es bis zu 20 Tage dauern kann, bis es ausgehärtet ist.
    Ich war mir wegen den Möbelbeine noch immer nicht ganz sicher und habe sie probeweise montiert. Gefällt mir doch und bleibt. Ich habe noch eine Schicht Hartwachsöl aufgetragen. Eigentlich dumm, weil Klarlack besser gewesen wegen bezüglich Beize. Hoffentlich ist das Wachs hart genug, damit man die Beize nicht abkratzen kann.
    An sich sind sie fast fertig. Ein Lautsprecherterminal ist irgendwie kaputt. Kann einen Bananenstecker nicht richtig reinstecken. Das wechsle ich morgen aus und die Beine müssen noch wie erwähnt dran, sie tönen aber schon 😀

  • #34915

    Michael

    Hallo Alechs,

    mir gefallen deine neuen richtig gut. Schöne vintages Design. Breite Front weniger Tiefe, und auch die Füße dazu. Passend. Top.

    Bei Leinenöl braucht man Geduld. Beim Ölen ist es generell sehr wichtig in dünnen Schichten zuarbeiten. Und vor allen nach 15-20 Minuten das überstehende Öl mit einem trockenen Lappen abzuwischen. Vergisst man diesen Schritt bildet sich eine Ölschicht und bis die durchgetrocknet ist kann ein Bart echt lang werden.

    Hat man oder nimmt man sich diese Zeit, so kann man eine wunderbare Ölschicht erreichen die man nach völliger Durchhärtung sogar leicht glänzend polieren kann.

    Gebeizt und geölt ist absolut IO da passiert nix. Bei Bedarf nach einiger Zeit einfach mal das Ölen auffrischen. Hierfür geht auch Wachs.   Und nieeeeeeemals Lack auf Öl. Außer Schellack, der hält auf Öl.

    So damit genug aus dem Nähkästchen vom Hobby-Gitarrenbauer. (Der heute lieber Musik hört als es selber zu versuchen.)

    Viel Spaß mit den wundervollen SB´s.

     

    Gruß Michael

     

  • #34928

    Alechs

    Danke für die netten Worte 🙂
    Der Hochtöner braucht noch ca. 1mm mehr Höhe. Habe ich leider zu tief gefräst. Moosgummi ist bestellt. Morgen noch das andere Anschlußterminal und dann wars das eigentlich. Eine Abdeckung wollte ich nicht machen. Ich hoffe die Lautsprecher überleben das 😀
    Und sie klingen echt gut. Ich weiß garnicht, warum ich meine SB23 damals verkauft habe. Ich hab generell Angst wegen Raummoden in meinem Wohnzimmer, aber der Bass fügt sich schön mit ein. Es klingt wirklich toll 🙂

  • #34930

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Alechs,

    wo ist denn das Klavier geblieben?

    Gruß Udo

  • #34931

    Sparky

    Guten Abend Alechs,

    schön sind sie geworden, im Design schön retro, erinnert an die alten Wurlitzer Truhen oder Loewe Flimmerkisten mit Holzzarge. Auch die kupferfarbenen Schrauben setzen einen passenden Akzent.

    Passt gut zur Einrichtung.

    Dein Vorlegepuzzleteppich eignet sich im jetzigen Arrangement allerdings perfekt dazu, Zwangsneurotiker wie mich bei der Betrachtung sofort in den Wahnsinn zu treiben (wenn sie nicht eh schon längst da angekommen wären). Gut Gemacht! 😉 😀

    Viel Spaß mit den Kisten.

     

    Gruß,
    -Sparky

  • #34933

    Harald

    Hallo Alechs,

    sehen echt super aus. Die Schrauben sind Klasse. Wie hast Du die Füße jetzt befestigt?

    Gruß Harald

  • #34934

    Peterfranzjosef

    Hallo Alechs, sehr gelungene, und schöne Retrostil-Lautsprecher.

    Ich bewundere alle, die so geduldig und zeitaufwändig ihr Projekt zu Ende bringen.

    Peter

     

  • #34941

    Alechs

    Hallo Leute

    Danke für das Lob 🙂 Die Bilder kaschieren aber so manches. Die Gehäuse sind alles andere als perfekt. Trotzdem würde ich mir nie fertige Lautsprecher kaufen. Die Bausätze haben einfach ein unfassbar gutes Preis Leistungsverhältnis. Dann kann ich mich auch mit der nicht ganz gleichmäßigen Ölschicht anfreunden 😀

    @Udo Da du gerade mitlist. Ich habe das Dämmmaterial halbiert und die Hälften in sechs gleich große Stücke geschnitten. Eine davon sollte in das Mitteltönerrohr. Das war aber irgendwie sehr viel. Es ist ein ca. 20x20cm Stück übrig geblieben. Reicht es, wenn das Rohr locker befüllt ist, oder muss man stopfen? 😀

    @Harald Ich habe ja ein Loch in die Bodenplatte gefräst und dann Löcher für die Gewinde gebohrt. Die Gewinde durchgesteckt, Beine ausgerichtet und mit einer Sicherheitsmutter befestigt. Das sollte eigentlich halten..

