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SB23-3 Urversion

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Dieses Thema enthält 66 Antworten und 19 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Matthias (DA) vor 3 Tagen, 7 Stunden.

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  • #29385

    Alechs

    Hallo

    Da ein netter User meine Linie71 gekauft hat, habe ich Geld für was neues/altes. Ich hatte die SB23-3 schon einmal und möchte wieder zurück zu ihr.

    Die Linie71 klingt zwar Detailreicher, aber für große Orchester sind sie nicht so ganz geeignet.
    Ich möchte Udos Version bauen. Man sieht optisch schönere proportionierte Kisten wie die Sb23-3 von Esage zum Beispiel, aber ich gehe auf nochmal sicher, da ich den klanglichen Unterschied nicht einschätzen kann:
    https://www.acoustic-design-magazin.de/2017/08/18/sb-233-adw-esage/

    Hier meine erste Version. Bestimmt einer der schlimmsten Kisten 😀

    Diesmal den oberen Teil ohne Abrundungen etc. und irgendwie mit einem Lautsprecherständer. Wie genau weiß ich noch nicht. Vielleicht auch mit einer Marmorplatte. Furnier ein dunkles Nussbaum.

    Mal sehen 😀 Schönen Abend 🙂

    Alex

  • #29392

    Alechs

    Wobei die Version von Esage schon echt cool aussieht 😀
    Hat die mal wer vergleichen können? Udo falls du mitliest, was meinst du?

    Alex

  • #29394

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Alex,

    die Aufstellung ändert mehr am Klang als die Bauweise.

    Gruß Udo

  • #29566

    Stefan Hessenbruch

    Hallo Alex,

    hätte das auch so eingeschätzt, wie Udo das gesagt hat. Um sicher zu gehen, müsste man mal einen Vergleich starten 🙂

    Ich würde aber nicht noch einmal so bauen, wie ich das gemacht habe. Nächstes Mal auf jeden Fall höher, aber genauso schlank. Ich stehe auf schlank. Hab auch schon wieder einen neuen Schlankheitsplan für die U_Do14…

    Viel Spass bei der Planung 🙂

    Gruß, Stefan

  • #29637

    Alechs

    Hallo.

    Schlanke Boxen gefallen mir tatsächlich auch besser. Aber ich baue die mal so in der Art, wie Udo es ausgesucht hat. Charme haben die Retroboxen auf jeden Fall finde ich.
    So in der Art könnte es aussehen. Die Breite beibehalten, aber die Länge verändern und in Nussbaum furnieren.

    Als Beine sowas hier:
    https://www.ebay.de/itm/Eiche-Holzf%C3%BC%C3%9Fe-Sofaf%C3%BC%C3%9Fe-M%C3%B6belf%C3%BC%C3%9Fe-L-12-30cm-ink-Zubeh%C3%B6r-montiert-schr%C3%A4g-gerade/142525967165?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var=441515710041&_trksid=p2060353.m1438.l2649

    und Akustikstoff

    https://www.akustikstoff.com/PA-Akustikstoff-besonders-robust-fuer-den-Live-Einsatz:::118.html

    Bei der Lautsprecherabdeckung kann ich mich noch nicht entscheiden. Das sieht hier shcon sehr gut aus. Vielleicht auch nur 2/3 der Schallwand bedecken, damit man noch was vom Furnier der Box sieht..
    https://www.acoustic-design-magazin.de/2017/07/23/wer-seinen-lautsprecher-liebt/

    Alex

  • #29641

    derFiend

    Ne Variante

    Fand die auch ganz hübsch, hatte hier schon mal jemand gepostet…

  • #33156

    Alechs

    Langsam gehts weiter 🙂

  • #33200

    Alechs

    Der Rohbau ist fast fertig. Noch die Schallwand bündig fräsen.

    damit es etwas “retro” aussieht, habe ich solche Tischbeine gekauft. Diese sind leicht angewinkelt

    Und kupferfarbene Schrauben 😀

    Ich habe mich für das Nussbaum Blume Furnier entschieden. Ich hoffe man kriegt es sauber abgeschmirgelt bei den Lautsprecherausschnitte.

    https://www.designholz.com/product/Furnier/Nussbaum/Nussbaum-Blume-Furnier-mit-Vlies-SaRaiFo-250x64cm-1-Blatt.html

  • #33209

    Sparky

    Mahlzeit Alechs,

    gut Ding will Weile haben. Die Umsetzung mit den “Retro”-Füßen gefällt mir sehr gut, erinnert an die alten Röhrenfernseher mit grauer Phosphorschicht und Echtholz-Zarge.

    Mit dem Schleifen von Furnier hatte ich bisher keinen Ärger. Zum Ausschneiden der Lautsprecher Ausschnitte hat sich ein Skalpell oder Teppichmesser bewährt.

     

    Gruß,
    -Sparky

  • #33210

    Monti

    Nabend,

    die sehen dann bestimmt so ähnlich aus wie die alten Tannoy-Kisten…

    Viel Spaß weiterhin beim Bau!

