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Welche Verstärker habt und nutzt ihr?

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Dieses Thema enthält 156 Antworten und 51 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Hesse vor 6 Tagen, 11 Stunden.

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  • #3122 Antwort

    Guten Abend Lautsprechervolk,

    so schön es ist Lautsprecher zu bauen, so nötig ist es eben diese zu befeuern. Meine Frage zielt daher darauf ab zu wissen was ihr so zu Hause rumstehen habt. Der ein oder andere wird sicher nicht nur ein Gerät haben sondern mehrere.

    Hier mal mein Krempel der sich über die Jahre angesammelt hat.

    Etwas Yamaha lastig.

    Yamaha M45 Endstufe am Umschaltrack
    Yamaha C45 Vorverstärker am Umschaltrack

    Yamaha AX700 am PC meiner Frau

    Yamaha RX-A2010 für das große HK
    Yamaha RX-V667 für das kleine HK

    Technics SU-8080 Ersatzgerät, ein weiteres Gerät steht bei meiner Tochter
    Technics SU-V650 für meinen PC

    DIY Röhre EL84 A/B Gegentakt Doppel Mono
    DIY Röhre EL95 A/B Gegentakt – steht momentan bei meinem Sohn am PC
    Destiny Audio Quinpu A3 Hybrid – steht momentan bei meinem Sohn

    Momentan auf Leihbasis habe ich,
    Nelson Pass F5
    SymAsym Doppel Mono

    Zeitweise auf Leihbasis hatte ich,
    DIY Röhre 300B Eintakt
    NAD 314
    Arcam Alpha
    Linn LK240 Mono Blöcke

    So bin auch immer wieder erstaunt was so manch ein Boardie zu den diversen Hörsessions mitgebracht hat.
    Symphonic Line RG9 + separate Endstufe
    Jeff Rowland ???
    Vincent SV 237

    DIY Senderöhre 833c Testaufbau
    DIY Röhre KT88 Eintakt
    DIY Röhre KT90 Eintakt
    DIY Abletec

    Gruß schülzken

  • #3142 Antwort

    Bei mir ist es weit überschaubarer:

    Jahrelang war ich mit einer RB-850-Endstufe und RC-850-Vorverstärker von Rotel sehr zufrieden.

    Von einem Sammler kaufte ich für 100€ den 661 von Sansui, einen Mittelklasse-Receiver, der ist aber inzwischen für länger verliehen.

    Dann kam der Sansui AU G90X und bildete ein Duo mit den Nextel 18. Die sind aber momentan auch verliehen.

    Von AudioCreativ bestellte ich noch einen Class-D-Bausatz mit L15D-Endstufenmodulen und einem 625W/55V-Ringkerntrafo. Da überlege ich noch, ob ich die in einem Gehäuse oder direkt in einem Lautsprecher verbaue.

    Das war´s schon,
    Grüße Jo

  • #3143 Antwort

    Uiuiui.
    Im Büro habe ich nen Sansui RZ 3500 für die Needle, für TV einen Onkyo TX NR 535 für FT11 Top.
    Stereo mit Duetta Top wird vom Sansui Solide State 4000 angetrieben und Alltagsmucke gibts mit Technics SU V6X und der FT11.
    Auf der Wunschliste steht eine separate Endstufe für den Onkyo.
    Gruß Martin

  • #3148 Antwort

    Vadder
    Keymaster

    Moin,

    gegen schuelzken fühle ich mich jetzt ein wenig unterequipped 🙂

    Im Wohnzimmer werkelt der Destiny Purer mit der S84.
    Am PC hängt der 40jährige Yamaha CA-VI mit FT15.
    Der Rotel RA840BX3 darf ab und zu auf der Terasse mit einem Pärchen oller Hecos spielen.
    Thorens TTP/TTA 2000 stehen als Kaltreserve rum.

    Wieso hatte ich in 40 Jahren HiFi-Leben nur 4 Amps?????

    Viele Grüße
    Vadder

  • #3176 Antwort

    Moin,

    Im Büro / Rechner an den SB 18 hängt ein Sony F435R oder S.M.S.L. 50 und im Wozi ein NAD 314 an den Wallstreet 150. Aber da ist grad alles am umbau.
    Nur zum anschauen hab ich eine seltene HeatKit AA 1219. Muß ich mal testen ob der noch geht, ist ein Kellerfund gewesen.

    Ciao Udo

  • #3254 Antwort

    Moin,

    ich schriebs anderswo schon, ich bin ein wenig Yamaha-lastig 🙂

    Der Yamaha AX-870 treibt mittlerweile die Votas in der zweiten Kette an.

    Der Yamaha AX-390 liegt auf Standy und soll die SB12 mal beim Sohn antreiben – so er sich dafür entscheidet. (Dann ist wieder der Weg frei für Plan B 🙂 )

    Ein Sansui RZ-3500 liegt noch auf Halde für Experimente.

    Mein Ur-Amp ist die Yamaha CX50/MX50 – Kombination. Bei weitem nicht so “Natural Sound”, sondern geht recht brutal. Kam nach längerer Zeit wieder heim zu Papa…

    Dem CX50/MX50 steht jetzt ein Vincent SV-237 zur Seite, der seine wirklichen Stärken erst an den neuen Boxenwirklich ausspielen wird.

    Ansonsten habe ich noch Class-D hier gehabt, die alle fantastisch waren (ABACUS 60-120C, Hifi-Akademi). Absolut genial in der Auflösung und in der Tiefbasskontrolle – schön an der SB12 zu beobachten.

    Gruß, Henning

  • #3258 Antwort

    Da schau an,

    tut sich ja doch einiges.

    Yamaha scheint doch häufiger bei einigen Einzug erhalten haben als ich dachte.

    Gruß

  • #3264 Antwort

    Hifiakademie Powerdac mit Netplayermodul für die Duetta
    Denon AVR 4520 für den restlichen Rundklang
    DTA1 in der Küche für die Minibreitbänder
    Smsl SA-98E im Schlafzimmer für die FT13

    Entsorgte Altlasten: Denon AVR2809; Harman Kardon AVI 200 in der Mediamarktversion; Pioneer A450

    Von dem anderen Geraffel was ich mal testweise hier hatte ist im Bericht Duetta im Bad noch ein Foto 🙂

  • #3309 Antwort

    Pioneer A-??? (ca. 10 Jahre) an den SB18, eigentlich vom Klang her nicht so schlecht, eher im unteren Leistungsbereich, trotzdem auch mehr als Zimmerlautstaerke moeglich.
    Bei den Eltern ein Cambridge Audio (Einsteigermodell) auch an den SB18.
    Zur Zeit wollte ich noch den Abacus Dolifet an den SB18 (oder den geplanten SB240) probelauschen, bin aber dazu noch nicht gekommen.

    gruss
    hannes

  • #3324 Antwort

    Mahlzeit,

    nun, dann will ich auch einmal:

    Meine ganzen Verstärker habe ich selbst gebaut, in folgender Reihenfolge, alles Röhren, alles Eintakter:

    1. Verstärker: 300B-Röhrenverstärker (Triode), der ist in das Eigentum eines anderen Boardies übergegangen, der damit Liebe auf die erste Hörung erfuhr

    2. Verstärker: G-807 Röhrenverstärker (Tetrode), an einen Engländer verkauft

    3. Verstärker: KT88 Röhrenverstärker (Pentode), an einen Arbeitskollegen verkauft, der auch Richtung meiner Little Princess schielt…. “Die brauchst du doch nicht mehr, wenn du dann die Großen baust?”

    4. Verstärker: KT90 Röhrenverstärker (Triode / Ultralinear / Pentode), derzeit in Gebrauch (s. Elektronikgalerie)

    5. Verstärker: 12AY7 Vorverstärker mit Röhren-Phonovorstufe und integriertem Raspberry-DAC, abgeschlossen und wartet auf Einsatz.

    6. Verstärker: GM-70 Röhrenendtufe (Triode), im Bau.

    Gruß,
    -Sparky

  • #3326 Antwort

    Eigentlich nicht der Rede wert aber ich will auch mal mit den großen spielen.😉

    Pioneer A 229 Stereo und ein VSX 839 RDS ist ein 5.1 verstärker.

    Beim mir fällt es etwas kurz aus aber ICH HABE TOLLE NACHBARN, SIE HÖREN SUPER MUSIK. OB SIE WOLLEN ODER NICHT.

    LG Oli

  • #3330 Antwort

    Bei mir werkelt hauptsächlich ein AVR: Cambridge Audio Azur 551R (v2). Klanglich bin ich sehr zufrieden, insbesondere der Stereobetrieb an meinen C16 macht Spaß. Das war aber eine etwas spezielle und langwierige Kaufentscheidung 😉
    In der Küche werden die RS100PC von einer Project Audio Receiver Box angetrieben.
    Im Schrank schlummert noch ein Yamaha AX-570 vor sich hin. Der hat “untenrum” aber hörbar weniger Dampf als die anderen beiden. Und es wartet noch mein alter AVR, ein Cambridge Audio Azur 540Rv2 darauf, dass ich mich bequeme ihn zu verkaufen 😉

    Viele Grüße
    Daniel

  • #3331 Antwort

    Guten Abend,

    ich lege noch einmal nach, mit Kaufverstärkern (ebenfalls Röhre 😉 )

    Am PC betreibe ich ein Paar SB12_6L mit einem APPJ PA1501A,
    oder einen Beyerdynamic DT990 mit einem APPJ PA1502A.

    Jeweils befeuert durch eine Auzentech X-Fi Prelude Soundkarte.
    Nicht mehr zu kaufen, aber für mich nach wie vor eine der Besten.

    Die beiden Amps kommen jeweils aus China, machen aber einen guten Job.

    Gruß,
    -Sparky

  • #3352 Antwort

    Hallo zusammen,

    bisher sind bei mir folgende Verstärker an der Duetta gelaufen:

    Albs DACMOS200
    (Eigenbau, mittlerweile in Einzelteilen verkauft)
    sehr zuverlässig, gutes Mittelmaß.

    Passlabs Aleph Mini Nachbau
    (ca. 2x 10W, verkauft)
    Im Mittelhochton sehr schön, Bass naja

    Passlabs Aleph 1.2 Nachbau
    (>>2x50W ClassA)
    Rundum gut, Leistung satt
    derzeit als Alltagsverstärker im Einsatz

    Testaufbau 833C SE
    (~20W, Schaltung sehr nahe an der Silvercore 833)
    Bisher das Maß der Dinge bezüglich Basswiedergabe und Dynamik
    Begrenzte Auflösung im MT/HT
    wartet auf Einbau in schöne Gehäuse, ggf. die Bassendstufe für Bi-Amping der im Bau befindlichen GD

    Testaufbau 829B mit D3a als Treiber
    (~6W)
    Steckt bezüglich Raumabbildung alle vorgenannten Verstärker in die Tasche, unglaubliche Auflösung, erstaunlich präziser und tiefer Bass
    leider ein bisschen zu schwach, um an der Duetta alles spielen zu können, was ich so höre
    Ich denke, mit etwas mehr Betriebsspannung gehen auch noch 7-8 W und dann hoffe ich mal, dass das mehr an Wirkungsgrad der GD gegenüber der Duetta reicht.
    Ansonsten meine derzeitiger klarer Favorit.

    Wenn die Leistung an der GD auch nicht reicht, ist das nächste Projekt dann ein Verstärker mit dem Klang der 829 und den Reserven der 833 (das geht dann wohl in Richtung 845/211)

    Schöne Grüße
    RaCo

  • #3398 Antwort

    Na dann will ich auch mitmachen.

    Für Stereo und Heimkino läuft bei mir der
    Marantz Pre Tuner AV8003
    und als Endstufe die Marantz M8003.

    Das sind ziemlich dicke Oschis, die aber echt fein klingen.
    Ich habe damals nach dreistündigem Vergleich-Hören meinen
    ASR Emitter 1 in Zahlung gegeben.

    Stereo betreiben sie meine Doppel7 und hoffentlich bald die GDs.

  • #3542 Antwort

    Nabend Gemeinde,

    hier mal mein Werdengang

    Verstärker Sony TAF 550 ES Canada Modell. Röhre bei Dieter Schatz aller Schatztontechnik 2 x 14 Watt, Onkyo Integra A-8850.Rest noch im Keller!? Momentan: Wiederherstellung eines Dual CSV 1600

    Sony CD Player CDP Sony x333 es, CDP Sony x303 es Neueres Modell mit Lade in der Mitte und Block fehlt. CDP: noch 4 kleinere aus der 200er Reihe

    Plattespieler Dual 1229 mit Shure orginal und NAGAOKA MP 110 Dual 604, Dual CS 1254 mein erster Dreher von 83 . Vom Konfirmationsgeld gekauft. Saba Ultra Hifi Center 9783 mit Dual 1225 Plattenspieler. Zubehör: Kenwood Equileaser 27 Band, Pioneer Raumklang-Verstärker beides aus 90er.

    Radios Grundig RF 625, Löwe Opta 2 Stück aus den 70, 80er und Nordmende Traviata.

    Aktuell in der Kette: Onkyo Integra A-8850 und Röhre je nach Befinden, Plattenspieler Dual 1229. VV: Musical Fidelity V 90 LPS. CD Player CDP Sony x333 es Für Multi ein Zalman HTPC 160XT und ein Raspi im Schlafzimmer.

  • #3889 Antwort

    Hallo Zusammen,

    da ich momentan nicht zum bauen komme, zähle ich halt auch mein Alteisen mal auf.
    Ich stehe ja auf “Alte Kisten”, wie ihr hier seht:

    An sich mein Lieblingsverstärker (zwar gesoundet, aber “über Alles” auch eine der besten Kombis die ich kenne):

    Grundig A5000 mit SXV 6000 (Vor- End-Kombi).
    Im Bass recht warm, daher momentan an einer Needle. Die verträgt es. Top Phono-Teil!

    Fine Arts A904
    Momentan mein Arbeitstier an der SB417. Steht zwar Grundig drauf, wurde aber bei Marantz gebaut. Passt aufgrund des schlankeren Bass-Bereichs perfekt zu den SB

    Surround:
    Denon AVR 2310 mit 2 Endstufen T&A A1220 Über den Denon laufen nur die SR-LS.

    Im Büro steht ein kleiner Hitachi SR 302 an einem Paar BB. Der geht auch an erwachsenen LS richtig gut!

    Im Wohnzimmer spielt ein HK AVR 142. Fürs Wohnzimmer soweit o.k. Unterm Strich einer der schlechtesten Verstärker die ich je hatte. GsD war der kostenlos…

    Als Test-Gerät (also für mich zum spielen wenn ich neue LS-Kombis teste) habe ich einen Yamaha RX 797. Sehr gutes Gerät mit super Ausstattung: PreOut – MainIn – separater SubOut – 2te Zone…

    Im Regal stehen dann noch ein TRX2000, TR350, ein Blaupunkt und ein Kenwood.

    Im Zulauf ist momentan ein Denon PMA-1520. In 2 Wochen hole ich ihn ab. Hoffentlich funktioniert alles. Auf den freue ich mich richtig. Der könnte evtl. sogar den A904 ablösen.

    Zuspieler sind ein T&A CD1240, ein Denon DP-37f, Onkyo TA 2750 und ein Telefunken TS 950.

    So, daß wars erst mal

    VG
    Michael

  • #4518 Antwort

    Hi,

    mein Fuhrpark hält sich, im Gegensatz zu manch anderen hier, stark in Grenzen.
    Amp im Wohnzimmer ist ein Arcam A80 der meine SB18 antreibt. Vor kurzem ist ein Musical Fidelity A1 dazu gekommen, den ich immer mal wieder gern höre. Zum herumspielen hab ich dann noch ein kleines Endstufenmodul von Sure Eletronics das meistens mit dem Raspy an einer IQAudio Soundkarte spielt.
    Damit mir in nächster Zeit nicht langweilig wird hab ich noch die Platinen für einen SymAsym herumliegen. Kühlkörper und Trafos liegen auch schon bereit.

    bg

    Andi

  • #4520 Antwort

    Hi,

    die Technik ist bei mir auch überschaubar: Im Rack staubt noch ein Vincent SV-121 ein, der vielleicht mal in den Besitz eines meiner Kinder übergeht. Ersetzt hab ich ihn vor 3 oder 4 Jahren durch einen Cayin A-100T, 100 W KT88-Power, die meine derzeitigen Linn Keilidh auch brauchen.

    Wenn meine Duettes fertig sind, werde ich perspektivisch irgendwann mal auf HK aufrüsten. Dann geht die Verstärkersuche wieder von vorne los… Im Moment schwebt mir da auch Yamaha vor. Ich bin aber auch sehr angetan von den DIY-Class-D-Modulen…

    Ciao
    Chris

    • #20253 Antwort

      Moin zusammen,

      kurzes Update: die Verstärker-Suche für mein HK ist inzwischen beendet, es ist ein Marantz SR7011 geworden. Meine Duetta ist an der Röhre geblieben, die einen Pre-in hat und befeuert auch im HK-Betrieb die Dicken. Der Händler, bei dem ich den Marantz dann gekauft habe, sagte “warum willst Du die Lautsprecher schlechter antreiben als Du es kannst?” Das Argument fand ich nachvollziehbar. Und für den Aufpreis zu einem Cambridge kann ich mir einige Röhrensätze kaufen…

      Den kleinen Levy-Amp aus der Vorstellung der U_Do 14 habe ich inzwischen auch auf dem Tisch liegen aber noch nicht ausgepackt…

      Ciao
      Chris

  • #4521 Antwort

    Na dann will ich auch mal – momentan laufen:

    – PC: Pioneer A-676 @SB18, angesteuert über kleinen USB-DAC.
    – Hauptanlage: Abletec ALC0300 Monos über XLR an Emotiva DAC, zu HK-Zeiten hingen die Monos an den PreOuts eines Onkyo TX-NR906, der für einen AVR gar nicht schlecht war.
    – AX-6 HR an einem Kenwood Vollverstärker (ca 30 Jahre, 20kg)
    – FT15 beim Großvater an ca. 20 Jahre altem Yamaha Receiver
    – Küche, Schlafzimmer, Werkstatt und co. hängen an kleinen T-Amps.