    Gute Nacht 🙂

    Alex

  • #34944

    MartinK

    Hallo Alex. Udo steckt meist reichlich Dämmmaterial ins Päckle. Alles immer nur locker halbwegs gleichmäßig füllen und ja nicht stopfen.
    Und:Die Lautsprecher sind todschick!! Das gibt es nicht von der Stange.
    Anerkennung.
    Gruß Martin

  • #34945

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Alex,

    wir packen immer etwas mehr Dämmstoff ein, das ist besser als zu wenig. Wenn ein kleines Stück übrig ist, passt das also.

    Gruß Udo

  • #35127

    Alechs

    Ich weiß nicht so richtig, wo ich die Verstärker hinstellen soll. Mein Kleiner trommelt gerne auf den Yamaha rum und sabbert die Regler an. Die Yamahas haben Probleme mit dem Eingangswahlschalter. Eine Reparatur kostet ca. 150Euro. Sabber löst das Problem vermutlich nicht 😀
    Und die Fingerchen passen durch das Schutzgitter des Röhrenverstärkers.
    In die großen seitlichen Fächer des Sideboards passt der Yamaha zwar rein, dann kann ich aber die Fernbedienung nicht benutzen (obwohl in der BDA der Logitech Harmony 350 steht, dass das Signal durch Holz geht) und die Wärme kann nicht weg. Ich denke an eine Art Kasten für beide Verstärker.
    Für den Yamaha mit Belüftungsschlitze im Deckel und einer kleinen Fräsung in der front für den Remoteempfänger und beim Röhrenverstärker muss ich noch ausprobieren, ob das Signal durch Holz sendet. Der Deckel sollte dann aber natürlich komplett offen sein, weil die Röhren sehr warm werden.. Demnächst also ein paar Bilder. Ob das was wird.. 😀

    Alex

  • #35128

    nymphetamine

    nur als tipp (werde mir au demnächst so ein teil kaufen)

     

    https://www.pearl.de/kw-1-infrarot+verl%C3%A4ngerung.shtml

     

    je nachdem wie viele geräte du damit bedienen willst.

    dann kannst du die sogar einbetonieren 😉

  • #35131

    Alechs

    Das ist ja cool. Ich habe mich heute tatsächlich gefragt, ob es eine Verlängerung dafür gibt. Also man klebt die Teile vor dem Empfänger am Gerät? Gefällt mir. Danke 🙂

    Also dann kann der Yamaha mit einem Lüfter in das Fach und ich brauche nur einen kasten für die Röhre. Der Yamaha ist so riesig, dass es mit einem zusätzlichen Kasten sehr bescheiden ausgesehen hätte 😀

  • #35134

    nymphetamine

    ich habe 2 bestas zusammengeschraubt… Einer mit 40 und eins mit 20iger tiefe… Deckel mit palettenholz zusammengeschraubt… Habe das au als thread hier eröffnet (kämpf dem kabelsalat) nur bin ich nich net so weit, dass ich da was neues schreiben kann… Grad andere sachen wichtiger.

     

    ja, einfach den “empfänger” irgendwo schön verstecken aber anzielbar. Das andere ende einfach vor dem ir-empfänger des endgerät hängen/kleben aber schön, dir geholfen zu haben.

     

  • #35151

    Alechs
  • #35152

    nymphetamine

    ja bitte teile deine eindrücke bevor ich doppelt kaufe… is au günstiger als bei pearl…

  • #35153

    Ollum

    Moin, ich werfe einfach mal ein weiteres Produkt in den Ring – ich habe es aber auch schon über 18 Monate komplett problemfrei im Einsatz. Mein AVR ist hinter 2cm Eichenholz, der Receiver von diesem Teil ist sehr gut versteckt, der bekommt sogar Signale durch irgendwelche Spiegelungen, wenn die Sichtachse nicht frei ist:

    https://www.amazon.de/gp/product/B019E2V0EY/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1

  • #35166

    Alechs

    Danke Ollum. Wenn der Bestellte nicht funktionieren wird, probiere ich den von dir verlinkten aus.
    Das ist das besagte Fach. Der Verstärkte passt gerade so rein. Ich muss sogar die Tür ausbauen, damit es passt 😀
    Nach oben hin ist Platz und da kommt ein Lüfter rein, der die warme Luft rauspustet. Das funktioniert bei meiner Spielekonsole echt gut, auch ohne Frischluftzufuhr von einem weiteren Lüfter.
    Habt ihr eine Idee, wo ich den Lüfter anschließen soll? Mit an einem Kanal? Sind die Kabel nicht zu dünn? Ich möchte, dass der Lüfter mit dem Verstärker an geht