    Ciao
    Chris

  • #33211

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs,

    also so schlecht war deine erste Version nicht. Was Du jetzt vor hast wird sicher optisch noch besser. Nur hätte ich erst furniert und dann die Ausschnitte gefräst. Ich würde jetzt das Furnier über den Ausschnitten vor dem Ausscheiden mit Furnierklebeband abkleben. Dann reist das Furnier an den Kanten nicht so leicht aus.

    Guß

    Bärchen/Volker

  • #33219

    Alechs

    Hallo Leute

    Lässt sich das Furnier nicht abschmirgeln? Ich hatte vor es oft von der Mitte aus einzuschneiden und am Rand zu schmirgeln. Mit dem Messer hätte ich Angst, dass ich ins Holz reinschneide, wenn man am Rand langsäbelt..

    Das Rohr für den Mitteltöner ist drin. Ist etwas breiter als der Innendurchmesser des Ausschnitts

    Die Schallwand ist nun auch bündig

  • #33220

    Vadder
    Keymaster

    Hi Alechs,

    nimm eine Dreikant- oder Messerfeile.
    Das ging bisher immer sehr gut. Schneidet und schleift in einem Durchgang 🙂

    Gruß vom Vadder

  • #33223

    Baerchen.aus.HL

    Hallo

    Für die kleine Falzkante eine Feile? Das wird imho den ganzen Tag nichts. Skalpell, Teppichmesser oder ein Schnitzmesser/Furniermesser eigenen sich besser. Schmirgeln in Faserrichtung mit einem Runden Schleifklotz geht, aber nur für die letzte Feinarbeit, sonst läuft man Gefahr, die kleine  Falzkante rund zu schleifen.

    LG

    Volker

  • #33232

    Vadder
    Keymaster

    Moin,

    natürlich keine Schlosserfeile mit 300 mm Länge 🙂
    Für Feinarbeiten liegen bei mir Schlüssel- und Goldschmiedfeilen rum.

    Gruß von Vadder

  • #33234

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Vadder,

    auch wenn man feines Werkzeug hat wird das nichts. Das Furnier muss am Rücken eines max 5-7 mm Ringfalzes ausgeschnitten werden. Wie soll man da vernünftig feilen können? Wenn die Lautsprecherausschnitte so gearbeitet wären das die Schraubenkränze nicht eingelassen sind sonden außen aufliegen, dann könnte man in der Tat mit einer Rund- oder Halbrundfeile arbeiten.

    Gruß

    Volker

  • #33239

    Vadder
    Keymaster

    Moin Volker,

    wenn ich es nicht schon so gemacht hätte… 🙂
    Zuletzt an den Dütten mit der kleinen Vogelzungenfeile.

    Aber das ist ja das Schöne am DIY. Jeder so wie mag.

    Viele Grüße vom Vadder

  • #33411

    Alechs

    Mensch ihr passt garnicht auf. Ich hab vergessen Löcher für die Bassreflexrohre zu machen 😀 Die kommen nun aber nach dem Furnier.

    Frequenzweiche ist fertig

    Und schleifen. Morgen darf ich die Nachbarn ja nicht ärgern. Ich habe noch ein Paar Ritze gespachtelt. Aso vielleicht doch ganz kurz ärgern.. 😀

    Ich habe eine Frage 🙂
    Das Gehäuse wurde ohne Schraubzwingen oder Gurte verleimt. Also nur mit Fugenleim. Das hat soweit auch immer gut gehalten. Jetzt kommen aber die vier Tischbeine unter den Boden und dieser hält ja das ganze Gewicht der Box. Ich habe Bedenken, ob es stabil genug ist. Ich hoffe ihr versteht, wie ich das meine. Also vier Gewinde ist den Boden und die Tischbeine werden dann reingedreht.
    Ich denke ich werde ein Brett komplett auf den unteren Bereich leimen und dann bündig fräsen. Dann würde man aber leider die Stoßkante des Bretts sehen. Die Stoßkanten sollen sich mit der Zeit durch das Furnier drücken, habe ich gelesen. Was machen?

    Schönen Abend
    Alex

  • #33413

    Peterfranzjosef

    Hallo Alex,

    Ich glaube nicht, dass das Boxengewicht den Boden lösen wird, und das Gehäuse wie ein  Fahrstuhl auf den Boden knallt.

    Bautechnisch gesehen ist der Deckel das selbe wie der Boden. Um wirklich, aber auch wirklich sicher zu sein, leg auf den Deckel soviel Gewicht, wie die fertige Box haben wird, plus Zugabe für zu vermutende Deko-Gegenstände, und warte mal ab.

    Wenn Du nicht Leim in homöopathischen Verdünnungen verwendet hast, passiert garnix.

    Die Rampamuffen wirst Du abdichten müssen, eventuell innen noch schnell was in den Ecken aufdoppeln, damit die Bohrung nicht direkt ins Boxeninnere führt, oder nach Befestigung mit Heisskleber, wie Kabeldurchführungen abdichten.

