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Thema: HP 18 Sub Bauplan
Moin Community, wie der Titel schon verrät habe ich eine Frage zu einem fast schon historischen Bausatz, auf die ich tro...Moin Community, wie der Titel schon verrät habe ich eine Frage zu einem fast schon historischen Bausatz, auf die ich tro...Moin Community,
wie der Titel schon verrät habe ich eine Frage zu einem fast schon historischen Bausatz, auf die ich trotz ausgiebiger Internet Recherche leider keine Antwort finden konnte. Vor langer, langer Zeit habe ich zwei Mystery PA gebaut, die auch jetzt, Jahrzehnte später, noch sehr erfolgreich Partys beschallen. Kurz nach dem Bau der Mysterys besorgte ich mir noch zwei HP 18 Sub Bausätze um das Klangerlebnis zu maximieren. Aus verschiedenen Gründen habe ich die aber bis heute nicht gebaut. Nun beginnt mein Sohn gerade sich für das Thema zu interessieren, da dachte ich das wäre ein guter Anlass die beiden Subs endlich mal zusammen zu bauen. Ein recht einfaches erstes Projekt für das auch schon alles da ist, sogar die Holzzuschnitte. Das einzige was ich nach der langen Zeit leider nicht mehr finden konnte ist der Bauplan. Das Gehäuse an sich ist einfach, aber bei der Positionierung der Streben und des Kanals ich mir nicht mehr sicher. Vielleicht sind meine Holzteile auch doch nicht mehr vollständig. Hat hier vielleicht noch jemand den Bauplan, oder ein paar Bilder vom Aufbau auf denen man die innere Anordnung erkennen kann?Vielen Dank und viele Grüße
BenjaminThema: kleines Heimkino Schritt für Schritt – SB 12-8 und SB 24 Center als Anfang
Ich lese schon eine geraume Zeit mit, nun soll hier ein erster Baubericht folgen. Doch erstmal ein Dank an Udo und Euch ...Ich lese schon eine geraume Zeit mit, nun soll hier ein erster Baubericht folgen. Doch erstmal ein Dank an Udo und Euch ...Ich lese schon eine geraume Zeit mit, nun soll hier ein erster Baubericht folgen. Doch erstmal ein Dank an Udo und Euch Böxlebauer für zahlreiche Anregungen und Ideen, die letztlich mein uraltes Hobby wiederbelebt haben (die letzten Boxen habe ich wahrscheinlich vor 20 Jahren gebaut…).
Nachdem ein neuer Fernseher angeschafft werden musste, dauerte es nicht lang, bis Stimmen aus der Familie (nicht nur meine eigene) laut wurden und Surround-Sound forderten. Gleichzeitig waren uns ein paar Schallplatten zugeflogen, so dass ich einen älteren Dual CS505 besorgt und aufgemöbelt habe. Fehlte nun nur noch ein neuer Verstärker, bei dem die Wahl nach ausgiebiger Beratung beim Hifi-Händler vor Ort auf den Denon AVR-S760H fiel.
Nach – wie eingangs bereits erwähnt – längerem Mitlesen auf dieser Website, war zumindest schnell klar, dass “SB-” in der Typenbezeichnung stehen würde. Aufgrund der Wohnsituation (Altbau-Etagenwohnung mit 20m2 Wohnzimmer) fiel die Wahl auf die SB 12-8 als Rear und den SB24 Center als … na ja, Center. Wenn hier Filme geschaut werden, passiert das mit überschaubaren Pegeln, damit die Nachbarn nicht regelmäßig statt auf ein Glas Wein auf ein ernstes Wörtchen vorbeikommen müssen.
Für die Mains habe ich mich noch nicht abschließend entschieden, ich gebe mir bis zum Sommer Zeit – bzw. komme ich vorher sowieso nicht zum Bauen. Aktuell spielen hier noch zwei Tannoy Reveal aus vergangenen Homestudiotagen. Zur Wahl stehen mehrere Optionen: SB 36 so modifiziert, dass sie auf der TV-Bank stehen können und der Hochtöner dabei auf Ohrhöhe kommt (also ca. 75 cm hoch und entsprechend tiefer), SB30 Center als Main SB 15 ACL in der “Marcel-Version” – also gefaltet und daher nicht so hoch wie das Original. Von allen drei Varianten erhoffe ich mir, dass sie in das optische und klangliche Gesamtbild passen und den Spagat zwischen Musikhören im klassischen 2.0-Format und den “alltäglichen” Filmgenuss bei moderaten Lautstärken auch ohne Subwoofer schaffen. Ein Sub bleibt eine Option für die Zukunft, aber immer mit einem Blick auf den Hausfrieden ;-).