    Gruß Max

  • #4537 Antwort

    Hallo

    Bei mir laufen die SB 240 im Bi-Amping am Quattro Symasym mit Hepos Vorstufe. Als Zuspieler hauptsächlich ein Raspberry mit Hifiberry.

    Gruß Mirko

  • #4805 Antwort

    Hallo,

    ich betreibe meine Cerablue, Doppel5 Cera und Kera 360.1 an einem Marantz SR-8002.

    Viele Grüße,
    Sammo

  • #4857 Antwort

    Hallo,

    habe nichts Erwähnenwertes bis auf den DIY Röhrenvorversträker Hepos den ich gebaut habe.
    Das ist das einzige aber darauf bin ich ziemlich stolz weil ich lange nicht wusste ob das Teil am Ende wirklich laufen würde 😉

    Hängen an zwei NAD Endstufen und betreiben (noch) meine SB18 und bald das Upgrade SB36.

    Grüße

    PRC

    • #4861 Antwort

      Nabend ProRealCode,

      die Hepos hatte ich auch mal ins Auge gefasst, als Selbstbau- Röhrenvorstufe. Leider konnte ich mir diese nie anhören oder kannte jemanden der sie selber gebaut hat. Na und dazu NAD Endstufen ist schon was!
      Welche sind es denn? Auch egal wird schon klingen 🙂

      Gruß Jörg

      • #4877 Antwort

        Hallo Jörg,

        ich hatte auch nie die Gelegenheit einen zu hören, finde allerdings das es hin und wieder mal Zeit ist, etwas zu wagen deswegen habe ich einfach drauf losgebaut! 😉
        Auf jeden Fall hat es sich gelohnt. Der Bau hat mir sehr viel Freude bereitet und der Verstärker bereitet sie mir nach wie vor.

        Ich kann den Bau eines Hepos nur empfehlen und solltest du Fragen haben, kannst Du dich gerne an mich wenden und ich werde versuchen mit meinem sehr begrenztem Fachwissen auszuhelfen 🙂

        Gruß
        PRC

  • #4977 Antwort

    Nabend,

    habe gestern Zuwachs bekommen.
    Mini Stereo Bluetooth Verstärker Hifi 2.1 Kanäle Audio Digital Verstärker 50W+50W+100W TPA3116 AMP Support Anrufen (Rot)
    Die kleine Kiste aus der Vorstellung der Mona 2.1
    Die Kiste rockt den PC mit Soundkarte Asus Xonar D2/PM

    Gruß

    • #5040 Antwort

      Moinsen,

      der in diesem Schächtelchen verbaute Class D Amp TPA 3116 kann für ganz kleines Geld auch ohne das Gehäuse geordert werden, zum Beispiel zum aktivieren von PC LS oder streaming clients/ Raspberry Pi.

      Ich habe das Board in China für um die 15 € geschossen. Gestern habe ich mal endlich einen Aufbau realisiert mit 2x Quickly 14 und 1x MDS8 als Sub. Das macht Laune. Heute werde ich wohl noch nen 2ten MDS8 in Reihe schalten, weil der erheblich lauter konnte, als die Quicklys. Und da opfer ich gerne etwas Basslautstärke für Bassdruck.

      So kann das Nachbarschaftsfest kommen!

      Gruß
      Andre

  • #4995 Antwort

    Hi,

    meine SB36 habe ich eine Weile an einem Kenwood KA-5020 betrieben,
    da mein Denon 3801 nicht schlechter spielt, hängt mein SB-Kino komplett daran.

    Ab und an probiere ich meine gebauten Lautsprecher an der Kombi CX-2 und MX-1 von Yamaha, die meinem Vater gehört. Da geht was ^^

    Gruß

  • #5001 Antwort

    Also, ich kann berichten, dass mein Marantz SR 14 MKII einem Pathos Logos im reinem Stereobetrieb absolut ebenbürtig war, so dass Dieser weichen musste, und der ebenfalls zur Verfügung stehende Marantz PM 14 leider mit seinem Mehrkanal Nachfolger nicht mithalten konnte, und dient deswegen zur Zeit nur als Subwoofer-Verstärker.

    Grüße Torsten

  • #5654 Antwort

    Stefan

    so nun habe ich sie fertig, 2x Pass F5 im bi amping Modus an der GD!
    Zu Zeit noch für einen regelbaren DAC. Ein passender Vorverstärker ist aber schon in Planung.
    Die beiden F5 machen es richtig schön warm, ich freue mich auf den Winter……

    Grüße Stefan

  • #5680 Antwort

    Hallo Stefan,

    das hast es also geschafft.
    Im BiAmping wird der F5 vermutlich die 11″er besser kontrollieren und anreissen.
    Im Stereo-Betrieb gefiel mir der F5 gar nicht, da war meiner Meinung der SymAsym im Vorteil.

    Gruß

  • #5684 Antwort

    Hallo Leute,
    ich habe auch schon so einiges an Verstärkern an meiner Duetta ausprobiert.
    Einen Onkyo AVR (war nicht kräftig genug), einen Sansui Boliden aus den 80ern (zu basslastig) und einen Hybridverstärker von Destiny (rauschte ein bisserl)
    Dann habe ich (nach einer Schaffenspause von 4 Jahren) den SyAsym fertig gestellt:
    als ich ihn das erste mal angeschlossen habe, haben alle im Raum den Mund offen stehen lassen. Das Teil ist dermaßen sauber und präzise, eine Freude! Die Bässe sind bis tief herunter kontuiert, die Höhen nicht zu scharf…. super.
    Über eine selbstgebaute Vorstufe und einen DAC läuft das MacBook mit USB zur Höchstform auf. Aber auch Apple TV und Streaming läuft sehr gut.
    Selbst der Fernseher über den optischen Ausgang liefert einen super Sound. NDR, 3SAT, Arte und WDR liefern öfters sehr gute Konzerte!
    Nochmal zum Verstärker und Selbstbau:
    Meiner Meinung nach liegt der gute Sound stark in der Qualität des Netzteils!!
    Ich habe den AMP in Doppel-Mono aufgebaut und zwei 300Watt Netzteile verbaut. Dazu noch 32.000uF an Siebelkos auf jeder Seite. Und schnelle Gleichrichterdioden.
    Leistungsreserven sind also mehr als nötig vorhanden.
    Wir haben den AMP dann noch an Martins GD gehört und ich war auch hier sehr beeindruckt.

    Gruß von Chris

  • #5685 Antwort

    Hallo Chris,

    kann mich noch gut an den damaligen Testaufbau erinnern.
    Außerdem könnten wir uns ruhig nochmal treffen. Einfach nur so, weils Spaß macht.

    Gruß

  • #5696 Antwort

    Hallo Chris, hört sich ja richtig gut an. Mit wieviel muss man denn rechnen für einen SyAsym Amp?
    Hören würde ich Ihn natürlich auch mal gerne. Viele Grüße, Uwe

  • #5698 Antwort

    Guten Abend,

    jau, an das Probehören des Syms bei Schülzken erinnere ich mich. Teils noch fliegend verdrahtet, aber mit ordentlich Bumms.
    Beim Netzteil stimme ich überein, ein gutes Netzteil ist das A und O für einen ordentlichen Amp.
    Auch macht es einen nicht unerheblichen Anteil des Soundings aus, wenn man weis, wie.

    Bei meinen Eintaktern gehe ich meist den Weg über Hochvakuumgleichrichter mit CLC-Siebung mit Elkos.
    Das Ergebnis ist ein warmer Röhrenklang, da das Netzteil eher träge ist.

    Gruß,
    -Sparky

  • #5700 Antwort

    Stefan

    Ich war auch von dem symasym bei Martin im Vergleich zum F5 an der GD auch überrascht. Im Hoch und Mittelton ist der F5 aber auch nicht schlecht. Ich glaube, bei einem Treffen muss ich mal beide F5 und den symasym mal noch mitbringen.
    Ich habe auch noch einen Satz Platinen und auch noch 2 Trafos für einen weiteren symasym hier liegen. Mal sehen, wenn das Wetter demnächst wieder schlechter ist, kann man ja noch mal einen bauen. Der 2. wird dann eh immer etwas besser, aus den Erfahrungen vom ersten dazugelernt.
    Siebung und Trafo sind mit das a und o!
    Kosten für einen symasym schätze ich mal mit einem 19 Zoll Gehäuse auf ca. 500€, wenn man mit den Lautsprecherterminals nicht übertreibt. Hierfür allein kann man ja schon Unsummen ausgeben, wenn man will. Ob es was bringt?
    Grüße Stefan

  • #7845 Antwort

    Neben dem ganzen “ich habe diesen und jenen Verstärker” Austausch… warum wird eigentlich nie (selten) darüber berichtet, welcher Verstärker eurer Erfahrung nach mit welchem UDO LS am besten harmoniert?

    Schließlich beschäftigen wir uns ja hier primär mit dem Lautsprecherbau, und Erfahrungen über LS-Verstärker Kombis wären sicher von vielen LS Nachbauern gerne gesehen…

    z.B. würde ich die SB 417 in Kombi mit nem NAD 317 empfehlen weil er die Stärken des LS hervorragend betont, und seine kleinen Schwächen gut zu kaschieren weiss 😉

  • #7854 Antwort

    Hallo derFiend!

    Sorry, dass ich etwas doof in das Thema einsteige aber dein Avatar erinnert mich an einem oder zwei Charakter aus eine Kinderserie: Patrick oder Plankton…..

    Ich denke jeder sucht sich seine Kombination der Geräte nach eigenen Geschmack aus.
    Beispiele:

    – Mein Sohn hat für die SB23/3 die Wahl zwischen NAD317 und Technics SU-VX920 gehabt. Er hat sich für den Technics entschieden, da der Technics einen trockeneren und saubereren Bass bereitstellt als der NAD.

    – Ich habe dia Abhöre (also den Vorgänger der Linie 54) und daran waren bisher: NAD 317, Onkyo A-8780, Yamaha C45/M45 Kombi und jetzt Technics SU-V900. Der bleibt länger, da mir diese Kombination am Besten zusagt.

    – Meine PC Lautsprecher Micro2006 werden von einem Arcam Alpha II angetrieben, weil der Klang des Arcam im Vergleich zu Class D oder einem Sony TA-S2 deutlich mehr Entspannung bietet ohne die Details wegzulassen.

    Ob jener oder anderer Verstärker mit dem Lautsprecher X, am Besten im Ohr des Zuhörers, harmoniert, ist es der Hörer der Entscheidet.

    Wenn ich nächstes Jahr etwas Zeit finde und mir ein passendes Gerät über den Weg läuft würde ich gerne einen Rotel aus der Mitte der 80er probieren. Denn das Schöne an Vintage/Good Old HiFi ist, dass man sich ohne größere Verluste durch die Geräte durchhören kann.

    Grüße
    Rincewind

    • #7860 Antwort

      Vadder
      Keymaster

      Moin Rincewind,

      leihweise könnte ich Dir den Rotel RA840BX3 zur Verfügung stellen. Anfang des Jahres frisch überholt. Dann kannst Du ja immer noch über eine Kaufsuche nachdenken. Denn verscherbelt wird er nicht 🙂

      Viele Grüße
      Vadder

    • #7863 Antwort

      Rincewind, da hast Du aber was verpasst! Verlorene Jugend würd ich fast sagen 🙂
      Day of the tentacle, googlen, emulator holen, durchspielen. Bestes Adventure ever! 🙂

      Matthias

  • #7869 Antwort

    Matthias, da kann ich dir nur zustimmen, ich hatte dieses Spiel geliebt.
    Mir tut der Hamster jetzt noch leid. 😀

    Zum Verstärker, ich betriebe meine SB240 mit einem Yamaha RX-A3030.
    Zum Musikhören hält der Sansui AU 9500 als Endstufe her, gefällt mir richtig gut die Kombi.

    Noch witziger finde ich aber das Files (Flac,Wave) direkt von der NAS auf den Yammi gespielt sich noch besser anhören, sonst spiel ich das ganze per PC über HDMI ab. Könnte vll. was mit Bitrate zu tun haben, ich hab nicht so wirklich einen Plan dazu. 😉

    mfg
    Michael M.

    • #7882 Antwort

      N’Abend,

      die guten alten LucasArts Adventures….
      Mein Favorit (vom anderen Publisher) aus der Ära ist “Beneath a Steel Sky”
      Da bin ich bei Matthias, eine DOSbox lohnt durchaus 😉
      Hach, DOS…. Wobei, das einzig wahre war die Amiga Workbench 😉

      @derfiend:
      Da sieht man doch wieder herrlich die unterschiedlichen Geschmäcker: NAD und SB sind beide Grundtonwarm, in Kombination für die Einen der Himmel, für Andere wiederum nicht analytisch genug.

      Mein persönlicher heiliger Gral sind Udos Eton-Kreationen in Kombination mit meinen Eintakt-Röhren Basteleien, um einmal von der Kombination zu sprechen.

      Warum?
      Betrachtet man sich die Parameter der Eton-Chassis oder zieht Schlüsse aus ihrem Design, kommt man evtl zu dem Schluss, dass es den “Eton-Sound” gar nicht gibt…. Soll heißen, die Beschaffenheit der Chassis ermöglicht eine sehr gute elektrische Kontrolle und Impulstreue. Man hört also seine Kette und Aufnahmen einfach “nackt”, jedes Detail (und jeder Makel) wird hörbar.

      Kombiniert man solche “ehrlichen” Chassis mit einer gesoundeten Röhre, hört man noch besser heraus, wie schön die alles verkehrt macht. Bspw. nutze ich eine selbst nachgebaute Röhrenphonovorstufe mit 12AY7 in Anlehnung an eine Schaltung von Audionote. Das Teil ist vollkommen analog, hat keinerlei Filter und ist nur für MM. Es ist nach oben und unten offen, sprich, im Leerlauf hört man den Restbrumm der Anodenspannung trotz 20H-Drossel und “weicher” Röhrengleichrichtung ebenso, wie im Betrieb das Grundrauschen der Platte beim Einlauf und Auslauf der Nadel. Für die Einen ein absolutes No-Go, für mich genau richtig. Das Ding ist dynamisch und glasklar, meine Project-Phonobox dagegen vollkommen steril (dafür aber leerlaufbrumm- und rauschfrei). Alles eine Frage des Geschmacks.

      @michael:
      Möglicherweise ist in deinem Yammi ein guter DAC verbaut, oder Dir gefällt einfach sein Sounding.
      Die Datei (FLAC oder was auch immer) ist ja erst mal nur eine Art Notenblatt. Wie das Ganze hinterher klingt, hängt dann eher vom Pianisten (Verstärker) oder Piano (Lautsprecher) ab. Und natürlich davon, wie “gut” das Notenblatt überhaupt geschrieben ist 😉

      Gruß,
      -Sparky

  • #7887 Antwort

    Nabend,

    im Prinzip ist ja schon alles gesagt worden.

    “Den Verstärker” für “den Lautsprecher” gibt es nicht.
    Jeder hat seine Favoriten und Vorlieben.
    Was dem einen gefällt, da wendet sich der andere mit schaudern ab.
    Teilweise ist es sogar Genre abhängig welchen AMP man nimmt.
    Daher ist es nicht verkehrt wenn man auf mehrere Verstärker zurückgreifen kann. Siehe 1. Posting.
    Für mein Empfinden ist die Kombination aus SB und NAD ein NoGo. Klingt für mich wie ein V8 der auf 6 Pötten läuft. Auffällig bei hohem Pegel hat das Bass-Chassis das Problem dem Signal sauber zu folgen. Sansuis sind da ähnlich. Eton LS sind da schon andere Kaliber in Punkto Impulstreue.

    Gruß schuelzken

  • #7892 Antwort

    Hallo Zusammen,

    die Frage von derFiend geht imho genau in die richtige Richtung.
    Ich bin der Überzeugung das man einen Verstärker nicht solitär betrachten kann/sollte sondern immer im Zusammenspiel mit dem LS. Klar gibt gewisse Grundtendenzen bei Amps. Meistens im Bass am deutlichsten. Also zu dick/dünn etc. Das ist halt auch Ohrenfällig. Aber auch im feineren Bereich, also Räumlichkeit, Klangfarben usw., tut sich oft einiges wenn die Kombination plötzlich passt. Warum das so ist (also elektronisch gesehen)? Keine Ahnung.
    Man muss aber auch sagen, das der Unterschied viel größer ist, wenn man den LS nur 5 cm verschiebt.
    Und dann kommen noch persönliche Vorlieben ins Spiel.
    Beispiel SB417: Ein sehr guter Spielpartner ist mein FineArts A904. Eigentlich ein Marantz. Er ist eher kühl abgestimmt und nimmt den Bass der 417 schön an die Leine. Genau das könnte in größeren Räumen aber auch als zu wenig empfunden werden. Auf meinen 26qm passt es recht gut. Durch die Abstimmung aber auch einen hauch lebloser als mein Denon PMA-1520. Der tritt aber auch unten rum noch einmal ganz anderst. Mir gefällt beides. Ich würde auch beides empfehlen. Für wenn es dann aber passt??
    Ein recht schwieriges Thema…

    Viele Grüße
    Michael

  • #7900 Antwort

    Moin zusammen,
    Hier eine kurze Beschreibung von meinem Weg zum Amp, im Bericht “Duetta im Bad” gibts ne kleine Aufstellung auf nem Foto.