    Kannst auch mal Bretterreste zusammenleimen und dann die Bruchprobe machen,

    mit zuversichtlichen Grüßen

    Peter

     

     

     

  • #33418

    VollNormal

    Ich denke auch, dass der Leim halten sollte. Wenn du ganz sicher gehen willst, schraubst du den Boden noch an: von der Seite her mit 2,5 mm vorbohren, ansenken und dann 60×4 Spanplattenschrauben eindrehen. Die Schraubenköpfe minimal versenken und sauber verspachteln. Auf jeder Schmalseite 2 Schrauben, jeweils 1,5 bis 2 cm von den Bohrungen für die Füße zur Mitte hin versetzt, müssten völlig ausreichen.

  • #33422

    Cappu

    Wenn Du eh furnierst, kannst Du unten noch eine 3 mm dicke HDF-Platte auflegen. Dann drückt sich nichts durch.

  • #33423

    Baerchen.aus.HL

    Der Boden wird halten.  Was mir mehr Sorgen macht sind die Einschlagmuffen welche den Füßen beigefügt wurden. Diese sind, wenn man von sie außen einschlägt, nicht gegen Zugkräfte stabil.  Man kann sie am Fuß ganz leicht herrausziehen oder sie brechen bei einer  kleinen Bewegung der stehenden Box heraus. Diese Muffen müssen von innen ins Bohrloch geschlagen und zusätzlich durch einen eingeleimten Klotz gesichert werden. Dies ist jetzt wo die Box geschlossen ist aber nicht mehr möglich. Du solltest dir daher Muffen mit Außengewinde (Rampamuffen) beschaffen und diese Eindrehen

     

  • #33426

    Cappu

    Es geht glaube ich mehr ums gute Gewissen. Da wäre so eine HDF-Platte zum einen ein sauberer Abschluss, zum anderen unschädlich, wenn man die Kanten rundfräst.

    Grundsätzlich hätte ich bei der Konstruktion mit den Standfüßen den Boden vorher aufgedoppelt. Das ginge jetzt noch, indem man vier kleine Plättchen von innen am Gehäuseboden anbringt. Können auch Dreiecke sein, damit nicht zu viel Volumen verloren geht.

    Das nächste Mal würde ich die Seitenwände einfach um eine Brettstärke verlängern und dann zwei Bodenplatten nehmen.

    Die Einschlagmuttern könnte man auch anziehen. Dazu statt der Gewindefüße einfach eine M-Schraube mit Unterlegscheibe nehmen. Gerne zum Schutz der Gehäuseoberfläche noch ein Reststück unterlegen. Hoffe, man versteht, wie es gemeint ist.

    Durch die Öffnung der Bässe kann man auch eine erste Fixierung mit dem Fäustel vornehmen, den man an der Seitenwand runtergleiten lässt.

    Etwas fummelig, aber es geht. Nur das eben beschriebene Aufdoppeln geht dann nicht.

    Bei der Rampa-Muffe besteht die Gefahr, dass sie ausreißt, wenn man seitlich zum Beispiel mal versehentlich gegen den Fuß tritt oder beim Verschieben hängen bleibt. Die seitlichen Hebelkräfte sind bei stehenden Objekten die eigentlichen Feinde.

     

  • #33430

    Baerchen.aus.HL

    Das nachträgliche Sichern der Einschlagmutter von innen durch die Bassöffnung ist hier nicht möglich, weil sich unterhalb des eigentlichen Gehäuses noch ein unzugängliches Blindvolumen befindet. Das Rampamuffen theoretisch auch ausreißen können ist richtig, nur das man dafür deutlich größere Kräfte als bei der Einschlagmutter benötigt. Das Aufdoppeln des Bodens ist hier wegen des Blindvolumens nicht nötig. Was man machen könnte, wenn man eine zusätzliche Sicherung einbauen möchte, wäre das Anbringen zweier hübsch zurechtgehobelten Hartholzleisten auf der Unterseite an denen man je zwei Füße befestigt. Entweder benutzt man an der Rückseite versenkte Einschlagmuttern, die dann durch den Boxenboden gesichert werden, oder eben Rampamuffen. Einzelne Hartholzklötze für die Füße oder ein Rahmen wären auch denkbar, das ist letztlich Geschmackssache. Bei Möbeln der 50er und 60er findet man eine solche Sicherung öfters. Sie wären also absolut stilecht.

     

  • #33431

    Alechs

    Genau Volker. Ich komme nicht mehr an das Blindvolumen ran. Magst du ein Bild reinsetzten von deiner vorgeschlagenen Umsetzung? Ich habe es noch nicht ganz verstanden 🙂

    Alex

  • #33432

    Cappu

    Ah, okay, jetzt sehe ich das Blindvolumen auch … blind halt.

    Grundsätzlich könnte man aber unten einen Kreisausschnitt machen und dann hätte man wieder alle hier besprochenen Möglichkeiten. Es böte sich ja auch an, das Blindvolumen zu füllen (oder habe ich das jetzt auch übersehen?).

    Wie dem auch sei, gutes Gelingen!