Die größten Modifikationen mussten die SB 12 über sich ergehen lassen. Das Sofa steht direkt an der Rückwand, die Rears müssen daher eingedreht werden bei möglichst geringem Wandabstand. In vollem Bewusstsein, dass Änderungen an der Lautsprechergeometrie zumindest im Bereich des Hochtöners bedeutende Auswirkungen auf Frequenzgang und Abstrahlverhalten haben können, habe ich mich entschieden, die Boxen als “Wedge” zu bauen und den durch die Schräge bedingten Volumenverlust durch mehr Höhe und etwas mehr Breite (2cm) zu kompensieren. Dass die wandnahe Aufstellung dabei auch seinen Einfluss auf den Tief-Mitteltonbereich haben würde, musste ich ebenfalls als Kompromiss hinnehmen. Ich würde im Schlaf nicht darauf kommen, Udo zu bitten, die Weiche zu modifizieren – und ich selbst kann das schlicht nicht. Da der AVR aber die Lautsprecher eh Einmessen würde und es sich “nur” um die Rears handelt, habe ich die Augen feste zugekniffen. Der Center dagegen wird strikt nach Bauvorschlag gebaut.
Der Bericht aus dem Bastelkeller
Gehäuse: Bei der Schallwand gibt es wenig Besonderes zu berichten – Ausfräsungen mit Fräszirkel, Lautsprecherausschnitt dann mit einer stufenlos einstellbaren Lochkreissäge hergestellt. Für die Aussparungen für die Lötfahnen des Hochtöners habe ich zu Raspel und Feile gegriffen. Die Ränder links und rechts habe ich mit einem Abrundfräser bearbeitet. Diese Entscheidung war optisch bedingt, etwaige Vorteile beim Thema Kantendiffraktion nehme ich wohlwollend tolerierend hin :-).
Nach einigem Probieren waren die Gehäusegeometrie und somit die Zuschnittliste festgelegt. Die Schräge im hinteren Bereich würde gleichzeitig die Aufhängen an der Wand ermöglichen. Dabei ist die Rückwand leicht nach innen versetzt, so dass eine eine Art keilförmige Schiene entsteht, für die ich dann als Aufhängung einfach ein links und rechts mit 45° abgeschrägtes Brett verwenden konnte. Dummerweise passte das von Udo mitgelieferte Terminal nicht in die Rückwand, daher habe ich ein kleineres Anschlussfeld verwenden müssen. Ich weiß nicht, wie mir dieser Fehler passieren konnte, ich vermesse mich sonst NIE ;-).
Im Nachhinein hätte ich die Lautsprecher noch stärker anwinkeln können, wenn man in der Mitte des Sofas sitzt, ist man schon recht stark off-axis.
Finish: Das Gehäuse selbst habe ich grundiert und dann mit Möbelfolie beklebt. Ja, ich hätte gern lieber Furnier verwendet. Dagegen sprach aber, dass ich mit Furnier noch nicht gearbeitet habe und ein Blick in den Kalender vermuten ließ, dass sich der Zeitpunkt der Fertigstellung der Lautsprecher nicht mit meiner mir angeborenen Ungeduld würde vereinbaren lassen. Die Schallwand wiederum wollte ich weiß glänzend lackieren. Hier hatte ich einfach ein bisschen mehr Halbwissen angehäuft, so dass ich optimistisch war, dass ich hier ein verwertbares Ergebnis würde erzielen können. Die in den Bildern zu erkennende Oberfläche ergab sich durch zwei Schichten MDF Grundierung, 3 Schichten Weißlack gerollt, 2 Schichten Weißlack aus der Dose und 2 (oder waren es 3? hab ich vergessen) Schichten Klarlack Hochglanz. Ich wollte nicht komplett sprühen, daher die ersten Schichten gerollt. Stets Zwischenschliffe mit zunehmend feinerer Körnung (400-1200). Abschließend mit 2000er Papier kleinere Staubeinschlüsse weggeschliffen, dann mit Exzenterschleifer, Polieraufsatz und Autopolitur so weit auf Glanz poliert, wie es mir möglich war.
Der Rest: war kein Voodoo, Weiche auf- und eingebaut, Schallwand aufgeleimt, Lautsprecher rein – und fertig.
Beim Center war der Aufbau natürlich wesentlich leichter, Holz nach vorheriger Anpassung der Abmessungen auf Gehrung gesägt, zusammengeleimt, grundiert und Folie drauf. Die Schallwand habe ich analog zu den Rears bearbeitet. Hier fehlen leider Bilder von der Fertigstellung – das muss ich Eurer Fantasie überlassen. Sobald alle Lautsprecher am Start sind und auch die letzten optischen Optimierungen im Wohnzimmer stattgefunden haben, werde ich diesen Bericht mit Text und Bildern vervollständigen.