    Bei mir kam zuerst due Duetta, dann gings auf Verstärkersuche. Erst noch am Harman Kardon AVI 200 AVR hab ich festgestellt dass mein alter Pioneer 449 den AVR in die Tasche gesteckt hat.

    Dann hab ich die Duetta mit zum Hifihändler genommen um Probezuhören, hat sich sehr gelohnt.
    Nach meinem Geschmack war der vorige Favorit Yamaha 2000 dann zu neutral nüchtern, hatte weder Schmelz noch gute Analytik. Rotel 1070? hat da vieles deutlich besser gemacht,allerdings die Bühne extrem weit gespreizt. Noch besser gefiel mir der Powerplant von T&A. Ich war schon richtig verliebt und hab dann noch den Cambridge 840A gehört der wegen Optik und klackern bei der Lautstärkeregelung eigentlich außen vor war. Der hat dann für mich alles vereint was T&A und Rotel gut gemacht haben. Mutig auch noch nen amp für 3500eur gehört. War noch mal etwas nuancierter aber so wenig Verbesserung das es mir den Aufpreis nicht mehr wert war.

    840A war in dem Laden gesetzt als Favorit.
    In einem anderen Laden durfte ich noch 3 amps mitnehmen zum Testen.

    Ganz toller Tip ist HEED, kleine ungarische Manufaktur, die können wirklich was, präziser Amp mit etwas warmem Charakter. Die Duetta war leider ne Nummer zu groß für den Heed, aber bis Doppel7 / little Princess sicher ein Traum.
    Die KT88 von Destiny hatte ich auch da, damals noch absolutes Schnäppchen, am Ende war mir der Bass etwas zu unkontrolliert und nicht genau genug im Vergleich zum Cambridge.
    Musical Fidelity M6? hat mich richtig schockiert, gesoundet wie nix anderes, bei mancher Musik toll energisch, bei anderen Stücken gradezu nervig in den Vordergrund gedrängt, nicht auszuhalten. Fidelity ist grad das Gegenteil. Aber sicher gefällt es manchen Leuten
    Damit war der Cambridge eigentlich schon gesetzt, dann aber hab ich Hifiakademie entdeckt und bin mit dem PowerDAC sehr zufrieden, kann alles mindestens so gut wie der Cambridge, dazu noch ne richtig gute digitale Vorstufe drin. Ein Traum.

    Mein Favorit an der Duetta, vielen ist er aber auch zu analytisch präzise und die bevorzugen dann einen etwas wärmeren Sansui oder ne richtig warme Röhre, Sparky hat schon über die Vorzüge geschrieben.
    Sicherlich kommts auch auf die Musik an, dreckiger Rock wird bei mir durchanalysiert und macht nicht mehr so viel Spaß, ungefähr so sexy wie am nächsten Morgen inner Disco stehen wenns Licht an ist. Bei Klassischem und guten Aufnahmen wird man aber um so mehr belohnt und ist mittendrin in der Musik.
    Augen zu und allea vergessen was rundum ist.

    Für nen Kumpel gabs ne SB36 zur Hochzeit, er hat sich nen mittleren NAD gegönnt. Passt auch gut. Vergleichend hanen wir noch meinen s.m.s.l und den hifiakademie dran angeschlossen.
    Die Unterschiede die ich von der Duetta kommend erwartet hätte hat die sb36 aber weniger deutlich herausgearbeitet, am Ende konnte ich verstehen dass es ihm den Aufpreis nicht wert war.

    Matthias

  • #7902 Antwort

    Hier fehlt eindeutig eine Zittierfunktion 😉

    Schuelzken: “Den Verstärker“ für „den Lautsprecher“ gibt es nicht.
    Jeder hat seine Favoriten und Vorlieben.”

    Da würde ich Dir absolut recht geben. Dennoch hat man in der umfänglichen Welt der Verstärker, zwischen Neuanschaffung, good old HiFi usw. doch einen ganz anderen Anhaltspunkt, wenn der Herr Schuelzken z.B. sagt: “Für mich klingt der Eton mit dem Rotel am Besten”…

    Vielleicht ist das dann nicht mein Geschmack, aber ich hab schon mal deutlich eher eine Idee davon was man ausprobieren kann, als wenn man überhaupt keinen Hinweis bekommt, und sich “durchprobieren” muss aus einer fast unerschöpflichen Auswahl und Preisrange…

    Schließlich sollte man vielleicht auch nicht vergessen, das manch einer in den Selbstbau einsteigt, weil er zwar gerne HiFi daheim haben möchte, aber nicht bereit ist die Preise der diversen goldgeklöppelten Hersteller zu bezahlen. Beliebiges “rumprobieren” bei Verstärkern kostet entsprechend auch ein mehr an Geld…

    Ich bin mit dem Tipp der NAD 317 eines Users recht zufrieden. Ich glaub gerne das es da noch besseres gibt, würde aber behaupten das die 417/317 Kombi Preis-Leistungstechnisch schon ganz in Ordnung ist 😉

    Für weitere Tipps sind sowohl ich als auch andere sicher dankbar 😉

  • #7909 Antwort

    Hallo zusammen,

    meine Duetta Stereo Center (D7C) betreibe ich mit Loewe Legro 2, welche eigentlich Linn Geräte sind.

    Was mir besonders gut in Kombination mit den Eton Chassis gefällt ist die sehr gute Auflösung, die dennoch nicht zu analytisch ist. Da wird nichts überpointiert alles ist hörbar und es wird nie aggressiv. Sehr geschmeidig würde ich mal sagen. Falls man an Eton eher Grundton wärmere Amps möchte ist hier sicherlich falsch, Bass und Grundton ist hier nicht akzentuiert. Wenn Bass da ist kommt er eher trocken und in das Geschehen eingefügt. Eine ideale Kombi für kleine Orchester, Blues, Jazz, Guitarre und Gesang. Rock höre ich auch, aber da gibt es sicherlich passendere Kombis.
    Man kann auch laut hören ohne Verzerrungen, raumtechnisch und lautsprechertechnisch nicht mit “Bums” bei mir, da brauche ich größere Chassis (dann gehen auch die großen Orchester). Dann gerne auch durch eine Linn Endstufe erweitert. Was ich aber erst noch mit mir diskutieren muss, da die nicht wie dei Loewe Geräte (wegen Insolvenz vor einigen Jahren) spottbillig angeboten werden. Meine Kombi aus TA und CD wurde für 6500+ DM verkauft und das hört man. Mir hat schon immer das Design gefallen, damals war ich zu geizig.
    Achso, die Platinen (SMD Aufbau) sind Linn Originale, also Ersatzteile gibt es.
    Ich bin kein Audiophilosoph und hoffe meine Erklärung ist verständlich. Ich werde die Kombi nach Eschborn mal mitbringen.
    Gruß Dino

  • #8063 Antwort

    Guten Abend,

    ich oute mich mal als AVR Mensch. Ich betreibe die Blue Note 2 an einem Yamaha RX-V 1067. Anfangs im Bi-Amping, der AVR hat ja genug Kanäle sollte man meinen. Inzwischen ist aber eine ältere Rotel RB 980 an den Pre Outs.
    Als Reas habe ich 2 Blue Smal Light´s erstanden. Die laufen aber über den AVR und haben die RS 100 ersetzt. Ich mag den Kompromiss und gehen wir nicht alle welche ein?

    LG
    Markus

  • #8067 Antwort

    Hallo,

    bei mir steht schon seit ewig und 3 Tagen die Vor-Endkombi Camtech C101/P101 die Ur-Ur Großeltern der aktuellen Modelle aus dem Hause Audiolab. Derzeit treiben sie die SB36. Die Power der Endstufe ist too much für die SB36 daher arbeitet zwischen den Gräten ein Spannungsteiler als “Temperamentsbremse”….. absolut neutrale Amps. Ohne “Bremse” reicht die Power der unscheinbaren Endstufe locker für die Duetta und andere “dicke Brummer”…..

    LG
    VOlker

    • #8071 Antwort

      Hallo Volker,

      Auch wenn ich nicht ganz verstehe, wieso die Endstufe zu viel Power für eine SB36 haben und dann für die deutlich wirkungsgradstärkere Duetta passender sein soll – letztere gibt sich theoretisch eher mit weniger Leistung zufrieden…
      Wie hast du denn den Spannungsteiler realisiert? Ich nehme an, zwischen Vor- und Endstufe?
      Ich habe ein ähnliches Problem – der Gain meiner Endstufen ist fest und recht hoch, folglich nutze ich fast nur die unteren 20% der Skala meiner (digitalen) Lautstärkeregelung. In der Theorie müsste ja ein möglichst gutes Aussteuern der digitalen Lautstärkeregelung mit einem Spannungsteiler kurz vor/in der Endstufe noch etwas besser funktionieren – und da dafür vermutlich nur ein paar Widerstände nötig sind, würde ich das gern mal probieren…

      Gruß Max
      PS: Gern auch per PN, falls das hier sonst zu sehr vom Thema abschweift.

  • #8072 Antwort

    Die hat nicht unbedingt nur etwas mit dem Wirkungsgrad zu tun, sondern u.a. wie bei dir auch mit der Lautstärkeregelung an der Vorstufe. Schon mit geringer “Ventilöffnung” bringt die P101 die Sb36 an ihre Belastungsgrenze. Der Spannungsteiler macht da ein weiteres Regelfeld auf. Die Duetta oder die Abhöre kann da deutlich mehr ab.

  • #8075 Antwort

    Den Bauplan für den Teiler habe ich dir via PM geschickt

  • #8076 Antwort

    Moin moin Max und Volker.
    Diverse Amps haben regelbare Eingänge.
    Mein Technics ist “nur ” 2-stufig einstellbar, der Sansui stufenlos per Stereo-Poti.
    Es gibt auch für kleines Geld Cinch-Regler zum Einschleifen. So einen betreibe ich an der DIY- Röhre, da sie keinen Lautstärkeregler hat.
    Da lohnt selber basteln kaum.
    Gruß Martin

    • #8079 Antwort

      Hi Martin,
      Dass es fertige Regler gibt weiß ich, bei mir sind die Endstufen aber Symmetrisch via XLR angefahren. Die dafür erforderlichen Lösungen sind deutlich teurer und auch 4-Kanal Potis kosten schon durchaus Geld (ab ca 30€) und können vom Gleichlauf vermutlich nie mit ein paar günstigen Präzisionswiderständen (ca 1€) mithalten 😉

      Das Thema “Variable XLR-Lautstärkeregelung” ist leider nicht so einfach wie ich anfangs dachte, für was “brauchbares” muss man wohl dreistellig investieren – und so groß ist dann glaub ich der Unterschied zur jetzigen digitalen Lautstärkeregelung nicht, wenn ich diese im “optimalen Arbeitsbereich” betreibe, da bau ich dann vom gesparten Geld lieber noch einen zweiten Satz Monas oder U-Dos 😉

      Gruß Max

  • #8077 Antwort

    Nun, bei mir ist der Teiler schon einige Jahre im Einsatz…… die Kosten waren seinerzeit minimal……

  • #8084 Antwort

    Ok Max. So gesehen ist Deine Lösung natürlich geschickter.
    Gruß Martin

  • #9599 Antwort

    Hallo, da meine D7 jetzt soweit fertig sind, daß ich schon mal hören kann, bevor ich im Frühjahr dir Restarbeiten erledige, hat sich mir, durch die hier geführte Diskussion, fast zwangsläufig, die Frage aufgedrängt, ob ich bei meinem LS-Wechsel, von SB36 auf die D7, jetzt auch einen besser zu den Eigenschaften der D7 passenden Verstärker brauche!?

    Die HighJack’s im Büro betreibe ich mit einem Harman/Kardon PM645

    Die SB36 habe ich bisher mit einem Dynavox VR-70 E2, dem HK PM645, dem HK PM655 Vxi gehört,
    wobei der HK PM 655 Vxi dabei seinen sicheren Stammplatz bekommen hat.

    Z.z. höre ich die D7 im Vergleich zur SB36 mit dem HK und habe spaßeshalber auch mal kurz einen überholungsbedürftigen Pioneer A-656 Mark II angklemmt und war überrascht wie gut der m.M.n. auch mit der D7 harmonierte.

    Verflixt, ich habe noch nie Rotel, Onkyo, Technics oder … Verstärker an der D7 gehört!
    Eine schon von Rincewind geäußerte Idee: Sich im OldHiFi-Markt immer mal einen “guten” Amp ergattern und mal testen. Bei negativem Ausgang hat man nicht viel verloren.
    Ja, gut aber nach welchen Kriterien wählt Ihr z.B. eure Testkandidaten aus?

    Viele noch vorweihnachtliche Grüße
    Dieter

  • #9797 Antwort

    Hey Leute,

    Ich hab vorgestern einen Denon PMA 480R in der Bucht gefangen und heute stand die Gelb/blaue Uniform mit Paket vor der Tür.
    Damit beginnt nun meine Eingewöhnung an Amp und U_Do4. Bislang kann ich nicht klagen, hab aber auch keine weiteren Vergleiche. Aber es hat ja jeder mal angefangen.

    Gruß Enrico

  • #9848 Antwort

    Nachtrag.
    Die Loewe Legro Kombi hat sich fein und “weich/flüsseg” aufspielend und genügend laut in Eschborn präsentiert. Die Auflösung war überdurchnittlich und es brauchte doch um einiges teurere Verstärker um besser aufzulösen. Am besten hat die Kombi an dem Doppel 7 Center musiziert. Die Loewe Lautsprecher waren damals ähnlich aufgebaut. Möglicherweise wurde das so abgestimmt? An der Duetta war der Bass nicht top präzise.
    Nach Auftrennung hat Matthias’ Hifiakademie Endstufe P6 diesen Klang nicht maßgeblich verändert, was mich darin bestärkt bei einer Erweiterung auf diese Endstufe zurück zu greifen. Hier kam die Präzision im Bass hinzu.

    Also wer ne gute Anlage (Verstäker auftrennbar, mit gut klingendem CD Spieler) sucht, für Doppel 7 Center mein Favourit im Gebrauchtbereich.

    Alles subjektiv aber in mehreren Gespräche überprüft.
    Gruß
    Dino

  • #12568 Antwort

    Guten Abend allerseits.
    Habe einen Yamaha AX 592 und einen AX 900 in Aussicht.
    Kann jemand beurteilen ob die Teile so potent sind wie es draufsteht?
    Vorausgesetzt sie sind in Ordnung.
    Vom Anspruch her müssen sie “nur ” die FT11 antreiben.
    Gruß Martin

    • #12569 Antwort

      Vadder
      Keymaster

      Hi Martin,

      wenn die “nur” die FT11 zum klingen bringen sollen, sind die Yams potent genug 🙂
      Für die würde auch mein alter CA-VI reichen (was er an der FT15 gut macht).
      Jetzt bin ich ein Fan der alten Yamahas und nicht absolut unvoreingenommen. Aber alles vor den 90er Jahren hat noch ehrliche Leistungsangaben und verbraucht mehr Strom als an den Ausgängen raus kommt.

      Wenn die Teile technisch ok sind und der Preis passt, kannst Du damit nichts falsch machen.

      Viele Grüße
      Vadder

  • #12570 Antwort

    Nabend Martin,

    der AX592 ist normale Mittelklasse und macht einen guten Job.

    Der AX900 allerdings hat mächtig Gas, geht richtig gut. Vorausgesetzt alles ist OK.
    Hat eine sehr großzügige Stromversorgung und Siebung.
    Sowie eine einstellbare Phono Vorstufe.
    Habe selber den kleineren Bruder AX700, Stromversorgung und Siebung sind identisch zum AX900.

    Allerdings zählt, kommen die Geräte aus einem Raucherhaushalt, Finger weg!!

    Gruß schuelzken

    • #12571 Antwort

      Vadder
      Keymaster

      Also der CA-VI verträgt meine Qualmerei seit 40 Jahren 🙂

      Gruß Vadder

    • #12572 Antwort

      dieter1509

      Hallo schuelzken,
      warum sind Geräte aus Raucherhaushalten ein “no go”:
      Hat mal ein Raucher einen deiner Amps als Aschenbecher benutzt? 😉
      Gruß Dieter

    • #12574 Antwort

      Hi zusammen,
      Wir hatten in der Family mal einen AX-892, ist ein solides Gerät der oberen Mittelklasse und für die FT11 sicher nicht verkehrt – wenn aber auch ein AX-900 zur Auswahl stünde, würde ich nicht lange überlegen – Viel hilft viel! =) (zumindest in Zeiten, in denen Class D noch ein Fremdwort war)

      Das mit dem Raucherhaushalt kann ich – zumindest für Nichtraucher – nur bestätigen. Ich hatte mal einen Amp, bei dem ich die Frage vergessen hab – vor allem, wenn er warm wurde hat der Amp richtig ekelhaft nach abgestandenem kaltem Rauch gestunken. Das Teil war nach kurzer Zeit aus dem Wohnzimmer verschwunden und steht seitdem in der Party-Pergola meiner Cousins im Garten (Man riecht es nach 3 Jahren immer noch ein kleines bisschen, inzwischen allerdings unterlegt mit feinen Spuren von Jägermeister).