  • #33433

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs

    Ich weiß nicht wie man hier handgemalte Skizzen einstellen kann. Ich versuche es mit einer genaueren Beschreibung.

    Eine Einschlagmuffe wie sie bei deinen Füßen dabei ist, wenn von außen eingeschlagen, sehr instabil gegen Zugkräfte. Wenn man sie ohne Sicherung von innen einschlägt, können sie und werden sie meist auch beim Endrehen des Bolzen losgestoßen.

    Eine Sicherung der Einschlagmuffe kann man nachträglich herstellen, in dem man in einem Klotz oder einer Leiste ein entsprechendes Loch bohrt, die Muffe auf der Rückseite einschlägt, den Klotz oder Leiste von Außen auf dem Boden befestigt und so die Einschlagmuffe  zwischen Klotz/Leiste und Gehäuseboden einklemmt und damit gegen das Losstoßen sichert. Klotz oder Leiste können geschraubt und/oder geleimt werden. Soll nur geleimt werden, ist es besser, wenn die Kopfplatte der Muffe oberflächenbündig versenkt wird.

    Klotz/Leiste sollten rundherum etwas größer sein als die Stärke des Fußes. Die dicke der Leiste/Klotz richtet sich nach der Länge des Schraubbolzen.

    Ein weiterer Vorteil ist, dass man so die beim Bewegen der Box entstehenden Kräfte auf eine größere Fläche verteilt.

    Eine solche Bauweiße findet sich bei älteren Möbeln, geschickt als Designelement genutzt, öfter.

    Den gleichen Effekt der Muffensicherung könntest du auch erreichen, in dem du die Einschlagmuffen zwischen dem vorhandenen Boden und einer zusätzlichen von außen aufgeleimten MDFplatte einklemmst. Nur dann hast Du wieder die Problematik mit den Plattenkanten.

    Umgehen könntest du das Ganze dadurch, dass Du statt der Einschlagmuffen Rampamuffen (Gewindemuffen mit Außengewinde welche in die Platten eingeschraubt werden) verwendest. Bei der Verwendung von Rampamuffen musst Du zwar das Blindvolumen anbohren, was aber, da dieses nicht mit Sand aufgefüllt ist, unproblematisch ist.

    LG

    Volker

    • #33437

      MartinK

      Hallo Volker. Die Rampa Muffen gibt es in erschienenen Längen sodass sie in ein Sackloch passen. Ist bisschen Rechnerei – evtl. Schraubenlänge anpassen, und knifflig zum Bohren, klappt aber.
      Gruß Martin

  • #33438

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Martin,

    das ist korrekt. Hier muss man es aber nicht so genau nehmen.

    LG

    Volker

  • #33439

    Harald

    Hallo Alex,

    wenn Du diese Einschlagmuttern verwendest, wird es evtl. auch schwierig, die Füße auszurichten, wenn sie am Anschlag sind und in die falsche Richtung zeigen. Bei dem Vorschlag von Cappu, einen Kreissauschnitt von unten in das Blindvolumen zu schneiden, könntest Du einfach durchbohren, die Füße sauber ausrichten und mit einer großen U-Scheibe vernünftig verschrauben. Hätte auch den Vorteil, dass Du sonst an deinem Gehäuse nichts mehr ändern musst.

    Gruß Harald

  • #33443

    Alechs

    Danke für die Erklärungen und die vielen Tipps an alle. Ich denke ich mache das mit dem Loch reinschneiden und die Gewindestangen der Beine mit Muttern festziehen. So kann man die Füße wohl besser ausrichten und von der Höhe her einstellen, damit nichts wackelt. Für das Gewissen kann ich ja noch leisten an den Rändern reinkleben, damit der Boden mit den Wänden eine stabilere Verbindung hat.

    Alex

  • #33548

    Alechs

    Beine geschmirgelt. 100,120,180,240, gewässert und dann nochmal mit 240 Körnung. Danach mit Clou Holzbeize geschwärzt

    Ich hab das Forum durchsucht und folgende Reihenfolge gefunden:
    100, 180, wässern, 240, Osmo hartwachsöl, 320 Zwischenschliff und nochmal Hartwachsöl. Kann man das so machen beim Furnier? Beim letzen mal ist mir aufgefallen, dass das Hartwachsöl das Furnier nicht komplett gefüllt hat. Also da waren noch “Risse” drin. Ist das normal?
    Um diese zu füllen könnte man Schnellschleifgrund draufmachen oder? Ich habe mal von Schnellschleifgrund in Kombination mit Ballenmattierung gelesen, aber nicht mit Hartwachsöl..

    Schönen Abend
    Alex

  • #33553

    Adi

    Hallo Alex

    Ja, je nach Holzart ist das bei Furnier normal.

    So wie ich das verstanden habe, soll das Hartwachsöl ja in die Oberfläche einziehen. Mit dem Schnellschleifgrund ( auf Nitrobasis) versiegelst du das Furnier aber.

    Entweder ölen oder lackieren. Aber nicht beides zusammen. So machens wir zumindest im Betrieb.