    Der Lüfter wird entkoppelt, also ich versuche mal was neues 😀

    Guten Rutsch
    Alex

  • #35168

    MartinK

    Hi Alex. Lüfterantrieb: Die Steckdosen an der Rückseite des Yamaha müssten mit dessen Hauptschalter gekoppelt sein. Dort kann das Netzteil für den Lüfter dran. Evtl. Auch noch eine Temperatursteuerung.
    Gruß Martin

  • #35170

    nymphetamine

    hast du en usb-anschluss am Verstärker? Wenn ja, es gibt anleitungen im netz, wie du lüfter an ein usb-kabel verbinden kannst. Sobald Strom auf dem Verstärker is, is der lüfter an

  • #35171

    nymphetamine

    apropos entkopplen… Schau die mal die noctua und noisblocker an… Die sind extrem leise und haben so gummipropfen anstatt schrauben… So habe ichs gelöst, bzw. Bin da dran… En kollege brutzelt mir da demnächst was zusammen, damit die lüfter mit ner separaten stromversorgung benutzt werden können.

  • #35172

    Cappu

    Hi Alex, Dein Verstärker hat doch geschaltete Steckdosen. Daran kannst Du ein Steckernetzteil einstecken. Es gibt auch USB-Netzteile und USB-Lüfter, dann muss man nichts klemmen oder löten.

  • #35239

    Alechs

    Die Steckdosen schalten sich mit dem Verstärker ein und aus. Hab den Lüfter daran angeschlossen.
    Die verlinkten Remoteverlängerung von Amazon funktioniert sehr gut. Danke nochmal für den Tipp.
    Der Empfänger ist bei den Steckdosen (grüne LED).

  • #35247

    nymphetamine

    <p style=”text-align: left;”>Sehr gut… Und falls die led nervt… Die kann man ja abkleben. Kannst du mal en foto vom lüfter anschluss machen (ich weiß… Es is nervig mit dem rein und raus machen). Wie laut is der lüfter bzw. Ab welcher Entfernung h9rt man diesen nicht mehr?</p>

  • #35254

    Alechs

    Ich habe einen USB-Lüfteradapter gekauft. Wie der Stecker vom Lüfter heißt, weiß ich nicht.
    Also Stecker vom Lüfter in den Adapter, USB in das Netzteil und das ist an eine Steckdose im Verstärker angeschlossen. Der Lüfter ist groß (ca.14cm Außenmaße) und kaum zu hören. Das Trafobrummen vom Verstärker ist lauter. Gut, dass er im Schubladenfach steht 😀

  • #35329

    nymphetamine

    so ähnlich wird’s bei mir au gemacht, nur das mehrere 3-pin stecker auf ner platine sitzen und ich somit mehrere Lüfter anschließen kann (habe mal 4x 120er eingeplant aber es sollen mehr angeschlossen werden können) Muss nur darauf achten, dass ich in summe nicht unter 5v pro lüfter komme, da sonst die Leistung fehlt, die warme luft zügig aus dem kasten zu bekommen…

     

    habe in meinem kasten aktuell meinen avr, en stereo Verstärker und meine xbox360… Eigentlich sollte noch das ganze kabelgewirr, switch, kabel-bw-splitter und ggfs. En cd player rein… da brauch man kein Sherlock sein, um festzustellen, dass der kasten jetzt schon zu klein is… Muss da vermutlich doch etwas selber bauen… Meine frau hasst mich jetzt schon 😂😂😂😂😂😂

  • #35342

    Alechs

    Das lässt sich nicht verhindern. Man kann nur versuchen schonend und allmählich seine Vorhaben zu beichten 😀

  • #35583

    Alechs

    Hallo Leute und frohes neues Jahr

    Meine Faulheit oder Vergesslichkeit wird nun bestraft. Eigentlich wollte ich Magnete in die Front vor dem furnieren einkleben, falls ich ein Gitter anbringen möchte, habe es aber aus irgend einem Grund nicht gemacht.
    Jetzt brauche ich aber ein Gitter, weil mein Kleiner gerne auf den Tieftöner trommelt 😀
    Habt ihr eine Idee, wie ich das Gitter anbringen kann, ohne Löcher in die Front zu bohren?
    Ich dachte an Magnete im Rahmen, welche an den Schrauben der Lautsprecher halten. Das wird aber viel Gefummel, weil die Schraubenköpfe nicht auf der selben Höhe mit der Front sind. Außerdem könnte man das Gitter dann verschieben. Vermutlich reicht es aber schon, wenn er die Lautsprecher nicht sieht.
    Ein Kollege von mir hat dieses doppelseitiges Klebeband benutzt. Das hält nicht auf das Leinölfirnis oder?
    https://www.amazon.de/dp/B00E9DGUNA/ref=cm_sw_r_wa_apa_i_DpFoCbES301K1

    Alex

    • #35713

      Michael

      Hallo Alex,

      wie wäre sowas? Blau = Distanzröhchen Gelb = Halteblech plus etwas längere Schrauben

      Lässt sich komplett ohne Rückstände zurück bauen. Klettband drauf. 2X am Bass unten 2x am HT oben.

