27. September 2026

Erstens kommt es anders – Ollis U_Do 54

Autor: olli0608

Im Laufe der Jahre habe ich so einige Bausätze bei Udo erworben. Die meisten davon sind im Einsatz. Wenn nicht bei mir, dann wurden sie weitergegeben. Durch verschiedene Faktoren (Job, WAF etc.) war dann lange nichts mehr mit basteln. Gejuckt hat es immer. Im Kopf hatte ich die perfekte Box für meinen Musikgeschmack. Nun brachte das Jahr 2023 einige private Veränderungen mit sich: Erst entschied meine Frau um Ostern, dass unser Wohnzimmer renoviert gehört (darauf komme ich noch zurück). Im Rahmen dessen verschwanden meine Hornreflex aus der Kette und wurden – weil keine Zeit neue zu bauen – zunächst durch Stangenware eines Berliner Herstellers ersetzt. Diese selbstbetitelte „meist verkaufte Standbox Deutschlands“ ist sicher nicht übel, aber glücklich hat sie mich nicht gemacht. Nun begab es sich im gleichen Jahr 2023 das meine Frau sich getrennt hat. Und ich sass und sitze allein in einer großen Berliner Altbauwohnung. Was Kleineres mieten war aufgrund des hiesigen Mietenmarktes (ein Thema für sich) nicht wirklich möglich. Also das frisch renovierte Wohnzimmer – samt selbstgebastelten Regalsystem – wieder abbauen und untervermieten. Ein kleineres Zimmer in der Wohnung würde zukünftig mein Wohnzimmer sein. Und da war ich mit den besagten Boxen wirklich unglücklich.

Also: Forum durchstöbern, Bauberichte lesen, überlegen. Schließlich ist die Entscheidung gefallen: Da ich ebenso ein Heimkino mit insgesamt 14 Boxen in dem nun kleineren Zimmer betreibe, als auch durchaus ein wenig audiophil veranlagt bin, musste der bestmögliche Kompromiss gefunden werden. Ich bin musikalisch eher im brutalen Metalbereich unterwegs (Death, Thrash), aber im Laufe der Jahre wird man ja offener, so dass ich inzwischen auch Johnny Cash verehre, mit einigen Rock- und Blues-Spielarten etwas anfangen kann und sogar nach einem Konzertbesuch (Vivaldis Konzert für zwei Cellos), meine Zuneigung zum Cello entdeckt habe. Und wie gesagt: Im Heimkino soll das Ding auch eine gute Figur machen.

Das war nun viel Vorrede. Letztlich entschied ich mich für die U_DO 54. Einige Bau- und Klangberichte hatten mich überzeugt, dass dies für meine Zwecke die ideale Box ist. Bevor ich nun die Bausätze bestellte, einige Grundsatzentscheidungen: Ich wollte furnieren. Ich habe hier jahrelang einige Blätter SaRaiFo-Furnier aufbewahrt. Und ich wollte unter Einsatz meines gesamten Schatzes an Werkzeug das für mich möglichst ideale Ergebnis schaffen. Zudem sollten sie optisch in das Wohnzimmer passen. Hier mal das besagte Regalsystem. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Schließlich habe ich im November alles bestellt. Idealerweise war das ehemalige Wohnzimmer mit 33 qm gerade nicht untervermietet, so dass auch Platz zum Bauen vorhanden war. Ich habe mich entschieden, diesmal die gefrästen Fronten in schwarz durchgefärbten MDF zu bestellen. Soviel Fräsungen in einem Zimmer, welches alsbald wieder einen Mieter hat, wollte ich dann doch nicht haben. Das wäre eine Staubhölle geworden. Naja, wurde es trotzdem, aber dazu später mehr.