     

    Gruss Adi

  • #33563

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs,

    wenn Du mit Hartwachsöl eine geschlossene Schicht erreichen möchtest, braucht es je nach Holzart 4-6 Aufträge. Man kann das auch Abkürzen in dem man nach dem zweiten Durchgang  die Oberfläche mit pastösem Wachs behandelt.

    LG

    Volker

  • #33595

    Alechs

    Hallo

    Also so sehr stört mich das doch nicht. Ich benutze Osmo Hartwachsöl glänzend. Das glänzende geht dann vermutlich weg. Für Schnellschleifgrund ist es draußen zu kalt. Sollten >15Grad sein. Die Beine muss ich morgen vor dem letzten Anstrich schleifen, weil sie durch die Wasserbeize rau geworden sind. Hoffentlich geht keine Farbe ab.

    Und heute angefangen zu furnieren. Die Seitenwände der ersten Box sind drauf. Dann wurde es zu kalt 😀

    Für die nächsten Box muss ich die Seitenwände aus zwei Blätter fügen. Mein Nachbar sagte, dass ich sie einfach zusammenlegen und die Naht mit Furnierklebeband abkleben soll. Das schleift sich dann weg. So einfach geht das? Oder mit Kreppband?
    https://www.youtube.com/watch?v=mq6-JhBCXPQ

    Schönen Abend
    Alex

  • #33601

    Baerchen.aus.HL

    In der Tat kann man Furnierklebeband wegschleifen. Man kann es sich auch einfacher machen. Furnierklebeband ist im Prinzip wie eine Endlosbriefmarke. Es lässt sich nach dem Furnieren relativ einfach mit einem Lappen oder Schwamm und heißem Wasser ablösen.

  • #33624

    stoffel

    Hi Alex,

    sehr schön dein Projekt und was du bisher gemacht hast, Top. Nimm auf jedenfall Funierband, achte darauf das die zu fügenen Kannten(Naht) sauber anneinder liegen ohne Spannung. Und denk daran das ,dass Funierbild dir gefällt , einfach mal drehen , spiegeln oder ein anderes Blatt aneinander legen. Ist alles nicht so schwer, Klappt schon.

    Gruß Christopher

  • #33676

    Alechs

    Also nie wieder nach dem fräsen furnieren 😀 Man kann das Furnier ausschneiden, aber es macht überhaupt keinen Spaß. Einen kleinen Teil habe ich heute geschafft

    Alex

  • #33678

    nymphetamine

    Hast du einen seelensaugenden dämon erschaffen??? Sorry… Der musste 😂😂😂😂

  • #33679

    Alechs

    Ja, aber er frisst nur Raummoden. Davon gibts genug bei mir 😀

  • #33680

    VollNormal

    Nimm einen richtig(!) scharfen(!), nicht zu schmalen Stechbeitel (ein frisch gekaufter tut nur so, als wäre er scharf – Anleitungen zum Schärfen gibt’s im Netz zu Hauf, auch als Video), damit kannst du wunderbar die Fräskante entlang fahren. Und immer möglichst quer zur Faserrichtung arbeiten, damit das Furnier nicht reisst … (In deinem Fall also von der gedachten Mittelsenkrechten nach aussen.)

    Nach meiner Erfahrung lässt sich damit wesentlich exakter und gefühlvoller schneiden, als z.B. mit einem Cuttermesser, bei dem die Klinge doch gerne mal wegläuft.

  • #33682

    n8flieger

    Der ein oder andere Bastler greift da auch schon mal zum Skalpell.

    Einen Versuch ist es wert, zumal die wirklich scharf sind.

     

  • #34281

    Alechs

    Hallo Leute

    Danke für die Tipps. Ich habe beides benutzt. Skalpell und Stemmeisen 🙂
    Und ich brauche eine beheizte Werkstatt. Es ist viel zu kalt 😀

  • #34583

    Alechs

    Endlich fertig mit furnieren. Bei diesem Wetter macht es keinen Spaß. Leim bindet nicht richtig, Gehäuse muss ich vom Schuppen in den Heizungraum schleppen, damit das Furnier nicht feucht wird über Nacht etc. Im Sommer ist es einfacher.

    Ich musste das Furnier bei einer Box fügen. Leider hat sich ein Spalt gebildet. Beim aufbügeln sah es in Ordnung aus.

    Auf der anderen Seite hat es besser funktioniert:

    Habt ihr eine Idee, wie ich den Spalt schließen kann? Eigentlich wollte ich Leinölfirnis verwenden. Holzkitt geht dann schonmal nicht.. Mit Bimsmehl schließen? Es sieht zwar bescheiden aus, die Box steht aber in der Ecke und die schlechte Seite zur Wand. Das MDF fällt auch nicht so extrem durch den Spalt auf.. Man sieht es aber auf jeden Fall und eine glatte Oberfläche sollte es auch sein..