      Halter

      Gruß Michael

      • #35716

        MartinK

        Hallo Helge. Darauf muss man erstmal kommen. Tolle Idee.
        Gruß Martin

      • #35718

        Michael

        Hallo Martin,

        warum nennst du mich Helge?? 😉

        Michael

      • #35719

        MartinK

        Ääähmmmmmm. Das kann ich Dir jetzt so auf Anhieb auch nicht sagen….. MICHAEL!!

  • #35585

    nymphetamine

    So geil… Du hast die gleichen Probleme wie ich und gehst diese schneller als ich an… Damit kann ich bei dir ankupfern… Das mit den magnet an den schraubenköpfen habe ich mir au schon überlegt. Eine andere idee ist, einen rahmen mit akkustikstoff zu bauen, der von oben über die ls gestülpt werden… Sieht scheiße aus aber hinterlässt keinerleinspuren… Wie so ein U wo vorne ne platte hat, mit ausgeschnittenen löchern und dann mit stoff bezogen… Der rahmen an sich kann in jeglicher farbe bepinselt werden… Um noch was bissle optisch gegen das schlechte zu haben…

    • #35720

      Adi

      Hallo zusammen

      Eine ähnliche Lösung wollte ich auch grad vorschlagen. Aber ohne Klettband. Michaels Idee ist aber viel eleganter, Top.

      Gruss Adi

  • #35588

    Roman

    Hallo Alex ,  brauchst Du “nur” eine Lösung um die Chassis aus den Augen von Deinem Sohn zu haben ,  oder muss die Abdeckung auch wirklich einer Kinderhand standhalten ? Ich habe mir Deckel gebaut ,  diese liegen oben auf . Stoff ist eingearbeitet  und decken die Chassis ab . Zum Hören wird er hochgelegt  .

    Gruß Roman

  • #35709

    H.T. Baxxter

    Hallo Alex,

    erstmal Gratulation zu diesen tollen Lautsprschern. Da habe ich gerade meine SB 36 in einem edlen matt grau foliert und dann sehe ich das… Mal schauen, was 2019 so bringt 🙂

    Ich finde die Idee mit den Schrauben echt Klasse. Ein hübsches Detail, welches nicht so sehr ins Auge sticht wie verchromte Schrauben. Nun Frage ich mich, welche Art Schraube das ist und wo man sowas bekommt. Ich möchte mal ein wenig bei mir herumprobieren.

    Liebe Grüße,

    Helge

  • #35721

    Alechs

    Hallo Michael

    Die Idee ist super. Mit Klettband kriegt man das Gitter auch nicht so schnell ab. Wi kriegt man sowas? 🙂

    Alex

  • #35722

    Michael

    Hallo Alex,

    wo man sowas bekommt? Das ist der Nachteil. Das Bild ist im CAD entstanden. Gibt es so nicht zukaufen.

    Hab ich nur für dich erfunden 🙂  (ok, ich bin krank und hatte Langeweile)

    Ein 3D Drucker wäre jetzt schön. Ein Modell wäre fix erstellt. Aber ein 8er Alurohr und ein 10×2 mm Aluflach, ne Handsäge ….. usw

    Also Ärmel hoch.

    Gruß Michael

  • #35727

    Alechs

    Hallo Michael

    Kann man das Modell aus der CAD Datei für einen 3D Drucker benutzen? Ein Kollege von mir hat einen, hat aber bis jetzt nur fertige Dateien benutzt, um Modelle zu drucken.

    Gute Besserung

  • #35728

    Michael

    Hallo, 3D Drucker brauchen STL Modelle. Die kann man mit dem CAD erzeugen.

    Sind also vorhanden und für SB Chassis mit zwei verschiedenen Längen fertig.

    Email per PM und der Versand startet.

    Michael

    • #35736

      nymphetamine

      Wenn das ganze super funzt (hoffe alechs gibt en feedback)… Kann das ganze au für ne contra 2 designt werden????

      • #35742

        Michael

        Udo würde hier antworten: “Natürlich kann man das um designen”  😉

  • #35732

    Alechs
  • #35734

    Michael

    😀 🚀

    ich sehe schon wie der kleine seine Trommel 🥁 vermissen wird. Was machen wir mit dem?