Die Pakete trafen in drei Teilsendungen innerhalb weniger Tage ein, obwohl mir Udo gesagt hatte, dass es zu Verzögerungen kommt, weil er gerade kein schwarzes MDF habe. Da bin ich andere Verzögerungen gewöhnt. Natürlich sofort die Chassis begutachtet. Und ehrlich: Die wirken doch arg billig. Plastik und Pappe….etwas misstrauisch begann ich trotzdem mit dem Bau. Ich nehme es vorweg: Wie in vielen Bereichen des Lebens täuscht das Äußere über die inneren Werte hinweg. Vom Verleimen und zusammenbauen nur einige wenige Bilder. Das ja nicht so spannend und war hier hundertfach zu sehen.

Allerdings:
Part 1: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Gleich zweimal hat der Fehlerteufel hier schon zugeschlagen. Erstens – ich weiß gar nicht wie und wo – habe ich eine alte Version des Bauplans „gefunden“ und diese als Vorlage für meinen Zuschnitt in 18er MDF genutzt. Wer schon ein paar Berichte zum Bau der 54er gelesen hat, weiß, was nun kommt: Die untere Begrenzung der MHT-Kammer sitzt falsch und würde den Einbau des unteren Mitteltöners behindern. Dies ist mir „rechtzeitig“ beim Bau der ersten Box aufgefallen, so dass ich nur ein Brett wieder herausschlagen, die Klebefläche plan schleifen und das ganze wieder zusammenfügen musste. Schleifen wurde mein ständiger Begleiter in den kommenden 14 Tagen. Und von wegen: Ich will keine Staubhölle!

Außerdem hat mein örtlicher Baumarkt beim Zuschnitt versagt. Auch das hat mich vor Herausforderungen gestellt. Letztlich ist es aber doch gelungen, ein passables Ergebnis zu erzielen.

Weichen gelötet.

Erster Test an den Treibern – funktioniert. Die Brettchen einkleben und auf geht es mit der Oberflächenbearbeitung. Zunächst mal bündig fräsen und mit dem Exzenter-Schleifer, naja, ihr wisst schon: Staubhölle und so. letztlich ist es aber gelungen, alles so hinzukriegen, dass ich mich unverzagt der nächsten Herausforderung stellen kann!

Part 2: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Das vorhandene Furnier aus dem Karton geholt. Aber was ist dass denn? Wellig, brüchig und Löcher. Wie verrückt alle einschlägigen Foren durchstöbert, ob und wie man das retten kann. Da gibt es nahezu tausend Tipps. Ich habe zwei, drei davon ausprobiert. Und bei allen Versuchen auf Teststücken hat es nicht funktioniert. Tiefe Risse und Löcher.

Ich kam zur Erkenntnis, dass mit meiner Ausstattung das vorhandene Furnier nicht zu verwenden ist. Also nachgedacht. Okay, das vorhandene Regalsystem ist Buche, Echtholz. Was liegt also näher, als sich einige Bahnen Buchefurnier zu bestellen. Gesagt, getan. Die Angaben der Breite schienen auch adäquat (mutiges Weiterlesen hätte zum Ergebnis geführt: Die Angaben sind „ca.“). Weil das sogenannte „Fügen“ traue ich mir eigentlich nicht zu.

Part 3: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Das Buchefurnier kommt an. Und die Bahn ist 5cm in der Breite zu kurz um eine komplette Seitenwand abzudecken. Na herrlich! Kriegen wir schon hin, denk ich und ignoriere alles, was ich zum Thema „Furnier fügen“ im Netz gelesen und gesehen habe. Wäre ja gelacht! Also unverdrossen – man sieht es im Bild – eine Bahn aufgeklebt, mit dem Bügeleisen behandelt und es war vollbracht. Dachte ich.

Ich sag es jedem, der auf ähnliche Ideen verfällt: Es ist eine besch….eidene Idee, den Versuch zu unternehmen, an ein bereits klebendes Stück Furnier etwas „anstückeln“ zu wollen. Erstens kriegt man niemals völlig gerade Kanten hin, zweitens drückt sich beim Anbügeln doch ein wenig Leim unter dem Furnier heraus, so dass man unweigerlich einen Spalt hat. Na toll. Bei den nächsten Stücken hab ich es so gemacht, wie im Netz erfahren. Erst zusammenfügen, dann aufkleben

Wirklich richtig perfekt ist es nicht geworden. Auch hier den Erfahrungsschatz des Forums und des gesamten Internets bemüht: Offensichtlich ist diese Holzpaste aus dem Baumarkt das Mittel der Wahl. Davon reichlich benutzt – und wieder in der Staubhölle gelandet!