    Alex

  • #34588

    Matthias (DA)

    Moin Alex

     

    Du könntest versuchen einen Mini Streifen aus Holz zu nehmen und den noch mal einzukleben festzubügeln und dann abzuschleifen. Das wäre vermutlich das sauberste. Ansonsten erst das Finish komplett fertig machen, den lautsprecher noch ein wenig nachdunkeln lassen und dann einen Fugen Kit oder Holzkitt oder Wachs hinein wäre wahrscheinlich die normale Lösung

    Ansonsten überleg Dir noch ob Du das Furnier vielleicht ablöst und noch mal frisches draufmachen magst. Besser als dann immer drüber ärgern.

    Matthias

     

    PS: bei solch extremen Temperaturen zu Furnieren kann sich tatsächlich rächen, ich versuche so große Dinge mittlerweile nur noch in der Wohnung zu machen. Ich drücke dir die Daumen das es langfristig ok bleibt

  • #34589

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alex,

    Man kann den Riss durchaus kitten. Mache auf einem Reststück eine Farbprobe in dem Du es ölst. Danach suchst Du dir einen Wachskit (Stangenkitt), der in etwa die Farbe von der dunklen Maserung der Farbprobe hat (eher etwas dunkler als heller). Damit verkittest Du vor dem Ölen den Riss. Nach dem Ölen sieht es dann aus wie ein Teil der Maserung.

    Eine andere Möglichkeit wäre das Einsetzen eines Zierstreifens aus einem anderen Furnier oder einem schwarz gefärbten Streifen aus dem vorhandenen Furnier

    LG

    Volker

     

  • #34592

    Alechs

    Und es ist nicht schlimm, wenn das Leinöl keinen „halt“ auf dem Wachskitt hat? Wir haben ein Reparaturset für Laminatböden mit verschiedenen Farben.
    An einleimen eines Furniestreifens habe ich auch schon gedacht. Da hab ich aber auch Bedenken dass das Öl nicht hält wegen dem Leim, der etwas austreten könnte.

  • #34594

    Adi

    Hallo Alex

    Wenn du dich an die Anleitung von Volker hälst, sollte es ein gutes Ergebnis geben.

    Aber wie schon geschrieben: Probestück ölen, damit du die endgültige Farbe siehst. Riss kitten, nochmals fein drüberschleifen und dann ölen.

    Das Öl hält schon auf dem Wachs. Es zieht halt nicht ein und der Wachs dunkelt nicht nach.

    Gruss Adi

  • #34596

    Baerchen.aus.HL

    Ich denke, es wird kaum auffallen, dass der Riss nicht geölt ist.  Man muss auch vorher Kitten weil der Kitt nicht auf der geölten Fläche hält.

    Wichtig ist, das Kitt bis auf das MDfF durchgedrückt wird hier eine kleine Anleitung  https://www.heimwerker.de/holz-ausbessern-und-reparieren/    

    ich mache es etwas anders. Ich benutze einen kleinen Japanspachtel erwärme diesen,  steche von der Stange etwas Wachs ab der sich auf dem warmen Spachtel zäh verflüssigt und drücke ihn in den Riss bis dieser gut gefüllt ist. Überschüsse kratze ich dann mit einem nur leicht erwärmten Spachtel oder einer Ziehklinge ab, leicht nachschleifen und gut.

    Wenn Du einen Streifen einsetzen möchtest, musst diesen ja erst mal ausschneiden. Den Streifen kannst Du dann mit Knochenleim einkleben. Diesen kannst du dir einfach aus weißer Blattgelatine und etwas Wasser anrühren. Überschüsse von diesem Leim lassen sich problemlos mit Wasser entfernen…  https://www.youtube.com/user/tracheide2/search?query=Gelatine

  • #34608

    Alechs

    Ich habe es denke ich ganz gut hingekriegt. Am besten hat es geklappt, nachdem ich oben und unter dem Spalt Kreppband geklebt und das Wachs erhitzt habe, so das es in den Spalt tropft.

    Dieser Bausatz braucht ziemlich viele Löcher 😀 Und es fehlen noch zwei für die Anschlussterminals. Das dann aber morgen. Ist zu dunkel und zu kalt 😀 Danke für die Hilfe an alle. Ich mag unser Forum 🙂

  • #34614

    Matthias (DA)

    Wird schick 🙂

  • #34620

    Alechs

    🙂
    Mit schleifen bin ich fast durch. 180er und 240er mit Exzenterschleifer und danach gewässert. Morgen mit 240er Schleipapier von Hand. Das Funrier hat viele kleinere Risse und ich möchte die Oberfläche eben haben. Bei meinen letzten Lautsprecher haben sich die Risse nicht durch Hartwachsöl gefüllt.
    Volker hat mir den Tipp gegeben, eine “Ölgrundierung” zu machen.
    Man baut sich einen Ballen aus Leinen, Baumwolle und Watte. In die Watte kommt das Öl, drumherum die Baumwolle und tunkt diese in Bimsmehl und wieder drumherum Leinen. Nun schleift und ölt man das Furnier gleichzeitig und die Poren sollten sich dann schließen.
    Wie kann ich aber am besten vorgehen? Die komplette Box auf einmal? Dann würde die hochkant stehen und das ölen wäre schwerer. Wenn ich alle Wände einzeln ölen würde, würde das wegen der Trocknungszeit ewig dauern..