  • #36587

    Alechs

    Es geht weiter

  • #36588

    nymphetamine

    Mensch… Und ich wollte heute abend mal nachfragen, wie der stand is und wie du die abdeckungen gemacht hast

  • #36594

    Hesse

    Moin.

    SB 23? Kenn ich gar nicht.

  • #36609

    Alechs

    Mein Kollege war fleißiger als ich und hat die Teile schon fertig gedruckt. Ich hoffe dass ich den Teile für den Rahmen heute sägen kann.
    Ich hatte die Lautsprecher am Wochenende umgedreht um Musik zu hören und dachte, dass mein Junge sie nicht mehr so interessant findet. Falsch gedacht.. 😀
    Mit dieser Lösung bin ich aber sehr zufrieden. Ich wollte ungern in die Front bohren

  • #40223

    Alechs

    Also irgendwie haben wir es geschafft, dass unser Junge nicht mehr auf die Lautsprecher trommelt. Mit dem Bespannrahmen habe ich also nicht weitergemacht. Ich bin aber froh darüber, weil mir sie Lautsprecher ohne sehr gut gefallen.

    Eine Frage zu Raummoden. Ich habe keine Ahnung, aber ich denke, dass das Hängeregal nicht gerade ein Raummodenabsorber ist was? 😀
    Was könnte ich denn machen, damit es bei Dubstep nicht so sehr dröhnt? Bassreflexrohre verschließen? Oder nur leicht mit Sonofil befüllen?

    Ich kann sie nicht anders aufstellen, außer noch etwas weiter nach vorne.. Ich habe aber nicht das Gefühl, als ob es dadurch besser wurde.

    • #40225

      Sparky

      Moin Alechs,

      Was könnte ich denn machen, damit es bei Dubstep nicht so sehr dröhnt?

      Die Musikrichtung wechseln 😀
      T’schuldige bitte, aber bei der Steilvorlage konnte ich nicht anders 😉

      Nun auch was Konstruktives: Der Raum scheint mir recht hart und die Boxen stehen in der Ecke, das gibt noch mal ein Plus im Bass – Die Boxen etwas aus der Ecke kann helfen, ansonsten müsste der Raum weiter bedämpft werden. Der Hochflorteppich ist da schon ein Anfang. Ansonsten eine Decke aufs Sofa, wenn es nicht ohnehin ein Stoffsofa ist, schwere Vorhänge und üppige Zimmerpflanzen etc, eben, was das Interieurdesign zulässt.

      Es gibt, wer gern etwas Geld in die Hand nehmen möchte, auch “Schallschluck-Bilder”, die werden mittlerweile oft gern in Großraumbüros eingesetzt. Letztlich ist es aber nur bunt bedruckter Melaminharzschaum (“Schmutzradierer” vom Feinkost-Albrecht, um mal ein Gefühl für die Marge zu bekommen).

       

      Gruß,
      -Sparky

      • #40226

        Vadder
        Keymaster

        Moin,

        irgendwo hatte ich es schon gepostet:
        In unseren Betonbutzen hingen nackte Heraklithplatten frei unter der Decke. Hässlich aber extrem wirksam.
        Weniger hässlich, wenn man bedruckten Stoff drüber spannt.

        Gruß vom Vadder

  • #40224

    Aki

    Hallo Alechs,

    hol sie mal etwas aus der Ecke, die Ecke ist max. Bass-boost. Z.B. vorne fluchtend mit dem Sideboard. Die Sitzposition lässt sich vermutlich schwerer ändern, aber auch hier „bummst“ es in Wandnähe stärker.

    Dann fällt mir noch ein:

    Verstärker mit hohem Dämpfungsfaktor (Hypex UcD z.B.) kontrolliert den Bass etwas besser. Aber vor Kauf testen, ob es Dir genug bringt 🙂 Die Yamaha-Verstärker waren zumindest früher eher weicher im Klangbild.

    Reflex-Rohre schließen mit alter Socke.

    Wenn der Zuspieler ein Raspi ist, könnte man zumindest bei piCorePlayer mit dem Equalizer etwas Bass rausnehmen.

    Wenn alles nix hilft, evt. die Spule der Bass Weiche mit kleinerem Draht-Durchmesser, aber hier betrete ich unsicheres Terrain, da kann Udo besser helfen.

    Als ich bei meiner Tochter anfing, die Boxen hin und herzuschieben, weil sie in ihrer neumodisch kahlen Bude heftige Moden hatte, sagte sie: „Lass, wir mögen Bass“. 🙂

    Grüße Axel

  • #40228

    Hesse

    Moin, Alechs.