Part 4: Erstens – naja, ihr wisst schon
Letztlich hatte ich ein zufriedenstellendes Ergebnis. Und in meinem Kopf keimte eine Idee auf: Warum nicht die „Fehler“ als Designelement nutzen? Ein „Used-Look“ würde sich auch gut in das „Industrial“-Regalsystem einfügen. Also die Entscheidung getroffen, die noch vorhandene Möbelversiegelung vom Regalbau zu verwenden und „absichtlich“ etwas auf „used“ schleifen. Vieeeel Schleifen!

Gesagt, getan. Also erstmal mit 240 geschliffen. Erster Auftrag der Versiegelung. 320 Schliff, zweiter Auftrag, 600er Schliff, dritter Auftrag. Bewusst ein wenig mit der Menge der Versiegelung gespielt und die „perfekte Nichtperfektion“ angestrebt. Letztlich sah es so aus, wie ich es im Kopf hatte.

Part 5: Ganz anders!
Nachdem ich nun alle Seiten fertig hatte, begann ich über die Front nachzudenken. Ich hatte wie gesagt, schwarze MDF-Fronten mitbestellt. Alles, was ich hier zum Thema Oberflächenbehandlung gelesen habe, hat mich nicht so wirklich überzeugt. In einem Zimmer, welches noch untervemietet werden soll, zumal in der eigenen Wohnung wollte ich nicht mit potentiell selbstentzündlichen, giftigen und teilweise ätzenden Stoffen hantieren. Die Witterungsbedingungen schlossen aus, diese Arbeiten draußen auszuführen. Schweren Herzens trennte ich mich geistig von der so schön anmutenden Optik des schwarz durchgefärbten MDF und entschied mich für etwas, wo ich bereits reichlich Erfahrung habe: Ich foliere die Front. Wieder in den Baumarkt, schwarz-matte Folie gekauft und aufgeklebt. Erste Box fertig.

Und Part 6:
Ihr kennt das ja. Ungeduld. Erste Box fertig. Ich muss die hören, bevor ich den zweiten Lautsprecher fertig stelle. Also erst mal ran an die Elektronik. Und auch hier hatte ich mich entschieden, nicht die mitgelieferten Terminals zu nutzen. Ich habe also auf jeder Seite jeweils vier einzelne Buchsen eingebaut. Bohren, rein damit. Alles super!

Dann die Erkenntnis, dass ich nun die Terminals durch die Auslässe für Bassreflex und Basschassis löten muss. Zudem hatte ich die Zuleitung von Bassweiche zu den Buchsen etwas sehr kurz abgemessen. Bedeutet: Wilde Fummelei mit einem heißen Lötkolben – der zudem eigentlich dringend eine neue Lötspitze braucht – in der Box. Entweder war ich mir selbst im Weg, hatte kein Licht oder konnte nicht gleichzeitig Lötkolben und die sehr stramme Zuleitung halten. Das hat mich fast zwei Stunden und ein paar Verbrennungen gekostet. Ich war allerdings froh, derzeit allein in der Wohnung zu sein. Mein gesamtes Repertoire an Schimpfworten und Flüchen kam zur Anwendung. Das zu kurze Bemessen der Anschlussleitungen habe ich konsequent durchgezogen. Aber zumindest beim Chassis anlöten muss man nicht in der Box arbeiten.

Schließlich war auch das erledigt. Alle Chassis zunächst mit zwei Schrauben fixiert und die Box mal spaßeshalber an einen kleinen China-Amp angeschlossen. Nach dieser Serie an Pleiten, Pech und Pannen war zumindest bei der Weiche alles in Ordnung. Es kam Musik aus allen dafür vorgesehenen Lautsprechern. Und bei mir Vorfreude auf. Weil DAS schon in Mono ein Sound ist, den ich mir erträumt hatte.