      Gruß Max

  • #12573 Antwort

    Ich glaube Schülzken meint den charakteristischen Duft den die Geräte verströmen wenn sie richtig warm sind. Wäre ich Nichtraucher würde mich das extrem stören. Bin ich aber nicht…..
    Ich tendiere zum 900er. Der braucht eventuell etwas Pflege und Überholung.
    Wenn jemand einen Tipp hat, gerne. Auch per PN.
    Gruß

  • #12577 Antwort

    Guten Abend,

    ich habe den Yamaha AX-870. Der tut seit Jahren täglich seinen Dienst (TV/Stereo). Bin immer noch zufrieden, auch wenn er bald den Vorverstärker für den MX-50 machen muss 🙂

    Kann kein Fehler sein den 900er zu nehmen, wenn eben i.O.

    Gruß, Henning

  • #12591 Antwort

    Guten Abend zusammen.
    Habe von einem User einen 900er für einen fairen Preis angeboten bekommen und werde ihn probieren.
    Bin hoch erfreut.
    Gruß Martin

  • #12704 Antwort

    Guten Morgen
    Der AX-900 war gestern schon da!
    Seit 2 Stunden läuft er Probe.
    Ein erstes Fazit:
    Mit FT11:
    Wesentlich bessere räumliche Darstellung und genug Power um die FT11 an ihre Grenzen zu bringen.
    Die Kontrolle im Bass ist sehr gut!
    In der Grundabstimmung ist er etwas wärmer als der Technics SU-V6X.
    Mit Duetta Top:
    Noch größere Steigerung bei der Räumlichkeit. Bei der Basskontrolle macht sich kein Unterschied bemerkbar.
    Allgemein:
    Optik und Haptik sehr gut. Schalter und Potis brauchen noch etwas Zuwendung.
    Kurz: ich bin ein großes Stück weiter gekommen.
    Dank an Markus.

    Gruß Martin

  • #13018 Antwort

    Oh Mann….wenn ich das hier so lese….ich krieg ja echte Minderwertigkeitskomplexe…

    Bei mir werkelt nur ein einziger Verstärker (den den Namen Verstärker auch verdient) und das ist ein Selbstbau.

    Es handelt sich dabei um eine modifizierte Variante des Grommes 260A. Das Netzteil ist in Halbleitertechnik ausgeführt und die beiden Monostufen sind in einem einzigen Gehäuse untergebracht.

    Röhrenverstärker abends

    Dafür doktor ich zum Ausgleich noch an einem Triodenverstärker herum, der pro Kanal mal 2 Stück 300B erhalten soll.

    P.S.:
    Irgendwie scheint es ein Problem mit dem verlinkten Bild zu geben…

    • #13021 Antwort

      Hallo Thomas,

      du musst das Bild erst in die Galerie hier im Forum hochladen. Von da aus kannst du es dann verlinken.

      Gruß Michael

    • #22913 Antwort

      hat ja einiges gedauert, aber ich wollte doch mal ein Bild nachliefern…

      Röhrenverstärker mi KT88 Bestückung

      Vielleicht hat ja doch der eine oder andere Spaß daran…

  • #13023 Antwort

    Hey Martin,
    Die regelbare Loudness mal ausprobieren….da muss man aber in kleinen Schrittrn dran. Damit kann man viel gewinnen aber auch viel kaputt machen. Geht auch nicht für alle Lautstärken, dann “Direct”. Das dauert etwas um, die Einstellung für die angeschlossenen Lautsprecher zu finden.
    War damals bei meinem AX auch so.
    Gruß Dino
    P.S. Kennst dich ja mit den AX en aus

  • #13071 Antwort

    Hallo!

    Wer sich für die Geräte der englischen Marke “Arcam” interessiert, wird feststellen, dass vor allem die frühen Modelle in Deutschland ziemlich rar sind. Für alle, die im Nordwesten von Deutschland leben ist vielleicht ein Einkauf in Käseland ähm… Holland interessant. Die Marke “Arcam” ist dort länger und besser Bekannt als bei uns.
    Gute Quelle ist das niederländische Kleinanzeigen-Portal http://www.marktplaats.nl

    Grüße
    Rincewind

  • #13463 Antwort

    Einen schönen Tag zusammen,

    habe seit ein paar Tagen einen (fast) nagelneuen „sauschweren“ Harman Kardon AVR 7500 im Wohnzimmer stehen. Im Kinobetrieb sicherlich kein schlechter Kandidat.
    Und für 100 € konnte ich Ihn dann auch nicht stehen lassen.

    Im Stereovergleich kommt er aber mit dem Sansui SIX dann doch nicht mit.
    Kann somit auch bestätigen, was hier schon so oft geschrieben wurde. Stereo-Verstärker für Musik und AVR für Kino.

    Bleibe also bei meinen Umschaltern für die Boxen und behalte den Sansui. Oder sollte ich mal die Pre-Out Ausgänge testen? Bringt mir das irgendeinen Vorteil?

    Gruß Uwe

    • #13464 Antwort

      Hi Uwe,

      Oder sollte ich mal die Pre-Out Ausgänge testen? Bringt mir das irgendeinen Vorteil?

      Pauschale Aussagen dazu sind da glaub nicht zielführend.

      Bei mir (HK aus SB240+SB18 an dickem Onkyo) hat es schon was gebracht, die Fronts über eine externe Endstufe laufen zu lassen – gerade im Bassbereich holte das etwas mehr Präzision raus. Ich glaube, Matthias(DA) hat ähnliche Erfahrungen gemacht.
      Einen Versuch ist es also auf jeden Fall wert. Wie nahe du damit an den Sansui kommst, hängt dann ja von der Qualität der Vorstufe im alten Hermann ab – probieren geht über studieren 😉

      Gruß Max

    • #13470 Antwort

      Ciao Uwe

      Nach langem Überlegen habe ich mir nun ein Endstufe für meinen Denon Receiver (AVR-3312) gekauft. Dadurch habe ich mir eine Verbesserung für meine Doppel 7 versprochen. Ich hatte das Gefühl, dass der Denon mit den Boxen etwas überfordert ist.

      Seit gestern läuft bei mir ein nun eine Hifiakadmie P6 Endstufe. Ich habe den Eindruck, dass die Doppel 7 jetzt direkter und präsenter spielt. Auf jeden Fall bin ich nach dem ersten Höreindruck von gestern Abend sehr zufrieden. 🙂

      Grüsse aus der Schweiz
      Markus

      PS: Upps, mein erster Beitrag, obwohl ich schon lange mitlese und noch viel länger Boxen baue.

  • #13488 Antwort

    Nabend,

    ergänzend zu meinem Eingangsposting und das vom 24.8. haben weitere Geräte zu mir gefunden.

    Da wäre zum einen ein kleiner SMSL SA-50 2x50W D-AMP TDA7492
    zum anderen ein
    DIY SymAsym in Doppel Mono Aufbau

    Es will einfach kein Ende nehmen.

    Gruß schuelzken

  • #13497 Antwort

    Hi Schuelzken,
    würde mich doch interessieren wie Du den SMSL SA 2 x 50 W einschätzt.
    Und der DIY SymAsym scheint ja schon fast Pflicht zu sein, um hier mitreden zu können. Muss ich den denn wirklich noch selber bauen?
    Gruß Uwe

  • #13561 Antwort

    Hallo Uwe,

    den SMSL hab ich als Ersatzgerät für den PC meiner Frau gekauft, weil der Yamaha AX700 in Revision geht.
    An SB12ACL spielt das Moped gut. Aber fast alle kleinen MiniAmps haben das gleiche Problem, bei höherem Pegel wird der Hochtonbereich etwas schräpig. Aber egal, für die paar Euronen reichts zum rumnöhlen.

    Die Sym Endstufe macht richtig Laune. Ob du den brauchst kann ich nicht sagen.

    Gruß schuelzken

  • #13754 Antwort

    Hallo,

    bei mir spielen folgende Komponenten an den Duettas ADW:

    – 2 Monoröhrenendstufen von Brocksieper LC 807/60 mit Schirmgitterregelung
    – Vorstufe von Audio Research LS 7
    – Phonovorstufe von Innovative Audio (Ultrapath Standart)
    – Laufwerk von Scheu Premier MK I

    Absolut genialer Sound. Werde an den Komponenten auch nichts mehr ändern. Einfach nur toll.

  • #16964 Antwort

    Hallo Leute ,
    dieser Thread ruht schon etwas , aber genau hier würde ich gerne mein erstes Posting bringen .
    Natürlich vorher ne kurze Vorstellung ….
    Ich heiße Roman , habe mich erst vor kurzem angemeldet .
    Ich bin 40 Jahre alt , wohne in Herne ( ganz nah bei Udo ) , habe 5 Kinder und freue mich jetzt hier viel zu lesen , zu erfahren und voll in meinem Hobby zu sein :)) .
    Ich betreibe diese Hobby noch nicht sehr lange . Zumindest nicht bewußt als Hobby mit einer ordentlichen Portion Leidenschaft .
    Intensiv würde ich sagen seit ca. 3 Jahren .
    Vor 3 Jahren der Wiedereinstieg mit der Heco superior 1040 und dem Yamaha AX 1070 . Davor Kompaktanlage oder halt keine Musik bzw. über den PC bzw. Heco superior 850 und Yamaha AX 700 .
    Von der Heco 1040 über die IQ at 5180 zu einer T+A tmr 220 .
    Durch glückliche Umstände habe ich das Glück gehabt , mir endlich meinen absoluten Traumlautsprecher in mein Wohnzimmer zu holen …. die Duetta Adw !!
    Damals 2002 bei Udo das erste Mal gehört , nie vergessen und heute mein 🙂 .
    Seit 2 Monaten habe ich sie jetzt .
    Udo war so lieb mir seine Duetta übers Wochenende zu leihen zum probehören und es war schnell klar , da kommt die T+A nicht mehr mit .
    Die Duetta ist für mich in einem Wort , maßgeblich !
    Fast zeitgleich habe ich von einem Freund eine Luxman M -03B geschenkt bekommen .
    Der Yamaha mit seinem regelbaren Loudness und einer Fernbedienung :)) als Vorstufe , die M -03B als Endstufe und ein Onkyo integra dx 7711 bilden die Kette um meine ” Mädels ” .
    Habe wie gesagt sehr wenig Erfahrung , sehr wenige Vergleiche kann also auch kaum fundiert mitreden .
    Bin aber gefühlt angekommen :))
    Bin sehr zufrieden, genieße die Duetta und lasse mich immer wieder neu begeistern . Interessant ist dass meine Musikrichtung keine eigentliche Richtung mehr ist . Ich höre jetzt sehr breit gefächert von meinen vorherigen Vorlieben über Blues und Jazz bis hin zu sehr viel instrumentalen Stücken .
    Habe das Gefühl dass sich ganz neue Türen geöffnet haben .
    Danke Udo , verdammt , das hast du gut gemacht mit deiner Duetta :))
    So , kriege mich mal wieder ein …..
    Ging ja um die Verstärker nicht wahr ?
    Also abschließend ein freundliches Hallo und ich freue mich auf das Forum .
    Lg aus dem Pott , Roman

  • #16966 Antwort

    Hallo Roman,
    Lg aus Lemgo/ Ostwestfalen Lippe und weiterhin viel Spaß hier im Forum.

    Mit der Duetta hast Du sicherlich eine ausgesprochen gute Wahl getroffen. Als ich diesen Ausnahmelautsprecher vor ein paar Jahren gehört habe war mir auch sofort klar, dass ich von der Königin mal ein Paar haben möchte.
    Drei Monate habe ich anschließend zu Hause keine Musik mehr gehört. Zu sehr hat sich das gehörte im Kopf eingebrannt. Zu groß war der Abstand zu der Technik die ich bis dato zu Hause hatte. Das wollte ich mir einfach nicht mehr antun.

    Die Duetta TOP habe ich mir dann mit dem Gedanken gekauft diese einmal aufzurüsten. Womit wir dann auch beim Thema Verstärker angekommen sind. Um die Top ausreichend gut anzusteuern habe ich mir bald einen Sansui SIX gegönnt. Lange Zeit war ich jedoch recht enttäuscht, wie wenig gut bei mir zu Hause die Top aufspielen wollte. Das hatte ich doch ganz anders in Erinnerung.

    Nachdem ich meinen Verstärker bei Matthias in DA getestet hatte, wurde mir endgültig klar, dass nicht nur der Verstärker und die Lautsprecher sondern die ganze Kette passen muss. Von der Duetta TOP wusste ich ja, dass Sie gut ist. Der Sansui war auch nicht das schwache Glied.

    Erst als der neue DIY Netzwerkplayer angeschlossen wurde war der Spuk vorbei. Auf einmal spielte die TOP zur Höchstleistung auf. Die schweren Vorhänge wurden weggezogen. Die Sonne ging auf. Auf einmal war sogar der Bass da. Was hatte ich vorher nur für einen Ramsch gehabt und gehört. Nun stellte sich die tiefe Zufriedenheit ein verbunden mit der Sucht jeden Tag den Klängen zu lauschen.

    Kaum vorzustellen, dass mit der Duetta gegenüber der Duetta TOP noch ein großer Sprung nach vorne möglich ist. Aber auch hier weiß ich dass dies Fakt ist. Die vielen Hörevents haben das eindeutig bewiesen.

    Viele Grüße, Uwe

  • #16967 Antwort

    Danke für die nette Begrüßung :))

  • #20248 Antwort

    Hallo Ihr,

    heute ist der “neue” Mona-Amp, also der Lepy LP-168Plus angekommen.
    Als erstes hab ich ihm die U_Do4 vorgesetzt. Hat Spaß gemacht, Blauzahn hat sofort ordentlich aus allen Apps heraus gespielt, USB-Sticks auch tadellos. Die Fernbdienung ist zwar ein Hauch von nichts aus Plastik, aber alles funktioniert.
    Wenn er dann auch lange hält, war es ein echtes Schnäppchen für den in der nahen Zukunft liegenden Verwendungszweck.

    Gruß Enrico

  • #21085 Antwort

    Hallo!

    Da Karl-Heinz seinen “holographischen” NAD und den “kachelofen” Sansui wieder im Betrieb hat, hole ich den Thread wieder aus der Versenkung.

    Während Karl-Heinz überlegt ob er einen fünften Verstärker sich anschaffen kann, schreib ich mal meine Kurzübersicht:

    – Technics SU-V900 (mittlerweile komplett restauriert, die Relais mussten getauscht werden)
    – Yamaha C45/M45
    – Arcam Delta 90.2
    – Arcam Alpha 2
    – Rotel RA 840BX4

    Zur Zeit keine DIY Verstärker im Betrieb, wird sich hoffentlich in ein paar Monaten ändern.

    Grüße
    Rincewind

    P.S.
    Trotz diverser Steine, die mir das Leben in letzter Zeit in den Weg gelegt hat, ich kann bei einem guten Good-Old-HiFi Verstärker zum guten Preis immer noch nicht NEIN sagen 😉

  • #21088 Antwort

    Da meine 417er innerhalb der Familie einen glücklichen neuen Besitzer gefunden haben, der die jetzt an einem exzellent selbst gebauten 250w Verstärker betreibt und die Nachbarn wohl zum baldigen Auszug treibt, steht hier jetzt ein NAD 317 ungenutzt herum… (ist schon vergeben, sorry Leute, da hat jemand die Pistole schneller gezückt)

    Die SB12 werden von einem Onkyo TX8020 billig Verstärker betrieben, der sich angesichts des Kaufpreises wirklich gut schlägt. War eigentlich nur als Übergangslösung gedacht, aber er bringt mich gerade in´s Zweifeln ob hier eine zusätzliche Investition not tut…

  • #21096 Antwort

    Moin, der Fiend.

    Einen Nad 317 gibt man nur mit vorgehaltener Pistole ab.

    Ich habe rund 40 Verstärker besessen, von Denon PMA 720 bis Accuphase 205 und 305, der Nad ist, nach meiner Meinung, ein sehr gelungener Kompromiss. Häng ihn einfach an die Zweitanlage. Die werden immer wertvoller und teurer.

    Hesse

  • #21098 Antwort

    Moin zusammen,

    meine Verstärkersammlung hat auch arg Federn lassen müssen.

    Die D7 hängen noch immer an den DIY-Abletec-Monos und einem Marantz HD DAC1, als Vorstufe. Bin sehr zufrieden mit der Kombi.
    Die BluesBox15 PC sind mittlerweile ins Schlafzimmer gewandert und werden von einem Denon DRA-N4 (weil weiß und Bluetooth) angetrieben.
    Meine Schreibtischtröten befeuert ein Teac AI-101DA (weil klein und USB-DAC drin).

    In meinem Büro läuft irgendein China-Bluetooth-Ding mit FB.

    Der gute alte Six steht bei Vaddern, als Dauerleihgabe und den NAD 317 habe ich (leider) verkauft. … ärgerlich.

    e-ding

  • #21100 Antwort

    Hat übrigens einer mal einen Ersatz für den ersten, von Udo für die Mona vorgeschlagenen, Verstärker gefunden? Die integration eines USB DAC hat ihn gerade für den Betrieb am PC recht attraktiv gemacht, und die neuen Variante haben das immer nicht.