    Mit nix, was hin und her schwingt, habe ich mich mehr beschäftigt, als mit dem Teil, außer meinen Eigenkonstruktionen.

    Vielleicht hast Du übersehen, was ich vor Jahren über den Lautsprecher geschrieben habe. Der 10-Zöller ist ein wahrer Schlingel und wenn man ihn nicht sorgsam verwendet, hat zwar der Junkie des undifferenzierten Basses seine wahre Freude, aber breitbandiges Hören ist doch etwas anstrengend. Richtig verbaut und im Raum platziert, macht es aber richtig Spaß, über das Konstrukt jede Art von Musik zu hören.

    Ich kenne keinen Lautsprecher und derer kenne ich eine ganze Menge, bei dem die Gratwanderung zwischen “trendy-Grotte” und “High-End” so schmal ist. Ohne ein Messmikrrofon in Deinen Raum gehalten zu haben, tippe ich mal frech, dass die Anhebung im Bassbereich zwischen 10 und 12 dB. liegt. Diese Störung und die resultierenden Verzerrungen zeigen sich ja nicht nur im Bass, sondern ziehen sich bis in die Höhenbereiche und generieren teilweise alptraumhafte Intermodulationen. Sorry, wenn ich das so krass bringe, aber Du suchst nach einer Lösung.

    Der größte Fehler ist, anzunehmen, dass da drei Einzelschassis spielen, es ist ein Orchester, in dem jeder seinen übergreifenden Part spielt. Jedes Chassis beeinflusst den Partner positiv oder negativ und die Bassperformance, vordringlich die Sauberkeit und Verzerrungsfreiheit im Bass entscheidet zu 90% über den Gesamtklang des Lautsprechers. Georg Neumann hat das eindeutig bewiesen.

    Fazit: SB 23 Bassreflex mit tiefer Abstimmung, Eckaufstellung, harte Umgebung = Nogo.

    What to do? Nimm einfach, wie Sparky schrub, der Deckenmode, so um 80 Hz.-Kickbassbereich einen Teil ihres Schreckens und verschließ den Bassport mit Dämmwolle. Verschiedene Dichten ausprobieren. Dann kommst Du irgendwann an die Grenze zum geschlossenen Gehäuse, das Basschassis wird aber dann irgendwann an Impulsfestigkeit verlieren und labberig reagieren.

    Dann einfach den Schritt zur geschlossenen Box gehen, mit Abfall ab ca. 60 Hz., das dürften dann so 23 Liter (welch Zufall) sein. Das vermeintliche Manko holt Dir der Raum und die Aufstellung todsicher wieder rein. Da musst Du aber Volumen aus dem Rennen nehmen. Ich denke, irgend ein Boardie wird Dir da Hilfestellung bei der Simulation leisten können.

     

    Bissel Arbeit, aber die alte Dame hat es sich redlich verdient, sie wird Dich im Erbschein mit Wohlklang bedenken.

     

    Ansonsten: Schneefreies Wochenende.

     

    KH

  • #40229

    Hesse

    Ergänzung: Man kann  eventuell den unteren Bassbereich mit einer GHP-Schaltung glattziehen, habe ich aber nocht nicht probiert. Sicher kann Dir jemand was darüber schreiben. Sicher einen Versuch bei geschlossenem Gehäuse wert.

    Mit DSP könnte man der alten Dame auch Gewalt antun, aber Vergewaltigung ist Straftatbestand, also niemand weiter sagen.

    KH

  • #40246

    Alechs

    Die Musikrichtung wechseln 😀

    Ich höre abends gerne Playlist “chillige Bässe” von Spotify. Das ist für mich recht entspannend, wenn es nicht dröhnen würde 😀

    Also die Wand ist komplett kahl. Ich hatte Regale stehen, aber mein Junge hat dauernd die CDs rausgezogen und in der Wohnung verteilt 😀 Vielleicht macht er auch das nicht mehr.
    Mit Basotectmatten habe ich mal experimentiert und sie liegen auf dem Dachboden..

    Ok also ich probiere:

    – Bassreflexrohre verstopfen
    – Bassrefelxrohre teilweise verstopfen
    – Basotectplatte an die “Erstreflektion Punkte” aufstellen
    – Regale aufstellen
    – Lautsprecher weiter rausholen
    – Udo nach GHP fragen
    – Allgemein Udo fragen, ob man etwas an der Schaltung ändern kann. Vielleicht zusätzliche Bauteile und mit Kippschalter aktivieren
    – Sinusgenerator ausprobieren

    Ich denke auch, dass sie die Problemstelle irgendwo zwischen 60 und 300Hz ist. Die Sb18 haben auch Probleme gemacht. Die little Princess komischerweise nicht..
    Ich melde mich, auch mit Zeichnung vom Raum.