Part 7:
Nachdem ich nun erstmal auch wieder dem Broterwerb nachgehen musste, kam mir der Gedanke, dass mir diese mattschwarze Folie nicht gefällt. Das passt nicht zum Aufwand, den ich mir bei den Seiten gemacht hatte. Es sieht billig aus, ist nicht wirklich matt und extrem staubanfällig. Zudem drückt sich unter den dünnen Folien jedes Staubkorn durch. Ich hatte zwar die Front vorher abgekehrt, mit Staubtüchern behandelt und mit Terpentinersatz abgewischt. Da wir aber in unseren Wohnungen nunmal keine staubfreien Räume haben, hatte ich unvermeidlich natürlich die eine oder andere Stelle, wo etwas unter die Folie geraten war. Also entschieden, es musste etwas dickeres und edler anmutendes werden. Letztlich entschied ich mich für Kunstlederfolie. Genau ein Baumarkt in Reichweite hatte die vorrätig und ich in der Mittagspause hin.

Abends reifte die Erkenntnis, dass es gar nicht so leicht ist, eine Oberfläche zu folieren, wenn die Treiber bereits angelötet sind. Alle ablöten wollte ich auch nicht. Also drumherum folieren. Es hat letztlich funktioniert. Aber ich bin sicher, dass ich hierbei meinen Wortschatz an Flüchen nochmals erweitert habe.

Dann zur zweiten Box. Hier hat ja mal ein User den Begriff „Arschlochbox“ geprägt. Diesen Kosenamen hat das erste Exemplar nun auch. Bei der zweiten lief es wesentlich entspannter. Selbst das Anlöten der Terminals nahm nur eine halbe Stunde in Anspruch….

Ach ja: Da ich Bassreflexöffnungen total hässlich finde, hab ich diesmal Akustikstoff über die Öffnung gespannt. Für Nachahmer kurz, wie ich das realisiert habe: Ich habe etwa 5cm mehr vom Stoff abgeschnitten, als die Öffnung bedeckt hat. Dann das Ganze gespannt und mit Malerkrepp am Rohr fixiert, damit es sich nicht beim Eindrücken wellt. Hat prima geklappt.

Auf den Möbelrollen fuhr ich die die beiden „Trümmer“ (wer nachbauen möchte: Bei mir sind es knapp 30 kg pro Seite und die haben ja immerhin 125 cm Bauhöhe – zierlich sind sie nicht!) nun in die Ecke des inzwischen zur staubigen Baustelle verwandelten Zimmers. Schnell ein paar olle Boxenkabel aus dem Fundus zusammengeklaubt, an eine Kombination des kleinen Vorverstärkerwunderwerks, welches Udo hier auch im Sortiment führt, mit ein paar der Fosi-Endstufen angeschlossen.

App runtergeladen und mal „schnell“ ein paar Songs gehört. War nun nicht schnell. Ich sass bis tief in die Nacht. Hier ein paar Eindrücke. Und das vor dem Hintergrund, dass ich nur Streaming mit 320kbps getestet habe:

Johnny Cash – Folsom Prison Blues
Was eine räumliche Abbildung! Okay, in denke in höheren Preisklassen hat man sicher noch einen Ticken mehr an Transparenz. Aber ich hatte zumindest den Eindruck, mitten unter den Häftlingen zu sitzen und die Darbietungen des Altmeister zu lauschen. Schon jetzt beeindruckt mich der trockene, nie wummernde Bass und die Mittenwiedergabe. Den Hochtöner empfinde ich anfangs als etwas zu „scharf“, was sich aber schnell legt.