    Leider hat meine Suche bisher nichts brauchbares ergeben. 2.1 (passiv) mit USB DAC… nur in heftigen Preisregionen…

  • #21101 Antwort

    Moin derFiend,

    der Teac AI-101DA hat nen Sub-Ausgang. Der könnte für Dich passen.

    gruß
    e-ding

  • #21103 Antwort

    Danke für den Tipp, wobei ich ja schon auf etwas wie Udos alte Empfehlung für die Monas gehofft hab. Der Verstärker war aber irgendwie innerhalb kurzer Zeit nicht mehr verfügbar, und ist so wohl auch nie wieder aufgetaucht 🙁

  • #21327 Antwort

    Hallo.
    Da ich wieder etwas Zeit habe, wollte ich einige Verstärker und Endstufen für den nächsten Hörevent testen.
    Die B-6 von YAMAHA hat ein cooles Design und soll auch gut klingen. Also angeschlossen, ein paar Minuten laufen gelassen. Dann bin ich ab in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen, da wurde ich von unserem ordnungsgemäß funktionierenden Rauchmelder lautstark wieder ins Wohnzimmer gerufen.
    YAMAHA B-6 raucht
    Nachdem ich alle Kabel schnellstens aus der Endstufe gezogen habe, mussten wir erst mal alle Fenster aufreißen, der Gestank war enorm.
    Folgende Geräte von YAMAHA sollten ihr erst einmal technisch überprüfen oder überprüfen lassen, bevor ihr sie benutzt:
    A-760,
    A760II,
    A-960,
    A-960II,
    A-1060,
    M-50,
    M-70
    B6
    alle Geräte mit den Netzspannungen von 220/240 Volt.

    Zum Klang der B-6 an der Duetta oder der Midu kann ich jetzt leider nichts berichten, die Zeit war zu kurz…

    • #21329 Antwort

      Guten Abend,

      da wird ein “Knallfrosch” dran schuld haben, bei Geräten dieses Alters keine Seltenheit.
      Die Hersteller haben seinerzeit einfach nicht damit gerechnet, dass ihre Geräte so lange genutzt werden…

      Zum Thema “Knallfrosch”: Das sind Entstörkondensatoren, Diese haben eine gewisse Sicherheit und tragen ein X (Enststör gegen Neutralleiter) oder Y (Entstör gegen Schutzleiter) im Namen. Die Y sind also jene mit höchster Sicherheit.

      Doch auch diese Bauteile unterliegen einem Alterungsprozess. und können mit der Zeit ihre Eigenschaften verändern.
      Zudem wurde vor einer Weile die Netzspannung in Deutschland von 220 auf 230 (Drehstrom 380-400) Volt angehoben, um abgelegene Gebiete besser mit dem Minimum versorgen zu können und das Netz zu stabilisieren. Eine zusätzliche Belastung für sehr alte und schon angeschlagene Geräte.

      Yamaha hat sogar eine offizielle Sicherheitswarnung heraus gegeben, bei Geräten dieses Alters muss ich sagen, vorbildlich, da der Kunde keinerlei Ansprüche mehr hat und man ebenso gut hätte schweigen können. (Jede solcher Warnungen kratzt ja am Image des Unternehmens, welches sie heraus gibt)

      Ich gebe hier allgemein das Folgende zu bedenken: Wer ein “good old Hifi” oder anderes altes Elektrogerät erwirbt, sollte dieses in der Anfangszeit niemals unbeaufsichtigt betreiben oder am Netz lassen, wer auf Nummer sichergehen will, lässt dieses einem E-Check unterziehen. Gerade alte Kondensatoren, insbesondere trockengefallene Siebelkos, bergen ein Risiko. Ihr Leckstrom wird über die Jahre so groß, dass sich die Bauteile stark erhitzen und dann platzen oder in Flammen aufgehen.

      Du, Axel, hast Glück gehabt, das Gerät schnell genug außer Betrieb genommen zu haben.
      Wenn der Knallfrosch es nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen hat, ist eine Reparatur möglich und das Gerät wäre es wert, instand gesetzt zu werden. Du bist nun ein “gebranntes Kind” und mit blauem Auge davon gekommen.

      Für den Rest: Vorsicht mit alten Elektrogeräten, erst wenn man sich überzeugt hat, dass diese nicht übermäßig warm werden oder anderweitig merkwürdiges Verhalten an den Tag legen (knistern, brummen, riechen…) unbeaufsichtigt an der Steckdose angeschlossen lassen oder halt vom Fachmann prüfen lassen, wer ganz sicher gehen will.

      Gruß,
      -Sparky

  • #21331 Antwort

    Hallo Sparky,

    danke für Deine technische Ausführung. Mir ist so etwas zum ersten Mal passiert, und ich habe wirklich schon jede Menge Geräte hier gehabt. Aber das hätte auch wirklich anders ausgehen können. Also, “neue” Gebrauchtgeräte erst mal nicht aus den Augen lassen…
    Mal schauen, ob ich die B-6 noch mal überprüfen bzw. restaurieren lasse.

    Gruß
    Axel

    • #21332 Antwort

      N’Abend Axel,

      wenn meine Vermutung korrekt ist und es “nur” der Entstörkondensator ist, und Du den Schwelbrand schnell genug beendet hast, bevor andere angrenzende Bauteile beschädigt wurden, ist das verantwortliche zu tauschende Bauteil ein Centartikel….

      Wenn Du einen elektrisch versierten Menschen kennst, lass ihn mal hinein sehen.
      Ansonsten ab zum Radio- und Fernsehtechniker 😉

      Der B6 hat ursprünglich einen vierstelligen D-Mark Betrag gekostet. Ich weiß ja nicht, wo Du ihn her hast und was er Dich gekostet hat (wenn vom Händler, dann auch prüfen, ob eine Gebrauchtgarantie besteht!) aber wenn es wirklich nur diese “Kleinigkeit” ist, lohnt eine Instandsetzung in jedem Fall.

      …oft sind es solche “Kleinigkeiten”, die übel ausgehen können. Ein Bauteil für wenige Cents, ein Lithium-Ionen-Akku oder ähnliches…. Das heißt jetzt nicht, dass alle in Panik verfallen müssen und jetzt reihenweise Altgeräte abflämmen werden. Aber Dein Beispiel zeigt deutlich, was passieren KANN und warum man offene Augen haben muss.

      Bei “uns” in der Industrie unterliegen jegliche Elektrogeräte (haushaltsbezogen häufig so genannte “ortsveränderliche Betriebsmittel”) einer engmaschigen Prüfpflicht. Das ist wie ein TÜV, man prüft das Gerät auf mechanische und elektrische Beschädigungen und führt Sicherheitsmessungen durch, ob ein gefahrloser Betrieb noch möglich ist.
      Außerdem müssen nach Brandschutzverhütungsvorschriften Heißgeräte wie Kaffeemaschinen auf eine feuerfeste Unterlage gestellt werden usw. usw.

      Wann wurden die Geräte in unseren Haushalten das letzte Mal vom Elektriker gemessen und mit einer Prüfplakette versehen? Man sieht, hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Wir leben daher jetzt nicht gleich alle in einer Todesfalle, aber ein wenig gesunde Vorsicht kann schon einen Großteil der Gefahren bannen, sprich halt Elektrogeräte am besten nur am Netz lassen,wenn jemand in der Wohnung ist, Akkus nicht unbeaufsichtigt laden lassen usw.

      Gruß,
      -Sparky

      • #21466 Antwort

        Guten Abend,

        Nachtrag:
        Nach Beschäftigung mit der Schaltung des B6 im Bereich der Spannungsversorgung, Empfindung gewissen “Erstaunens”, Analyse der von Axel erwähnten Warnung seitens Yamaha und erkennen von Parallelen der betroffenen Geräte komme ich nicht umhin, diese Thematik noch mal öffentlich aufzugreifen. Damit Udo kein geschäftsschädigendes Verhalten angelastet werden kann, gehe ich nicht weiter in´s Detail, aber kein Besitzer eines der betroffenen Geräte sollte es mehr unbeaufsichtigt am Netz lassen! Das Gerät sollte in Revision gehen und alle Entstör-Kondensatoren mindestens durch eine X1-Type mit 4kV Spannungsfestigkeit ersetzt werden.

        Gruß,
        -Sparky

      • #21482 Antwort

        Hallo Sparky,

        “schön”, dass Dir dieser Vorfall keine Ruhe lässt.
        Ich werde heute Nachmittag bei Udo im Laden aufschlagen und mit ihm auch mal über dieses Thema reden (und natürlich die neuen Lautsprecher anhören). Tastsache ist, wäre ich nicht rechtzeitig wieder im Wohnzimmer aufgetaucht, hätte ein Brand entstehen können. Das Bild weiter oben ist entstanden, nachdem wir das Gerät von Strom getrennt haben und alle Fenster aufgerissen haben. Die B-6 hat noch einige Zeit nachgequalmt und ist schließlich auf dem Balkon gelandet.

        Viele Grüße
        Axel

        Nachtrag:
        Ich habe gerade die Email gelesen, ich bringe die B6 mit. Bis später.

  • #21495 Antwort

    Mensch, e-ding.

    317 verkauft. Mindestens 20 Hiebe auf die Fußsohle und 30 Tage Helene Fischer ohne Unterbrechung hören! Schon mal üben, die gesamten Texte gibts sicherlich auf der Homepage des schnuggeligen Mädchens.

    Axel, Yamaha, der Brandstifter. Sparky hat ja schon die Ursachenforschung betrieben, ich denke, er liegt da nicht verkehrt. Diese Brandgefahrund ähnliche, bekannte Schwachstellen sind auch der Grund, dass ich generell jede Neuerwerbung genau auf diese Dinge prüfen lasse. Habe jedoch auch einen guten und preiswerten Mechaniker mit gut Ahnung.

    Trotzdem. Glück gehabt, die Versicherung hat Geld gespart. Bei mir sieht das so aus, dass im ganzen Haus Steckerleisten ihren Dienst verrichten, die abends mit einem Klick die angeschlossenen Geräte vom Netz trennen, da schläft man durchaus ruhiger. Besonders wichtig bei Anschluss von Geräten, die in der Summe dicht an der Regelgrenze von 3500 Watt liegen. Bei der Verwendung der Steckerleiste Hai-Vieh-Bereich phase ich die Geräte aus. Hörbar, der Aufwand. Das mag für viele Boardies wieder Verschwörungstheorie sein, man sollte es aber einmal ausprobieren. Spitzenanbieter oder engagierte Hai-Vieh-Studios (die soll es auch noch geben), binden selbst in die Kette im Home-Service ein und phasen aus.

    Da fällt mir ein: Zwei Schweine unterhalten sich. Sagt das eine: “Der Bauer mästet uns nur, damit wir schnell zum Schlachthof kommen”. Sagt das andere Schwein: “Du immer mit Deinen gruden Verschwörungstheorien”.

    Also, die nächste Anschaffung sollte ein Pulverfeuerlöscher sein.

    Hesse (mit Feuerwehrhelm und Blaulicht auf dem Kopf)

    • #21746 Antwort

      Moin Hesse,
      Jau, beim Ausphasen, insbesondere bei der kruden Stromversorgung hier im Haus, bin ich voll dabei!
      Hab mal das Potential zwischen den Geräten gemessen, ging von grob 120V auf 18V runter nach Umdrehen des Steckers wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe…

      Matthias

  • #21499 Antwort

    Guten Abend,

    in der Tat war exakt das vermutete Bauteil über den Jordan, woran nicht zuletzt die interessante Netzteilkonstruktion schuld hatte…. Der Fehler ließ sich mittels aus der Kitteltasche gezaubertem Centartikel und Lötkolben aber schnell beheben.

    Ein Rifa-Knallfrosch war der Übeltäter – Die kündigen auch in anderen Altgeräten hin und wieder effekthaschend ihren Dienst auf.
    Tonal ist der B6 gar nicht schlecht, hätte ich nicht erwartet…. nicht so “krawallig”, wie man es manchem Yamaha öfter nachsagt, es sind halt alte Japantransistoren verbaut, recht weich gesoundet, aber kontrolliert im Bass. Sansui lässt grüßen…
    Leider ließ sich nicht lange hören, das Gerät ging nach kurzer Zeit in die LS-Schutzschaltung, als “Kellerfund” muss da sicher ein wenig Liebe investiert werden und mehr getauscht werden als ein einfacher Entstörkondensator was sich aber vom überraschend guten Klangverhalten her lohnen kann.

    Das Ende der Geschichte: Aus einem hässlichen Entlein wurde ein Schwan im Wachkoma, alle haben etwas über über die Tücken von Altgeräten erfahren und das Forum ist um eine praxisnahe Sicherheitsbelehrung reicher.

    Gruß,
    -Sparky

    P.S. @ Hesse:
    Genau darum schalte auch ich alles per Funksteckdose ab, ein Gerät muss nicht einmal altersschwach sein, um zu havarieren und witziger weise ist man als “Mann vom Fach” noch alarmierter beim Umgang mit Strom als Lieschen Müller, für die das die schwarze Magie ist, die das Bügeleisen heiß macht 😉
    Strom ist wie kleine Kinder: Wenn man weis, was er in kurzer Zeit anzurichten in der Lage ist, lässt man ihn ungern unbeaufsichtigt 🙂

    • #21692 Antwort

      Jaahaa Hesse, ich weiß.
      Würde die 30 Tage Helene-Suicid-Beschallung gegen 60 zusätzliche Fußsohlenhiebe tauschen, wenns passt.

      Gruß
      e-ding

  • #21699 Antwort

    Moin, e-ding.

    Gebongt.

    KH

  • #21730 Antwort

    Hallo Sparky.
    Es war eine coole Aktion, die B6 mal eben schnell mit einem neuen Knallfrosch auszustatten. Ich denke mal, eine Revision, um den schwarzen Schwan aus dem Wachkoma zu erlösen wird sich lohnen.
    Was wir an Udo’s Duetta kurz hören konnten fand ich erstaunlich gut. Aufruf an alle: wenn ihr eine gute Empfehlung für jemanden habt, der die Yamaha überarbeiten kann, nur her damit.

  • #21737 Antwort

    Hier drei renomierte Hifi Doktoren




    die links wurden geblockt
    suchen nach
    Audioklinik in Mülheim
    Good old Hifi in Niemegk
    Baltic Sound Project in Lübeck

    LG
    Volker

    • #21743 Antwort

      Udo Wohlgemuth
      Keymaster

      Hallo Volker,

      das Blocken erfolgt automatisch zur Spamabwehr durch die Software, wenn mehr als zwei Links im Post stehen.

      Gruß Udo

  • #21741 Antwort

    Hallo Volker,

    vielen Dank für die Adressen. Good old Hifi kann selbst empfehlen, dort wurden schon zwei Sansuis für mich revidiert, leider haben sie dort inzwischen Wartezeiten von über 10 Monaten😩. Aber bei den anderen beiden werde ich mich mal melden. Der Plan war eigentlich, die Yamaha beim Event in Eschborn zu verwenden.

    VG Axel

  • #21789 Antwort

    Roman Lachenicht

    Hallo Axel ,
    Die Audioklinik in Mülheim kann ich nur empfehlen.
    Herr Vogel ist wirklich sehr gut , habe meinen AX 1070 auch da gehabt.
    Er wirkt manchmal etwas “knurrig” , ist er aber letztendlich nicht 🙂 . Sehr hilfsbereit , und auch günstig!
    Ist ja nicht so als wenn das nicht auch ne Rolle spielt .
    Gruß Roman

  • #22086 Antwort

    Moin.

    Thema Uher-Vorverstärker “Reference 1” und Harman Kardon Endstufe Citation 16.

    1. Vorstufe Uher an Endstufe Sansui SIX – brauchbar
    2. Vorstufe Uher an NAD 317 – Endstufe – brauchbar
    3. Vorstufe Uher an Harman-Enstufe – gruselig deutlich unterlegen

    Die Kombi unter 3. war dem SIX, sowie dem NAD deutlich unterlegen, obwohl der Harman muskelbepackt ist. Gegen die Direktheit und den sauberen Klang des SIX und der Räumlichkeit des NAD deutlicher Abstand. Der Harman Kardon mutierte zum Herrmann Karton. Nix für meiner Mama Bub. Vielleicht ist das Ding auch kaputt, denn diesen Abstand hatte ich nicht erwartet. Return to Sender, die Uher-Vorstufe behalte ich, für 60 Öcken, die tun nicht weh. Endstufen gibt es immer wieder, in der Ruhe liegt die Kraft.

    Ziemlich busy. Hesse

  • #22546 Antwort

    Guten Abend,

    wie oben am 16.2. angekündigt ist der Yamaha AX700 zur Überholung gewesen. Einige Elkos und Kondis wurden getauscht gegen wertigere. Schalter und Potis gereinigt und versiegelt. Alles ist wieder bestens.

    Vor einiger Zeit wurde mir ein Yamaha C60 Vorverstärker für kleines Geld angeboten. Dieser war nur kurz in meinem Besitz und konnte gegen ein CX70 eingetauscht werden. Hauptsächlich ging es mir bei dieser Aktion wegen den vorhandenen einstellbaren Phono-Vorstufen und den doppelten simultan laufenden PreOuts. Da eine weitere Doppel Mono Sym Endstufe in meinem Besitz ist werden beide Syms (beide Doppel Mono Syms nach Messprotokoll gematched) über den CX70 gesteuert, was mir sehr gut gefällt. Gleichlauf und Klangbild finde ich sensationell.