    Ansonsten: Schneefreies Wochenende.

    War schneefrei, aber hat gehagelt, als wir Abwasserrohre verlegt haben 😀

    • #40247

      Udo Wohlgemuth
      Keymaster

      Hallo Alex,

      GHP ist dafür keine brauchbare Lösung und über die Weiche lässt sich daran nichts steuern. Raumprobleme lassen sich nur durch stoffliche, nicht aber elektrische Maßnahmen korrigieren. Dazu zählt auch das Verstopfen der Reflexrohre, besonders auf der linken Seite ist das wegen der Eckaufstellung wohl sinnvoll.

      Gruß Udo

  • #40249

    Matthias (DA)

    Moin Alechs,

    In meinem Raum ist die SB36 nicht zu ertragen vor dröhn brumm, Duetta läuft grandios.

     

    Manchmal ist es auch sie Lautsprechercharakteristik die mehr oder weniger zum Raum passt. Aber klar, als erstes stehen die Wattemaßnahmen und co an.

     

    Matthias

     

     

  • #40250

    bauerwilkins

    Hallo Matthias,

    dafür dröhnt Duetta bei Dir heftig auf dem Lokus 🙂

    vg Jörg

  • #40252

    Hesse

    Hallo, Alechs.

    Was Udo schreibt, stimmt im Fall des reinen GHP-Bereiches. Wenn man aber über die geeignete Messtechnik verfügt, was in der Regel den Profis vorbehalten ist, kann man einiges tun, die Betrachtung wäre aber zu komplex und theoretisch, außerdem langweilig. Also, vergiß meinen Vorschlag, für einen Lautsprecher lohnt der Aufwand der Anschaffung geeigneter Messmimik nicht. Der alte Socken im Bassreflexrohr ist finanziell und technisch deutlich unaufwändiger.

    Hesse

     

    • #40255

      Udo Wohlgemuth
      Keymaster

      Hallo Karl-Heinz,

      all dein Wissen in Ehren, aber auch mit der geeignesten Messtechnik lässt sich ein Raum elektrisch nicht anpassen. Das Problem ist nicht die Signalquelle, sondern die Reaktion des Raumes. Ist er leer, hallt es. Stellst du nach und nach ein paar Möbel hinein, wird es merklich besser klingen. Mach das mal mit Reduzieren oder gar Weglassen der anregenden Frequenzen, die kommen dann in der Musik nicht mehr vor. Ja, es hallt dann auch weniger, aber ein Bassbariton wird so zum Heldentenor.

      Gruß Udo

      • #40258

        Monti

        aber ein Bassbariton wird so zum Heldentenor.

        😂😂😂

  • #40263

    Baerchen.aus.HL

    Hallo,

    der Königsweg ist sicher die raumakustische Optimierung, denn schlechte Akustik bleibt schlechte Akustik.

    Die so genannte elektronische Raumkorrektur korrigiert ja nicht den Raum, da wird etwas falsches suggeriert, sondern passt den Lautsprecher bzw das Signal für den Lautsprecher an die Raumakustik am Hörplatz an. Welchen Sinn es macht gute, teure Lautsprecher an schlechte Akustik anzupassen, sei mal dahin gestellt.

    Es ist andererseits aber durchaus erstaunlich was die Messtechnik von heute kann. Dabei sind die Möglichkeiten der in den AVRs eingebauten Technik im Vergleich zur Profitechnik eher bescheiden.

    Ich hatte mal mit dem Vertrieb eines bekannten externen Messsystems eine kurze Korrespondenz. Es wurde gesagt, dass deren Messequipment im günstigen Fall am Hörplatz einen Bereich von etwa 1m rund ums Messmikro korrigieren kann. Bei schlechter Akustik kann der Bereich aber auf wenige 10cm zusammenschrumpfen und bei so manchen Raum ist selbst deren recht hochwertiges und teures System machtlos. Man würde ein Mischsystem empfehlen. Raumoptimierung so weit es der Wohngeschmack und der Raum zulässt und zur Feinjustiereung ein Messsystem

    Hier ein Interssanter Artikel zum Stand der Einmesstechnik

    https://www.connect.de/ratgeber/raumakustik-raumeinmessung-elektronische-raumkorrektur-3067517.html

    LG

    Bärchen

  • #40264

    Rincewind

    Hallo!

    Interessant, diese Diskussion.

    – Socke / Dämmwolle in BR Kanal halte ich für eine geeignete Maßnahme. So habe ich in meiner alten Wohnung den Bass zunächst gezügelt, bis ich herausgefunden habe, dass das schwimmend Verlegte “Klickparkett” einfach und fröhlich mitgeschwungen ist. Abhilfe schaffte damals bei mir die Entkopplung der Lautsprecher (über viel Masse und Dämpfung) vom Boden. Mit Stoff/Wolle/Socken experimentieren!