    Alex

    • #34621

      Rincewind

      Hallo Alex!

      Ähnliches vorgehen mit Bimsmehl wird bei Schellack-Politur angewendet. Der Auftrag muss mehrmals wiederholt werden. Du kannst tiefe Poren nicht mit einer Anwendung verschließen, denn das Öl braucht Zeit um das Bimsmehl zu binden und auszuhärten. Du erhältst damit eine Oberfläche, die heutzutage nur noch in alten (reichen) Schlössern auf den alten Möbeln zu bewundern ist. Ob Du es schaffst eine ganze Box auf einmal zu bearbeiten, dieses musst Du selbst ausprobieren.

      Das Verfahren kostet Zeit, das Ergebnis jedoch ist es Wert.

      Grüße
      Rincewind

      P.S.
      Ich habe bereits einige Tipps aus diesem Buch: “Oberflächenbehandlung von Holz: Klassische Techniken und Rezepte ” https://www.amazon.de/gp/product/3878705867 benutzt und gute Ergebnisse erzielt.

  • #34622

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alechs,

    lange Trocknungszeiten je Auftrag hast du bei nur bei reinem naturbelassenen Leinöl (je nach Luftfeuchte und Temperatur bis zu einer Woche). Leinölfirnis enthält jedoch Trockenstoffe (Sikkative), welche die Oxidation (Öl “trocknet” durch Reaktion mit dem Luftsauerstoff) auf 8-12 Stunden je Auftrag beschleunigen.

    Baue den Ballenkern nicht aus Watte sondern echter Wolle, z.B. aus einer alten Wollsocke oder Wollresten aus Omas Strick oder Hekelkorb. Wenn sich da nichts findet, schneide einen alten Bauwolllappen in feine Streifen und knüll den zusammen.

    Das alternative Verfahren zum Ballen ist der Ölschliff. Da werden Öl und etwas Bimsmehl direkt vermischt und zum Auftrag feines Nassschleifpapier  beginnend mit 400er benutzt.

    Es spricht nichts dagegen das ganze Gehäuse komplett zu ölen. Achte nur darauf, das bei stehenden Flächen von unten nach oben gearbeitet wird und du nicht zu viel auf einmal aufgeträgst.

    LG

    Volker

  • #34625

    Alechs

    Also schleifen mit Schleifpapier kann man danach machen? Porenfüllung mit Ballen und Bimsmehl, weil die Dosierung des Bimsmehls einfacher ist. Wenn man zuviel Mehl draufmacht, soll man es nur schwer wieder abkriegen. Wenn die Poren gefüllt sind Öl auftragen und mit 400er Schleifpapier schleifen?
    Trocknen lassen und dasselbe dann mit 600er?

    Also nochmal, sonst wird das nichts 😀

    1. trockener Vorschliff mit 240er
    2. Poren füllen mit Ballen und Bimsmehl
    3. Überschuss nach 30 Minuten wegnehmen?
    4. Solange wiederholen, bis die Poren gefüllt sind
    5. Das Öl mit 400er Nassschleifpapier auftragen, Überschuss abnehmen, trocknen lassen
    6. Das Öl mit 600er Nassschleifpapier auftragen, Überschuss abnehmen, trocknen lassen

    Alex

  • #34632

    Baerchen.aus.HL

    Hallo Alex,

    eher umgekehrt, da man von grob nach fein arbeitet. Im Vergleich zu einem Leinenlappen ist 400er Schleifpapier recht grob.

    Also erst mit Schleifpapier und einer Öl Bimsmehl Mischung arbeiten, dann mit Ballen und Bimsmehl.  Beim letzten Auftrag kann man auf das Mehl verzichten.

    Wenn man will, kann man, wenn alles gut durchgetrocknet ist, die Oberfläche mit einem Stück feinem Filz seidig glänzend aufpolieren.

    LG

    Volker

  • #34712

    Alechs

    Hallo Leute

    Ich war mal wieder zu ungeduldig 😀 Also ich habe das Furnier mit Leinölfirnis geölt. Das hat gut funktioniert und ich hatte eine matte, aber gleichmäßige Oberfläche. Ich habe aber gemerkt, dass sich noch Fasern aufgestellt habe. Also das Furnier mit 320er Schleifpapier leicht angeschmirgelt und danach nochmal ölen. Obwohl ich aufgepasst habe, hab ich zu viel Öl aufgetragen und jetzt eine scheckige Oberfläche. Manche Stellen kleben leicht. Aber auch kein Wunder bei den Lichtverhältnisse, die ich hatte.

    Google schlägt mir Orangenschalenöl etc. vor. Ich werde das Holz aber am besten erstmal zwei Wochen trocknen lassen oder? Habe auch gelesen, dass sich Unregelmäßigkeiten manchmal von alleine lösen.
    Wenn das nicht hilft denke ich an zwei Lösungen. Bringt polieren mit dem Filz dann noch was? Kann man die Oberfläche ausgleichen?
    Vielleicht Osmo Hartwachsöl draufmachen?