    Ein defekter Technics SU-8080 von meinem Sohn wurde auch komplett neu aufgebaut und spielt als wenn nie was gewesen wäre.

    Der von mir im ersten Posting genannte Technics SU-V650 befindet sich momentan in der Obhut meines HiFi-Dealers des Vertrauens, zwecks Check und gegebenenfalls Austausch notwendiger Teile.

    Ebenso eine Yamaha Vorstufe CX50 ist in Revision.

    Wie ihr seht, lasse ich momentan mein Altmetall nach und nach in Ordnung bringen, so das es keine Beanstandungen gibt falls es für Tests benötigt wird.

    Die DIY Röhre EL95 A/B Gegentakt und der Destiny Audio Quinpu A3 Hybrid (bespielt gerade mein Erstlingswerk Impuls3) sind wieder von meinem Sohn zurück zu mir gezogen. Dafür ist der MiniAmp auf unbestimmte Zeit zu Ihm gewandert.

    Sehr wahrscheinlich wird ein Dual 714Q mit AT440 in meinen Besitz kommen.

    Gruß schuelzken

    • #22561 Antwort

      Moin, Schuelzken.

      Bist Du auch unter die Schwarzgoldsucher gegangen? Chapeau und Wangenküsschen.

      Der Dual mit dem 440 ist schon eine feine Maschine. Zur Zeit haust bei mir noch dein 731Q, der ist für Rodscher, einer ist noc unterwegs für Sparky. Ganz edle Feinmechanik, die ganze Dual-Familie, Optik schlicht, Klang Bombe.

      KH

      • #22627 Antwort

        Nabend Hesse,

        ich Schwarzgoldsucher?
        Nicht wirklich, so akriebisch bin ich da nicht hinterher. Auch ist es für mich nicht der heilige Gral.
        Um hier nicht zu sehr Off-Topic (vielleicht kann einer einen Vinyl-Thread ins Leben rufen) zu werden, ich hab zwar zwei Rillenfräsen. Einen Sony schon seid Anfang der 80er, ist aber im Ruhestand und einen Dual 704, fühlt sich hier sehr wohl und spielt sehr gefällig. Hin und wieder schlage ich bei Vinyl-Scheiben zu und lass den Goldringnagel paar Töne aus der Rille kratzen.

        Gruß schuelzken

  • #22548 Antwort

    Thomas Kleineberg

    Tach Allerseits,

    bei mir spielt ein AVM Evolution A2 Vollverstärker, ein Advance Acoustic MCD 204 Cd Player, ein Cambridge Audio CXN Netzwerkspieler und ein Transrotor Murano mit Ortofon MC Turbo an meiner Linie 74.

    Leider zickt mein AVM manchmal rum und schaltet in den DC Schutzmodus. Jetzt haben mir die Forenberichte über abgefackelte Verstärker natürlich Angst gemacht. Ich bin da als Schreiner aber ein bischen hilflos. Für Tipps wäre ich da echt dankbar.

    Lg Thomas

  • #22551 Antwort

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Thomas,
    an den Boxen kann es eher nicht liegen, dass der AVM zickt. Frag am besten mal beim Händler (ist das der Wini?) nach, was der Grund sein kann.

    Gruß Udo

  • #22552 Antwort

    Hallo Udo,

    Der Verstärker zickt auch wenn gar nix angeschlossen ist. Das macht mich ja nervös. Nach 10 mal an aus gibt der klügere nach und er springt an. Dann ist auch mal für nen Monat Ruhe.
    Der Verstärker ist gebraucht von privat gekauft.

    Lg Thomas

    • #22563 Antwort

      Moin.

      Thomas, der DC-Schutzschalter ist ja nicht mehr als der Fehlerstromschutzschalter oder die Sicherung im Stromnetz.

      Vermutlich reagiert der bei Deinem AVM auf Fehlerströme, Kurzschlüsse am Boxenausgang oder Masseschluss. Anders nicht zu erklären. Ob das an defekten Bauteile, Fehler in der Verarbeitung oder generellen Schwachpunkten liegt, vermag man nur nach eingehender Untersuchung feststellen.

      Wenn er unter Überlastung clippen würde, wären zuerst die Hochtöner des Lautsprechers richtig gehend verreckt. Clipping bedeutet, dass der Verstärker an seine Leistungsgrenze kommt, die Spitzen des Signals in den Höhen und Tiefen kappt, um sich aus seiner Not zu befreien. Irgendwann entsteht Gleichstrom und der Hochtöner raucht als erstes ab, dann folgt der Bass.

      Dein AVM dürfte soviel Power haben, dass er an diese Grenze erst gar nicht kommt, es sei denn, er hat ein so kleines Polster, Spitzenimpulse zu verarbeiten, dass der Effekt zeitweise entsteht.

      Da er auch zickt, wenn “gar nix” angeschlossen ist, liegt es eindeutig an einem der Punkte, die im ersten Absatz zu lesen sind, also Revision und Beseitigung der Ursachen.

      Zur Beruhigung: Solange die DC-Schutzschaltung funktioniert, wird kein Rauch Dein Zimmer durchdringen, aber es gibt Handlungsbedarf. Die technischen Daten lassen auch eine Laststabilität bei niederohmigen Lautsprecher erwarten, die Linie 71 liegt also völlig im grünen Bereich, Udo hat absolut recht, es kann einfach nicht an den Lautsprechern liegen.

      Du weißt auch nicht, was der Vorbesitzer so alles mit dem Gerät angestellt und warum er es verkauft hat.

      Hesse

  • #22553 Antwort

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Thomas,
    dann frag mal beim Hersteller an, das ist dann “Nummer sicher”.

    Gruß Udo

  • #22812 Antwort

    Hallo!

    Es gab mal wieder etwas Zuwachs in der Good Old HiFi Sammlung: Seit gestern werkelt ein Marantz PM80 SE bei mir. Nettes Teil, schöner Klang im Class A Modus. Leider fehlt der Kiste im Class A Betrieb, technisch bedingt, etwas der Schub um mühelos die Vier Achtzöller in der Abhöre zu treten. Leider ist der große Bruder des PM 80 SE, der PM 90 SE extrem Rar und nur mit viel Glück für viel Geld zu haben…
    Ansonsten bekommt, die PM 80 SE Kiste eine klare Empfehlung.

    Grüße
    Rincewind

    • #22816 Antwort

      Hi Rincewind, habe mir gerade das Datenblatt angeschaut. Der Verstärker hat ja mehr als genug Leistung, kannst du etwas genauer darauf eingehen was du meinst mit mangelndem Schub? Mein DIY Chipamp hat um und bei 40W/Kanal und ich kann nicht behaupten, dass was im Bass fehlen würde an meiner Linie 54. Würde mich einfach interessieren 😊 vielleicht weiß ich auch gar nicht was aus nem Achtzöller rauskommen könnte

      • #22827 Antwort

        Hi Hazu,

        entscheidend dürfte die Bemerkung “im Class A Betrieb”.
        MWn hat der PM80II einen manuellen Class A Schalter, durch dessen Betätigung sich zwar den Klang verbessert, aber die Leistung stark limitiert wird (ich meine auf knapp 1/4).
        Gruß

      • #23479 Antwort

        Hallo HaZu!

        Ich habe jetzt wieder zurück auf meinem bevorzugten Amp (Technics SU-V900) zurückgeschaltet. Der Unterschied beim Bass selbst geringen Lautstärken ist enorm. Der Technics schafft es auch Abends nach 23:00 bei einem niedrigen Lautstärkepegel das Gefühl von Druck und Dynamik zu vermitteln. Das kann der Marantz weder im Class A (25W an 8 Ohm) noch AB Betrieb.

        Der klangliche Unterschied zwischen den Beiden ist ansonsten nicht so groß, wie ich ursprünglich gedacht habe. Der Marantz im Class A Betrieb hat weichere Mitten und Hochton. Die virtuelle Bühne stapelt tiefer, ist dafür schmaler. Besonders schön kommen die Eigenschaften von Marantz bei kleinen klassischen Ensembles oder akustischen Jazz Arrangements mit einer Sängerin deren Stimmlage in der Nähe von Mezzosopran liegt. Insgesamt ist der Marantz PM 80 SE ein klanglicher Leckerbissen, der immer wieder mal ran darf.

        Grüße
        Rincewind

  • #22823 Antwort

    Hallo, hier meine Anlage:

    meine Anlage

    von oben nach unten:
    Laufwerk Scheu MK I mit Modifikationen
    Benz Micro SL
    Röhrenvorstufe Audio Research LS7
    Röhren-Phonovorstufe Innovative Audio Ultrapath Standart
    Röhren Monoendstufen Brocksieper LC 807 mit Schirmgitterregelung

    Gruß Karl-Heinz

  • #22824 Antwort

    meine Anlage

  • #22904 Antwort

    Moin

    Nachdem ich meine kognitiven Fähigkeiten zurück gewonnen habe und auch meine Sinne wieder geschärft sind, hat mein Gehirn des Nachts immer wieder kleine, virtuelle Merkzettelchen ausgespuckt. Unter dem Thema “Gesundes Essen”, Sport, Fitness und Entschleunigung flüsterten mir die Memos zu ……. Verstärker, Verstärker, Verstärker …….. haben wollen.

    Da ich von der Kopfsteuerung überzeugt bin, habe ich widerwillig ein Projekt wieder aufgenommen, was ich schon ad acta legte. Zusätzlichen Verstärker, nicht mehr haben wollte. Sansui AU X501 oder X701 und den Sansui AU G90X waren die Objekte der Begierde. Späte Sansuische Produkte, bevor die Firma an Ihrem Qualitätsstreben verreckte.

    Um wirklich zu beurteilen, was denn jetzt richtig ist, zuerst in die Haushaltskasse geschaut, durch Verkauf eines Patentes kristallisierte sich gute Füllung heraus. Psyche und Ratio haben zwar abartige Ideen, aber die Liquidität muss die dritte Kraft, die Soma, beschaffen. Dann habe ich einen AU X501 im Netz gekauft, den AU G90X habe ich auch gekauft, fest erhalte ich den aber erst im Februar. Der Verkäufer werkelt zur Zeit an einem ziemlich anspruchsvollen DIY-Projekt und benötigt den Sansui als Vergleich. Der hat in mir aber für die Testungen zur Verfügung gestellt.

    Die Teilnehmer: Meine im Forum bis zum Erbrechen beschriebenen NAD 317, Sansui SIX, Sansui AU X501, Sansui AU G90X. Ein ziemlich avantgardistischer Haufen.

    Um in einem einigermaßen vernünftigen Zeitrahmen einen Überblick zu erlangen, kamen, ganz entgegen meinen Gewohnheiten nur Dickschiffe unter meinen Tonträgern zum Zuge, die da sind:

    Vinyl:
    Aqualung von Jethro Tull – als Direkt Master Recording
    Deep Purple in Rock – Erstausgabe
    Great Cover Versions von Inakustik

    Multilayer, SACD, Hochauflösende CDs:
    Closer to the music – Stockfisch
    Rock Reference – Stereoplay
    Showcase 2005
    Burmester – Selection Nr. 1
    Einzeltitel Harman – Kardon Referenz CD
    Einzeltitel Stereoplay – Dynaudio Referenz

    Flacs:
    AC DC – Whole lotta Rosie
    AC DC – Runaway Train
    Achim Reichel – Sansibar

    Ergebnis:

    Der olle Six, mittlerweile 45 Dienstjahre, klingt sehr direkt, straff im gesamten Klanggeschehen und klar, Impulskönig. Er nagelt das Klangbild und die musikalischen Protagonisten regelrecht in den Raum. Das gesamte Klanggeschehen wird etwas nach vorne gezogen, räumliche Tiefe reichlich vorhanden, Defizit in der Breite der Bühne. Insgesamt sehr luftige, den Enzelmusikern Raum lassende Vorstellung. Auch heute noch in Qualität und Wiedergabe oberes Regal. Verarbeitung unerreicht. Der alte Kämpfer ist ein wirklich gutes “State of the Art” – Teil.

    Der Nad und ein Schaumbad haben viel gemeinsam. Charmant in Mitten und Höhen, jedoch völlig korrekt und verfärbungsarm. Wo der SIX Nägel verwendet, setzt der Nad starke Klebebänder ein. Er verzeiht auch einmal einen WC-Gang des Toningenieurs mit folgenden Schwächen in der Abmischung. Seine Stärke ist die fast perfekte Darstellung des Raumes in Tiefe und Breite, was mir immer wieder gefällt. Da macht sich die Philosophie von NAD – soviel Schnickschnack wie nötig und alle Investitionen in Klang – echt bezahlt. Leichte Schwächen im Bass, der zwar korrekt dargestellt wird, aber ab und an überzogen wirkt. Was der NAD saugut kann, ist bei schon seht geringen Lautstärken das Klangbild komplett darzustellen. Hier ist er ungekrönter König. Gute Verarbeitung, jedoch nicht ganz auf der Höhe des SIX, aber weit über Durchschnitt.

    Der Sansui X501 klingt so, als ob sich der NAD und der SIX heimlich verpaart hätten. Jedes Elternteil hat ihm seine positiven Eigenschaften vererbt. Sehr plastisches, räumlich unglaublich aufgeräumtes Klangbild. Straff im Bass, excellent in Mitten und Höhen. Der SIX nagelt mit 55er Nägeln die Musiker fest, der X501 packt den Akkuschrauber und 120er Spax aus. Der macht richtig Laune, bei jeder Art Musik. Den Kerl kann man mit nichts schocken, die Metalstrecke – erstklassige Abarbeitung der eigentlich nicht high-endig verwertbaren Musik. Klassik, z.B. Gioachino Rossini “Sonata No. 2 in A Major” die Offenbarung eines Orchesters, mit Darstellung jedes einzelnen Instrumentes, Luft um die Musiker und der ganzen Dynamik und der räumlichen Anordnung eines Symphonieorchesters schüttelt der Sansui ganz locker aus dem Ärmel, äh aus den Transistoren. Gute Gitarrenmusik, auch mit Hintergrund aus klassischem Orchester – Allan Taylor “Chimes at Midnight” booääh, wird entwaffnend dargestellt, ebenso kritische Stimmen.

    Bei dem letzgenannten Titel werkelt im Hintergrund ein Symphonieorchester, das vollkommen livehaftig aufgefächert wird. Ich habe vor vielen Jahren die New Yorker Philharmoniker in der alten Oper in Frankfurt gehört, Deja vu pur. Deutlich nach vorne abgesetzt gibt Taylor seine Gitarre und seine rauchige Stimme zum Besten. Da fliegt schlichtweg die Kuh, beeindruckend.

    Der X501 verzeiht keine Fehler wie der Nad es tut, stellt Stimmen ohne jede Schärfe, aber mit der notwendigen Ehrlichkeit und Präzision dar. Das Klangbild ist, ebenso wie beim SIX, vollkommen schlackefrei, transparent und sehr stimmig. Die ab und an leicht angekratzten Töne des SIX bei grellen Frauenstimmen oder Elektrogitarren kennt er indes nicht. Dazu kommt eine ausgeprägte dynamische Wiedergabe, auch bei leisen Tönen. Zum guten Schluß noch “Aqualung”, direkt vom Masterband in die Rille gefräst. Eh eine der besten Scheiben ever, sowie das unsterbliche “Child in time” mit dem unsäglich guten Solo von Richie Blackmore. NAD und SIX stellen das schon excellent dar, der X 501 setzt da noch einen oben drauf, die präzis und luftige Darstellung lässt die Rückkehr ins normale Leben schwer werden. Also ab in die Revision zur Reinigung und Versiegelung, das lasse ich bei jeder Neuerwerbung machen, Fitness für die gemeinsamen Jahre.

    Noch eine kurze Anmerkung. Es gab auch eine Serie der Verstärker Sansui xxxo1 ohne das X. Das war die Normalserie. Das X steht für eine selektierte Auswahl höchstwertiger Bauteile und den Doppelmonaufbau der Endstufe. Der X501 kostete seinerzeit deutlich mehr als sein “Normalo”-Bruder und wurde nur über ausgesuchte Händler verkauft, daher sind die Geräte auch recht selten. http://www.hifi-studio.de/hifi-klassiker/Sansui/Sansui_AU-X501/AU-X501.htm .

    Last but not least: Sansui AU G90X. Nicht ohne Grund schwärmen die Jungs von Good old Hifi von dem Verstärker . Der macht alles noch einen Tacken besser als der oben beschriebene Alleskönner. Leistungsreserven ohne Ende, das Zwerchfell ruft ….mehr, mehr, give me more …… Sehr fein ziseliertes Klangbild ähnlich dem X501 – Ehrensache. Tonal und in den Eigenschaften ähnlich, Stallgeruch kann man nicht abwaschen. Daher spare ich mir eine ausführlichere Beschreibung. Im Februar zieht auch er bei mir ein.

    Allen Sansuis merkt man die Hausphilosophie an. Qualität. Alle Schaltwerke und Drehschalter, auch die des alten SIX, funktionieren einwandfrei, rasten satt ein und fühlen sich sympathisch an.

    Alle aus der Viererbande spielen durchaus “oben” mit und eignen sich für audiophile Wiedergabe. Aber auch da gibt es noch Unterschiede, die man “lesen” lernen muss. Wenn ich oben von “Schwächen” rede, ist das Jammern auf sehr hohem Niveau.