    – Rollen unter die Lautsprecher montieren und für ausgewiesene Hörsessions die Kisten optimal hinschieben. Beim Nichtgebrauch, können die dann WAF Konform zurück an die Wand und in die Ecke 😉

    – Die Anregung des Raumes durch die Abschwächung von Frequenzen per Software ausprobieren. Es muss ja nicht direkt ein Dirac oder anderer DSP Kram sein. Wenn man einen RaspberryPi basierten Netzwerkplayer hat, kann man mit in der Moode-Audio-Player Software enthaltenen Parametrischen Equalizer basteln (ohne einem guten Mikrophon und passender Mess-Software ist es basteln). http://moodeaudio.org/forum/showthread.php?tid=872
    Der Nachteil dieser Lösung ist allerdings, dass man sich den bestehenden Hörplatz von schlecht auf Semioptimal schönrechnen kann. Wo anders klingt es dann, noch weniger Suboptimal….

    Natürlich gäbe es noch die Option den Musikgeschmack dem Raum anzupassen, jedoch wird so etwas niemand wohl ernsthaft in Erwägung ziehen (◔_◔)

    Grüße
    Rincewind

  • #40266

    derFiend

    Ich find die immer gleichen Diskussionen um Einmessysteme irgendwie ermüdend muss ich sagen.

    Letztlich ist das Fazit immer das Gleiche: wer den asketisch eingerichteten Raum bevorzugt bekommt halt auch ebensolchen sound, und auch ein Einmessystem kann das ganze höchstens nach “gefälliger” ändern, aber sicher nie nach “mehr Spektrum”.

    Ansonsten gilt was der Affe schon immer sagte: Geschmackssache und biss in die Seife 😀

  • #40267

    Aki

    Hallo,

    zumindest fürs iPhone gibt es die Analyzer App als “Schätzeisen”, wenn man nicht gleich das volle Mess-Besteck beschaffen möchte. Damit habe ich unsere kleinen RS-100 PC im Winz-Bad (<4 m2) gezähmt. Sie kleben in der Ecke unter der Decke und machten dort mehr als heftigen Bums-Bass.

    Mit dem Equalizer des Raspi habe ich damit eine Abstimmung finden können, in der die Randlage-Positionen Waschbecken und Badewanne brauchbar wurden und gefallen. Für den mittigen “Bello” gibt es  den etwas schlankeren Heldentenor 🙂

    In der Blues Klasse am Haupt-Hörplatz würde ich das nicht unbedingt machen wollen oder nur als Übergangsmaßnahme, bis der Raum besser ist. Die Verbiegungen waren  recht heftig ( >15 db wenn ich mich richtig erinnere) und der EQ ist nicht parametrisch, zudem mit seinen paar Bändern recht breitbandig. Man trifft also selten genau die Moden und zieht ansonsten erhaltenswerte Frequenzen mit weg.

    Grüße Aki

     

  • #40268

    Alechs

    Mir gefällt die DSP Sache auch nicht. Ich bin ehrlich gesagt auch zu faul dafür und es interessiert mich nicht. Die Reflexrohre verstopfen sollte aber helfen. Das hatte ich mal ausprobiert. Und für immer bleiben wir in dieser Wohnung nicht und dann kriegen die SBs, mehr Platz. Eine wirklich toller Bausatz.
    Aber das die Etonreihe unproblematischer ist, muss ich Matthias recht geben. Die Linie 71 und little Princess haben so gut wie keine Probleme in meinem Wohnzimmer gemacht. SB18 und 23 deutlich mehr..

    Alex

  • #40299

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Aufgeräumt

    Gruß Udo

  • #40315

    Alechs

    Also ich bin gerade etwas verwirrt. Ich habe Socken in die Rohre gesteckt und es klingt richtig gut. Extrem gut sogar. Hey now von London Grammar klingt sogar sauber. Einen fast anderen Bausatz habe ich da stehen. Beim letzten mal (ich hatte den Bausatz schon einmal) habe ich auch Socken benutzt. Diesmal habe ich sie ganz tief reingesteckt, damit mein Junge sie nicht rauszieht 😀 Ob es einen Unterschied macht, anstatt vorne am Rohr? Ist auch egal. Nun ist es in dieser Wohnsituation sehr gut 🙂

    • #40324

      HortusNanum

      Na das ist doch mal eine Marktlücke: Die HiFi-Socke. Nach speziellen und sündteuren Steckdosen und armdicken Kabeln der letzte Schrei der High-End Gemeinde: Jetzt auch aus High-End-Merinowolle für den anspruchsvollen Enthusiasten. 😉

  • #40326

    Alechs

    Obacht, sonst radiert Udo dich weg 😀

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