Thema: U_Do 53 als Erstlingswerk
Hallo zusammen, Ich bin noch völlig neu im Thema "Lautsprecherbau", daher habe ich mich für den Anfang für einen günsti...Hallo zusammen, Ich bin noch völlig neu im Thema "Lautsprecherbau", daher habe ich mich für den Anfang für einen günsti...Hallo zusammen,
Ich bin noch völlig neu im Thema “Lautsprecherbau”, daher habe ich mich für den Anfang für einen günstigeren Bausatz entschieden. 3-Wege solltens dann doch sein, daher fiel die Wahl auf U_Do 53.
Also erstmal Bausatz und Holzzuschnitt bestellt – wie vermutlich üblich, kam mit der e-Mail von Udo gleich die Bitte mit einen Baubericht zu verfassen.
Da ich selbst die Bau-Dokus im Forum (nicht zuletzt wegen der aufkommenden Diskussionen) noch lieber gelesen habe als die reinen Berichte, starte ich einfach mal hier. Wer weiß, vllt wird daraus dann doch noch ein richtiger Baubericht.
Vorrangig geht’s mir erstmal darum, erste Erfahrungen im Selbstbau zu machen, um meine handwerkliches Geschick und meine Motivation zu testen 😉 Vermutlich lege ich dann irgendwann eine Klasse höher nach.
Holzzuschnitt habe ich genau wie im Plan bestellt – wird also stumpf zusammengeleimt. Fugenleim soll ja hier das Mittel der Wahl sein. Zwingen sind einige vorhanden, sollten ja aber nicht unbedingt benötigt werden.
Unschlüssig bin ich noch bei der Frage Lack oder Furnier. Da die einhellige Meinung zu sein scheint, dass Furnier einfacher ist werd ich vermutlich erstmal nicht lackieren (auch wenn dadurch gerundete oder gefaste Kanten erstmal raus sind).
Birke (passend zum Ikea-Mobilar) oder Eiche dunkel geölt (passend zum Parkett) – wohl auch eher letzteres.
Auch wenn ichs kaum erwarten kann, die neue Makita-Fräse auszuprobieren, wird wohl erst geklebt und furniert, damit ich mir das nachträglich ausschneiden des Furniers für die Chassis erspare. Geölt wird dann aber am Besten erst nach dem Fräsen, richtig?
Zur Elektronik: Meine letzten Lötversuche liegen 20 Jahre zurück und wären nur so semi-erfolgreich. Trotzdem hab ich die Weiche nicht fertig aufgebaut bestellt – ich will ja lernen. Bin gespannt wie das klappt.
Bilder gibt’s noch keine – warte noch auf Lieferung von Udo und vom Holzzuschnitt. Je nachdem was zuerst ankommt, wird dann erst gelötet oder erst geklebt. Bin mal gespannt, wie lange sich das Projekt hinzieht (Viele Hobbies, wenig Zeit…)
Falls jemand an dieser Stelle schon Tipps hat (oder Dos bzw Don’ts) – gerne her damit…
Thema: Gehäuse auf Vollgehrung verleimen
Guten Abend zusammen, ich habe mir für mein neues Projekt (BelAir 92 Doppel 9) von Fa. Thomaier den Holzzuschnitt auf V...Guten Abend zusammen, ich habe mir für mein neues Projekt (BelAir 92 Doppel 9) von Fa. Thomaier den Holzzuschnitt auf V...Guten Abend zusammen,
ich habe mir für mein neues Projekt (BelAir 92 Doppel 9) von Fa. Thomaier den Holzzuschnitt auf Vollgehrung fertigen lassen und möchte diesen mit der Klappmethode und passendem Klebeband in mehreren Schritten zusammenbauen.
In welcher Reihenfolge würdet ihr vorgehen?
Ich habe vor auf einer Seitenwand liegend erst den Boden und Deckel “anzuklappen” und diese dann über die Länge dann mit Klebeband zu “verspannen”. Danach würde ich diesen Körper wiederum auf die Seite legen und nacheinander Schallwand und Rückwand einsetzen.Oder muss ich unbedingt alles gleichzeitig zusammenklappen? Dann wird sicherlich das Umdrehen nach Aufbringen des Klebebandes sportlich…
Ich freue mich über eure Meinungen und Hilfestellungen dazu.
Gruß
PHilipp