    Ich höre mit Musikstücken ab, die ich exakt kenne, jeder Ton ist mit Vor-, Zu- und Mädchenname in Fleisch und Blut übergegangen. Nicht nur die guten Eigenschaften des Musikmaterials lässt Wertungen zu, sondern eher noch die Macken, die es auf jedem Tonträger gibt. Nachdem ich das verinnerlicht hatte, hatte ich gelernt, Geräte zu beurteilen. Andere können zu ganz anderen Ergebnissen kommen, jede Hörsession ist erst einmal ergebnisoffen. Bisher lag ich aber immer recht gut und bin ohne Prügel aus den diversen Hörungen heraus gekommen.

    Langes Teil, aber komprimierter geht sowas einfach nicht.

    Hesse

    • #22914 Antwort

      Moin Hesse,
      wieder eine sehr schöne Kostprobe von Dir, wie schwer zu beschreibende Hifi-Materie in einer sehr kreativen bildhaften Sprache zu vermitteln ist und zu unterhalten vermag. Danke für die Nägel, Spaxschrauben und fliegenden Kühe 🙂
      So macht das Spaß!

      • #22946 Antwort

        Moin, Jo.

        So isser halt, der olle Hesse. Danke für die netten Worte.

        Schönes Wochenende Dir.

        KH

  • #22906 Antwort

    Guten Morgen zusammen.
    Nachher hole ich zum Testen für ein paar Tage als Universaltalent den CVR-100 MKII von Block Audio.
    Das Teil soll sich im Wohnzimmer für den Alltagsbetrieb bewähren. 1 Kiste für alles damit auch die Frau damit klar kommt.
    Bin mal gespannt.
    Gruß Martin

    • #22916 Antwort

      Schreib bitte einen Bericht, sieht interessant aus das Gerät.
      Bei mir steht demnächst der Elac Elements EA1 zum Test an.

  • #22933 Antwort

    Soooo. Ein erster Eindruck im Vergleich zum Yamaha AX 900 mit FT 11 XXL.
    Gut verpackt, stabiles Gehäuse und alles dabei. Zuerst ein paar CD’S.
    Als erstes fällt auf, dass sich das Gerät problemlos intuitiv bedienen lässt. Alles wirkt Wertigkeit. Überraschend gut ist die Räumlichkeit. Hätte ich im Vergleich zum Yamaha nicht erwartet. Der Hochton ist klar und nervt nicht. Der Präsenzbereich ist etwas stärker und macht Stimmen aller Art etwas besser verständlich. Die Basskontrolle stimmt bis in hohe Lautstärke. Insgesamt ist er etwas zurückhaltend. Meine Frau setzte sich dazu und brachte plötzlich ein paar von ihren CD’S. 1:0 für mich.
    Nach 2 Stunden Fazit zum CD-Klang:
    Haben will!
    Einziges Manko bislang:
    Die Power ist für unsere Pegelvorlieben etwas knapp. Die Leistungsangabe scheint reell. Lautstärke 27 von 32 ist gerade noch ohne hörbare Verzerrungen.
    Später mehr, muss weiter spielen.
    Gruß Martin

  • #22935 Antwort

    Einbinden ins WLAN und Aktivierung von Spotify Connect ging problemlos. Steuerung erfolgt per App, Daten kommen per WLAN in den Amp. Steuerung des Amp noch per Fernbedienung, da die App von Block eine Macke zur haben scheint.
    Im übersichtlichen Menü habe ich gesehen, dass schon Verbindungen zu einer Festplatte im Netzwerk vorbereitet sind. Hab ‘ ich aber noch nicht…….
    DAB Radio mit Wurfantenne hinter 1m Bruchsteinmauer funzt.
    Scheint auf jeden Fall alles logisch.
    Gruß Martin

    • #22979 Antwort

      Habe jetzt problemlos die UNDOK App in Betrieb genommen.
      Um nicht zuviel Werbung zu machen :
      Mit separater Endstufe stimmt auch die Power.
      Für mich ein echter Alleskönner. Qualität und Klang auf hohem Niveau. Das Gerät ist sein Geld wirklich wert. Schade dass ich nicht mehr kurzfristig an die Duetta Top heran komme.
      An der U_Do 9 ACL macht der Block bzgl. der Räumlichkeit eine deutlich bessere Figur als an der FT 11. Hätte mich aber auch gewundert wenn es anders gewesen wäre. Geschwind per BT YouTube Sound übertragen geht natürlich auch.
      Der BLOCK wird angeschafft.
      Gruß Martin

  • #22970 Antwort

    Hallo KH,

    schön dass Du wieder da bist.

    Kann Deine Begeisterung für den X501 voll und ganz nachvollziehen. Ich habe in den letzten Jahren alle großen Serien von Sansui besessen und ausgiebig gehört, ein Teil ist geblieben, andere sind wieder gegangen. So auch der X701, der seinerzeit mit Sparky’s 6l-Spatzenkistenversion der SB12 in meinem kleinen Musikzimmer im Keller musizieren durfte. Der X701 zog irgendwann an einen netten Kollegen hier im Forum weiter, die SB12 als Standversion stehen heute bei meinem Schwiegervater. Danach hat es immer gejuckt, wenn irgendwo ein X901 angeboten wurde, zu gut waren die Erinnerungen an die Kombi SB12/X701. Irgendwann diesen Sommer war mein Finger dann doch für einen kurzen schwachen Moment schneller als mein Hirn, seitdem spielt bei mir nur noch der X901. Dazu kam jetzt die glückliche Fügung, dass mein Bruder kleine Boxen für sein Arbeitszimmer braucht, so habe ich gestern ein Paket aus Bochum erhalten und die alten Gehäuse der kleinen SB12 zu neuem Leben erweckt.

    Sitze gerade davor und staune, was der X901 aus diesen kleinen Kisten rausholt, die nicht eigentlich nicht mal unter 80 Hz können und am Sansui doch fast nichts vermissen lassen. Nick Caves Stimme ist tief und sonor wie immer, tolle Auflösung und breite Bühne. Und die Lautsprecher sind noch nicht einmal eingespielt. Da ist er wieder der Zauber. Nicht die schönste Serie Sansui in vielen Aspekten, Klang ist natürlich subjektiv und Geschmackssache, aber diese Hochglanzserie ist immer eine Sünde wert und erschwinglich zu bekommen. Ende des Jahres geht mein AU-X1 in die Revision, dann werden wir sehen, ob danach die Karten neu gemischt werden.

    Viele Grüße
    BW

    PS: wer einen Einsteiger-AVR von Sony für ein kleines Heimkino sucht, kann mir gern eine PN schicken, ich habe einen gegen Versandkostenübernahme abzugeben…

  • #22986 Antwort

    Hallo, BW.

    Vielen Dank für die nette Begrüßung. Ich schreibe Dir mal eine PN, in den nächsten Tagen.

    Ja, der X501 ist ein sehr schönes Gerät, ich hatte auch den 901 leihweise hier, der hatte aber Aussetzer in der Endstufe, Kosten nicht abschätzbar. Da ist mir der G90 angeboten worden, 901 erschlagen.

    Wobei die Tonalität ist bei 501 und 901 recht ähnlich, die Brachialleistung des Großen benötige ich nicht, beim 90er spielt die Leistung nicht die erste Rolle, das Ding klingt einfach nur schön. Auf jeden Fall sind beide richtige Burner.

    Ich wollte eigentlich keine neuen Verstärker, aber mit dem zweiten Leben sind auch Begierden wieder erweckt, die verschüttet waren. Natürlich bleiben NAD und SIX unter meinem Dach, muss mir aber jetzt Gedanken um eine große Umschaltbox machen.

    Auf meiner To Do Liste stehen noch der X 1 und der 20000, für den muss ich aber noch mein Regal verstärken. Mal schauen, wie das Ganze wird….. Deine Begeisterung SB 12 kann ich nachvollziehen, die war auch mein Entrée in Udos Klangwelten. Das Dingelchen klingt fünfmal so teuer, wie es kostet.

    Die werde ich auch wieder aufbauen, Weiche und Hochtöner liegen schon im Zimmerchen.

    Es geht immer wieder weiter.

    Schicke Grüße KH

    Bis denne mal

  • #23473 Antwort

    Nabend,

    “Der von mir im ersten Posting genannte Technics SU-V650 befindet sich momentan in der Obhut meines HiFi-Dealers des Vertrauens, zwecks Check und gegebenenfalls Austausch notwendiger Teile.

    Ebenso eine Yamaha Vorstufe CX50 ist in Revision.”

    Beide Geräte sind wieder zurück.
    Ich bin erstaunt was eine Revision aus Good-Old-HiFi so rausholt.
    Kann jeden nur empfehlen, falls ein Gerät rumzickt, dieses zur Revision zu geben.

    Gruß schuelzken

  • #23493 Antwort

    Bei mir ist vor ein paar Tagen der Elac Elements EA1 dazu gestoßen und halt sämtliches “good old HiFi” verdrängt. Ich betreib den Verstärker momentan an SB12 ACL, und bin von dem Teil wirklich restlos begeistert.

    Zu dem Kauf haben mich primär folgende Dinge bewegt:

    – Hochwertigen DAC mit USB verbaut, um hier keine weiteren Geräte zu benötigen
    – eigenständige decodierung von Dolby Signalen, und ordentliche Verarbeitung der Signale in Stereo
    – Formfaktor
    – Bluetooth (nicht prior wichtig, aber angenehm wenn mal Besuch da ist, und schnell sein Lieblingsstück zuspielen will)
    – Integrierter Equalizer und Einmessystem unter einbeziehung der Raumakustik

    Also zunächst muss ich sagen, der verbaute DAC ist der Hammer. Schlägt sogar teuere Geräte die ich einzeln gekauft habe ganz deutlich (wie immer, Geschmacksfrage). Ich glaub nicht groß an “Verstärkerklang” daher ordne ich die Klangänderungen die sich gegenüber NAD 317 und nem Onkyo Gerät ergaben klar dem DAC zu. Lässt sich auch verifizieren, da ich noch einen Zuspieler mit eigenem Wandler besitze, der im Vergleich wesentlich schlechter klingt.

    Die Höhen werden klar, deutlich und nicht übertrieben dargestellt, und klingen sehr angenehm. Die mitten klingen wie sie sollen, der Bass, zu meinem Erstaunen wie am NAD.

    Der größte Pluspunkt muss ich sagen, liegt aber in der Raumeinmessung. Die funktioniert wirklich extrem gut. Nach erfolger Einmessung kann man leicht zwischen ohne/mit hin und herschalten, und das Ergebnis ist ziemlich verblüffend.

    Leistung ist für die SB12 erstmal genug da, bei Pegel hab ich eher immer noch Angst um den LS als um den Verstärker. Das Gerät hat die SB12 für mich aber nochmal ganz “neu” zum klingen gebracht.

    • #24161 Antwort

      Moin, Fiend.

      Ich bin Dir noch den Vergleich des Elac mit dem NAD schuldig, der gestern aus der Revision gekommen ist und nunmehr wieder seine britische Smartheit zur Schau stellen kann. Er ist jetzt nicht mehr ganz so weit vom Sansui entfernt, rückt ihm dichter auf den Pelz.

      Vorab ist anzumerken, dass meine SB das Endstadium erreicht ist und wieder etwas feiner auflöst, also auch Unterschiede noch besser darstellen kann, daher auch noch einmal Vergleich mit dem Sansui.

      Meine Darstellung zum Querhören von Sansui X501 und Elac unten gelten nach wie vor, vielleicht noch eine Spur klarer durch die Verbesserung der Box. Die gleichen Erkenntnisse gelten für den NAD, nicht ganz so deutlich, aber wenn der NAD seine räumlichen Darstellungsmöglichkeiten ausschöpft, bleibt der Elac doch ein Stück zurück.

      Natürlich wieder die Anmerkung, dass die beiden Dickschiffe ja nicht irgendwer sind, sondern in die audiophile Liga gehören. Daher kann man dem Elac ein außergewöhnliches Preis/Leistungsverhältnis zusprechen.

      Hesse

      PS. Die Aussage “NAD und SB geht nicht” kann ich nicht bestätigen. Es geht, und wie das geht.

  • #23539 Antwort

    Moin

    Fiend, Glückwunsch zu dem kleinen Racker. Wie es der Zufall will, hatte ich Montag einen Bekannten hier, der das Teil auch gekauft hat. Er wollte den kleinen im Vergleich an meinen Verstärkern und an der zu 80% gepimpten SB 23 hören. Bei aller Anerkennung für die SB 12 sollte man aber festhalten, dass die 23 doch wieder in einer anderen Liga spielt. Montag gehört, gestern abgeschlossen und Fazit gezogen.

    Der Nad ist beim Onkel Doktor, also die beiden Sansuis, SIX und X501 als Partner. Vorab muss ich sagen, dass sich die Elac´s eindrucksvoll zurück gemeldet haben, die Power-Dacs und Schaltverstärker, die ich bisher kenne, beißen sich an dem Winzling vermutlich die Zähne aus.

    Klangeindruck: Auf den ersten Hieb ähneln sich die Klangbilder von SIX und Elac, beide schön rund, auch mal eine Ecke abgeschliffen, aber beide tonal voll auf der Höhe. Wie alles aber Geschmacksache. Der Elac ist in der Tiefe des Klangbildes ein wenig besser aufgestellt, der Six punktet mit etwas breiterer Bühne. Was aber die Domäne des SIX ist und bleibt, ist die fast brutale Impulsverarbeitung. Da hält der Elac nicht mit.Die Impulsreserve ist sprichwörtlich. Aber insgesamt würde ich sagen, beide haben ihre Vorzüge und Nachteile, insgesamt irgendwie gleich charmant und gut.

    Dann kam der AU X 501 ans Netz. Da musste der kleine Elac in jeder Beziehung passen. Ich hatte den Eindruck, wo der Sansui die Musik einfach aus dem Vakuum holt und Raum um die Musiker schafft, muss das kleine Kästchen erst nochmal die Lungen voll Luft pumpen, die Musiker rückten sich dichter auf den Pelz.

    Bei der Verarbeitung von Bassimpulsen konnte der kleine Kasten einfach nicht mithalten, insbesonders bei der präzisen und räumlichen Verarbeitung von Mitten und Höhen zeigt der Sansui, wo der Frosch die Locken hat.

    Gehörte Musikstücke u. A. Amber Rubarth – Full Moon in Paris, Allan Taylor – Chimes at Midnight, Kari Brmenes – Spor, Gioachino Rossini – Sonata No. 2 in A Major, Spandau Ballet – Gold, Toto – I will remember, weiterer anspruchsvoller Pop, Klassik und auch Techno von der besseren Sorte.

    Da braucht aber keiner traurig sein, der Elac ist für das Geld und den ganzen pfiffigen Gimmicks einfach Klasse und gefällt mir von den “modernen” und diversen, gehörten Schaltverstärkern am besten. Jeden Cent wert. Das automatische ESP hat bei mir wenig gebracht, den Nachteil einer solchen Möglichkeit sehe ich darin, dass die optimale Hörzone, eng begrenzt ist und eine Raumverbesserung nicht ersetzen kann. Wer aber oft alleine hört, kann da durchaus Honig saugen.

    Insgesamt hat mir das kleine Kerlchen gut gefallen, tonal wie haptisch. Es ist aber auch wirklich putzig und zeigt eindrucksvoll, wie weit die neue Verstärkertechnik mittlerweile gediehen ist. Aber für mich noch kein Grund, mein good old Hifi zu verbannen. Ein richtiges Dickschiff kann er nicht versenken, da fehlt noch was.

    Wäre ich jetzt nicht mit 5 Verstärkern gesegnet, würde ich ihn mir trotzdem glatt holen.

    Hesse

    • #23541 Antwort

      Interessant, so im Grunde liegen wir bei der Beurteilung ja gleich auf.
      Der Elac ist sicher nicht der beste Verstärker aller Zeiten, und wie immer hängt es auch von der Kombination mit den Lautsprechern ab. Ich sehe den Elac eher im Bereich kleinerer Standboxen, also sowas wie eben die 12ACL, SB24 oder SB30 oder in der Kombi aus Kompaktbox und Subwoofer.
      Speziell bei letzterer Kombination macht sich die Raumeinmessung auch wirklich bemerkbar, weil der Automatismus viele Hürden umschifft, die man in einer 2.1 Kombi halt so hat, ohne ewig an allen Reglern drehen zu müssen.

      Mal interessehalber, welche Eingänge am Elac hast du zum hören benutzt? Meiner Meinung nach spielt er seine Stärken erst dann richtig aus, wenn man auch über den DAC geht…

      Mir kam das Teil halt eifach meinem Minimalismus sehr entgegen. Ich hab alle Zuspieler bis auf den Streamer rausgeschmissen, und am Elac hängen über den DAC angeschlossen darüber hinaus noch der TV und ein Computer am USB. Letzteren nutze ich primär nur, um CD´s nach Flac zu rippen, oder sie halt “mal schnell” abzuspielen.
      In der Kombi spielt der kleine Verstärker halt seine Stärken aus, weil man sonst meist deutlich mehr Geld für einen hochwertigen integrierten DAC bei gleichzeitig gutem Sound ausgeben muss.

      Das er sich ehemaligen, wie auch aktuellen absoluten HighEnd Geräten geschlagen geben muss ist irgendwie klar, allerdings reden wir da halt schon über mehrere 1.000 Euro bei aktuellen Geräten, oder dem D-Mark equivalent im good old HiFi Bereich 😉

  • #23542 Antwort

    Moin Georg.
    Aus genau den selben Gründen fiel meine Wahl auf den Block. Ein Guter für alles und im Musikzimmer das Altmetall aufbereiten.
    Gruß Martin

  • #23557 Antwort

    Moin Fiend.