Apocalytica – Nothing Else Matters (instrumental)
Ich hatte eingangs meine Vorliebe für das Cello erwähnt. Was diese Finnen hier auf ihren Instrumenten anstellen, ist unfassbar. Selbst ein so oft, eigentlich tot gedudelter Song wird zum völlig neuen Erlebnis. Insbesondere, wenn sich das Gefühl einstellt, dass man hören kann, wo jeder Musiker auf der Bühne sitzt. Mir wird bewusst, was meine alten Boxen alles an Details verschluckt haben. Ich glaube, das „Kratzen“ der Bögen auf den Saiten zu hören.

Motörhead – Overkill (remastered)
Motörhead sind meine absoluten Favoriten und Lemmy ist für mich der Godfather. Ich habe diesen Song unzählige Male in etlichen Settings gehört. Und noch nie war ich so mitgenommen. Man hört direkt die Whisky-Cola und Kippen in der Stimme dieses außergewöhnlichen Musikers. Ich wiederhole mich: Gerade für diese Art von Musik sind diese Boxen ideal. Räumlichkeit, Bühne, neue Details. Und nicht missverstehen: Das sind keine Krawallschachteln. Selbst bei leiseren Einstellungen – zu denen ich aufgrund der Uhrzeit wechseln musste – ist der Sound klar, der Bass wahrnehmbar, ja sogar teilweise spürbar. Aber nie aufdringlich oder gar unangenehm. Eine ganz tolle Abstimmung!

Rammstein – Du hast
Nun sollen die Boxen auch mal zeigen, wie sie mit sehr basslastiger, elektronischer Musik umzugehen wissen. Offensichtlich bin ich ja kein Elektro-Fan, also müssen die Altmeister des Industrial oder Deutschrock herhalten, deren Mucke ja ausreichend Anteile elektronischer Musik enthalten. Zumal sind bei diesem Breitbandsound so viele Gitarrenspuren vorhanden, dass andere Lautsprecher da gern straucheln. Und was soll ich sagen? Auch diese Hürde auf dem musikalischem Parcours nehmen meine neuen Lieblinge mit Leichtigkeit. Ich habe das sattsam bekannte rollende „r“ von Lindemann noch nie so prägnant herausgehört, die Gitarren sind präzise und beim Bass übersteuert nichts. Auch nicht als ich testhalber mal kurz den Lautstärkeregler nach rechts drehe.

Dabei will es belassen. Ich habe noch viel mehr Musik in dieser Nacht gehört. Ich freue mich darauf, wenn die Beiden in meine reguläre Kette eingebaut sind und mein sündhaft teurer Plattenspieler als analoge Quelle zeigen kann, was geht! Das neue Werk meiner Lieblinge Amorphis liegt als Vinyl noch ungehört hier. Diese Scheibe wird die Ehre haben, den nun nicht mehr endenden musikalischen Reigen zu eröffnen. Und wenn das Heimkino neu eingemessen ist, wird eine BlueRay in Dolby Atmos mir wahrscheinlich die Erkenntnis verschaffen, auch mein restliches Setting durch Udos Werke zu ersetzen.

Fazit: Ich habe bei diesem Projekt eine Menge gelernt und mir Lautsprecher gebaut, die mich eine ganze Weile begleiten werden. Angesichts der Bassfähigkeiten denke ich schon darüber nach, ob meine Subwoofer überhaupt noch Sinn machen. Und lasst Euch von den verwendeten Materialien der Chassis nicht täuschen. Die spielen in einer Klasse, da müsste man bei „Stangenware“ schon in das Regal ab 5.000 Euro greifen. Ich bin hellauf begeistert und gespannt, wie sich das Ganze an meinem Marantz Cinema 50 im Heimkino macht.

Als letzte Worte in diesem viel zu langem Baubericht bleibt mir noch Udo zu danken. Für erschwingliches Geld derart hochwertige Lautsprecher zu entwickeln ist eine Kunst!

Entschuldigt, dass bei einigen Bildern noch Staub auf den Boxen zu sehen ist. Sie vor dem ersten Hören zu reinigen, hat mir die Geduld gefehlt. Und nun heißt es: putzen, putzen und nochmal putzen. Nächstes Mal in einer Mietwerkstatt!

Olli

Zur U_Do 54 im Online-Shop

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