    Ist die Oberfläche trotz der klebrigen Stellen ungiftig? Babys lecken ja so ziemlich alles an 😀
    Das Holz ist auf den Bildern noch keine 24Stunden getrocknet.

  • #34717

    Baerchen.aus.HL

    Wenn die Fäche noch speckig und klebrig ist, ist das Öl noch nicht richtig trocken. Wird die Firnis zu dick aufgetragen kann das länger dauern. Lasse das Öl erst mal richtig trocknen. Durchaus 1-2 Tage

    LG

    Volker

  • #34724

    Alechs

    Ich habe bei oli-lacke angerufen und nachgefragt. Ich sollte jetzt noch versuchen mit einem “weißen Pad” nachzupolieren. Hat recht gut funktioniert und ich denke, dass die Oberfläche komplett aushärten wird. So dick ist die Schicht nicht 🙂
    Wenn die Schicht trotzdem “speckig” bleibt, aber an sich trocken ist, dann ganz dünn ölen und sofrt mit einem Tuch abnehmen. Ich lasse die Zwillinge jetzt im “Heizungsraum” draußen stehen. Da ist es warm und ich soll lüften. damit das Öl hart werden kann. Das Zeug riecht zu sehr nach Fischöl für die Wohnung 😀

  • #34726

    Baerchen.aus.HL

    Ich hätte, wie ich oben geschrieben habe, mit dem Polieren und gff Nachölen bis nach dem vollständigen trocknen gewartet, weil ich Angst hatte, das überschüssige Öl zu verschmieren. Ist aber wohl gut gegangen. Wie sehen die gekitteten Stellen aus? So wie erwartet oder fallen sie noch doll auf.

  • #34777

    Alechs

    Die Stellen sehen besser aus als erwartet. Der Farbton vom Wachs passt sehr gut. Wenn der Spalt den man kitten musste nicht komplett gerade wäre, würde man es wohl noch weniger auffallen, weil es wie eine Maserung aussehen würde.
    Also die glänzenden Flächen sind nicht matter geworden, aber nichts klebt. Das ist denke ich schonmal ganz gut. Aber was mache ich nun? Nochmal ölen und direkt danach abnehmen, wie es der Mann von oli-lacke gesagt hat? Oder vielleicht Wachs auftragen, oder polieren, wenn das Leinöl komplett durchgetrocknet ist (dauert ca. 20 tage)?

    Ich muss aber sagen, dass es im Wohnzimmer eigentlich garnicht auffällt. Man sieht es nur, wenn die Box direkt im Licht steht und selbst dann, muss genau gucken. Man sieht es aber.. 😀

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Tagen, 9 Stunden von  Alechs.
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    • #34782

      Monti

      Hi Alex,

      den Reparaturwachs gibt es in verschiedenen Farbtönen, Du könntest also versuchen, nachdem Du mit dem verwendeten Wachs den Grundton ja gut getroffen hast, mit dunkleren/helleren Tönen die Maserung nachzuzeichnen. Aber nur wenn es Dir schlaflose Nächte bereiten sollte… 😉

      Viel Spaß mit den beiden hübschen!
      Ciao Chris

  • #34794

    Baerchen.aus.HL

    Also das Anlösen und Verteilen des zu viel aufgetragenen Öls mit neunen Öl könnte klappen. Wie viele Aufträge hast Du bisher gemacht?

  • #34808

    Alechs

    Mit dem Reparaturwachs lasse ich so. Das reicht mir 🙂

    Zwei Ölaufträge habe ich bis jetzt gemacht

  • #34809

    Baerchen.aus.HL

    erst 2 Aufträge? Dann kannst es mit Öl versuchen. Für eine ebenmäßige Oberfläche sind nach meiner Erfahrung bei Leinöl je nach Holzsorte 3-6 Aufträge nötig…

  • #34842

    Alechs

    Die Gehäuse haben heute nochmal eine Ölmassage gekriegt. Blöd ist, dass die Oberfläche rau ist. Also es sind Fasern vom Polierpad hängen geblieben. An sich ist es glatt, wenn man mit der Hand drüberstreicht. Ich denke also, dass sich die Fasern in den Poren verhakt haben. Das Problem hatte ich damals aber auch nach zweimaligen auftragen von Hartwachsöl..
    Vielleicht muss ich morgen also nochmal zwischenschleifen mit 400er Papier und dann nochmal ölen.

    Ich habe übrigens einen Verstärker für die SB23 gefunden. Einen Yamaha AX-870. Klingt recht “kühl” und passt meiner Meinung nach super zur SB. Mit der SB18 passt es auf jeden Fall.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Tagen, 1 Stunde von  Alechs.
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  • #34856

    Matthias (DA)

    Moin moin,

     

    Ich nehme die schwammtücher von Aldi recht gerne, die Fusseln nicht so

    Matthias

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