    Wir haben die Line-Eingänge für Platte und CD verwendet, was kein Nachteil sein kann. Der im Elac verbaute DAC ist sicherlich nicht besser als die Signalaufbereitung der Arcam Diva. Files vom Computer über USB direkt, war aber kein großer Unterschied zu meinem Minimal-Dac, den ich normalerweise verwende.

    Es geht gar nicht um´s “geschlagen” geben. Es geht ausschließlich darum, für seine Bedürfnisse, an seinem Hörplatz, zufrieden zu werden. Der Elac ist, für das Geld, ein absolutes Schnäppchen. Große Bewunderung für die SB 12, ich habe auch mit dem finanziellen Minimalisten, aber klanglich ausgewachsenen Lautsprecher begonnen, wie viele hier, das Upgrade auf 23 war dann irgendwie zwangsläufig fällig.

    Der Sansui ist mit höchstwertigen, selektierten Bauteilen in militärt- und medizintechnischer Qualität ausgerüstet, Doppelmonoaufbau und ähnliches. Heute gar nicht mehr für´s Normalvolk bezahlbar, auch beim Erscheinen selektierten Händlern und somit einem relaiv kleinen Publikum vorbehalten. Klanglich auf der Höhe heutiger High-End-Bomber. Dass der klanglich ein Stück weit besser sein kann als der kleine Elac ist so wahrscheinlich, wie ein Kuhfladen aus einer Kuh stammt.

    Viel Spaß mit der Pippi Langstrumpf!

    Hesse

    • #23562 Antwort

      Was heißt denn das bitte wenn ein elektronisches Bauteil fürs Militär bzw medizinische Geräte zugelassen ist? Die meisten Hersteller wie zB Texas Instruments schließen pauschal alle medizinischen Anwendungszwecke für ihre Bauteile aus, außer sie werden vorher vertraglich aus der Haftung entlassen. Zusätzlich verweisen sie noch darauf, dass der Designer das Risiko für die Schaltung trägt. Da geht es um handfeste juristische Absicherung und nicht um Qualität. Mal davon abgesehen, dass unter anderem die 2SC2705, 2SC1845, 2SA1494 und 2SC3858 Transistoren im X501 stinknormale Allerweltsbauteile ohne Militärzulassung sind (Vollständige Bauteilliste nachzulesen im Service Handbuch). Was, wie gesagt, auch nicht viel über deren Qualität aussagt.

  • #23629 Antwort

    Moin HaZu

    Danke für Deine, durchaus berechtigte Kritik und Anregung. Ich möchte hier keine Diskussion über Bauteile losbrechen. Du solltest aber meinen Beitrag einmal richtig lesen, da ist keine Rede von irgend einer Zulassung für irgend einen Bereich, sondern nur von vergleichbaren Standards.

    Zu meinen Ausführungen einige erklärende Worte.

    Wenn ein anspruchsvolles Produkt designt wird, geht es zum einen um ein sehr hohes Qualitätsniveau, zum anderen auch um Kosten. Daher greifen fast alle Hersteller, auch in den hochwertigen Segmenten, in die gleiche Kiste der Marktführer, Toshiba und Sanken gehören da zweifelsfrei dazu. Das gewährleistet eine verträgliche Grundqualität und eine langfristige Verfügbarkeit der Einzelteile. Die Allerweltsteile sind die in Hinterhofwerkstätten billig zusammengeschusterten .

    Das kostentreibende und entscheidende Element ist die Selektion, das Qualitätsmanagement und die sorgfältige Verarbeitung , ob jetzt nach ISO 9000ff oder frei gestaltet. Das macht am Ende die Qualität. An den sehr ausführlichen Dokumentationen, die man unter Deinen Links findet, magst Du erkennen, dass hier keine Pappnasen am Werkeln waren.

    Die Bauteile, auch die der großen Einzelbauteile-Hersteller, haben eine Serienstreuung, die bei geringem Toleranfenster des Endgerätes nicht hinzunehmen sind. Selbst in gefilterten Räumen gibt es molekulare Verunreinigungen, die dazu führen können. Zur Zeit, als der Sansui gebaut wurde, waren die Toleranzen noch deutlich größer, die Bauteile um Größenordnungen teurer.

    Daher kostspielige Selektion und lückenlose Dokumentation. Das gilt bei allen Hersteller für eine breit gefächerte Palette höchstwertiger Geräte. Die können und brauchen auch nicht für jedes Teil das Rad neu erfinden. Frag mal Udo, wie sich Serienstreuungen, auch bei hochwertigenChassis messen lassen.

    Thema Hewlett Packard: Wenn ich zu dem Metzger meines Vertrauens gehe und ein Schnitzel kaufe, das so gebraten wird, dass es einer Schuhsohle gleichkommt, kann ich es auch nicht reklamieren. Ähnlich ist es vermutlich bei den Schaltungen, in die ein Bauteil integriert wird.

    Mit freundlichen, sonntäglichen Grüßen.

    Hesse

    • #23634 Antwort

      Hi Hesse,

      Ich möchte deine ausführung nicht kommentieren (hab darüber kein wissen), jedoch muss ich zu dem thema iso 9001 (die bekannteste aus dem quali-bereich) was sagen…

      Die 9001 is en absoluter dreck… Diese sagt nur aus, dass deine geschäftsprozesse dokumentiert sind… D.h. Wenn die Produktion der Meinung ist, jedes produkt vor dem verpacken noch ins klo zu werfen und die spülung zu drücken, bekommst du das zertifikat, solange es in deinem prozess niedergeschrieben ist. Es gibt genügend firmen, die hochwertige Qualität bieten, teilweise sogar bessere als iso-zertifizierte, jedoch dieser Geldmaschine “Iso” nicht verfallen sind. Das diese nicht-“Iso”ianer schlechter auf dem markt positioniert sind, is mir leider bekannt (hab das thema oft bei mir im.geschäft).

      Zertifikate sind nur eine frage des Geldes… Wie überall auch und die wenigsten sind wirklich das, wofür sie stehen… Bestes Beispiel das bio- und CE-zeichen…

      Muss noch was hinzufügen… Es gibt gewisse normen, zertifikate und vorschriften… Die sind zwingend einzuhalten und ich würde diese auch als kaufkriterium nehmen… Unter anderem vde, Iso 14005 (umweltszertifikat), reach und RoHS… Ich bevorzuge halt das thema “Nachhaltigkeit”… Das sieht man auch bei meinem Arbeitgeber… Einen Solarwechselrichterhersteller… Made in Deutschland (Entwicklung und Produktion)… Trotzdem renne ich net jeden trend hinterher… Elektorautos finde ich auch genial aber kann mir keines leisten… Also fahre ich eine seat…

      Was ich damit sagen will… Nicht weil bio draufsteht, muss es nicht bio sein (angebaut nach bio-vorgaben in china und import nach deutschland mit dem schiff => was is da nun bio?)… Aber durch gewisse zertifikate versucht man sich auf dem markt zu psotionieren und zu werfen… Egal ob diese etwas über die Qualität aussagt oder nicht. Solange diese zertifikate vor schaden schützen, sehe ich es auch ein, diese über den vk-weitergegebene kosten zu tragen… Ich weiß, was zertifizierungen kosten (sparky vermutlich noch besser) und sehe es auch bei intertek oder Fraunhofer auch ein… Aber nicht bei der iso 9000 – familie…

      • #23639 Antwort

        Die ISO 9001 gibt’s auch erst seit 1987, ist also das gleiche Baujahr wie der Verstärker.

        Ich bin Qualitätsmanager im regulierten Medizintechnik Umfeld (ISO 13485, 21 CFR Part 820). Die ISO 9001 hat sicherlich einige gute Gedankengänge und sollte viel ernster genommen werden. Das Grundproblem welches ich beim Thema QM-Systeme in Europa sehe, ist dass der Prüfer vom Prüfling bezahlt wird und die Zertifizierer untereinander im wirtschaftlichen Wettstreit stehen. Das ist bei den Amerikanern mit der FDA grundlegend anders. Die fackeln nicht lange weil jede Abweichung als ein Verstoß gegen geltende Gesetzte gewertet wird. Ein Audit ist da eher ein Verhör als ein Gespräch. Aber BTT jetzt 😁

  • #23630 Antwort

    Ein Service Handbuch gibt es auch für meinen alten Yamaha RS-700. Und den zähle ich nicht unbedingt zu den besonders hochwertigen Verstärkern. Beim Thema Bauteilselektion bin ich ganz bei dir. Ist teuer, macht nicht jeder. Liest sich gut auf der Verpackung. Sorgt dafür, dass sich die Schaltung so verhält, wie man sie ausgelegt hat.

    Grüße von der Ostsee,
    HaZu

    • #23645 Antwort

      Moin.

      Dacor. Vom X501 gibt es auch die Grundvariante ohne X, die verhält sich wie normale Verstärker. Wichtig für mich ist nur, erklingt einfach nur geil.

      Bis denne, man sieht sich irgendwann, irgendwo, wo´s gute Musik, Handkäse und Sansui-Verstärker gibt. Zwinker

      Hesse.

  • #23642 Antwort

    Auch wenn es nicht unbedingt mit dem Thema zu tun hat.
    Warum haben wir die DIN ISO 9001 damals eingeführt?
    Weil „Made in Germany“ nicht mehr für die Qualität stand wie es über Jahrzehnte war. Damals hatten uns die Japaner den Rang abgelaufen. Das heißt diese DIN war der Gegenentwurf zu der damals hohen japanischen Qualität, die bereits vorherrschte. Das wäre für mich ein Grund good old Hifi aus Japan zu kaufen. Da war nicht nur der Stempel drauf sondern die Qualität war drin. Das nur zum Hintergrund und jetzt zurück zu den Verstärkern.
    Gruß Dino, der die 9001 damals im damaligen Unternehmen mit eingeführt hat.

    • #23646 Antwort

      Ja genau, die Japaner haben verstanden, dass Kundenzufriedenheit oberste Priorität sein muss um seine Produkte verkaufen zu können. Und daraus haben sie Techniken abgeleitet wie Produktqualität (=Erfüllung der Kundenanforderungen) gewährleistet werden kann. Leider hat sich diese Denkweise nicht wirklich in den Gehirnen der Vorstandsriege etabliert, die nach der schnellen Rendite suchen um ihre Aktionäre zu besänftigen. Leider ist die amerikanisierte Marktwirtschaft und Profitgeilheit mittlerweile auch in Japan angekommen.

  • #23657 Antwort

    Guten Abend,

    da freut man sich das hier im Forum viel geschrieben wird und dann lese ich hier sowas.
    Was haben die letzten Postings mit der Thread-Überschrift zu tun?
    Das ist ja an Off-Topic kaum zu überbieten.
    Das erste Posting ist ne gute Orientierung.

    Große Bitte, schreibt doch einfach nur eure Verstärker-Modelle auf, schiebt von mir aus noch ne Jubelarie hinterher (super, klasse, der beste überhaupt …) und regelt den Rest per PN.
    Der Thread ist schon unübersichtlich genug.

    Ihr könnt auch einen Thread in diesem Unterforum eröffnen.
    Da ist sicher Platz für Medizin, Militär, DIN Normen, Qualitätssicherung, Selektion und sonstigem Krempel was hier niemanden weiter hilft.

    Gruß schuelzken

  • #23658 Antwort

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Jungs,

    da hat Schülzken völlig Recht mit seiner Beschwerde. Leider habe ich gerade nicht genug Zeit zum Aufräumen, deshalb haltet euch bitte mit Offtopic zurück, bis ich richtiger Rentner bin.

    Gruß Udo

  • #23661 Antwort

    Bei mir is es recht übersichtlich und langweilig…

    Wohnzimmer: Onkyo tx-nr 838 – angeschlossen sind als front contra 2 und als rears highjack
    Schlafzimmer dynavox t-30 – angeschlossen ist sb18 standversion
    Und irgendwo liegt noch ein dta-1 rum

  • #23828 Antwort

    leider nix hifi, kommen aber auch töne raus,
    Denon x2200w av receiver für meine udos,
    Technics sa gx 230 stereo receiver, für die beiden subs
    Technics sa ex 140 stereo receiver, wenn ich mal lust habe…

  • #23911 Antwort

    Hallo zusammen,
    hier noch ein kleiner Nachtrag zu Verstärkern:

    Die SE-Triodenendstufe 829B mit D3a Treiber hat jetzt eine getrennte Sapnnungsversorgung für Treiber- und Endröhre und kommt auf fast 10W RMS. An der Duetta reicht das jetzt für meine Hörgwohnheiten. Noch ein bisschen schwach in der untersten Oktave, aber sonst traumhaft.

    Für die Kinder gibts an der Duetta noch eine Symasym. Sehr kontrolliert und sauber, aber in der Feindynamik fehlt mir was. Macht mir vor allem zum Leisehören gar keinen Spaß.

    Für meine Tochter habe ich zur Udo11 noch einen LM3886 Chipamp gebaut (chinesisches Modul mit Siebung und Gleichrichtung “onboard”). Gesamtpreis inkl. einfachem Kühlkörper-Gehäuse unter 100EUR. Dafür wirklich gut. Netzteil ist für höhere Lautstärken an der Duetta zu schwach, ansonsten gefällt mir der Chipamt besser als die Symasym.

    In Vorbereitung für die Granduetta: Große SE-Röhrenendstufe mit 6922->2A3->845B. Wird wohl bei Betriebsspannung knapp über 1kV bei rund 22-25W RMS landen. Die sollten dann idealer Weise ähnlich der 829B klingen, aber auch die unterste Oktave noch sauber und mit Durck liefern. Das ist aber ein 2-3 Jahres Projekt.

    Schöne Grüße
    RaCo

  • #23971 Antwort

    Hallo Zusammen und
    Ich bin Hifi abhängig seit ich 14 Jahre alt bin :).

    Angefangen hat das Ganze mit dem Konfirmationsgeld (Blasphemie 🙂 ). Hier war Technics die Wahl. Der Receiver Sa 303, das Kassettendeck RS226, Heco Boxen und der Technics SL D3. Die Rillenfräse dreht nach nun mehr 36 Jahren immer noch ihre Runden beim meiner Tochter.
    Nach dem Technics Receiver kam nach gut sieben Jahren ein Accuphase E 205 ins Haus. Der natürlich alles besser machte und deshalb mit neuen Lautsprechern (B&W Matrix 3) über 20 Jahre seinen Dienst tat.

    Nach diesen 20 Jahren und durch die neuen Lautsprecher von Udo (Blue Note 2) war schnell klar, dass eine neue Verstärkung notwendig ist. Durch Tipps hier aus dem Forum konnte dann eine Sansui Kombination in meine MansCave Einzug halten, die C2102 und B2101.
    Von jetzt an kannte ich die Begriffe Basskontrolle, Bühne und Auflösung nicht nur, sondern konnte sie das erste Mal auch wirklich hören.
    Danach kam noch ein Marantz PM80 Mk II zu mir. Der auch vieles richtig macht, aber auch anders. Sodas er jetzt bei meiner Tochter die Musik verstärkt.

    Zum 50. hielt dann eine neue Ära Einzug. Röhrenverstärker.
    Ich legte mir eine Dynavox-Röhren-Kombi zu. Die Dynavox VR80E Mono-Endstufen wurden von Herren Hunold überarbeitete und aller ihre Kinderkrankheiten behoben. Die Vorstufe Dynavox TPR-1 ist ebenfalls überarbeitet. Beide Geräte klingen jetzt um vieles besser als im Original Zustand. Die Röhren geben die Musik nicht besser oder genauer wieder -Nein- eher ungenau und falsch, aber das was sie falsch machen gefällt mir unheimlich gut. Richtig lebendig und mit viel Emotionen. Das kann, so finde ich, die Sansui-Kombi nicht so gut. Dafür ist die Basskontrolle ihr Ding.
    Nach den Dynavox bekam ich durch den plötzlichen Tod meines Schwagers noch eine Destiny Experience Mk II ins Haus. Zwischen den Dynavox und dem Experience gibt es nur wenige Unterschiede in der Klangfarbe und Auflösung. Deshalb darf die Dynavox-Kombi auch wieder gehen.

    Jedoch wie ich mich kenne ist das Thema noch nicht abgeschlossen. Besonders die alten Technics Vor- und Endstufen aus den 70er und 80er haben es mir noch angetan.

    Im Heimkino Bereich habe ich so 2005 mit einem einfachen Denon AVR-1906 begonnen. Den ich so vor etwa 2013 durch einen Arcam AVR 360 ersetzt habe. Der Arcam diente auch, bevor ich die Sansui Kombi kaufte, zum Musik hören. Das kann er richtig gut (Nein ich will hier keine Diskussion führen 😉 , das hatten wir alles schon), aber er ist der alten Sansui Kombi die deutlich günstiger war, unterlegen.
    Soviel zu meinem Werdegang.

    Viele Grüße
    Björn

  • #23973 Antwort

    Hallo und ein freundliches Glückauf in die Runde.
    Vollverstärker Onkyo 9070

    Plattenspieler Dual CS741 Q mit MC Sytem
    CD Player Denon DCD 720 AE
    Bis vor kurzem noch Vorverstärker und Endstufe von Technics
    SE A50 und SU A40…schon in die Jahre gekommen.
    Lautsprecher z.Z.noch Nubert Nuline 34….die in Kürze den Chorus71 weichen werden.
    Vor

Antwort auf: Welche Verstärker habt und nutzt ihr?
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